Ich bin der Meinung, daß der folgende Beitrag gegen die Nutzungsbedingungen verstösst und/oder Rechte von mir oder anderen Personen verletzt.

Folgenden Beitrag melden Dabetes und Drogen

am 07.10.2006 00:57:59 Hallo Ben und hallo Andere,

dein Text Ben hat sich gut angehört. Angehört?
Ja angehört. Ich verwende wegen fehlender Sehkraft eine Sprachausgabe.
Nun erst einmal muß ich dir Recht geben, was König Alkohol angeht. Ich lebe mittlerweile
in München (Festwiesennähe) und gerade ist wieder
mal das weltgrößte Besufnis zu Ende gegangen. Zum Kotzen. Die Betreiber und die Stadt verdienen
sich dumm und deppert. In 16 Tagen wurden ca. 300 Personen stationär behandelt. Prost.

Die Erfahrungen, die du mit unterschiedlichem Zeug gesammelt hast kann ich weitgehend bestätigen. Bis auf H aus der Nadel habe ich eigentlich alles probiert. Eniges auch heftig.
Schlimm war, wie bei dir LSD. Wer soll da noch
Zucker messen?
Auf Coca war ich immer besonders pinibel mit dem
Messen. Speziell dann wenn die Paranoia einsetzte.

Aber den BZ wirklich meßbar beeinflussende Drogen kann ich, ähnlich wie du, auch nicht nennen.

Bei mir haben sich die Wogen inzwischen geglättet
und bis auf mein allabendliches Purpfeifchen nehme ich nichts mehr. Selten etwas Alkohol. Kein
Nikotin.

Meine These: Wer will, der soll. Natürlich in
puncto Drogen.

Bevor ich jetzt ende noch ein paar Details
zu mir. Ich bin 1961 geboren, habe 1972
meinen Typ 1 bekommen und bin 1992 erblindet.
1993 gab mir ein wunderbarer Arzt 10 Prozent
meiner Sehkraft zurück. Momentan liegt die Sehkraft bei stabilen 5 Prozent und ich verwende
seit 1998 eine Pumpe. Ich bin normalgewichtig und fühle mich eigentlich pudelwohl.

Matthias




















Alle mit * markierten Felder müssen ausgefüllt werden.

  Abbrechen