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  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 20.03.2017
    am 24.03.2017 14:56:56 | IP (Hash): 962965719
    Hallo, möchte mich kurz vorstellen. Ich komme aus Mannheim und habe schon längere Zeit Diabetes Typ 2. Zunächst habe ich mit Diät den Zuckerwert ganz gut in Griff, jetzt muss ich wegen Werte von 220 Januvia 100 einnehmen und fühle mich mit diesen Tabletten nicht so wohl. Es muss jetzt noch abgeklärt werden, welche Nebenwirkungen vom Januvia kommen und welche von den Blutdrucktabletten. Da ich von Geburt an auf dem rechten Auge blind bin, habe ich immer Angst dass der Diabetes auf mein gut sehendes Auge geht. Ein Arzt hat mir vorgeschlagen, morgens und abends eine Einheit Insulin zu spritzen, aber mein Diabetologe findet das nicht gut. Bornita
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 24.03.2017 15:40:08 | IP (Hash): 1482321250
    Viele Diabetiker haben noch nach vielen Jahren mit HBA1c 8-10 noch keine Netzhaut-Schäden und manche schon mit ein paar Jahren schon bei HBA1c 6-7. Wenn Du zur ersten Gruppe gehörst, kannst Du Deinen Blutzucker getrost weiter Deinen Ärzten überlassen.
    Wenn Du zur zweiten Gruppe gehörst, wäre hilfreich, wenn Du die Verantwortung für Deinen alltäglichen Blutzucker-Verlauf im möglichst gesunden Rahmen selbst übernehmen würdest http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf Und wenn Du den Diabetologen gezielt um medikamentöse Hilfe bittest, wo Du nach dieser Anleitung nicht weit genug kommst. Daumendrück

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 24.03.2017 18:52:46 | IP (Hash): 579817800
    Hallo Bornita,
    wie hat dein Diabetologe die Ablehnung des Insulins begründet ?
    Kannst du das nachvollziehen ?

    Wichtig wäre, wann du die 220-Werte gemessen hast - vor/nach Mahlzeit ... ?

    Ist 'ein Arzt' dein Hausarzt, der dich kennt und dem du vertraust ?

    Gibt halt wie überall im Leben sone und solche,
    wie auch bei Allgemeinärzten und Diabetologen.

    Im Zweifelsfall suchst du dir einen anderen Diabetologen, auch als zweite bzw. dritte Meinung.

    Die Angst um dein Augenlicht kann ich sehr gut verstehen.
    Du bist bestimmt regelmäßig beim Augenarzt.
    1 x pro Jahr Minimum bei Diabetes, kann je nach dem auch öfter sein - auf jeden Fall sollte dein Augenarzt auch die Diabetes-Diagnose kennen.
    Bekomme als Dokumentation für meinen Diabetes-Arzt ein ausgefülltes Formular mit
    siehe Seite 4
    http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/fileadmin/Redakteur/Leitlinien/Praxisleitlinien/2014/DuS_S2-14_DDG_S115-S119_Diabetische-Retinopathie-Makulopathie.pdf

    Gruß Elfe
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    am 07.06.2017 13:40:25 | IP (Hash): 33579265
    hjt_Jürgen schrieb:
    Viele Diabetiker haben noch nach vielen Jahren mit HBA1c 8-10 noch keine Netzhaut-Schäden und manche schon mit ein paar Jahren schon bei HBA1c 6-7. Wenn Du zur ersten Gruppe gehörst, kannst Du Deinen Blutzucker getrost weiter Deinen Ärzten überlassen.
    Wenn Du zur zweiten Gruppe gehörst, wäre hilfreich, wenn Du die Verantwortung für Deinen alltäglichen Blutzucker-Verlauf im möglichst gesunden Rahmen selbst übernehmen würdest http://phlaunt.com/diabetes/DeutschMgDlFlyer.pdf Und wenn Du den Diabetologen gezielt um medikamentöse Hilfe bittest, wo Du nach dieser Anleitung nicht weit genug kommst.



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