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am 29.12.2017 09:33:16 Ich bin ganz Deiner Meinung!
allerdings müssen die Tipps der Diabetologin auch passen. Immer nur "weniger essen, Verzicht, Verzicht, Verzicht" ist für mich der falsche Tipp und zeugt davon, dass die Ärztin sich für mich als Prä wenig interessiert. Da sollte man schon auch individuelle Ratschläge bekommen. Ich kann z.B. gut KH vertragen, wenn ich nicht nüchtern bin, also eine solide Essensgrundlage habe. Ein guter Tipp wäre gewesen: Erst einmal langsam anfangen mit dem Essen, nicht gleich mit KH beginnen, etwas warten. Das konnte ich mir aber selber "ausdenken"/ experimentieren - natürlich ohne von der Kasse bezahlte Stäbchen (so dass ich leider auch keine breite Datenbasis habe). Das finde ich unverantwortlich: Gerade um zu experimentieren, was man verträgt und was nicht (z.B. Apfel - für den einen problemlos und zweifelsohne sehr gesund, entsprechend sollte er nicht darauf verzichten - für den anderen hingegen ein Nogo) braucht man erst einmal einen Stäbchenvorrat. Hier stimmt etwas im Kassensystem nicht.
Gerade erschien hier unter den Artikel auch ein interessanter Artikel über ein Stress-Protein. Auch so etwas würde ich gerne von meiner Ärztin hören!! denn ja, Prädiabetes kam bei mir nicht nur durch die Schwangerschaft (es war meine zweite, die erste verlief ohne), sondern in einer Phase, in der ich beruflich sehr gestresst bin. Vielleicht wäre das die Schraube, an der ich drehen müsste (wenn ich könnte). Aber dazu höre ich nichts von der Ärztin, die mir stattdessen lieber "Haferschleim" zum Frühstück empfiehlt, da bekommt man ja richtig Lust aufs Aufstehen und auf den Tag :-D

Soweit mein Ärztefrust. Ich probiere im neuen Jahr jemand anders aus.



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