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    am 14.02.2017 22:34:31 | IP (Hash): 2119343632
    Anstöße von außen hab ich als absolut überlebensförderlich erlebt. Ohne Anstöße von außen von Anfang an und durchgängig nach Doktors Anweisungen würde ich heute mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit 120-150kg bewegen müssen und für 12 BEs deutlich über 200 IE täglich brauchen, im günstigen Fall für einen HBA1c um 8. Dazu Pillen für Blutdruck und Blutfette und zur Blutverdünnung usw.

    Zum ersten gesünderen Abbiegen von dem 08/15-Typ2-Weg hatte mich der Kollege angestoßen, zu gesünderem BZ mit weniger Insulin - und in der Folge auch nicht ganz so vielen zu vielen Kilos. Aber immerhin hatte ich bis vor gut 3einhalb Jahren schon gut 25 davon zuviel angesammelt.

    Und da hat mir dann wieder ein Anstoß zum gesünderen Abbiegen verholfen: Noch weniger Insulin mit der Entfettung meiner Leber per VLCD nach Professor Taylor, Newcastle. Ok, getreten/angstoßen hatte mich dazu der LOGI-Guru Nicolai Worm. Hab’s allerdings auf meine eigene Art gemacht.

    Geniale Angelegenheit: Nach ner Woche VLCD innerhalb von so um 2 Tagen von 40IE Basal = Lantus auf 10! - Mit ner fachoffiziell normalen ICT-Steuerung wäre das nicht nur nicht einfach so abgegangen, sondern eher nicht ohne schwere Hypo.
    Ein bisschen gemein an der Sache: Hab die VLCD dann noch ein bisschen weiter gemacht und die oben erwähnten 25kg abgeschmolzen - und dann enttäuscht sehen müssen, dass jedes bisschen mehr als die Hälfte von vor dem Abschmelzen von den Kilos gleich wieder welche zurück liefern wollte :(

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    am 14.02.2017 23:31:18 | IP (Hash): 1977810718
    Hallo Jürgen,

    Das mit dem Gewicht ist für den Typ2 Menschen schon ein wesentlicher Weg zum besseren Leben. Ich weiß ja nicht wie lange du schon dein Handycap hast. Aber das trotzdem zu schaffen beschränkt einen ja schon in seinen Möglichkeiten. Und ist somit schon eine beachtliche Leistng.
    Ich habe es ja nach meiner ersten Diabetes Feststellung auch recht schnell und auch nachhaltig geschafft. Ich brachte da allerdings noch kein Insulin und war dann auch komplett Medikamenten frei. Nun ist es leider so wie es ist und ich fange jetzt wieder von vorne an. Die Menge an Kilos ist nicht ganz so hoch wie beim ersten mal. Aber ich habe auch ein paar Kilometer mehr auf dem Tacho als damals. Ich selber bin aber davon überzeugt das ich das hin bekomme. Wenn ich erstmal eine vernünftige Brille ordern kann und wieder Radfahren kann ohne die Tiere des Waldes oder die die Menschen auf der Strasse in lebensbedrohliche Situationen zu bringen dann geht das auch flott.;)


    viel Grüße

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    am 15.02.2017 09:17:36 | IP (Hash): 1547009370
    hallo bin seit 1974 typ 1 und hab keinerlei beschwerten auser das halt alles mit zucker hergestellt wird. fruchtzuker (honig,feigen.)vertrag ich gut aber mit glukose zucker ist halt nicht so gut. sonst ist alles bestens hatte natürlich 2009 einen schlag leicht kann also noch Auto fahren. alles gute mfg steffen
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    am 15.02.2017 10:25:29 | IP (Hash): 2105985737
    Die Idee, dass viel Bewegung viele Kalorien verbrennt, hat in den letzten Jahren zur vermehrten Untersuchung von Ureinwohnern und ihren Alltagsleben in den noch verbliebenen Wildnissen dieser Welt geführt.
    Die übereinstimmend erschreckende Erkenntnis: Obwohl diese Menschen von früh morgens bis spät abends auf den Beinen sind, verbrauchen die nicht wirklich nennenswert mehr Energie als wir am Schreibtisch. Zu wenig Bewegung ist also kein wirklicher Grund, sondern nur ne plausibel scheinende Ausrede für zu viel Essen.

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    am 15.02.2017 12:54:25 | IP (Hash): 461769334
    hjt_Jürgen schrieb:
    Die Idee, dass viel Bewegung viele Kalorien verbrennt, hat in den letzten Jahren zur vermehrten Untersuchung von Ureinwohnern und ihren Alltagsleben in den noch verbliebenen Wildnissen dieser Welt geführt.
    Die übereinstimmend erschreckende Erkenntnis: Obwohl diese Menschen von früh morgens bis spät abends auf den Beinen sind, verbrauchen die nicht wirklich nennenswert mehr Energie als wir am Schreibtisch. Zu wenig Bewegung ist also kein wirklicher Grund, sondern nur ne plausibel scheinende Ausrede für zu viel Essen.

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    Hi Jürgen,

    Das Kenne ich auch. Aber es ist die Kombination die halt beim Gewicht schneller Erfolg bringt. Weniger und gesünder reinkippen und mehr verbrauchen. Und soll ja auch was für den Kreislauf und Stoffwechsel bringen.
    Ich glaube das hat was mit dem Grundumsatz zu tun. Der schlanke Sportliche nimmt 6000 Kalorien am Tag zu sich um sein Gewicht und seine Leistungsfähigkeit zu erhalten.
    Esse ich 6000 Kalorien am Tag bei mittelschwerer Arbeit und meinem Körpergewicht halte ich mein Gewicht. Wenn ich abnehmen will habe ich drei Möglichkeiten:
    1. Ich erhöhe meinen Grundumsatz auf 7000 Kalorien ohne mehr zu Essen durch zusätzliche Bewegung
    2. oder ich verringere meine Energiezufuhr bei gleich bleiben Grundumsatz aber ich muss das immer anpassen denn durch meine Abnahme verringert sich auch mein Grundumsatz.
    3. Ich erhöhe meinen Grundumsatz durch Sport und verringere meine Energieaufnahme.

    Aber auch der Sportler muss das gleiche machen wenn er sein Gewicht reduzieren will.

    Somit Stimme ich zu 100% zu das Sport nicht der wichtigste Punkt zu abnehmen ist. Aber er erleichtert das und bringt halt viele andere positive Effekte mit. Jetzt heißt es nur noch für mich "Arsch hoch kriegen";)




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    Bearbeitet von User am 15.02.2017 17:51:40. Grund: Korrektur
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    am 15.02.2017 12:59:53 | IP (Hash): 461769334
    neffez schrieb:
    hallo bin seit 1974 typ 1 und hab keinerlei beschwerten auser das halt alles mit zucker hergestellt wird. fruchtzuker (honig,feigen.)vertrag ich gut aber mit glukose zucker ist halt nicht so gut. sonst ist alles bestens hatte natürlich 2009 einen schlag leicht kann also noch Auto fahren. alles gute mfg steffen



    Hallo Steffen,

    Gut das es bei dir funktioniert. Einfachzucker in den Lebensmitteln ist heute gang und gebe. Um das zu vermeiden bleibt einem nur der Verzicht auf fertige Lebensmittel. Auf der anderen Seite ist auch der Einfachzucker als Gewürz in einer Speise ja nicht unbedingt schlecht. Die Menge macht es halt.

    ---
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    am 15.02.2017 16:42:49 | IP (Hash): 427647987
    Der Basalinsulinbedarf wird mittels Nüchtern BZ auf 80-90mg/dl eigestellt
    gemäss Sanofi. Der Einheitenbedarf kann hierfür sehr individuell sein und
    das muss Jeder selber herausfinden.
    .
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    am 16.02.2017 13:14:09 | IP (Hash): 849469216
    neffez schrieb:
    hallo bin seit 1974 typ 1 und hab keinerlei beschwerten auser das halt alles mit zucker hergestellt wird. fruchtzuker (honig,feigen.)vertrag ich gut aber mit glukose zucker ist halt nicht so gut. sonst ist alles bestens hatte natürlich 2009 einen schlag leicht kann also noch Auto fahren. alles gute mfg steffen



    Hallo Steffen,

    Mir ist da aus der Schulung noch ein Grund für den Zucker in Lebensmitteln wieder eingefallen. Auch wenn das mehr in den Bereich Ernährung fällt:

    Ich hab mich schon einigemal gefragt was z.B. Zucker in im abgepackten Frühstücksmett oder ähnlichen Produkten zu suchen hat. Niemand käme auf die Idee sich Zucker anstelle von Salz auf das Mettbrötchen zu streuen.
    Ein Grund wird sein das Zucker eine konservierende Wirkung hat. Das bedeutet das man das abgepackte Mett in der SB Theke für einen bestimmten Zeitraum haltbar macht (einhalten der Kühlkette vorausgesetzt). Wenn ich mir jetzt beim Metzger gehacktes frisch durchlassen lasse. Dann wird der fast immer sagen "bitte aber heute oder spätestens Morgen verbrauchen". Weil er eben keinen Zucker zufügt.
    Ein weiterer Grund ist natürlich der das Zucker in vielen Rezepten für eine Suppe oder eine Wurst auch als Gewürz benutzt wird. Mal mehr mal weniger.
    Für den Diabetiker ist dann halt die Summe wichtig. Auch der Honig ist da leider keine Alternative denn der der Zucker geht genauso schnell ins Blut wie der des raffinierten Einfachzucker aus der Tüte. Leider gilt das auch für Fruchtzucker die allerdings noch Ballaststoffe mitbringen wenn man diese dann wirklich als Obst isst auch hier ist kaum ein Unterschied bezogen auf dei BZ Wirkung zwischen raffinierten Fruchtzucker und raffinierten Einfachzucker.

    Aber die Aussage "Die Menge machts" steht.;)

    Ergänzung: Und jetzt habe ich mir noch einen Gedanken gemacht was das mit dem Thema zu tun haben könnte. Meine Milchlmännchen Rechnung geht nu so:

    Der Typ 2er produziert noch, je nach Verschleiß der daran beteiligen Organe, noch eigenes Insulin welches ggf. noch ausreicht den Basisbedarf des Körpers und einen Teil den Essinsulins zu decken. Gestützt wird das oft zunächst mal durch orale Medikamente die durch unterschiedliche Mechanismen in erster Linie die KH Aufnahme durch die Nahrung steuern und Glucose Bildung in der Leber hemmen. So kann der Mensch der noch ein ausreichend Insulin produziert über die Runden kommen wenn er die Leistungsfähigkeit seiner oralen AntiDiabetiker nicht überfordert. Das ist jetzt nicht wissenschaftlich klingt für mich aber Plausibel.
    Wenn nun etwas mehr kaputt ist und ich immer und ständig unabhängig von der KH Aufnahme einen zu hohen BZ habe. Kippe ich Basis Insulin nach (genaugenommen spritzt man das. Aber der Gedanke das in den Whisky Cola mischen zu können klingt reizvoll). Nun habe ich bei nahe null KH Aufnahme einen guten nüchtern BZ. Wenn ich Nahrung aufnehme bewirken die zur Unterstützung eingesetzten oralen Antidiabetiker einen positiven Postprandialen BZ Verlauf. Das bedeutet sie machen das was sie auch bei der reinen oralen Therapie machen. Damit das Kind mit dem Basalen Insulin und den Tabletten einen Namen hat nennt man das sinniger weise ungefähr Balsal unterstützte Orale Therapie oder BOT. Und jetzt kommt die Kurve zum Zucker.
    Nehme ich null Essen zu mir würde das Basale Insulin, ob nun selbst Produziert oder künstlich zugeführt, mir einen gesunden BZ Verlauf garantieren (Leider wäre ich bald tot weil ich da nichts Esse und trinke).
    Und dann kommt die ICT die Intensivierte Konventionelle Therapie. Die CT überspringe ich mal weil ich die doof finde. Das ist in meinen Augen BOT ohne orale Medis. Es wird in der regel 2 mal am Tag ein Mischinsulin bestehend aus Basal und Bolus gespritzt und verlangt einen recht starren Tagesablauf. Also eher was für Wasserleichen.;)
    Also bei ICT ist der Basislbedarf durch Basalinsulin gedeckt ggf. beim Typ2er auch noch dazu eine Steuerung der Glucose Bildung in der Leber durch Metformin und dann wird für den Zucker aus den KH;s die ich zu mir nehme Bolus Insulin in einem zu ermittelnden Faktor der über den Tag variiert gespritzt um zu verhindern das der BZ über einen gewünschten Wert steigt. Und eigentlich beginnt hier auch das Hypo Risiko in der Therapie des Typ2 Diabetikers wenn er mehr Bolus Spritzt als er braucht.

    Da gibt es noch viele andere Therapien aber BOT und ICT ist das was ich verstehe CSII wäre auch noch gut erkläbär aber kommt für mich nicht in Frage da ich einen relativ geordneten Basalbedaf habe und ich meinen BZ Verlauf wohl mit ICT gut steuern könnte, (Ich muss aber erwähnen das ich die Maschinen echt spannend finde und wenn die nicht so teuer wären hätte ich so ein Dingen um den genannten Whisky möglichst spektakulär in die Cola zu pumpen. Natürlich trinke ich aber nur alkoholfreien Whiskey mit Cola Light:))

    PS:: Also bei BOT kann auch ein Hypo drohen wenn man überdosiert (vermeintlich vergessene Injektion doppel ausgeführt oder einfach zu doll am Einstellrädchen dreht) oder wenn man doch mal eine Vene erwischt.




    Viele Grüße

    Dirk

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    Bearbeitet von User am 16.02.2017 14:48:08. Grund: ps
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    am 16.02.2017 18:31:31 | IP (Hash): 607846774
    Hallo Dirk,

    ich hätte zwei kleine Ergänzungen:

    1. zur Ernährung;
    Ein weiterer Grund, warum in Fertignahrung viel Zucker reingemixt werden muss, ist die Fettpobie, Fett ist ein ausgezeichneter Geschmacksträger. Wenn man es rausnimmt, weil sich die fettarmen Produkte besser verkaufen lassen, Irgendwie muss man dann auf andere Weise wieder Geschmack reinbringen - gemacht wird das vorzugsweise mit viel Zucker.

    2. zur Insulintherpie:
    Auch wenn du dir mit ICT maximale Freiheit verschaffen kannst, macht es Sinn, bei deiner Ernährung auf die Menge und Qualität der KH zu achten. Mit vielen und ungünstigen KH kann der mögliche Fehler bei der Spritzmenge schnell recht groß werden. Für Typ 2ern mit den größeren Spritzmengen ist das besonders interessant. Bei den ungünstigen KH darfst du übrigens nicht nur den Zucker sehen, auch Mehl und Stärke sind ziemlich ungünstig.

    Beste Grüße, Rainer


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    am 16.02.2017 19:35:57 | IP (Hash): 849469216
    Hallo Rainer,

    Das stimmt, das mit dem Geschmacksträger Zucker hatte ich garnicht mehr auf dem Schirm. Die Geschichte mit den günstigen und ungünstigen KHs ist auch noch so ein Ding. Der Glykämischen Index von Lebensmitteln. Bei einigen ist das recht offensichtlich https://jumk.de/glyx/ bei anderen muss man nochmal nachdenken.
    Wie wirkt sich das denn auf die Spritzmenge aus? Aus der Logik könnte man meinen hoher Index = mehr Insulin Aber auf der anderen Seite bleibt die Menge der KHs die Gleiche ob ich jetzt 4 BE Appelkuchen oder 4 KH Kartoffelpuffer esse. Oder ist der Spritzzeitpunkt wichtiger? Denn wenn ich mal eine theoretische Wirkzeit eines Bolus Insulins wie NovoRapid nehme das seine maximale Wirkung nach 1-2 Stunden hat und beginnt nach 10-20 Minuten zu wirken Dann würde ich das Insulin für den Kuchen möglichst früh, 20 Minuten vor dem Kuchen, spritzen um dann wenn der BZ durch den Kuchen so nach einer Stunde am höchsten wäre auch die höchste Wirkung des Insulins zu haben. Die Reibekuchen (ein Beispiel von Diabetesinfo) erfolgt der Anstieg des BZ durch die Fette beim Backen ihre höchste Ausschüttung aber erheblich später. Das bedeutet das er die Insulin Wirkung nach 1-2 nach der Injektion hatte (+Hypo), aber der BZ durch Fett bedingten niedrigen GI erst 2-3 Stunden nach der Mahlzeit stieg. Oder spielt die Menge des gespritzten Insulins da auch eine Rolle. Gut das es eine Schulung geben wird.;)

    Gruß

    Dirk

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