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Statine und Blutzuckerspiegel

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    Mitglied seit: 07.09.2016
    am 05.10.2017 19:47:36 | IP (Hash): 372747413
    Hallo..
    Für alle, die mich nicht mehr kennen: 2016 wurde Diabethes Typ 2 festgestellt, dem ich mit Ernährung und Sport begegnet bin und somit nur 6 Monate Metformin (2x800 mg) nehmen mußte, was nach 20 kg weniger Körpergewicht dann auch abgesetzt werden konnte. Im DMP-Programm bin ich jedoch nach wie vor und gehe alle 3 Monate zur Blutabnahme. HbA1C weiterhin bei 5,5 im normalen Bereich. Zuckerwerte messe ich seit dem immer nur noch sporadisch. Nach einem Eis kann dann auch schon mal 30 Minuten später ein Wert von 180 aufkommen, der sich aber in der Regel nochmal 30 Minuten später wieder normalisiert bei 120/130 . Also BZ weiterhin gut im Griff ohne Medikamente, aber mit Sport und Ernährung.

    2016 wurden auch schon erhöhte Cholesterinwerte festgestellt, gegen die ich seinerzeit Avostatine 30 mg erhielt, zusammen mit dem Metformin 800 mg.
    Da ich nach ca. 7 Tagen extreme Nebenwirkungen hatte, die meinen Hausarzt seinerzeit nicht groß interessierten (Muskelkater, Abgeschlagen und selbst nach 16 Stunden Schlaf täglich ich nicht wirklich wach wurde) hatte ich die Reißleine gezogen und einen Diabetologen aufgesucht . Der Diabethologe hat sofort die Avostatine abgesetzt und eine Blutuntersuchung angefordert. Festgestellt wurde, dass ich die extrem seltene Nebenwirkung der Museklzersetzung im Anfangsstadium hatte. Und zumal fand er es merkwürdig, dass ich Statine und Meformin zur selben Zeit bekommen hatte, da Statine den BZ in die Höhe treiben.
    Mein alter Arzt hat leider aufgehört, bei dem ich die letzten Monate in Behandlung war (also nur die Blutuntersuchungen, Füße etc.) und ein neuer Arzt hat in der Praxis angefangen und die Akten aber vom alten Arzt übernommen. Der letzte BZ-Wert wieder gut bei 5,5, aber der Cholesterinwert bei 359.. Der neue Arzt wollte mir sofort wieder Statine verschreiben, ich weis ihn aber darauf hin, dass ich 2016 diese Nebenwirkung hatte, er durchforstete die Unterlagen, wurde auch fündig und entschied dann aber, ich bekomme trotzdem die Statine, andere Firma, niedriger dosiert (10 mg) und soll in 3 Wochen wieder zur Blutuntersuchung kommen..

    Meine Frage an dieser Stelle: Sollte ich dem Arzt eine Chance geben oder ihn übern Jordan schießen und mir einen neuen suchen? Ich meine, als Prädiabetiker ein Medikament zu erhalten, was den BZ-Wert wieder in die Höhe treibt und auf das mein Körper schonmal so seltsam reagiert hat? Ich hab keine Lust, wieder in 7 Tagen nicht mehr zur Arbeit hinzukommen, weil mein Körper schlapp macht.. oder eventuell in ein paar Wochen wieder Metformin nehmen zu müssen.. Wie seht ihr das?

    Mein Cholesterin war von 2016 an, meist schwankend zwischen 290 und 300. Mein alter Arzt drohte mir auch immer an, wenn sie deutlich über 300 steigen, würde er Gegenmaßnahmen ergreifen müssen, bzw. dies vom LDL-Wert abhängig machen...

    Ich bin echt verunsichert..
    Bearbeitet von User am 05.10.2017 19:58:30. Grund: .
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    am 05.10.2017 19:51:45 | IP (Hash): 688584431
    Laurana schrieb:
    Hallo..
    Für alle, die mich nicht mehr kennen: 2016 wurde Diabethes Typ 2 festgestellt, dem ich mit Ernährung und Sport begegnet bin und somit nur 6 Monate Metformin (2x800 mg) nehmen mußte, was nach 20 kg weniger Körpergewicht dann auch abgesetzt werden konnte. Im DMP-Programm bin ich jedoch nach wie vor und gehe alle 3 Monate zur Blutabnahme. HbA1C weiterhin bei 5,5 im normalen Bereich. Zuckerwerte messe ich seit dem immer nur noch sporadisch. Nach einem Eis kann dann auch schon mal 30 Minuten später ein Wert von 180 aufkommen, der sich aber in der Regel nochmal 30 Minuten später wieder normalisiert bei 120/130 . Also BZ weiterhin gut im Griff ohne Medikamente, aber mit Sport und Ernährung.

    2016 wurden auch schon erhöhte Cholesterinwerte festgestellt, gegen die ich seinerzeit Avostatine 30 mg erhielt, zusammen mit dem Metformin 800 mg.
    Da ich nach ca. 7 Tagen extreme Nebenwirkungen hatte, die meinen Hausarzt seinerzeit nicht groß interessierten (Muskelkater, Abgeschlagen und selbst nach 16 Stunden Schlaf täglich ich nicht wirklich wach wurde) hatte ich die Reißleine gezogen und einen Diabetologen aufgesucht . Der Diabethologe hat sofort die Avostatine abgesetzt und eine Blutuntersuchung angefordert. Festgestellt wurde, dass ich die extrem seltene Nebenwirkung der Museklzersetzung im Anfangsstadium hatte. Und zumal fand er es merkwürdig, dass ich Statine und Meformin zur selben Zeit bekommen hatte, da Statine den BZ in die Höhe treiben.
    Mein alter Arzt hat leider aufgehört, bei dem ich die letzten Monate in Behandlung war (also nur die Blutuntersuchungen, Füße etc.) und ein neuer Arzt hat in der Praxis angefangen und die Akten aber vom alten Arzt übernommen. Der letzte BZ-Wert wieder gut bei 5,5, aber der Cholesterinwert bei 359.. Der neue Arzt wollte mir sofort wieder Statine verschreiben, ich weis ihn aber darauf hin, dass ich 2016 diese Nebenwirkung hatte, er durchforstete die Unterlagen, wurde auch fündig und entschied dann aber, ich bekomme trotzdem die Statine, andere Firma, niedriger dosiert (10 mg) und soll in 3 Wochen wieder zur Blutuntersuchung kommen..

    Meine Frage an dieser Stelle: Sollte ich dem Arzt eine Chance geben oder ihn übern Jordan schießen und mir einen neuen suchen? Ich meine, als Prädiabetiker ein Medikament zu erhalten, was den BZ-Wert wieder in die Höhe treibt und auf das mein Körper schonmal so seltsam reagiert hat? Ich hab keine Lust, wieder in 7 Tagen nicht mehr zur Arbeit hinzukommen, weil mein Körper schlapp macht.. oder eventuell in ein paar Wochen wieder Metformin nehmen zu müssen.. Wie seht ihr das?



    Nebenwirkungen sind Dosisabhängig, meist. Da sie aber aufgetreten sind, würde ich die Finger davon lassen.

    Schon was vom metabolischen Syndrom gelesen ?
    Bearbeitet von User am 05.10.2017 19:52:33. Grund: Optimierung
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    am 05.10.2017 20:00:48 | IP (Hash): 372747413
    Heliflieger schrieb:


    Nebenwirkungen sind Dosisabhängig, meist. Da sie aber aufgetreten sind, würde ich die Finger davon lassen.

    Schon was vom metabolischen Syndrom gelesen ?



    Danke, ich informiere mich gerade.
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    am 05.10.2017 20:27:34 | IP (Hash): 372747413
    Kommt eher weniger in Frage. Laut IDF erfülle ich derzeit evtl. zwei Voraussetzungen für das methabolische Syndrom.:

    Bauchumfang: größer= 80 cm - liegt derzeit bei 82.

    Adipositas (nach Definition des Arztes BMI größer= 28 liegt nicht vor, der liegt bei 23,1.
    Tryglizeride derzeit unbekannt, wußte ich auch vorher nie
    Harnsäurewert unbekannt
    HDL-Cholesterin kleiner=50 liegt nicht vor. die letzten 3 Werte in etwas bei 80, wobei der letzte Wert allerdings jetzt 3 Monate her ist, war bei der letzten Untersuchung letzte Woche nicht mit dabei.

    Blutdruck: Systolischer Wert größer= 130 liegt nicht vor. Der liegt zwischen 110-120
    Diastolischer Wert größer= 80. liegt mal bei 70, mal bei 80.

    Die Werte auf Anfang 2016 (vor dem Abnehmen) angewendet, lagen ALLE vor.. Also Abnehmen geht derzeit nicht mehr.. Ich war runter auf 54 kg, wobei ich dann aber für mich feststellte, dass meine *Wohlfühlzone* bei 57 - 58 kg liegt Körpergröße 161 cm. Diesen Wert halte ich seit ca. 10 Monaten.. Den Bauchumfang bekomme ich also nicht mehr wirklich reduziert, wobei der seit meiner Zwillingsschwangerschaft vor 16 Jahren immer erhöht war...
    Könnte der jetzt so hohe Cholesterinwert eine Spätfolge sein und auch wieder zurückgehen?
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    am 05.10.2017 20:33:17 | IP (Hash): 502616382
    Hallo Laurana,

    schön, dass du deinen BZ so gut in den Griff bekommen hast. :=)

    Die Frage nach den Statinen kannst du bzw. dein Arzt aus meiner Sicht nicht allein vom GesaMTCholesterin abhängig machen. Du brauchst für eine Entscheidung dringend die Einzelwerte von LDL- und HDL-Cholesterin und die Triglyceride. Hast du die? Wenn nicht, dann lasse sie unbedingt ermitteln.

    Bei einer schlechten Zusammensetzung der Cholesterinwerte (LDL-/HDL-Verhältnis über 3 und TG über 150) solltest du auf jeden Fall etwas tun. Ob du Statine nimmst oder nicht wäre dann eine Abwägung zwischen den Vorteilen und den Nachteilen. Ich denke,dass du dann den Nachteil einer möglicherweise leichten BZ-Erhöhung in Kauf nehmen solltest. Ob die anderen Nebenwirkungen bei den anderen Tabletten genauso stark auftreten, musst du ausprobieren. Aber sieh erst mal zu, dass du die Einzelwerte bekommst - dann kannst du weiter sehen.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 05.10.2017 20:38:17 | IP (Hash): 688584431
    Laurana schrieb:
    Kommt eher weniger in Frage. Laut IDF erfülle ich derzeit evtl. zwei Voraussetzungen für das methabolische Syndrom.:

    Bauchumfang: größer= 80 cm - liegt derzeit bei 82.

    Adipositas (nach Definition des Arztes BMI größer= 28 liegt nicht vor, der liegt bei 23,1.
    Tryglizeride derzeit unbekannt, wußte ich auch vorher nie
    Harnsäurewert unbekannt
    HDL-Cholesterin kleiner=50 liegt nicht vor. die letzten 3 Werte in etwas bei 80, wobei der letzte Wert allerdings jetzt 3 Monate her ist, war bei der letzten Untersuchung letzte Woche nicht mit dabei.

    Blutdruck: Systolischer Wert größer= 130 liegt nicht vor. Der liegt zwischen 110-120
    Diastolischer Wert größer= 80. liegt mal bei 70, mal bei 80.

    Die Werte auf Anfang 2016 (vor dem Abnehmen) angewendet, lagen ALLE vor.. Also Abnehmen geht derzeit nicht mehr.. Ich war runter auf 54 kg, wobei ich dann aber für mich feststellte, dass meine *Wohlfühlzone* bei 57 - 58 kg liegt Körpergröße 161 cm. Diesen Wert halte ich seit ca. 10 Monaten.. Den Bauchumfang bekomme ich also nicht mehr wirklich reduziert, wobei der seit meiner Zwillingsschwangerschaft vor 16 Jahren immer erhöht war...
    Könnte der jetzt so hohe Cholesterinwert eine Spätfolge sein und auch wieder zurückgehen?



    OK, bei 57 - 58 kg bei 161 cm sind absolut okay.
    Nicht nur OK sondern schlank.
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    am 05.10.2017 21:09:06 | IP (Hash): 372747413
    Hallo Rainer, hallo Heliflieger..

    Also sollte ich erst die Blutabnahme nochmals hinter mich bringen in 3 Wochen mit Bestimmung der Einzelwerte..

    Die Nebenwirkungen der Statine nehme ich in keinem Fall in Kauf. Nur 7 Tage Einnahme führten zur 3wöchigen Arbeitsunfähigkeit Ich war nicht mehr fähig, mehr als 1 km am Tag zu laufen, ohne vor Erschöpfung auf dem Boden zu landen, weil die Muskeln nachgaben... Die Schmerzen in den Muskeln war teilweise unerträglich. Der Rückgang der Nebenwirkung dauerte gesamt ca. 5 Wochen an. Ich hab echte Panik davor....

    Evtl. doch einen anderen Arzt suchen? Zu dem neuen hatte ich von Anfang wenig Vertrauen....


    Bearbeitet von User am 05.10.2017 21:10:55. Grund: Ergänzung
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    am 05.10.2017 21:47:03 | IP (Hash): 502616382
    Laurana schrieb:
    Evtl. doch einen anderen Arzt suchen? Zu dem neuen hatte ich von Anfang wenig Vertrauen....

    Hallo Laurana,

    ich befürchte, dass du bei dem hohen GesaMTCholesterin sehr lange suchen musst, ehe du eine Arzt findest, der dich ohne Statine ziehen lässt.

    Sieh dir erst mal die Einzelwerte an, vielleicht sind die so gut, dass du dir keine Sorgen machen musst. Ansonsten kann man dir nur empfehlen, dich schlau zu machen und für dich alleine zu entscheiden. Für so eine Entscheidung reichen allerdings ein paar Hinweise aus einem Forum nicht aus. Dazu musst du schon etliche Bücher, Artikel und Studien durcharbeiten.

    Zur Blutabnahme musst du unbedingt nüchtern hingehen, am besten 12 Stunden davor nichts essen. Nach einer großen Ernährungsumstellung spielen die Werte für bis zu 3 Monate verrückt. Aber wenn du in der Richtung in der letzten Zeit nichts gemacht, dann kannst du nicht darauf hoffen, dass die Cholesterinwerte nur mal vorübergehend zu hoch sind.

    Ich drück dir die Daumen für gute Werte, Rainer
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    Mitglied seit: 07.09.2016
    am 05.10.2017 23:07:27 | IP (Hash): 372747413
    Danke.. Also Ernährungsumstellung hab ich nie wirklich betrieben, da die im Vorfeld schon immer ausgeweogen war.. Es war nur bis 2016 immer zuviel. Das hab ich dann mit der Diagnose Diabethes komplett geändert, ist aber schon mehr als 1,5 Jahre her..
    Ich hab in letzter Zeit (also die letzten 2 Monate) erhöhten Streß auf Arbeit, was mich ernährngstechnisch von meinen Tomatenstullen wegbrachte. Dafür esse ich Mett und Käse auf meinen 2 Broten zum Frühstück und Mittag.. Das könnte eine Erklärung sein. Hinzu kommt ein nicht ganz alltägliches Problem, was ich mich echt nicht traue dem Arzt zu erzählen.. Ich leide seit geraumer Zeit an Verstopfung, so dass ich ca. 3 - 4 mal die Woche mit 1 mal dulcolax nachhelfen muß..
    Ich hatte schonmal das Thema angesprochen beim Arzt, der meinte dazu nur.. Da kann nur eine Darmspiegerlung Aufschluß geben, was die Ursache ist.. Wenn ich das wirklich will, soll ich einen Termin machen..
    Ich hatte sowas noch nicht, weiß aber von Kollegen und Freunden nur Horrorgeschichten darüber, so, dass ich das Thema besser nicht mehr anspreche..

    Ich hab das Gefühl , der Arzt neigt eher zu drastischen Maßnahmen, als tatsächliche Ursachen zu ermitteln.. Meine Tochter ist mit dem Fuß beim Laufen verkerht aufgekommen, so dass sie Schmerzen hatte jetzt im Nachgang seit gestern.. Der Arzt hat sie sofort zum Röntgen überwiesen, um einen Bruch auszuschließen.. Ich meine, ich bin kein Arzt, aber mit meinen 45 Jahren hab ich einen Bruch sofort ausgeschlossen.. Diagnose bei dem Arzt bis jetzt unklar.. Um das Gelenk auszuschließen, sagte er heute zu ihr, wenn es jetzt nicht besser ist, würde er sie ins KH zur Arthroskopie überweisen... Entweder übervorsichtig oder gewinnorientierte Behandlung fällt mir dazu ein.. Er schauts ja nicht mal an.. Wir waren zu zweit gesamt 5 Minuten beim Arzt, während dessen hat er die Überweisung für die orthopädische Klinik geschrieben, für meine Tochter, meine Werte nachgeschaut und die alten Arztakten durchwälzt und das Rezept für mich geschrieben..
    Die Überweisung für die Arthroskopie hab ich sofort vernichtet.. Das war gestern passiert.. Das Röntgen hab ich noch brav mitgemacht.. aber die OP unterschreib ich nicht!
    Bearbeitet von User am 05.10.2017 23:09:27. Grund: .
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    Mitglied seit: 18.08.2017
    am 06.10.2017 13:17:59 | IP (Hash): 688584431
    Laurana schrieb:
    Danke.. Also Ernährungsumstellung hab ich nie wirklich betrieben, da die im Vorfeld schon immer ausgeweogen war.. Es war nur bis 2016 immer zuviel. Das hab ich dann mit der Diagnose Diabethes komplett geändert, ist aber schon mehr als 1,5 Jahre her..
    Ich hab in letzter Zeit (also die letzten 2 Monate) erhöhten Streß auf Arbeit, was mich ernährngstechnisch von meinen Tomatenstullen wegbrachte. Dafür esse ich Mett und Käse auf meinen 2 Broten zum Frühstück und Mittag.. Das könnte eine Erklärung sein. Hinzu kommt ein nicht ganz alltägliches Problem, was ich mich echt nicht traue dem Arzt zu erzählen.. Ich leide seit geraumer Zeit an Verstopfung, so dass ich ca. 3 - 4 mal die Woche mit 1 mal dulcolax nachhelfen muß..
    Ich hatte schonmal das Thema angesprochen beim Arzt, der meinte dazu nur.. Da kann nur eine Darmspiegerlung Aufschluß geben, was die Ursache ist.. Wenn ich das wirklich will, soll ich einen Termin machen..
    Ich hatte sowas noch nicht, weiß aber von Kollegen und Freunden nur Horrorgeschichten darüber, so, dass ich das Thema besser nicht mehr anspreche..

    Ich hab das Gefühl , der Arzt neigt eher zu drastischen Maßnahmen, als tatsächliche Ursachen zu ermitteln.. Meine Tochter ist mit dem Fuß beim Laufen verkerht aufgekommen, so dass sie Schmerzen hatte jetzt im Nachgang seit gestern.. Der Arzt hat sie sofort zum Röntgen überwiesen, um einen Bruch auszuschließen.. Ich meine, ich bin kein Arzt, aber mit meinen 45 Jahren hab ich einen Bruch sofort ausgeschlossen.. Diagnose bei dem Arzt bis jetzt unklar.. Um das Gelenk auszuschließen, sagte er heute zu ihr, wenn es jetzt nicht besser ist, würde er sie ins KH zur Arthroskopie überweisen... Entweder übervorsichtig oder gewinnorientierte Behandlung fällt mir dazu ein.. Er schauts ja nicht mal an.. Wir waren zu zweit gesamt 5 Minuten beim Arzt, während dessen hat er die Überweisung für die orthopädische Klinik geschrieben, für meine Tochter, meine Werte nachgeschaut und die alten Arztakten durchwälzt und das Rezept für mich geschrieben..
    Die Überweisung für die Arthroskopie hab ich sofort vernichtet.. Das war gestern passiert.. Das Röntgen hab ich noch brav mitgemacht.. aber die OP unterschreib ich nicht!



    Ob das was für dich wäre ?
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fibrate

    Senken ebenfalls das Cholesterin, haben ebenfalls Nebenwirkungen, das bedeutet aber nicht, dass sie auftreten müssen da es eine andere Wirkstoffgruppe ist. Einfach Dok fragen, ggf. wechseln.

    Zu deinem nicht alltäglichen Problem, ich wüsste nicht wie da eine Darmspiegelung helfen könnte, aber auf Wunsch wirst du "schlafen gelegt"
    Du bekommst also nichts mit.

    Mal mit mehr Ballaststoffen versucht , mehr Flüssigkeit ?
    Soll keine Werbung sein, aber Aktivia soll da gut helfen.