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Folgenden Beitrag melden Wo bekomme ich Hilfe wegen häufiger Unterzuckerung ohne Insulin?

am 03.01.2019 19:35:16 Hallo Crissi,
so um die 60 mg/dl ist bei Nichtdiabetikern eigentlich normal.
Lass' dich davon nicht irritieren, was eigentlich per Diabetes so im Netz zu finden ist - da ist ein Sicherheitspuffer für bes. INSULINER drin.

Was wir spüren, ist kein absoluter BZ-Wert, sondern der Unterschied zwischen hoch und tief - bei dir Herabrauschen von 200 auf 50.
Du könntest auch mit weniger KHs auf tiefe Werte reagieren, nicht wahr los irgend was dir nehmen in den Mengen.
Mir per UZ mit Insulin reicht nur eine BE = 10 g Zucker zum wieder wohlfühlen - entsprechend 100 ml Saft oder zwei Dextro-Traubenzuckertäfelchen oder fünf Gummibärchen.

Kortison hat steigernde Wirkung auf den Blutzucker (Gegenhormon zum Insulin), die mit reduzierter Dosis sich nun bemerkbar macht.
Welcher Facharzt zu welcher Behandlung von was verschreibt dir das Kortison ?
BZ-Schwankungen da unbedingt auch ansprechen, um auch Randgebiete seinerseits zu berücksichtigen.

Statt Endokrinologe und Pankreaszentrum kann auch eine Gastroenterolgen-Praxis Ansprechpartner sein. Bin da von Anfang an Patientin, betr. Magen/Darm (Diabetologe stimmt sich ab), im Portfolie mittlerweile auch Bauchspeicheldrüse und Leber im Visier. (3c war bei mir in Zusammenarbeit dann Diagnose).

Ist nicht einfach, als Patient den Überblick zu behalten, wenn man zwischen Fachärzten hin und her pendelt.

Gruß Elfe
Bearbeitet von User am 03.01.2019 19:36:41. Grund: Korrektur Text

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