Das Partnerschaftsgesellschaftsgesetz



Die berufliche Zusammenarbeit von Medizinern

„Den Angehörigen Freier Berufe ist eine besondere, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Gesellschaftsform zur Verfügung zu stellen.”
Diese Zielsetzung ergibt sich aus dem seinerzeitigen Entwurf der Bundesregierung zum Partnerschaftsgesellschaftsgesetz. Am 1. Juli 1995 ist dieses erste spezielle Gesetz für die Kooperation von Freiberuflern in Kraft getreten.
Die Leitgedanken des Gesetzes waren:
-    Die gemeinsame Berufsausübung gewinnt für die Angehörigen Freier Berufe immer mehr an Bedeutung.
-    Die zunehmende Notwendigkeit der Spezialisierung,
-    der erhöhte Konkurrenzdruck und
-    der vermehrte Kapitalbedarf bei der Gründung und Führung von freiberuflichen Praxen erzwingen verstärkt eine kooperative Leistungserbringung.
Mit diesem Buch, das erstmals eine juristische Darstellung des Kooperationsrechtes der Mediziner vornimmt, soll allgemeinverständlich für jeden Mediziner eine Orientierungshilfe für Gesellschaftsgründung und Vertragsgestaltung gegeben werden, bevor individueller Rechtsrat eingeholt wird.
In der jetzt vorliegenden zweiten Auflage sind aktuelle Änderungen des Partnerschaftsgesellschaftsgesetzes, der Partnerschaftsregisterverordnung und neue Entwicklungen im Vertragsarztrecht eingearbeitet und kommentiert worden. Die Autoren berichten ferner über erste praktische Erfahrungen mit der Partnerschaftsgesellschaft als Rechtsform für die Gruppenpraxis. Die zweite ergänzte und aktualisierte Auflage berücksichtigt Gesetzgebung und Rechtsprechung bis zum 31. Dezember 2002.

Info

Deutsch
Nentwig
1995

Details

Lieferumfang

228 Seiten, broschiert
DIN A5