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Die Diabetes Bibel (Empfehlung!)

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    am 10.02.2018 12:49:27 | IP (Hash): 1674931919
    Hey Leute,

    habe mir vor 4 Tagen das Buch Diabetes-Bibel auf Amazon gekauft. Erst war ich ein bisschen skeptisch, da ich solchen Büchern nicht sehr offen gegenüber stehe. Jedoch hat sich dies als völlig falsch herausgestellt. Denn das Buch: https://www.amazon.de/dp/1977018866

    Der Autor ist selbst Typ 1 Diabetiker und erklärt im ersten Teil des Buches erst einmal die Grundlagen, was mir sehr weitergeholfen hat um meinen Diabetes besser zu verstehen. Danach erzählt er seine eigene Diabetes Geschichte. Darauf folgen dann die 101 Tipps bzw. Tricks, um im Alltag seinen Diabetes besser händeln zu können und dadurch seine Blutzuckerwerte konstanter im Zielbereich zu halten.

    Ich habe ein paar Tipps sofort umgesetzt und mein Blutzucker hat mir dies gleich gedankt. Hatte die letzten 2 Tage viel bessere Werte als sonst.
    Mir hat das Buch sehr geholfen, weswegen ich es euch nur ans Herz legen kann dies auch zu tun.
    https://www.amazon.de/dp/1977018866
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    am 10.02.2018 13:24:51 | IP (Hash): 24387655
    Hab grad mal angefangen rein zu schauen, weil ich das mit dem Kindle Abbo für Umme lesen kann. Aber sorry, auf den ersten 10 Seiten steht schon sooo viel Müll, dass ich mir das jetzt ers mal nicht weiter antun mag. Z.B. alle Zellen brauchen Glukose zu ihrer Energieversorgung. Absoluter Unsinn: Die meisten kommen statt mit Glukose direkt mit Fett zurecht. Und dann brauchen die unbedingt Insulin zum Verstoffwechseln von Glukose. Auch wieder absoluter Unsinn, denn die Zellen, die ausschließlich Glukose für ihre Energieversorgung gebrauchen können, z.B. rote Blutkörperchen und manche Nerven- und viele Hirnzellen, machen das völlig ohne Insulin! Und dann sind natürlich alle T2 verfressen und sesshaft und alt. Voll geniehjahl ;)

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 11.02.2018 11:40:14 | IP (Hash): 1744877765
    Auch der Lifestyle spielt, bei der Wichtigkeit von Nahrungsbestandteilen, eine Rolle; Couchpotatos, deren einziger Lebensinhalt das Sitzen vorm PC, Playstation, TV ist und die einzigen Wege die sie gehen der Weg von der Couch zum Kühlschrank ist, werden Kohlehydrate kaum für Muskelarbeit benötigen.
    Wer aber körperlich Aktiv ist erfährt schnell das Kohlehydrate schnell Verbrannt sind und das die Glukoneogenese zu langsam bei der Lieferung von Lebensnotwendigen KH ist.

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    am 11.02.2018 14:15:26 | IP (Hash): 1054604823
    Die Schreibe, die ich oben so harsch kritisiert hab, will Menschen mit Diabetes Mut machen, konstruktiv mit ihrem Diabetes umzugehen. Finde ich gut.

    Was ich völlig überflüssig finde, sind die substanzlosen Klischees, die dort als Grundlagen zu DM-Typen und Stoffwechsel vermittelt werden. Dein Beitrag macht darauf ein super Sahnehäubchen ;)

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    am 11.02.2018 15:17:46 | IP (Hash): 1559310041
    Cracktros schrieb:
    ... das die Glukoneogenese zu langsam bei der Lieferung von Lebensnotwendigen KH ist.

    Hallo Cracktros,

    du redest von 'intensiv-sport-notwendigen' KH und stuftst die einfach mal zu 'lebensnotwendig' hoch. Intensivsport ist dein Privatvergnügen, man kann auch sehr gut und sehr gesund mit weniger intensivem Sport leben. Selbst wenn für deinen Intensivsport die KH tatsächlich notwendig wären, dann werden sie dadurch noch lange nicht 'lebensnotwendig' für jedermann.

    Deine Lebensnotwendigkeits-These wäre in der Tat auch eine blasphemische Vorstellung. Daraus würde sich ergeben, dass unsere Vorfahren zu Jäger- und Sammler-Zeiten in rauheren Gegenden im Winter absolut keine Chance auf Jagderfolg hätten haben können, wenn sie nicht in einer Ecke ihrer Höhle noch ein paar Reserven Traubenzucker oder andere KH gefunden hätten - kannst du wirklich so schief denken?
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    am 11.02.2018 18:18:02 | IP (Hash): 1744877765
    Worauf ich aufmerksam machen möchte ist, dass es nicht den einen Diabetiker gibt und nicht die eine Behandlung oder Ernährung die alle Menschen mit Diabetes gesund macht oder vor Diabetes schütz.

    @Reiner,
    Stimmt: Die Intensität mit der ich in Sport betreibe, ist selten.
    Aber, verdrängt man KH aus der Ernährung wird sie durch andere Nährstoffe Substituiert die nicht unbedingt, in größeren Mengen, gesundheitsfördernder als KHs sind. Zum Beispiel haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko an Nierenschäden zu leiden. Erhöhte man die Menge an Proteinen, in der Nahrung, erhöht man auch das Risiko Nierenschäden zu erleiden. Ähnliches gilt für Fett. Menschen mit Diabetes haben ein hohes Risiko an Herz-Kreislauf Erkrankungen zu leiden. Wird der Fettanteil in der Nahrung erhöht wird auch das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht. Ich wünschte mir also nur ein umsichtigeres Argumentieren als die einseitige Betrachtung auf BZ führung, die viel zu oft zu lesen ist.
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    am 11.02.2018 18:18:03 | IP (Hash): 1744877765
    Worauf ich aufmerksam machen möchte ist, dass es nicht den einen Diabetiker gibt und nicht die eine Behandlung oder Ernährung die alle Menschen mit Diabetes gesund macht oder vor Diabetes schütz.

    @Reiner,
    Stimmt: Die Intensität mit der ich in Sport betreibe, ist selten.
    Aber, verdrängt man KH aus der Ernährung wird sie durch andere Nährstoffe Substituiert die nicht unbedingt, in größeren Mengen, gesundheitsfördernder als KHs sind. Zum Beispiel haben Menschen mit Diabetes ein erhöhtes Risiko an Nierenschäden zu leiden. Erhöhte man die Menge an Proteinen, in der Nahrung, erhöht man auch das Risiko Nierenschäden zu erleiden. Ähnliches gilt für Fett. Menschen mit Diabetes haben ein hohes Risiko an Herz-Kreislauf Erkrankungen zu leiden. Wird der Fettanteil in der Nahrung erhöht wird auch das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht. Ich wünschte mir also nur ein umsichtigeres Argumentieren als die einseitige Betrachtung auf BZ führung, die viel zu oft zu lesen ist.
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    am 11.02.2018 19:02:39 | IP (Hash): 1054604823
    Nierenschäden gibt es nicht von Protein, sondern von höher als gesundem BZ. Wer seinen BZ u.a. mit mehr Protein gesund hält, hat keinerlei erhöhtes Nierenriskio.

    Habe selbst 3 Jahre lang LCHF gegessen und auch dabei die Blutfette regelmäßig überprüft. Das machen wir jetzt auch schon wieder 1 Jahsr mit HCLF. Dabei ist das Cholesterin gleich geblieben, auch in der Zusammensetzung. Die Triglyzeride sind etwa verdoppelt, aber immer noch tief im gesunden Bereich.

    Aus meiner konkreten Erfahrung mit beiden Extremen also NULL Bestätigung für Deine Risiko-Behauptungen.

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    am 11.02.2018 19:08:15 | IP (Hash): 1744877765
    hjt_Jürgen schrieb:
    Nierenschäden gibt es nicht von Protein, sondern von höher als gesundem BZ. Wer seinen BZ u.a. mit mehr Protein gesund hält, hat keinerlei erhöhtes Nierenriskio.




    Ja, zu hocher BZ schädigt die Niere. Falsch ist das zu viele Proteine die Niere nicht schädigen. siehe hier

    http://www.zeit.de/gesundheit/gesundheitsfragen/gesundheitsfrage-6

    Meine meinung ist nicht nur den Diabetes beziehungsweise die BZ Werte in den Focus zu stellen, sondern eine Lebensweise zu wählen die die Gesamtheit des menschen betrachtet.




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    DO NOT FEED THE TROLL!!!
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    am 11.02.2018 19:36:55 | IP (Hash): 1816964824
    @Cracktros...ich stimme dir voll und ganz zu...endlich mal jemand mit gesundem Menschenverstand...ich habe schon so oft versucht das richtig zu stellen...aber man rennt hier gegen meterhohe Wände...
    Bearbeitet von User am 11.02.2018 19:37:21. Grund: es felte ein k