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Blutzuckerwerte steigen ohne Nahrungsaufnahme.

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 09.07.2014
    am 09.07.2014 18:13:37
    Vorwort:

    Ich bin ganz neu hier und habe mich angemeldet, weil ich rund um das Thema Dieabetes häufig mal Fragen habe zu denen ich einfach keine passende Antwort im Netz finde.

    Ich bin männlich, Mitte 30 und weiß jetzt seit ca. 3 Jahren von meinem Diabetes. Habe damals davon Erfahren weil ich Probleme mit den Augen hatte und deshalb ins Krankenhaus musste. Vermute jedoch dass ich den Diabetes schon etwas länger hatte - weil es Phasen gab in denen ich z.B. sehr großen (unstillbaren) Durst hatte.

    Bin dann im Krankenhaus direkt auf Metformin (2x1000) gesetzt worden und nach dem Krankenhausaufenthalt erst mal in die Behandlung des Hausarzt gegangen (war zuvor nie beim Arzt). Es ist mir dann nach dem Schock gelungen die Werte so weit runter zu kriegen, dass das Metformin erst reduziert und dann schließlich ganz abgesetzt werden konnte. Leider nehme ich inzwischen wieder 2x500 da meine letzten beiden Langzweitwerte bei 7 und dann sogar bei 7,5 lagen.

    Das Problem ist bei mir das massive Übergewicht (aktuell wiege ich ca. 135 Kilo) und ich glaube dass das auch der Schlüssel zu meinem Problem ist. Nun schleppe ich schon seit meiner Jugend die Kilos mit mir rum - und wenn ich die so ohne weiteres reduzieren könnte, dann hätte ich das längst getan. Mit dem BZ-Problem besteht aber nun eine weitere Notwendigkeit und ich habe auch wirklich große Angst vor den Folgeerkrankungen (Netzhaut musste bereits gelasert werden und ich habe starke Hautveränderungen an den Beinen, oft kalte Füße, schwere Beine, schmerzen in den Beinen). Überall wird geschrieben dass bei allen Behandlungen zuerst die optimale BZ-Einstellung im Vordergrund steht. Daher will ich dieses Problem jetzt nochmals mit aller Energie angehen.

    Mir ist es egal wie ich abnehme. Es gibt sicher gesündere (schonende) Möglichkeiten abzunehmen und andere die nicht so gesund sind. Aber für mich ist es wichtig überhaupt mal abzunehmen - egal wie. Ich habe für mich festgestellt dass es mir eigentlich am leichtesten fällt wenn ich auf Frühstück und Mittag verzichte und dann erst abends esse. Dass das nicht gut ist muss mir keiner erzählen. Aber mir geht es darum 20 Kilo abzunehmen um dann aktiv und unbeschwert Sport treiben zu können. Dann würde ich natürlich auch wieder anders essen.

    Das Problem:

    Ich "hungere" jetzt seit ein paar Tagen immer bis Abends (20 Uhr) und habe damit kein Problem. Allerdings entwickelt sich mein BZ ganz merkwürdig. Mal ein Beispiel von vorgestern:

    07:15 Uhr: 147 mg/dl
    13:15 Uhr: 168 mg/dl
    14:45 Uhr: 179 mg/dl
    16:45 Uhr: 176 mg/dl
    18:45 Uhr: 162 mg/dl
    21:15 Uhr: 127 mg/dl
    22:40 Uhr: 127 mg/dl
    23:20 Uhr: 120 mg/dl
    alle Werte nüchtern! Ich habe also NICHTS gegessen und der Wert ging trotzdem immer höher.

    Heute das gleiche Spiel:
    10:50 Uhr: 153 mg/dl
    13:00 Uhr: 173 mg/dl
    17:00 Uhr: 145 mg/dl

    Ich muss dazu sagen dass ich natürlich abends dann ordentlich viel esse - aber immer noch deutlich weniger als wenn ich drei Mahlzeiten über den Tag verteilt gegessen hätte. Jedenfalls nehme ich mit dieser Methode ganz gut ab und ich könnte es auch länger durchhalten.

    Aber es ist natürlich völlig demotivierend wenn die BZ-Werte nicht im Rahmen sind obwohl ich verhältnismäßig wenig esse. Und natürlich esse ich dann abends nicht einen großen Teller Nudeln, 4 Scheiben Brot und zwei Tafeln Schokolade.

    Ich habe das Gefühl wenn ich dass was ich am Abend gegessen habe über den Tag verteilt essen würde wären meine BZ-Werte viel besser. Aber ich würde dann tendenziell dazu neigen doch mehr zu essen - einfach weil die Versuchung so groß ist.

    Wieso ist mein BZ so hoch auch wenn ich nichts esse? Gibt es da einen Trick? Ich dachte immer der Verzicht von Kohlenhydraten führt zu sinkenden BZ-Werten. Nun verzichte ich auf alles und trotzdem steigt der Wert. Das kann doch so nicht richtig sein, oder? Bin ich ein Mutant? ;-)

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    am 09.07.2014 18:53:33
    Hallo Hamburger,

    dass die steigenden Werte ohne Mahlzeit von der fehlerhaften Glukoseausgabe der Leber kommen, ist dir bestimmt schon klar. Diese fehlerhafte Glukoseausgabe wird am besten durch Metformin unterdrückt. Deshalb würde ich an deiner Stelle zuerst wieder auf 2*1000mg Metformin gehen und sehn, ob sich damit etwas bessert.

    Etwas besser wird es bestimmt, die Frage ist, ob es ausreicht. Eine häufig gemachte Beobachtung bei Typ 2ern ist, dass der BZ am Morgen immer weiter ansteigt, bis sie eine Kleinigkeit essen. Bei manchen reicht dafür z.B. ein Stück Käse, bei anderen muss es unbedingt eine kleine Menge KH sein. Erst mit diesem Essen hört die Leber auf, Glukose auszuspucken. Wenn die Steigerung des Metformins nicht genug bringt, dann wirst du nicht drumrum kommen, früh eine Kleinigkeit zu dir zu nehmen. Du musst ausprobieren, was bei dir hilft und den weiteren Anstieg des BZ unterbricht.

    Viel Erfolg, Rainer
    Bearbeitet von User am 09.07.2014 18:55:20. Grund: .
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 09.07.2014 19:15:30
    Rainer schrieb:

    dass die steigenden Werte ohne Mahlzeit von der fehlerhaften Glukoseausgabe der Leber kommen, ist dir bestimmt schon klar. Diese fehlerhafte Glukoseausgabe wird am besten durch Metformin unterdrückt. Deshalb würde ich an deiner Stelle zuerst wieder auf 2*1000mg Metformin gehen und sehn, ob sich damit etwas bessert.



    Vielen Dank für Deine Antwort. Dass die Leber bei fehlender Zuführung von KHs dafür sorgt dass trotzdem eine ausreichende Versorgung gewährleistet ist habe ich schon irgendwie verstanden. Ich kann zwar nicht nachvollziehen warum dann so eine Überregulierung erfolgt, aber dass ist vermutlich genau das was den Diabetes Typ 2 ausmacht.

    Ich bin fest davon überzeugt zu denen zu gehören die das große Glück haben den Diabetes noch auf natürliche Weise in den Griff kriegen zu können. Ich bin stark übergewichtig und bewege mich minimal. Ich sitze sowohl beruflich als auch privat den ganzen Tag vor dem PC. Das ist zwar nicht gut - aber immerhin besser als wenn ich ein schlanker und sportlicher Typ wäre der trotzdem Diabetes hat. So habe ich zumindest noch "Stellschrauben" an denen ich drehen kann.

    Mein oberstes Ziel soll es sein den Diabetes ohne Medikamente (und erst recht ohne spritzen zu müssen) in den Griff zu kriegen. Ich hatte das ja bereits mal eine Zeit lang geschafft. Es ist mir allerdings unmöglich meinen BZ stabil zu halten und gleichzeitig abzunehmen. Da das Übergewicht ja das Hauptproblem ist würde ich daher jetzt am liebsten massiv abnehmen - und wäre dabei auch bereit kurzfristig höhere BZ-Werte hinzunehmen - wenn ich dafür später dann langfristig gute Werte haben weil mein Gewicht gesunken ist.


    Rainer schrieb:

    Etwas besser wird es bestimmt, die Frage ist, ob es ausreicht. Eine häufig gemachte Beobachtung bei Typ 2ern ist, dass der BZ am Morgen immer weiter ansteigt, bis sie eine Kleinigkeit essen. Bei manchen reicht dafür z.B. ein Stück Käse, bei anderen muss es unbedingt eine kleine Menge KH sein. Erst mit diesem Essen hört die Leber auf, Glukose auszuspucken. Wenn die Steigerung des Metformins nicht genug bringt, dann wirst du nicht drumrum kommen, früh eine Kleinigkeit zu dir zu nehmen. Du musst ausprobieren, was bei dir hilft und den weiteren Anstieg des BZ unterbricht.



    Dass es allgemein häufig beobachtet wird dass der BZ auch ohne Nahrungsaufnahme steigt wusste ich nicht. Dann bin ich also schon mal kein Mutant :-)
    Ich habe zwar von diesem Morgendämmerungsphänomen gehört - aber diese Phase habe ich ja beim aufstehen eigentlich bereits überwunden - und ich dachte nicht dass der BZ dann auch weiterhin noch so sehr ansteigen kann.

    Aber ich werde dann vermutlich in den nächsten Tagen mal versuchen wie es ist wenn ich morgens etwas kleines esse. Ich muss mir nur überlegen wie ich es schaffe dann nicht noch mehr zu futtern. Bei mir ist es nämlich tatsächlich so dass der Hunger mit dem Essen kommt. So lange ich nichts esse kann ich sehr lange auf Nahrung verzichten ohne auch nur ständig daran denken zu müssen. Sobald ich aber eine Scheibe Brot zum Frühstück esse habe ich ne halbe Stunde später Heißhunger - und das kriege ich nicht in den Griff.

    Ich denke wenn ich anfangen würde Sport zu treiben könnte sich das Problem verändern. Ich könnte dann ja theoretisch mehr essen als heute ohne zuzunehmen, weil ich ja auch zusätzliche Kalorien verbrenne. Meinem Diabetes würde das sicher sehr gut tun. Aber ich habe aktuell einfach ein Gewicht welches mir Sport sehr schwer macht. Das hört sich jetzt vielleicht blöd an - aber ich bin schon nach dem Schnüren der Sportschuhe so genervt (weil das als Dicker einfach anstrengend ist) dass ich mich gleich wieder hinsetzen möchte.

    Es ist jetzt nicht so dass ich bewegungsunfähig bin. Ich kann auch ohne Probleme zwei oder drei Stunden am Stück richtig stramm gehen ohne kaputt zu sein oder so. Aber es würde mir einfach leichter fallen wenn ich zumindest die 120 kg deutlich unterschreiten würde.

    Ich möchte keine Tabletten gegen Diabetes nehmen müssen. Aber richtig Angst habe ich davor irgendwann mal spritzen zu müssen. Das Leben ist auch so schon kompliziert genug und viele von uns haben auch so schon ihr Päckchen zu tragen - da müssen nicht noch solche Dinge dazu kommen (zumindest wenn es sich irgendwie verhindern lässt).
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    am 09.07.2014 19:37:22
    Moin Hamburger,

    wahrscheinlich hat man Dir schon ne bariatrische OP empfohlen, also irgend eine Art von Magenverkleinerung. Wird in Deiner Kampfklasse inzwischen auch in D recht regelmäßig eingesetzt und zumindest den Diabetes betreffend mit großem Erfolg: Innerhalb von ner Woche nach der OP normalisiert sich der Blutzucker, jedenfalls meistens. Und dann geht ja anschließend auch kein Weg am Abnehmen vorbei, wenn man nur noch in der Größenordnung von nem kleinen Joghurttöpfchen auf einmal einfüllen kann.

    Das Spiel funktioniert tatsächlich auch ohne OP, wenn man sich erstmal zum entsprechend wenigen alltäglichen Einfüllen durchgerungen hat. Heisst allgemein VLCD (Very Low Caloric Diet), bedeutet 600-800kcal gesamt pro Tag und wird inzwischen professionell als Leberfasten angeboten. Leberfasten deswegen, weil die Leber bei dieser Aktion schon in den ersten Tagen massiv entfettet und damit offenbar ihre normale Regelfunktion wieder aufnimmt. Das professionelle Angebot baut auf täglich 3 Becher von einem Shake, der alle wichtigen Nährstoffe enthält und einen ansonsten vom normal gefüllten Kühlschrank fern hält. Ich hab das Spiel mal für mich mit ganz normalem Essen in entsprechend kleinen Portionen durchgezogen, hatte vor nem Jahr die erste gute Woche hinter mir, und kann es wirklich nur wärmstens empfehlen.

    Und unabhängig von allem, was Du nun in weiterer Zukunft machen willst, lass “einfach” mal die Kohlenhydrate aus Deinen abendlichen Fressorgien raus und schieb Dir da vielleicht statt Nudeln und Brot 2 so Pfunds-Stücke mittelalten Gouda rein, vielleicht zusammen mit ner großen Portion gemischten Salat oder Gemüse. Kein VLCD, ich weiß, aber Du wirst satt davon und wie Du anschließend leicht nachmessen und mit Nudeln und Brot ne Stunde nach dem Essen vergleichen kannst, ist der Käse eben kein BZ-Treibsatz.

    Bisdann, Jürgen
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    am 11.08.2017 19:04:46 | IP (Hash): 441691819
    Ich weiß schon 3 jahre alt aber nix vergleichbares im Netz gefunden.
    Habe auch 135kg gehabt habe durch Diabetes2 vor der Diagnose 20kg abgenommen . Mein Zucker geht ohne essen auch hoch. Hab mir Protein Riegel besorgt multipower Classic. Da ist zwar Zucker drin aber nur knapp 1be. Das reicht das der Zucker nicht über 150mg/dl steigt, kein Hunger und das beste keine gewichtszunahme mit 2x1000 mg Metformin und Langzeitinsulin.

    Das schwere ist etwas zu essen deshalb die Riegel .Da esse ich immer einen wenn Bamm der Hunger knalt oder es etwas schummrig /schwindelig wird. Nach den ersten 3 Monaten hat der Arzt gemeint das der hba1c mit 5.3 niedrig ab sehr gut ist das liegt vermutlich daran das ich kein Brot essen kann (Durchfall sorbitintoleranz) und Kohlenhydrate möglichst tabu für mich sind wegen Gewicht abnahme.

    Hin und wieder muss aber doch mal was her . Dann geht's bis 220mg/dl hoch für ca 1-2 Std.
    0,33l Alkoholfreies Bier z.B. inerhalb von 20min 200mg/dl da wird mir immer richtig schwindelig.

    Ist das normal bei Typ 2 soll das so?
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    am 11.08.2017 19:31:45 | IP (Hash): 1703253199
    Cit schrieb:
    Ist das normal bei Typ 2 soll das so?

    Hallo Cit,

    selbstverständlich kann das normal sein. Wie hoch geht den dein BZ bei den Mahlzeiten, die du gewöhnlich isst? Wenn er dabei im Rahmen bleibt, dann kannst du dir gelegentlich Ausnahmen, bei denen dein BZ so weit ansteigt, ohne Probleme gönnen. Falls nicht, dann solltest du zusätzlich ein Medikamente nehmen, dass zu den Mahlzeiten BZ-senkend wirkt. Basalinsulin und Metformin tun das nicht.

    Dazu wäre sowohl Kurzzeitinsulin als auch Tabletten wie z.B. ein DPP4-Hemmer oder SGLT2-Hemmer geeignet. Mit so einer Therapie könntest du wahrscheinlich einen gleichmäßigeren BZ-Verlauf erreichen. Das ist vielleicht sogar noch wichtiger, als ein niedriges HbA1c.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 11.08.2017 19:50:47 | IP (Hash): 945450621
    Statt 2x täglich, min. 3x oder besser 4x täglich Metformin um
    mit besserer Verteilung auch einen besseren Effekt zu haben !

    .
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    am 11.08.2017 20:30:15 | IP (Hash): 441691819
    Kommt immer auf das essen an .Gefüllte Pizza 240mg/dl , 4 Kartoffeln Schnitzel Salat 150-180 . Harzer mit Gemüse und Tunfish weniger als 30mg/dl Anstieg. Halbe Tafel Milka ,nix.... über 3 Std gemessen.

    Anfangs hatte ich zusatzlich lipprolog kurzzeitpen bekommen . Weil die werte nicht runter gingen also da blieben wo sie halt waren ,150mg/dl und mehr dann halt 2,5 IE jeh 100 mg/dl das war wie auf Schienen immer gerade aus gleichmässig, bis zur ersten Erkältung. Dann hatte ich immer öfter unterzuckert als würde mehr Insulin produziert oder besser wirken. Jetzt gibt's das erstmal nicht mehr .
    Geht von selber wieder runter, aber Spitzen sind bis 200 nach 2 std um die 100 aber auch mal weniger mit Schwindel Gefühl.


    Jetzt z.B 19:16 Uhr 269mg/dl 20:23 107mg/dl
    MfG
    Danke für die Anrwort



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    am 11.08.2017 20:51:35 | IP (Hash): 1703253199
    Hallo Cit,

    das Schwindelgefühl kommt sehr wahrscheinlich von den schnellen BZ-Schwankungen.

    Eigentlich weißt du ja sehr gut Bescheid, wie du die vermeiden kannst und wie du gut ohne Mahlzeitinsulin auskommst:
    - gefüllte Pizza geht nur 1/2,
    - nimm 2 KLartoffeln und lieber 1/2 Schnitzel mehr,
    - Käse und Gemüse,
    - 1/2 Tafel Milka,
    - ...

    Du kannst weiter Erfahrung sammeln, was für Mahlzeiten deinen BZ bis 160 und nur in Ausnahmefällen etwas höher antreiben. Damit hättest du deinen Diabetes bestens im Griff und könntest vielleicht die Schwindelgefühle vermeiden.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 12.08.2017 07:27:37. Grund: .
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    am 11.08.2017 21:22:14 | IP (Hash): 945450621
    HH
    Die Werte gestern ergeben einen Durchschnitt von 150mg/dl und das wäre
    HbA1c 7% und in einem Post schreibst Du von 5,3% wo der Arzt sagt es
    sei gut, was es als Max. des Guten wirklich wäre um Folgeerkrankungen
    zu vermeiden !

    PS : Ich habe HH & Cit durcheinander gebracht.

    .
    Bearbeitet von User am 12.08.2017 00:15:26. Grund: Komplettierung