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Sind hier auch Altersdiabetiker von 50+ ?

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    Beiträge: 134
    Mitglied seit: 13.01.2017
    am 24.01.2017 14:22:51 | IP (Hash): 927276626
    Es wäre interessant zu wissen wie dass sich das bei Jedem
    auswirkt und was für eine Behandlung durchgeführt wird.

    Gemäss WHO mit Tendenz steigend, gibt es heute registrierte
    Typ 1 und Typ 2 Diabetiker von ca. 500 Millionen aber die
    Dunkelziffer von Altersdiabetikern als ca. doppelt so hoch.

    Hier etwas zur Definition oder Symptomen von Altersdiabetes :

    1. Bis anhin ein normales Leben ohne familiären Vorbelastungen,
    aber bei ab und zu gemessenem BZ hatte man nebst normalen
    Werten unter 100mg/dl auch manchmal Werte von 105-125mg/dl
    gemessen, wenn aber nachkontrolliert sind dann auch wieder
    normale Werte unter 100mg/dl aufgetreten und man hat dann
    der Sache nicht so Beachtung geschenkt, bis dass vielleicht
    auch geschwollene Füsse plötzlich vorhanden waren und beim
    Arzt dann wieder erhöhte BZ Werte von 105-125mg/dl
    vorübergehend gemessen wurden, aber die Symptome haben
    sich auch wieder abgeschwächt, sind aber in immer kürzeren
    Abständen wieder vorgekommen, bis dass es sich mehr oder
    weniger als einen Dauerzustand gezeigt hat. So in dieser Art.
    ( Dieser Diabetes kann aber auch Werte bis 180mg/dl haben
    mit allen Komplikationen der Durchblutungsstörungen bis hin
    zu Amputationen, Etc. Um Diabetes typische mikrovaskulare
    Durchblutungsstörungen zu vermeiden, sollte nie über längere
    Zeit ein Wert von über 105mg/dl vorhanden sein. )

    2. Mehr detailliert hier von der American Diabetes Association :
    http://care.diabetesjournals.org/content/33/5/1055

    3. Da auch bei dieser Art von Diabetes die Früherkennung wichtig ist,
    empfehle ich, dass nebst Fibermessern und Blutdruckmessgerät auch
    ein BZ-Messgerät in der Hausapotheke ist und dass alle 3 Monate
    der BZ gemessen wird und beim jährlichen Checkup nebst dem
    üblichen Hämogramm auch ein HbA1c gemacht wird.
    Das Blutdruckmessegerät hat auch für Diabetes eine Bedeutung, indem
    bei möglichen Durchblutungsstörungen ( im Kapillarnetz ) in der Regel
    eine Tendenz ist, wo der systolische arterielle höhere Blutdruckwert
    etwas höher wird und so eine grössere Druckdifferenz zum
    diastolischen venösen niedrigeren Blutdruckwert entsteht !

    PS :
    Z.B. bei mir damals HbA1c 5,7% aber der oGTT hatte nicht funktioniert,
    da hatte ich wiedermal einen guten Tag wo nach 1h 106mg/dl und nach
    1,5h 94mg/dl war bis weiteres dann so auf 90mg/dl und trotzdem hatte
    ich Tage mit 110-125mg/dl voll im Bereich von sich bildenden
    Durchblutungsstörungen mit geschwollenen Füssen.
    Ich bin nun unter einer Behandlung mit guten Resultaten, aber nach einer
    Hauptmalzeit wo alle hier sagen es sei normal wie beim Gesunden, dass
    der BZ so auf 140-160mg/dl geht und innert 2-3h auf unter 100mg/dl,
    das habe ich nicht, sondern der BZ geht nur so auf 106 und dann wieder
    so auf 90mg/dl. Ich habe keine Hypos und hatte nie Hypos und der HbA1c
    ist jetzt 5,1%. Bis jetzt hatte ich noch Glück.
    Meine Behandlung beinhaltet kein Insulin, aber tägliche BZ Messungen.

    Der Trick bei meiner Behandlung ist, dass nach Möglichkeit die Schwankungen
    bei mir von ca. 25mg/dl in den Normalbereich von 70-100mg/dl gebracht
    werden und nicht darüber belässt. Aber das ist nun bei mir so und kann
    bei Anderen sehr individuell anders sein auch bis Insulintherapie.
    ___________

    Ich habe das nicht bis 140mg/dl, egal was ich esse. Ich hatte mal mit einem
    Prof. darüber sprechen können und der hatte mir gesagt, dass es beim gesunden
    oder normalen Menschen verschiedenes gibt was die täglichen Glukose mg/dl Werte
    anbelangt. Von der Mehrheit hat es wenige mit sehr kurzen Spitzen bis 180mg/dl
    aber sonst eher 120-130mg/dl und dann gibt es aber auch eine Minderheit wo die
    Glukose egal was die essen nie über 100mg/dl geht, was dann der Idealfall wäre.

    Meine Therapie hatte 3 Etappen bis zur heutigen Variante, ohne Insulin und das heutige
    Endresultat kann man an folgenden Messungsverläufen sehen :
    ( Für Altersdiabetes bestehen keine Standardtherapien und wird es auch nie geben. )
    Am Morgen n. aufstehen NBZ um 85mg/dl - nach 2 Kaffee und 4L Zucker um 104mg/dl,
    2h später Frühstück – Nudelsuppe plus 1 Kaffee 2L Zucker nach 2,5h = 87mg/dl OK
    Mittags – Hauptmahlzeit von 1 kg mit Essensdauer 30 Minuten :
    0,5h n.E.E. = 79mg/dl ( n.E.E. – nach Essens-Ende )
    1h n.E.E. = 101mg/dl
    1,5h n.E.E. = 106mg/dl
    2h n.E.E. = 103mg/dl
    2,5h n.E.E. = 106mg/dl
    3h n.E.E. = 108mg/dl
    3,5h n.E.E. = 100mg/dl
    4h n.E.E. = 100mg/dl
    4,5h n.E.E. = 82mg/dl OK

    Hauptmahlzeit von 1 kg bestehend aus Kartoffel, Karotten, Rotebohnen,
    Naturreis, Hühnerfleisch und das mit einer bekömmlichen würzigen Sauce.
    Während der Testphase von 4,5h ohne jegliche körperliche Betätigungen.
    Alle Werte sind min. doppelt gemessen und dann das Mittel genommen.

    .
    Bearbeitet von User am 27.01.2017 03:41:02. Grund: .
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    am 24.01.2017 14:48:26 | IP (Hash): 559512176
    Definiere "Altersdiabetiker"
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 24.01.2017 15:04:33 | IP (Hash): 1076521053
    Ich wurde gerade in den Club 50+ aufgenommen.

    ~ °~° ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, dass das Unwahrscheinliche eintritt. -- Aristoteles
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    am 24.01.2017 15:11:32 | IP (Hash): 228078919
    "Altersdiabetes (engl.: Adult-Onset Diabetes mellitus) oder „Erwachsenendiabetes“ wurde früher der Typ-2-Diabetes genannt. Beide Begriffe sind noch weit verbreitet, entsprechen jedoch nicht dem Stand der Wissenschaft und sind deshalb auch in den aktuellen Klassifikationen nicht mehr enthalten."
    hier gefunden: https://de.wikipedia.org/wiki/Diabetes_mellitus

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 24.01.2017 15:37:42 | IP (Hash): 927276626
    Jürgen
    Das bei Altersdiabetes ( ich nenne es so weil ich keine bessere Bezeichnung habe )
    von wegen einfach Typ 2 im Alter, ist totaler Quatsch !!
    Wenn mit Test analysiert wird, dann kann sich durchaus auch zeigen, dass keine
    Insulinresistenz oder Insulinmangel vorliegt, aber durch gewisse Macken im
    Alter das sonst normale Regelwerk von 70-max.100mg/dl nichtmehr immer
    so funktioniert, wie eben auch anderes im Alter auch nichtmehr so wie
    beim jüngeren Menschen funktioniert.
    .

    Bearbeitet von User am 24.01.2017 17:42:40. Grund: .
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    am 24.01.2017 17:34:00 | IP (Hash): 518379663
    Geht's dann also um "leichten Diabetes" ab 50?

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    am 24.01.2017 18:01:21 | IP (Hash): 693899283
    Maxim schrieb:
    Wenn mit Test analysiert wird, dann kann sich durchaus auch zeigen, dass keine Insulinresistenz oder Insulinmangel vorliegt, aber durch gewisse Macken im Alter das sonst normale Regelwerk von 70-max.100mg/dl nichtmehr immer
    so funktioniert, wie eben auch anderes im Alter auch nichtmehr so wie beim jüngeren Menschen funktioniert.

    Ein typischer dümmlicher Beitrag von Chris/Peter/Maxim.

    Ob IR vorliegt, kann man ja mit einem oGTT mit Insulinmessung noch feststellen. Aber mit welchem normal verfügbaren Test sollte man erkennen können, ob ein zu hoher BZ schwächelnde Betazellen als Ursache hat oder auf andere Alterserscheinungen zurückzuführen ist. Da hilft nur Chris/Peter/Maxim mit seinem (Un)Wissen und seiner riesengroßen Glaskugel.

    Mein Rat wäre: Don't feed the trolls.
     3 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 24.01.2017 18:15:00 | IP (Hash): 1476130635
    himbeergelb schrieb:
    Ich wurde gerade in den Club 50+ aufgenommen.

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    Zur Wahrscheinlichkeit gehört auch, dass das Unwahrscheinliche eintritt. -- Aristoteles



    Noch wenige Jahre dann bin ich da schon wieder raus:)

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    am 24.01.2017 18:20:13 | IP (Hash): 927276626
    Dirk
    Kein Problem, bin da auch schonlange raus und nun Renten-Teenager.
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    am 24.01.2017 18:34:16 | IP (Hash): 927276626
    Rainer
    Mit deinen üblichen primitiven Provokationen, Behauptungen, Unterstellungen
    oder Beleidigungen kannst Du den Menschen nicht behilflich sein, oder ?