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Diabetes Typ 1 und PCOS + Verhütung

  • Gast

    Rang: Gast
    am 02.04.2011 20:24:54
    Hallo :)

    Bin auf der Suche nach Informationen auf dieses Forum hier gestoßen und dachte, ich frag mal nach, ob jemand Erfahrungen mit Diabetes Typ 1 und PCOS (Polyzystisches Ovariensyndrom) und Verhütung hat.

    Dazu mal meine Geschichte:
    Ich bin jetzt 20 Jahre alt und Diabetikerin seit ich 9 bin.
    Als ich mit 16 meine Tage immer noch nicht bekommen hatte, schickte mich meine Ärztin zur Gynäkologin. Davor kam aber noch bei einem Bluttest raus, dass ich zu viele männliche Hormone hätte (Gift für das Selbstwertgefühl eines 16-jährigen Mädchens). Ich hab dann aber glücklicherweise noch vor meinem Termin beim Frauenarzt zum ersten Mal meine Tage bekommen.
    Beim Ultraschall wurde aber festgestellt, dass ich so kleine Zysten im Eierstock habe. Die Ärztin hat mir dann ein Blatt mit Informationen zu PCOS in die Hände gedrückt und gemeint, ich könne die Pille nehmen, damit die männlichen Hormone ein wenig "vermindert" würden. Außerdem sagte sie mir, dass es wahrscheinlicher sei, dass ich keine Kinder bekommen könnte (wieder ein herber Schlag, da ich zu diesem Zeitpunkt von einer Großfamilie mit mindestens 4 Kindern geträumt habe). Ich habe meiner Mutter das Blatt mit den Infos gezeigt, aber nicht mehr wirklich mit ihr darüber gesprochen (tu mir da sehr schwer, mit meinen Eltern über so "Intimes" zu sprechen). Ich hab das ganze "PCOS-Zeug" dann mehr oder weniger verdrängt (ist einfacher, als sich über noch eine Krankheit sorgen zu müssen. Außerdem ist es nicht schwer, etwas zu verdrängen, das einem nicht "direkt" Schmerzen bereitet.) Ich hatte jetzt immerhin eine Erklärung für meinen stärkeren Haarwuchs an Armen, Beinen und vor allem am Bauch. Ich konnte nicht einmal meinen besten Freundinnen davon erzählen und so war mein PCOS dann zwar immer "da" aber eben nicht wirklich.
    Erst als ich dann mit 18 mit meinem jetzigen Freund zusammen gekommen bin, wollte ich die Pille nehmen, um Sex haben zu können (nur Kondom war uns beiden zu unsicher, da ich als Diabetikerin ja auf keinen Fall ungewollt schwanger werden sollte).
    Ich hab mich dann im Internet über alle möglichen Verhütungsmethoden informiert und bin auf verschiedenste Foren-EInträge gestoßen: Die einen meinten, Diabetes+Pille sei überhaupt kein Problem und die einen berichteten von Frauen, die dadurch einen Schlaganfall und ähnliches erlitten. Da ich grundsätzlich sehr ängstlich und vorsichtig bin, haben mich diese Einträge sehr abgeschreckt. Meinem Freund habe ich erst relativ spät (unter Tränen) von meinem PCOS erzählt und es hat mir unendlich geholfen, dass er mir bestätigt hat, dass ich für ihn nicht weniger feminin sei als andere Frauen und dass er mich liebt, wie ich bin.
    Er hätte mich nie dazu gezwungen, die Pille zu nehmen oder etwas anderes zu machen, vor dem ich Angst habe.
    Meine Frauenärztin hat mir gesagt, die Pille sei gar kein Problem und sie hielt es nicht einmal für nötig, auf meine Ängste bezüglich Schlaganfall usw einzugehen, sondern hat mir sofort ein Rezept für eine Pille in die Hände gedrückt.
    Auf meine Widerrede, dass mein Zucker aber im Moment nicht so gut eingestellt sei, hat sie einfach gemeint, ich solle die Pille eben nehmen, wenn der Zucker wieder besser sei.
    Da ich weder von dieser Ärztin noch von meiner Diabetesärztin überzeugt war, habe ich wieder mal schön alles verdrängt und einfach im Internet weiter nach Verhütungsmethoden gesucht und währenddessen selbst versucht, meinen Zucker in den Griff zu bekommen. Einige Monate später dann habe ich mich einfach selber in eine Spital "eingewiesen", weil mir die Diabetesärztin dort empfohlen wurde und sie meinte, ich solle doch gleich ein paar Tage bleiben, damit sie meinen Zucker und mich kennenlernen konnten. Ich habe ihnen allerdings mein PCOS verschwiegen (ich habe zu diesem Zeitpunkt wahrscheinlich die ganzen Zusammenhänge nicht so richtig wahrhaben wollen) und nur gesagt, dass ich einfach meinen Zucker wieder in den Griff bekommen möchte. Die Ärztin war auch wirklich supernett und hat sich wirklich gut um mich gekümmert. Ich wurde dann auch gleich aufs Levemir umgestellt usw. Bei der ersten Nachkontrolle hab ich dann vorsichtig das Thema "Pille" angesprochen, mein PCOS aber wieder nicht erwähnt. Die Ärztin hat mir dann aber eher abgeraten und gemeint, ich solle mit meiner Frauenärztin über andere Verhütungsmittel sprechen.
    Ich hab mich dann nach langer Suche im Internet dafür entschieden, es mit NFP (Natürliche Familienplanung) zu versuchen. Das hab ich meiner Frauenärztin auch mitgeteilt, was sie mehr oder weniger abschätzig hingenommen hat.
    Ich hab mir dann ein Buch zum Thema bestellt und es mir quasi selbst beigebracht. Dass damit aber nur das Thema Verhütung fürs erste erledigt war, nicht aber die Behandlung meines PCOS, ist mir damals gar nicht so aufgefallen. Es hat ein ganzes Jahr gedauert, bis mein Freund und ich das erste Mal miteinander schlafen konnten.
    Da ich aber immer noch Angst vor einer möglichen Schwangerschaft hatte, haben wir nur in unfruchtbaren Phasen miteinander geschlafen und auch dann noch zusätzlich mit Kondom verhütet. Das führte schnell dazu, dass wir immer dann, wenn wir Lust hatten, nicht konnten und wenn wir konnten, das Gefühl hatten, dass wir jetzt "müssen".
    Vor ca. einem halben Jahr hat mich das ganze dann so belastet (habe ja außer mit meinem Freund mit niemandem sonst über mein PCOS gesprochen), weil zusätzlich auch noch Stress bei der Arbeit und unter Freunden hinzugekommen ist, dass ich quasi vor meiner Diabetesärztin (die nette) heulend "zusammengebrochen" bin und ihr erst jetzt endlich das mit dem PCOS erzählt habe. Sie meinte dann, dass ich dann natürlich die Pille nehmen müsse und dass ich noch einmal mit meiner Frauenärztin darüber reden sollte.
    Ich wollte aber auf keinen Fall zu dieser Ärztin, da sie ja so überhaupt nicht auf mich und meine Ängste eingegangen war.
    Ich habe dann noch bei drei weiteren Gynäkologinnen, die mir empfohlen wurden, da sie Erfahrungen mit Diabetikerinnen haben, versucht einen Termin zu bekommen, allerdings nehmen diese alle keine neuen Patienten mehr auf.
    Ich bin jetzt so weit, dass ich wieder bei meiner alten FA einen Termin gemacht habe (der ist Mitte April) und mir vorgenommen habe, ihr zu sagen, dass sie bitte mehr auf meine Ängste eingehen soll.

    Einmal abgesehen davon, dass ich sehr enttäuscht darüber bin, dass man als Patient quasi alles selber machen muss (mir wurde nie erklärt, warum ich keine Pille nehmen sollte bzw. was für Gefahren bei Diabetikerinnen bestehen, die die Pille nehmen) und dass sich niemand für irgendwas verantwortlich fühlt, belastet mich die ganze Angelegenheit auch psychisch sehr.
    Mein Freund hält zu mir (ohne ihn wär ich wahrscheinlich schon komplett irre), aber unser Sexleben ist so gut wie gar nicht vorhanden. Der ganze private und gesundheitliche Stress führen bei mir zu fast ständiger Müdigkeit und Lustlosigkeit. Und wie gesagt, wenn ich Lust habe, dann kann ich meistens nicht.
    Hinzu kam dann zwischenzeitlich auch noch, dass der Verdacht auf eine Schilddrüsenüberfunktion gegeben war, der sich aber nach einer nuklearmedizinischen Untersuchung widerlegen ließ.
    Ich bin mir vorgekommen wie ein totaler "Hormonkrüppel".

    Ich würde grundsätzlich sehr gerne auf weitere künstliche Hormone (Pille) verzichten, das Problem bei mir ist eben nur, dass ich sie quasi nehmen "muss" wegen meines PCOS.
    Ich weiß, dass ich das alles mit Ärzten besprechen sollte und in einem Forum finde ich wahrscheinlich auch nicht wirklich ein "Heilmittel", aber wie ihr wahrscheinlich aus meinem "Bericht" herauslesen könnt, hab ich schön langsam das Vertrauen in meine Ärzte verloren.

    Denn ich habe keine Lust, wirklich mit einem Schlaganfall im Krankenhaus zu landen (dazu kommt meine panische Angst vor dem Tod...)

    Wenn also IRGENDWER mir IRGENDWIE weiterhelfen kann, mit mir Erfahrungen austauschen kann, dann wäre ich für jedes Wort dankbar! :)
    Ich finde im Internet nämlich so gut wie nichts über Frauen mit Diabetes I und PCOS.

    Vielleicht werden sich diejenigen, die es durch meinen "Roman" geschafft haben, denken, dass ich doch ganz selbst Schuld an diesem Kuddelmuddel bin, weil ich nicht einfach etwas gesagt habe - glaubt mir, ich würde alles anders machen, wenn ich zurück gehen könnte. Aber vielleicht können mich auch manche verstehen, denn verdrängen ist manchmal eben die einfachste "Lösung".
    Ich hab mich ja nicht "absichtlich" gegen Hilfe gewehrt, ich wusste einfach selbst nicht damit umzugehen...

    Es tut mir leid, dass sich jetzt so viel geschrieben habe, ich hoffe, ich hab damit nicht gegen irgendwelche Forum-Regeln verstoßen oder so... :$

    Ich würde mich über Antworten sehr freuen! :)

    Liebe Grüße
    Mariechen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.04.2011 23:37:41
    der mensch kommt mit allen veränderungen zurecht und du scheinst stark zu sein
    bleib weiter dran.. es wird schon eine lösung geben

    lg tobias
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.08.2011 13:28:09
    Hallo Mariechen,
    dein beitrag ist zwar 4 monate alt, aber vielleicht hast du ja trotzdem lust dich mal mit mir (diabetes typ 1 seit ich 10 j bin, Schilddrüsenunterfunktion und unerfüllten kinderwunsch, reichlich erfahrung im verdrängen von krankheiten sowie mittlerweile selber ärztin ;-))

    auszutauschen...

    lg, karen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.09.2011 18:15:56
    Hallo, ich bin ebenfalls Diabetikerin Typ 1 seit 12 Jahren und habe seit einem Jahr eine Schilddrüsenunterfunktion, sowie PCO... Ich bin 22 und verstehe deine Probleme gut. Ich nehme jetzt seit einem halben Jahr die Pille (Desmin 20). Mein PCO hat sich verbessert, kaum noch Schmerzen und nicht so starke Blutung. Leider braucht mein BZ immer ca eine Woche nach der Pillenpause, um sich wieder an die Hormone zu gewöhnen. Aber während der Regel, habe ich den BZ relativ gut im griff, was vorher nicht der Fall war. Hatte vor der Pille eine Woche vor der Regel und während extrem hohe Werte (300-400). Ich kann dir nur raten dir eine Pille verschreiben zu lassen, versuch es erstmal mit einer mini Pille, die hat weniger Hormone. Alles gute!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 14.09.2011 18:19:35
    Gast schrieb:
    Hallo Mariechen,
    dein beitrag ist zwar 4 monate alt, aber vielleicht hast du ja trotzdem lust dich mal mit mir (diabetes typ 1 seit ich 10 j bin, Schilddrüsenunterfunktion und unerfüllten kinderwunsch, reichlich erfahrung im verdrängen von krankheiten sowie mittlerweile selber ärztin ;-))

    auszutauschen...

    lg, karen



    Hallo, ich möchte auch Medizin studieren, habe aber seit 10 Jahren Diabetes und sehr schwankende BZ-Werte. Habe auch eine Schilddrüsenunterfunktion und fühle mich häufig schlapp und kaputt. Wie haben Sie das anspruchsvolle Studium mit Diabetes gemeistert? Ich habe Angst, dass ich den Belastungen und dem Stress im Studium nicht gewachsen bin aus gesundheitlichen Gründen. Lg Maria
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.09.2011 22:51:37
    Hallo,

    es freut mich, dass ich jetzt doch ein paar Antworten erhalten hab! :)

    Leider hat sich bei mir noch nicht viel getan. War wieder bei der FÄ, dieses Mal war sie sehr nett, aber viel schlauer war ich danach auch nicht. Hab jetzt schon ein paar Monate die Pillenpackung bei mir zuhause herumliegen und trau mich einfach nicht, sie endlich zu nehmen...

    Es scheint mir einfach zu gefährlich. Wenn ich auf dem Beipackzettel die Gefahren lese, bekomme ich sofort wieder Panik. Ich hab Diabetes, bin übergewichtig und mein Vater hatte eine Thrombose... gibt's mehr Risikofaktoren?? Man hat mich zwar nach seiner Thrombose getestet, ob ich auch gefährdet bin und man sagte mir, ich sei es nicht, aber glauben kann ich sowieso fast nichts mehr... :/ Kann man das denn wirklich anhand ein paar Blutwerte erkennen? Diese Frage vielleicht an Karen, unsere Ärztin hier. ;)

    Leider hat der andere "Gast" seinen Namen nicht angegeben, aber ich meine die 22-jährige Diabetikerin mit Schilddrüsenunterfunktion und PCO (hast du nur die "Polyzystischen Ovarien" oder das Polyzystische Ovarien Syndrom?). ;)
    Also ich hab weder eine starke Blutung, noch Schmerzen während meiner Tage. Auch meine Zuckerwerte sind nicht sehr viel anders (liegt vielleicht daran, dass mich das Ganze oft so aufregt, dass ich alles schleifen lasse, so nach der "Scheiß-drauf"-Einstellung...). Mich stören hauptsächlich die Haare, die aber auch nicht wirklich weniger werden werden, weil ich eher eine schwächere Pille verschrieben bekommen habe, damit ich nicht gleich die volle Hormondröhnung bekomme. ;)

    Die Ärztin hat mir die Mirelle verschrieben, hat jemand zufällig Erfahrung damit?

    Weiß jemand von euch zufällig, ob eine leichte Pille nicht richtig "wirken" kann, weil man übergewichtig ist? Denn ich hab auch keine Lust, endlich die Pille nehmen zu können und dann immer Angst haben zu müssen, schwanger zu werden... :(
    Hab mir gedacht, ich nehme erst noch mindestens 5kg ab, bevor ich anfange...

    Liebe Karen, wenn ich fragen darf, liegt der unerfüllte Kinderwunsch den am Diabetes und/oder der Schilddrüsenunterfunktion?


    Liebe Grüße
    Mariechen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.10.2011 00:27:07
    Gast schrieb:
    Hallo Mariechen,
    dein beitrag ist zwar 4 monate alt, aber vielleicht hast du ja trotzdem lust dich mal mit mir (diabetes typ 1 seit ich 10 j bin, Schilddrüsenunterfunktion und unerfüllten kinderwunsch, reichlich erfahrung im verdrängen von krankheiten sowie mittlerweile selber ärztin ;-))

    auszutauschen...

    lg, karen



    hallo karen,
    ich habe eben deinen beitrag gelesen, sowie auch mariechens....ich bin 34, Typ I-Diabetikerin seit meinem 14.Lebensjahr und "schleppe" mein PCO bereits seit Jahren mit mir herum bis auf mein Drängen hin endlich die Hormone untersucht wurden. Ich brauchte immer mehr Insulin, zum Schluss über 100 Einheiten am Tag, habe immer mehr zugenommen, zuletzt 93 kg bei 157 cm Körpergrösse und meine Ärztin hat mir eingeredet das sei normal. Zudem entwickle ich zunehmends eine Schilddrüsenunterfunktion (die angeblich noch nicht behandlungsbedürftig sei)..und habe BZ-Schwankungen zwischen 60 und 400 und das täglich trotz Insulinpumpe. Zudem schlafe ich keine Nacht mehr.....würde mich über Anregungen und Informationsaustausch sehr freuen. LG Nicole
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.10.2011 00:37:31
    habe eben mit grossem interesse deinen beitrag gelesen mariechen. ich kann das "kuddelmuddel" welches du beschreibst sehr gut verstehen, habe ähliches durch. seit jahren laufe ich von einem arzt zum anderen auf der suche nach hilfe und meistens konnte ich mir nur anhören ich sollte einfach weniger essen und abnehmen und sport treiben. zudem wird einem noch "hingeklatscht" dass es in den sternen stünde ob man kinder bekommen könnte, schonungslos. schwankende blutzuckerwerte, gewichtszunahme, alles normal. man merkt aber selber dass mit einem was nicht stimmt. ich habe die Pille auch 3 monate genommen musste sie aber dann wegen gefässerkrankung am auge wieder absetzen. mittlerweile bin ich beim heilpraktiker weil die schulmediziner mich scheinbar aufgegeben haben und auch am überlegen ob ich selbst ärztin werden soll....ich schlafe fast keine nacht mehr, habe depressionen und extreme stimmungsschwankungen. wenn es jemandem von euch genauso geht und ihr noch anregungen und informationen oder rat für mich hättet würde ich mich über einen austausch hier bzw. kontaktaufnahme sehr freuen. glg nicole
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.10.2011 00:41:09
    ..habe noch vergessen zu erwähnen dass ich seit meinem 14.lebensjahr Typ I-Diabetes habe .
  • Gast Anja

    Rang: Gast
    am 26.05.2013 18:29:41
    Hey ich habe den beitrag gefunden auch wen er schon älter ist.
    Ich habe seid 4 Jahren Diabetes seit 2 Wochen Schilddrüsen Unterfunktion und meines wissen auch PCO ( standt im Blutbild doch meine FÄ sagte nur ich habe zu viele Männliche Hormone ).
    Meine FÄ will mir die Pille nicht geben und morgen hab ich bei einem Professor einen Termin hoffe da kommt was raus :/
    Es tröstet mich zu wissen das ich nicht der einzige Hormonkrüppel bin :(