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    am 06.12.2017 10:01:30 | IP (Hash): 653075480
    Hallo liebes Forum
    Vielleicht kann ich hier etwas Hilfe bekommen, denn ich bin ein wenig irritiert bzgl. der Internetseite der DDG. Ich bin vielleicht etwas hypochondrisch veranlagt. Vor kurzer Zeit wurde bei mir ein hba1c (5,3) bestimmt auf Grund einer familiären Diabetesvorgeschichte. Mein HA erläuterte mir an Hand eines Diagrammes das dies der Vorgang wäre einen manifesten Diabetes darzustellen bzw. auszuschließen. Dieses Formular kam mir auch sehr sinnig rüber. Er meinete erst ab 5,7 würde weiter geforscht.
    Nun bin ich aber bei Rechergen auf der Internetseite der DDG bei Praxisempfehlungen gelandet wo nun ein anderes Schema dargestellt ist und hier gesagt wird das der hba1c nicht mehr als erstes gemessen wird sondern die Glukose. Kann mir dazu jemand etwas sagen? Ich verstehe das alles nicht so ganz.
    Vielen lieben Dank
    Thomas
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    am 06.12.2017 10:23:12 | IP (Hash): 2108455638
    ThomaS1973 schrieb:
    Ich verstehe das alles nicht so ganz.



    ...das musst Du auch nicht!


    Hi Thomas!

    Dein Arzt hat Dir soweit alles erklärt – wenn Du da noch weitere Fragen hast ist er als Fachmann die richtige Anlaufstelle.

    Natürlich wirst Du gerade im Internet genug Leute finden, die Dich in Deiner hypochondrischen Neigung gerne unterstützen und Dir neben weiteren Diagnoseverfahren gleich mal mindestens eine "Prädiabetes" diagnostizieren.
    Ich persönlich möchte Dir da einen neuen Termin beim Dok anraten: Erstens wegen der Hypochondrie und zweitens zu Deiner Aufklärung, warum Du nicht den leckeren oGTT-Saft trinken musst ;-))
    Bearbeitet von User am 06.12.2017 10:23:43. Grund: .
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    am 06.12.2017 10:30:35 | IP (Hash): 653075480
    Hi Thomas
    Ich weiss ja nicht wie lange dein Termin zurückliegt, aber die Richtlinien der DDG sind für 2017 ganz neu.


    Bearbeitet von User am 06.12.2017 10:42:01. Grund: Bemerkung
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    am 06.12.2017 10:40:50 | IP (Hash): 2108455638
    Michael74 schrieb:
    die Richtlinien der DDG sind für 2017 ganz neu.



    Dazu bitte mal einen Link.

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    am 06.12.2017 10:44:32 | IP (Hash): 653075480
    Danke euch beiden
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    am 06.12.2017 10:48:01 | IP (Hash): 653075480
    Hier den link der mich irritiert hat:
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_M%C3%BCller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF
    Gruß Thomas
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    am 06.12.2017 11:02:32 | IP (Hash): 2108455638
    ThomaS1973 schrieb:
    Hier den link der mich irritiert hat:
    https://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2017/dus_2017_S2_Praxisempfehlungen_3971961_M%C3%BCller-Wieland_Definition__2__Online-PDF.PDF
    Gruß Thomas




    Siehe

    "Abb. 1
    Diagnostisches Vorgehen bei der Diabetesdiagnose.
    S98
    Nauck M et al. Definition, Klassifikation und Diabetologie 2017; 12 (Suppl 2): S94 – S100"

    Die Graphik ist sehr schön, toll übersichtlich, praktisch so wie schon 2012 und außerdem solltest Du echt Deinen Arzt dazu befragen.
    Hier im Forum bist Du in Sachen Diagnose nicht ganz richtig!
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    am 06.12.2017 11:13:57 | IP (Hash): 2108455638
    Wie das immer so ist im Leben.
    -------------------------------------------------------------
    Liebe Michaela / Tatjana im Onmeda-Forum,

    Du könntest uns jetzt bitte echt mal erklären, was Dein Feldzug gegen die Diagnosekriterien der DDG eigentlich soll.



    Genug Arbeit legst Du da ja nun rein:

    "ThomaS1973
    Mitglied seit: 06.12.2017 IP (Hash): 653075480 "

    "Michael74
    Mitglied seit: 06.11.2015 IP (Hash): 653075480 "



    Schönen Gruß an Thomas, er nutzt Deinen Rechner zum Posten im Internet.
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    am 06.12.2017 11:43:49 | IP (Hash): 653075480
    Hallo Typ Einser
    Ich komme einfach mit der Angst vor Diabetes nicht zurecht...mein Vater ist auf übelste Art daran verstorben und ich habe als Kind unglaublich darunter gelitten meinen Vater so zu sehen. Nun habe ich selber Kinder und habe eine solche Angst das sie mit mir das gleiche erleben müssen wenn ich Diabetes bekommen sollte.....Ich bin deswegen schon beim Psychologen und bekomme diese Ängste nicht weg..bei mir sind schon höhere Werte festgestellt worden ich habe jedoch immer einen Wert um die 5,2 gehabt weswegen meine Ärztin die erhöhten Werte Stress zuordnet.......mein inneres kann dies irgendwie nicht akzeptieren und ich habe jetzt auch ehrlich auf der der Seite gelesen dass der hba1c wohl runtergestuft ist..dies hat mir wieder Angst gemacht und dies ist mein Problem....daher habe ich unter dem anderen Pseudonym geschrieben da ich dachte dort eine neutrale Antwort zu erhalten...dafür möchte ich mich entschuldigen...Ich muss mit meinen Ängsten alleine fertig werden....meine Frau macht es auch schon verrückt......Ich möchte nur darauf hinweisen dass ich weder eine Michaela oder Tatjana von onmeda bin....mit diesen beiden Personen habe ich nichts zu tun und will sie auch nicht in mein Fehlverhalten hineinziehen......Ich hoffe ihr könnt mir irgendwie verzeihen.....sorry
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    am 06.12.2017 12:02:33 | IP (Hash): 2108455638
    Da mit der Angst ist ja so eine Sache.

    Aber:
    Michael74 schrieb:
    Hallo liebes Forum
    Ich bin neu dabei und ansich sollte mein Name Michaela heissen und nicht Michael, aber ich denke nicht daß das Geschlecht eine Rolle spielt. Ich bin diese Woche wenn man so sagen darf überführt worden mit einem OGTT der über 200 lag und einem hba1c von 5,3..... Der Diabetologe meinte daß er es noch nie erlebt hätte das jemand mit einem solch niedrigem Wert Diabetes hätte. Nun würde mich mal interessieren welchen Wert andere Betroffene hatten als sie zum Diabetiker gekürt wurden und in wie weit ich diesen Wert noch herunterbekommen kann.
    Mit schönem Gruß Michael, der eigentlich

    Michaela

    heißt :)




    Du postet reichlich und viel, da ist von Angst nichts zu merken.

    Und: Du weißt doch aus etlichen Postings hier im Forum, das man wegen "Diabetes" heutzutage nicht mehr übelst im Dauersterben liegen muss.
    Und: Du weißt garantiert hier aus dem Forum, dass eine Überprüfung des HbA1c alle 2 Jahre bei "Risiko-Kandidaten" längst ausreicht, frühzeitig einen eventuellen Diabetes zu erkennen.
    Und: Du weißt, wie man das Risiko einer T2-Diabetes-Erkrankung mininieren kann.

    Tu Dir selbst einen gefallen und lösche Deinen (gleichen) Post bei Onmeda, bevor Dir der Administrator dort eine Zigarre verpasst.

    Und lass den Blödsinn hier mal.