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    am 17.02.2017 18:05:47 | IP (Hash): 451172544
    Hallo Elfe,

    danke fürs Daumendrücken. Aber ich denke mal das die Optionen zum Bolus Insulin langsam ausgehen. Ich werde mal schauen welches Basal ich nehmen werde. Mit Lantus komme ich ganz gut zurecht. Aber das Levimir soll günstiger für die Gewichtsentwicklung sein. Na schauen wir mal.

    Viele Grüße

    Dirk

    ---
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    am 17.02.2017 19:00:35 | IP (Hash): 1106648657
    So allgemeine Aussagen lassen sich über Basal nicht machen. Im Endeffekt kommt es darauf an, dass die Wirkkurwe, des Basal, deinen Basalbedarf über den Tag nachbildet. Gibt es z.B.große Unterschiede, im Bedarf, zwischen Tag und Nacht , kann ein kürzer wirkendes Basal wie Levemir dem 24 Std. Imsulinen überlegen sein. Auch der schon erwähnte Vorteil, des Levemir, bei vielen Anpassungen ist nicht zu verkennen. Andere die einen gleichmässigen Basalbedarf, über den Tag haben, profitieren vom Lantus oder Tujeo. Das bekommt man nur durch austesten heraus. ALERDINGS - für Typ 1er, wie mich, ist das Austesten nicht so gut. Wir neigen dazu Antikörper gegen Insulin zu produzieren. Und je mehr Insuline wir uns damit versauen, je Schweiger wird die Therapie. Ich bin mir sicher, dass bei Typ 2 etwas anderes zu beachten ist, als bei Typ 1.
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    Bearbeitet von User am 17.02.2017 19:41:53. Grund: .
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    am 17.02.2017 20:20:32 | IP (Hash): 1268931184
    Ich werde dann mal schauen wie das mit der Einstellung Lantus + was auch immer klappt. Sollte man da wegen der Verträglichkeiten bei einem Hersteller bleiben oder ist das Schnuppe?

    Viele Grüße

    Dirk


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    Bearbeitet von User am 17.02.2017 20:21:12. Grund: Korrektur
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    am 18.02.2017 00:45:49 | IP (Hash): 1292333945
    Hallo Dirk,

    nein, ist aus meiner Erfahrung nicht Hersteller-bedingt.

    Alle bisher genutzten Insuline sind vom selben Hersteller:
    Novorapid von Beginn an als Mahlzeiteninsulin,
    Prothaphne (Emulsion) abgelöst durch Levemir .
    Und auch eher kurz Tresiba, als unverträglich - "kann gar nicht sein" - war dennoch offensichtlich - bei kurzfristig ermöglichtem Termin beim Diabetologen durch optische Sichtung mit ausmessen der starken Schwellung.

    Die auch zu bedenkenden Insuline Lantus und Toujeo (anderer Hersteller) wurden vom Arzt aufgrund des anderen Wirkprofils besprochen.

    Ob 's passt, so oder so, muss - leider -, persönlich ausgetestet werden.

    Gruß Elfe
    mit Motto 'Versuch macht kluch' ;-)
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    am 18.02.2017 05:26:18 | IP (Hash): 2048237866
    Die T2D Therapie mit Basalinsulin auf NBZ 80-90mg/dl eingestellt
    mit 3x täglich 500mg Metformin.
    Metformin = Leberglukose- und Gewichts- Reduktion.
    Basalinsuline Toujeo jeweils Abends gespritzt oder
    Lantus bei 1/2 Dosis 2x täglich gespritzt.


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    Bearbeitet von User am 18.02.2017 12:00:12. Grund: .
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    am 18.02.2017 09:19:19 | IP (Hash): 587632332
    Moin Elfe,

    Ich werde mich da erstmal auf den Rat der Diabetologin verlassen. Eigentlich kam ich mit dem Lantus bisher ja gut aus.

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
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    am 20.02.2017 23:36:31 | IP (Hash): 1292333945
    Dirk_B. schrieb:

    Ich hoffe jetzt nur das am Montag meine Diabetologin bei dem Plan mit ICT bleibt und nicht noch eine Pille aus den Schrank zaubert.



    Hallo Dirk,

    ist alles ok mit dir ?
    Ist dein Termin mit deiner Diabetologin nicht so verlaufen wie gewünscht ?

    Melde dich doch mal.

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 20.02.2017 23:37:32. Grund: Korrektur im Zitat
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    am 21.02.2017 00:29:00 | IP (Hash): 1152069644
    Hallo Elfe,

    War nicht nach meinem Sinne. Sie hält meine Werte nicht für sooo bedenklich. Und wenn ich da nach dem Essen mal auf 190-240 hoch geht dann ist das noch nicht so schlimm auch wenn ich 3 oder 4 Stunden brauche bis ich wieder unter 150-140 bin.. Da ist man von anderen Patienten ganz andere Werte gewohnt.
    Mein Argument das ich nun seit fast 3 Monaten zuhause sitze, ich wegen der BZ Schwankungen kaum aus den Augen gucken kann das schien auch irgenwie nicht zu ziehen. Ich habe mir zur Abwechslung mal eine Familienflasche Rotwein aufgemacht. Alkohol senkt ja bekanntlich auch den BZ.;)

    Ich muss das ganze erstmal sacken lassen und dann wohl in Askese übergehen weil ich die BZ Anstiege nicht will weil ich mich dabei einfach nicht gut fühle.

    Aber lieb das du nachgefragt hast. Nun wird dann einfach mal weiter geBOTet.:(

    Liebe Grüße

    Dirk




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    am 21.02.2017 13:42:55 | IP (Hash): 2108455638
    Hi Dirk!

    Lass den Kopf nicht hängen. Ein anderes Basal-Insulin wie Levemir könnte Dir eventuell helfen.

    Deine pp-Werte sind aus Diabetologen-Sicht tatsächlich ok... obwohl das heutzutage echt besser geht.

    Bleib mit der ICT ruhig am Ball und nerv die Dame, dass Dir die pp-Werte nicht so zusagen und Du ja gemäß der DGE Deine Mahlzeiten einteilst und mit den Werten nicht klarkommst.

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    am 21.02.2017 15:57:19 | IP (Hash): 361813336
    Gegen Hängekopf:

    Insgesamt ist die Diabetiker-Versorgung hier in D in den letzten Jahren sehr viel besser geworden. Deswegen gibt es auch kaum noch jemanden, der sich ernsthaft beklagen müsste.

    Vor so um 10 Jahren hab ich allerdings noch manche erlebt, die sich die Intensivierung ihrer Behandlung, vor allem die von Tabletten auf Insulin, einfach handfest erzuckert haben. Haben schlicht für 1 Quartal, manchmal auch 2, deutlich mehr BZ und damit HBA1c über 7,5 zugelassen, also über der Interventions-Schwelle, die für die nächste Verstärkung steht. Eigentlich immer mit der DGE-Begründung, wobei wohl immer noch (trotz des neuesten DDG/DGE-Schwenks zur Möglichkeit von LC) zieht, wenn man argumentiert, dass man sich ohne ausreichend sehr viele KHs einfach zu schlapp fühlt.

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.