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am 02.03.2021 18:01:43 KH-Karenz ist in der ärztlichen Beratung schon zu leicht auffälligem BZ inzwischen recht weit verbreitet.
Und mit LC ist der 24/7 völlig gesunde BZ-Verlauf mit postprandialen Spitzen unter 140 mg/dl und HBA1c um 5 auch mit diagnosereifem oder längst diagnostiziertem Typ 2 völlig ohne Medis weder Hexerei noch Raketenwissenschaft, sondern aktives gesundes Behandlungsverhalten.

Von da an, wo sich so jemand alltäglich postprandiale Spitzen an 200 mg/dl und mehr leistet, braucht es vielleicht ein Quartal, bis der BZ auch zwischen den Mahlzeiten nicht mehr unter 100 mg/dl absinkt und der HBA1c-Wert im Folgequartal entsprechend auf 6 und gerne auch mehr folgt.
Wenn Dein letztes Beispiel jeden Morgen 2-3 Brötchen essen würde und jeden Mittag ne große Portion Pommes und jeden Abend ne Pizza, würde er seinen BZ 3mal am Tag über 200 und jeweils für 3-4 Stunden über 140 mg/dl halten - und damit wäre ein HBA1c unter 6 völlig unmöglich.

NEIN, das bedeutet jetzt nicht, dass der HBA1c-Wert vom Arzt nicht zur Diagnose genutzt werden könnte. Der Arzt braucht zusätzlich zu den Blutwerten allerdings immer auch die Info zum alltäglichen Ess- und Bewegungsverhalten seines Patienten. Also genau das, was im Labor zur diagnostischen Bewertung fehlt. Und weil Dir die Info fehlt, stehst Du halt vor dem Problem, dass die Blut- und HBA1c-Werte manchmal nicht zusammen passen wollen.

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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.

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