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Folgenden Beitrag melden Zuckerfalle Narra-Tief

am 28.09.2021 08:45:07 Die großen alljährlichen Ernährungsschwankungen waren auch bei uns in D bis vor gut 100 Jahren noch völlig normal. Wo die Versorgung nur direkt aus der Landwirtschaft erfolgen konnte, ging das gar nicht anders.

Und mit der super Möglichkeit zum ketogenen Betrieb sind wir biologisch bestens dafür eingerichtet. Denn die biologisch tolle Umstellung von Glukose auf Fett als vorrangig genutzter Energieträger sorgt super dafür, dass praktisch so lange vorhanden in allererster Linie nur Speicherfett verbraucht wird und z.B. Muskeln nicht angegriffen werden - solange sie genutzt werden. Ungenutzte Muskeln werden auch bei Überernährung abgebaut.

Stress macht weniger essen als verbrauchen erst, wenn es an die lebenswichtige Substanz geht. Davon sind wir mit Typ 2 und zu viel Fett um Welten entfernt. Womit wir uns beim Wenigeressen den Stress machen, ist die tatsächliche Möglichkeit des unendlichen Befressens, die wir tatsächlich jeden Tag von morgens bis abends nutzen können.

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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.

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