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  • ABC

    Rang: Gast
    am 13.05.2009 18:54:00
    Darf ich mal ganz ketzerisch fragen, woraus der Anspruch entsteht, mit Diabetes als behindert zu gelten?

    Selbstverständlich: Hat man Folgeschäden zu tragen, erübrigt sich die Frage.

    Aber so wie ich das les (komm nicht aus D), besteht in Deutschland grundsätzlich die Möglichkeit, mit Diabetes als behindert zu gelten. Korrigiert mich, falls ich falsch liege. Ist ja auch nicht als Angriff gedacht, ich versteh nur den Grund nicht, falls dem tatsächlich so ist.

    Bin Typ 1 und fühl mich im Alltag nicht wirklich "behindert", ausser, dass ich kurz vor oder nach dem Essen rasch aufs Klo verschwind, um mir "nen Schuss" zu setzen.
  • c

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 14:28:24
    Also SO einfach ist das auch nicht. Ein Schwerbehindertenstatus bringt einige Vorteile erst ab 50%. Mit Diabetes ohne Folgeschäden bekommt man maximal 40, also nützt das nix.
    Und andererseits verstehe ich den Wunsch nach diesem Status wegen DM auch nicht, denn ein Schwerbehindertenstatus kann ganz schnell zum Nachteil werden bei Bewerbungen...von wegen werden bevorzugt eingestellt...wenn ich den NICHT haben will, bekomme ich den auch wieder los oder ich stell ihn gar nicht erst ein..
    Ich vermute, Leute, die unbedingt auf einen Ausweis drängen, hoffen auf fette finanzielle Entlastungen.
  • asd

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 17:47:15
    Ich hab irgendwo mal gelesen, dass sich jemand dadurch "rechtfertigt", dass die Person ab und an mal zur Apotheke oder zum Arzt muss.

    Fand das recht ... komisch. Ich würde mich nie als behindert bezeichnet wissen wollen wegen meinem Diabetes.
  • d

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 11:41:21
    Die, die wegen geringfügigen gesundheitlichen Einschränkungen einen Schwerbehindertenausweis haben wollen, denken doch nur an eine Ermäßigung beim Autokauf oder KFZ-Steuer. Ich habe 70%, aber ich denke nicht, dass Jemand deswegen mit mir tauschen wollen würde.
  • asd

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 13:10:33
    Keineswegs. Geht auch nicht darum, denjenigen, die berechtigterweise einen derartigen Ausweis tragen, irgendwas abzusprechen ...

    Nur wenns nicht nötig ist, find ichs mehr als fragwürdig.

    Glaub, bei uns geht das gar nicht. Ich bin nicht mal sicher, ob ich für meine teurere Ernährung (Light-Produkte sind teurer als normale) etwas bei den Steuern abziehen kann. Ich machs mal, aber obs durchkommt ...
  • Fuchs

    Rang: Gast
    am 22.05.2009 15:46:46
    Als Diabetiker braucht man nicht zwingend "teure Light-Produkte".

    Fuchs
  • sdf

    Rang: Gast
    am 23.05.2009 00:15:58
    Nö, braucht man nicht. Aber wenn man etwas auf die Gesundheit achtet, bietet sichs an. Alles runterspritzen ist auch nicht das Wahre. Und Verzicht kann auch nicht die Lösung sein.
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 25.05.2009 14:58:23
    Was ist in light-Produkten eigentlich lght? Das Fett? Und dafür reichlich mehr Zucker...? Ich frag nur so. Aus meiner Sicht sind light-Produkte völlig überflüssig. von Carlos
  • sadsd

    Rang: Gast
    am 25.05.2009 16:03:37
    Ich kauf natürlich nur Light-Produkte, die keinen Zucker enthalten. WeightWatchers-Produkte zB. sind nicht unbedingt geeignet, da die eher fettreduziert sind, das nützt mir natürlich nichts.

    Aber Joghurts und Konfitüren kauf ich zuckerfrei.
  • Monika Rassmann

    Rang: Gast
    am 11.04.2010 11:59:42
    Wo gibt es zuckerfreien Joghurt und
    Marmelade? Es gibt fettreduzierten
    Joghurt, aber auch den muß man anrechnen,denn er enthält Milchzucker.
    Ebenso ist in jeder Marmelade
    Fruchtzucker der angerechnet werden muß.
    Light Produkte sind bei Getränken sinnvoll,
    denn die sind mit Süßstoff versetzt, welche
    man ohne sie wegzuspritzen, trinken
    kann.
    Bei Plus, Aldi, Lidl und Penny gibt es die
    auch preiswert.

    MFG

    Rassmann
    von Monika Rassmann