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Krankenkasse erklärt Kostenübernahme für FreeStyle Libre

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    Mitglied seit: 01.01.2016
    am 18.12.2016 10:04:27 | IP (Hash): 1462604542
    In ihrer neuen Mitgliederzeitschrift erklärt die IKK Berlin- Brandenburg, dass sie ab sofort die Kosten für die Sensoren, inklusive Starterpaket, für ihre Mitglieder unter drei Voraussetzungen übernimmt.
    Die Voraussetzungen sind:

    1 ICT oder CSII- Behandlung
    2. Verordnung durch einen berechtigten Arzt
    3. Schulung über den Umgang mit diesen Messsystem

    Ich denke, das ist ein Schritt in die richtige Richtung!!! Kann man nur hoffen, die anderen Kassen ziehen schnell nach. Andernfalls sollte man über einen Wechsel nachdenken.


    MfG

    Gerd
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    am 18.12.2016 10:36:52 | IP (Hash): 1916821412
    DAK und TK machen schon, und wenn eine IKK den Anfang gemacht hat, werden die anderen folgen und die weiteren kranken Kassen auch.
    Bin selbst mit meinem 3. Sensor unterwegs und würde nur ungern wieder drauf verzichten.



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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
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    am 18.12.2016 10:41:43 | IP (Hash): 1462604542
    Verzichten würde ich auch nur ungern auf das System. Leider habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, was den Bereich unter 5,5 mmol und über 9 mmol betrifft. Da weichen die Werte doch relativ weit voneinander ab, gegenüber meinem Blutzuckermessgerät. Auch wenn das nur Schätzeisen sind, verlasse ich mich dann darauf doch eher als auf das FSL.

    Die von Dir in anderen Beiträgen empfohlene App Glimp, kann ich nicht nutzen, da ich ein Windows Handy habe


    MfG

    Gerd
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    am 18.12.2016 11:12:52 | IP (Hash): 1916821412
    Vergleiche jeden Sensor bei mehr als ner halben Stunde konstantem BZ mit dem alten Fingerpieks (nicht mit dem Lesegerät, weil das wie’n zweites Pieksgerät auch wieder von meinem angestammten abweichen kann). Alle bisher genutzten 3 zeigen in meinem Hauptbereich zwischen 4 und 8mmol/l um 0,5-1 mehr an, als das Pieksgerät.

    In Zeiten mit schnellerer BZ-Bewegung ist das allerdings deutlich verschieden. Bei schnell steigendem BZ zeigt der Sensor deutlich weniger an, als der Pieks, und bei fallendem deutlich mehr, denn der Glukosewert im Gewebe hinkt ja hinter dem im Blut immer so um 20 Minuten hinterher.


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    am 18.12.2016 11:25:15 | IP (Hash): 1744622990
    Nutze das FSL jetzt seit 1 Jahr - niemals wieder ein "Piekssystem" !!!
    Den Umgang und die Beurteilung der Werte muss man lernen, n.m. Erfahrungen zeigt das FSL immer einen niedrigeren Wert als "Pieckser" an, so um die 0,3 - 06 mmoL/l bei mir - kann anders sein
    "Vorgegauckelt" - wer nicht mitdenkt - wird ein niedriger Zuckerspiegel = Umkehrschluß weniger Insulin = im Endergebnis u.U. tatsächlich hohen Blutzucker oder aber andere Gefahr: Unterzuckerung ......... und gleich Traubenzucker == hoher Blutzucker.

    Mein Tipp: so lange wie möglich immer parallel mit "Piecksern" messen und Messwerte beider Geräte aufmerksam verfolgen und Spritzschema entsprechend anspassen.

    Ich wechsele übrigens seit geraumer Zeit jedesmal den Arm, mal rechts, mal links = keine Messunterschiede, hatte ca. 7 Monate jeden Sensor zusätzlich mit einem "Schutzpflaster" gegen abreißen gesichert - habe ich weggelassen trotz immer sehr heißen Duschen - noch keinen "Abreisser", im Sommer werde ich wegen der Ansicht wieder hautfarbene Tapes verwenden
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    am 18.12.2016 11:50:45 | IP (Hash): 1462604542
    Auch ich wechsel jedes Mal die Seite und reagiere nicht bei jeden tiefen oder mal höheren Werte. Insbesondere in der Nacht habe ich lt. FSL Werte um die 3,7. Bei Kontrollen mit Blut aber um die 5,5 mmol. Also überhaupt kein Grund zur Sorge.
    Da ich als Kraftfahrer tätig bin, ist mir das FSL eine außerordentlich Hilfe.

    Mit freundlichen Grüßen


    Gerd
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    am 20.12.2016 11:33:33 | IP (Hash): 491037256
    Was hat sich an der Kostenübernahme geändert?

    Bezahlt die Kasse jetzt zu 100 % oder nur wie bei mir mit Zuzahlung pro Sensor und neuer Beantragung pro Quartal?

    Reiner
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    am 05.01.2017 09:14:27 | IP (Hash): 1483002734
    Die IKK BB übernimmt die Kosten zu 100%. Nur die gesetzliche Zuzahlung muss geleistet werden.

    Mit freundlichen Grüßen


    Gerd
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    am 10.01.2017 12:00:28 | IP (Hash): 58579705
    Bei der Barmer EK bleibt vorerst alles beim alten, war grad dort wegen der allgemeinen Zuzahlungsbefreiung für 2017.

    Zitat Sachbearbeiter: Die IKK BB stellt für uns kein Maßstab dar, wir erbringen dafür auf anderen Gebieten höhere zuzahlungsfreie Leistungen.

    Reiner
    Bearbeitet von User am 10.01.2017 12:01:33. Grund: Text hinzu gefügt