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Warum nicht VORHER stoppen?

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    am 30.12.2017 18:08:50 | IP (Hash): 2124644849
    Aber, für jene die ein hoches Risiko haben einen T2 zu entwickeln ist die beste Prophylaxe das Gewicht im Griff zu haben.

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    am 30.12.2017 18:45:27 | IP (Hash): 997250274
    Und dabei kann systematisches BZ-Messen gewaltig helfen!

    Einmal um systematisch rauszufinden, welche Lebensmittel die jeweils größeren persönlichen BZ-Anstiege=Insulinanforderungen und damit das Abnehmen und Gewichthalten schwieriger machen http://www.weizmann.ac.il/pages/home/algorithm-diet

    Und dann im Rahmen des Lauber-Rezepts aus Messen+Essen+Laufen/intensiv Bewegen, denn mit dem intensiveren Bewegen beschleunigt der Kreislauf um wenigstens den Faktor 2-3, und damit erhöht sich im selben Maße die Menge der Rezeptoren, die das nach dem Essen ausgegebene Insulin aufnehmen können.

    Also statt die nächsten 100 Dicken Nichtdiabetiker pauschal zum Abnehmen zu verdonnern die 20 mit dem Prädiabetes herausfischen und die systematisch dazu anleiten, wie sie ihren BZ und ihr Gewicht individuell gezielt mit Essen und Bewegen gesund senken und halten und so ihrem Diabetes ganz konkret selbst und ohne Medis vorbeugen können - mit dem entsprechenden Durchhalten wenigstens für einige Jahre bis immerhin ein langes Leben lang.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 30.12.2017 19:04:24 | IP (Hash): 1356772684
    Das Messen ist für jemand der weit, weit, weit weg vom Prä-Diabetes ist doch sinnfrei. Zum Beispiel jemand hat Morgens einen Wert von 67 mg/dl und zwei Stunden nach dem Essen, von 20 BE sagen wir mal 107 mg/dl. Dennoch hat dieser Mensch ein genetisched Risiko einen Diabetes zu entwickeln. Was bringt ihm das BZ Messen?

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    am 30.12.2017 19:21:51 | IP (Hash): 1922179689
    Woran merkt man denn dass jemand mit Übergewicht kein Diabetes-Risko hat?
    Normalgewicht ist nicht nur wegen BZ sinnvoll.
    Wieso einmal "dicke Nichtdiabetiker zum Abnehmen zu verdonnern" und anderseits "Gewicht individuell gezielt mit Essen und Bewegen gesund senken und halten"? Ist doch beides genau das gleiche, nur seltsam formuliert. Es soll um 'Diabetes vorher stoppen' gehen aber das Gewicht soll dabei nicht relevant sein?

    Und nochmal gefragt, welche Fachgremien sollen dass sein "die das Messen bei T2 bis heute für völlig unnötig und sinnfrei erklären"?


    "Das Messen ist für jemand der weit, weit, weit weg vom Prä-Diabetes ist doch sinnfrei. Zum Beispiel jemand hat Morgens einen Wert von 67 mg/dl und zwei Stunden nach dem Essen, von 20 BE sagen wir mal 107 mg/dl. Dennoch hat dieser Mensch ein genetisched Risiko einen Diabetes zu entwickeln. Was bringt ihm das BZ Messen?"

    Falls derjenge nicht Extremsportler ist, sehe ich bei 20 BE pro Mahlzeit noch andere Risiken als die Gene ;)
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    am 30.12.2017 19:28:10 | IP (Hash): 1800560219
    hjt_Jürgen schrieb:
    Dein Vorwurf, dass ich mit meinem Insulin infolge Schätzunvermögen nicht umgehen könnte/wollte, würde zutreffen, wenn mein BZ alltäglich mehrfach um 200mg/dl und mehr zwischen Minimum vor und Maximum nach dem Essen schwanken würde. Tatsächlich gelingen mir an den meisten Tagen jeder Woche die weitaus meisten Schwankungen iin der Breite von 60-80 mit wenigstens 20 von 24 Stunden mit dem BZ im Bereich von 70-140. HBA1c seit 4 Jahren 5 und besser.

    Nein, ich erwarte von Dir nicht, dass Du’s nachmachst, aber dass Du nachdenkst, bevor Du hier immer munter drauf los schreibst. Hier mal eine interessante Untersuchung zu BEs und ähnlichen Berechnungseinheiten und BZ-Wirkung http://www.weizmann.ac.il/WeizmannCompass/sections/briefs/the-algorithm-diet.


    @Jürgen
    Natürlich stimmt der Vorwurf.
    Schade, daß du dein eigenes Geschreibsel nicht behältst:
    BE-Berechnung kannst du nicht,
    du spritzt bewusst zuwenig Insulin um mit Bewegung dann stolz wie Bolle zu sein,
    du isst eine Scheibe Brot und misst dem Blutzuckerverlauf hinterher.
    Und Unterzucker wird von dir verharmlost, von wegen nur 'ne Beule ... .

    Dir fehlen die Grundlagen !
    Eine Schulung hast du nicht gehabt.
    Du bastelst dir lieber selbst etwas zusammen - ausgehend von dem unsäglichen HFLC - na ja, mittlerweile hast du nach Jahren ja doch mal ein paar KHs zugelassen.

    Angebliche Diät - mit Vermeidung von KHs - war auch vor Jahrzehnten schon unnötig.
    Meine Großelterngeneration war damals nicht übergewichtig, trotzdem Typ 2.
    Da wurde noch selbst lecker gekocht und allenfalls mittags eine Kartoffel weggelassen, wenn's nachmittags ein Obsttörtchen gab.
    Daran erinnere ich mich gerne.
    Waren bis ins hohe Alter aktiv und haben nicht so ein Gewese um Einzelblutzuckerwerte gemacht (auch mangels der heutzutage für Patienten verfügbaren Technik).

    Ernährungsempfehlungen heutzutage per Schulung, Jahrzehnte später, sind ähnlich.
    Wenn man denn hingeht.
    Heutzutage ist ja wohl eher das Überangebot und Verlockungen das Problem, um sich wirklich auf Sinn von Ernährung zu besinnen.

    Eingeschränkte Sichtweise nur auf BZ ist nicht gut.
    Vernachlässigt alles weitere, was für den Organismus wichtig ist.

    P.S.: Dein Link ist sinnfrei.
    Daß Menschen ganz unterschiedlich per persönlichem Stoffwechsel reagieren, ist kalter Kaffee.
    Deswegen muss halt getestet werden, besonders die Insulindosierung zu Mahlzeiten bei der Diabetesbehandlung.
    'Bananen größere Auswirkung als Cookies', soso.
    Wie, wieviel ... ist auch Bestandteil einer Schulung.

    Jede Quelle ist dir recht, wenn sie dich denn in deiner selbst gebastelten Meinung unterstützt.
    Hinterfragen des Studiendesigns/Hintergrund - Sinn und Zweck - kannst du nicht einschätzen, interessiert dich aber auch nicht wirklich.
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    am 30.12.2017 23:29:24 | IP (Hash): 997250274
    Elfe schrieb:
    Angebliche Diät - mit Vermeidung von KHs - war auch vor Jahrzehnten schon unnötig.
    Meine Großelterngeneration war damals nicht übergewichtig, trotzdem Typ 2.
    Da wurde noch selbst lecker gekocht und allenfalls mittags eine Kartoffel weggelassen, wenn's nachmittags ein Obsttörtchen gab.
    Daran erinnere ich mich gerne.
    Waren bis ins hohe Alter aktiv und haben nicht so ein Gewese um Einzelblutzuckerwerte gemacht (auch mangels der heutzutage für Patienten verfügbaren Technik).


    Dann hab ich ja erfreuliche Aussichten, denn seit nem guten Jahr futter ich HCLF - im gleich super guten BZ- und Insulin-Rahmen wie vorher LCHF ;)

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    am 31.12.2017 01:37:35 | IP (Hash): 1800560219
    @Jürgen
    Zwischen High und Low liegt the Middle.
    mit Berücksichtigung der Anwendung deiner zwei Insuline.

    P.S.: 'Futter' ist (d)ein unsäglicher Begriff.
    Als Mensch genießen wir Essen und können dies auch einschätzen, sowohl als auch.

    Bearbeitet von User am 31.12.2017 01:45:16. Grund: P.S.
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    am 31.12.2017 09:17:07 | IP (Hash): 2027950061
    Elfe schrieb:
    Zwischen High und Low liegt the Middle.


    Klingt klug - ist aber für jemand, der den KH-Anteil High bei mindestens 50% sehen will, nichts weiter als eine hohle Phrase.

    Manche Leute bezeichnen so etwas tatsächlich als 'ausgeglichen'. :lol:
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    am 31.12.2017 10:57:59 | IP (Hash): 1173530210
    Rainer schrieb:
    ist aber für jemand, der den KH-Anteil High bei mindestens 50% sehen will, nichts weiter als eine hohle Phrase.



    Ist es nicht egal von Was jemand Dick wird: Ob zu viele Würstchen, Schnizel, Haxe oder zu viel Pizza, Nudeln, Kuchen? Dick bleibt dick. Und dick macht das zu viele Essen, oder?
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    am 31.12.2017 11:45:35 | IP (Hash): 861061266
    Cracktros schrieb:
    Ist es nicht egal von Was jemand Dick wird: Ob zu viele Würstchen, Schnizel, Haxe oder zu viel Pizza, Nudeln, Kuchen? Dick bleibt dick. Und dick macht das zu viele Essen, oder?
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    Ganz allgemein und im Prinzip JA, ABER hier im Fred geht es erst sekundär um Gewicht und primär um BZ. Und für weniger zu hohen BZ ohne Medis kann eben nicht nur die Menge ne Menge ausmachen, sondern vor allem auch die Zusammensetzung.

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