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    am 15.03.2024 12:30:04 | IP (Hash): 505395760
    Hallo zusammen,
    bei mir wurde vor zwei Jahren Diabetes Typ 2 diagnostiziert. Ich hatte das Blutzuckermessgerät bei einer Freundin benutzt und hatte bei mir nach dem Essen von Kartoffeln mir Kräuterquark 230 gemessen. Danach noch mehrmals überhöhte Werte nach Nudeln. Die Diabetologin die ich dann aufgesucht hatte, konnte meinen Anfangsverdacht bestätigen. Ich bin jetzt bei ihr seit 2 Jahren in Behandlung.
    Meine Werte: Ich bin 57 Jahre alt, wiege 57 kg bei 1,67 m; hba1c zu Beginn 5,2 jetzt 5,6; Es gibt bei mir nicht so viele Stellschrauben, bzw. sehe ich sie vielleicht auch nicht. Ich habe kein Übergewicht und hatte es auch nie, Nach der Diagnose habe ich meine Ernährung auf Kohlenhydrat reduziert umgestellt. Dadurch habe ich 5 Kilo abgenommen, aber leider immer noch Diabetes. Ich mache regelmäßig Sport, aber nicht extrem viel. Also 15 Minuten Yoga, 10-15 Minuten Krafttraining pro Tag und 1-2 Mal in der Woche jogge (eher schnelles gehen) ich.
    Ansonsten nehme ich 500mg Metformin nach dem Frühstück und nach dem Abendessen.
    Ich hatte mir kürzlich für 14 Tage einen Libre 3 Sensor gekauft um mehr über meine Erkrankung zu lernen. Dabei hatte ich an einem Tag einen Zuckeranstieg auf auf 220 trotz Metformin, nachdem ich Maultaschen gegessen hatte. Ich kann nicht einmal ein Vollkornbrötchen essen ohne auf einen Wert von 180 zu kommen. Ich bin etwas verzweifelt und weiß nicht was ich verbessern kann und bin über Ratschläge froh.
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    am 15.03.2024 12:38:07 | IP (Hash): 505395760
    Was ich noch vergessen habe zu erzählen, meine Diabetologin meinte ich solle eine Haferkur machen um meine Insulinresistenz zu verbessern. Das hat nicht geklappt. Meine Werte waren beim Essen des Hafers über 180, deshalb habe ich es wieder aufgegeben.
    Viele Grüße
    Lucy
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    am 15.03.2024 13:12:13 | IP (Hash): 1427566238
    Hallo Lucy,

    wahrscheinlich verträgst du die Kohlenhydrate nicht.
    Hafer wirkt bei mir ebenso extrem, obwohl es im Internet immer wieder heißt, sie wären "gesund", gerade bei Diabetes. Gibt einige hier im Forum, bei denen das nicht funktioniert.
    Verzichte auf "leere" Kohlenhydrate (Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln), natürlich auf Zucker und Süßes, und messe dann mal.
    Viel Erfolg!

    LG
    Nada

    Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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    am 15.03.2024 13:17:20 | IP (Hash): 482249445
    Hallo Lucy,
    man könnte die Metformindosis erhöhen. Die häufigste Dosierung ist 2000mg täglich.
    Es gibt auch jede Menge anderer Medikamente, die man mit Metformin kombinieren kann.
    Das würde ich mal an deiner Stelle mit der Diabetologin besprechen.
    Ansonsten könntest du vielleicht noch die Kohlenhydratzufuhr reduzieren.

    Über Haferkuren wurde hier im Forum schon oft diskutiert. Bei manchen ist es sinnvoll, bei anderen bringt es nichts. Ich habe das noch nicht ausprobiert.
    Viele Grüße
    Chris
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    am 15.03.2024 16:21:48 | IP (Hash): 395311511
    Wurden denn mal bei der Diabetespraxis Antikörper und C-Peptid getestet um einen Typ1 Lada auszuschließen? Hohe Werte nach dem Essen und Normalgewicht sind mögliche Anzeichen, dass es ein Typ1 Lada sein könnte. Dieser wird leider immer noch häufig nicht erkannt, sondern einfach auf Typ2 diagnostiziert ohne weitere Untersuchungen.
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    am 15.03.2024 18:03:26 | IP (Hash): 1074629825
    Hallo Lucy P.

    Mit 5,6% bist Du raus an DM2. Als Schwellenwert gilt 5,7%.
    Ich kann nur Dir nur eine leichte Ernährungsumstellung empfehlen.
    Ich bin entsetzt, wenn dir bei Deinem Status (Werte + Gewicht) bereits Medikamente verschreiben werden.
    Auch die Teststreifen helfen nur der Industrie.
    Das Außenrum ist meist Panikmache, damit Du sie brav kaufst.
    Reduziere Zucker, Kohlehydrate, Stärke, was mehr oder weniger das Gleiche ist.
    Also keine oder mindestens weniger Kartoffeln, Reis, Mais, Bananen und überhaupt Südfrüchte, Mehlspeisen inkl. Brot.
    Ich bin sicher, das kriegst Du relativ leicht in den Griff!
    Viel Erfolg wünsche ich von Herzen.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
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    am 15.03.2024 19:14:28 | IP (Hash): 1940131106
    Buttermilch_14 schrieb:
    Mit 5,6% bist Du raus an DM2. Als Schwellenwert gilt 5,7%.


    So einfach hab ich mir die Welt auch mal gemalt, sogar noch ne Nummer einfacher: Mit HbA1c 5,5 und besser sind BZ-Spitzen über 140-160 mg/dl gar nicht möglich, hatte ich mal felsenfest geglaubt und hier im Forum auch vertreten.
    Dann wurden immer mehr Fälle publik, in denen beim Zuckerwassertest auch mit HbA1c 5,3 der 2-Stunden-Wert deutlich über 200 blieb, auch hier im Forum, und die 200 sind nun mal einer der Diagnose-Grenzwerte.

    Klar gibt es mit Typ 2 häufig die Möglichkeit, mit der Auswahl und Portionierung von Essen und gezielt (s. Hans Lauber) dazu eingesetzter Bewegung den Blutzucker ohne Medikation im nahe bis völlig gesunden Bereich zu halten. So kann man super gesund mit seinem Diabetes leben!
    Aber wer sich da einredet, er sei seinen Diabetes los, gleicht dem Gefangenen in der Zelle, der sich für völlig frei erklärt, weil er doch überhaupt nicht raus will.
    Nachtrag: ... nicht raus will, weil er genau weiß und belegen kann, dass fas Leben draußen völli ungesund ist ;)

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    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
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    Bearbeitet von User am 15.03.2024 19:18:26. Grund: Nachtrag
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    am 15.03.2024 19:36:16 | IP (Hash): 1074629825
    Sind denn BZ-Spitzen so kriegsentscheidend?
    Das meine ich als Frage, nicht als Provokation.

    Bei mir wurde seit Diagnose nur Langzeitwert gemessen.


    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
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    am 15.03.2024 20:02:36 | IP (Hash): 1940131106
    BZ-Spitzen provozieren Insulin-Spitzen. Und Insulin-Spitzen schädigen die Innenwände unsere Blutgefäße und neigen zur vermehrten Einlagerung von Fett. Denn überzählige Glukose wird in Fett umgewandelt und gespeichert.

    Zudem halten BZ-Spitzen den BZ-Verlauf auch zwischendurch meistens höher. Wer also seine Spitzen einfach nur dadurch senkt, dass er seine Mahlzeiten in 2 Raten mit jeweils ner Stunde dazwischen isst, kann allein damit häufig schon eine deutliche Senkung seines morgendlichen Nüchternwerts MESSEN!

    Hier eine seit vielen Jahren bewährte Anleitung zum Senken von Spitzen https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf

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    am 15.03.2024 21:23:35 | IP (Hash): 876846113
    Sorry, Jürgen. Aber was willst Du uns denn jetzt wieder verkaufen? Natürlich gibt es solche Fälle, wo der gemessene HbA1c-Wert nicht mit den anderen Werten übereinstimmt. Dann wäre er unbrauchbar. Dass es derartige Fälle gibt, ist seit Jahren bekannt und daher weder etwas Neues noch überraschendes, vor allem aber etwas, mit dem Du andere - bewusst oder unbewusst - ungerechtfertigterweise verunsicherst. Aus meiner Sicht ist es nicht übertrieben, genannte Ausreißer als eher selten zu bezeichnen. Abgesehen davon sind Störfaktoren, die das HbA1c nicht nur nach unten sondern auch oben ansteigen lassen können, Arzt und (damit) Patient bekannt. Mit den angegebenen Werten wäre Lucy im übrigen eher im Bereich des Prädiabetes unterwegs. Zumal zwischen 5,6 (formal gesund) und 5,7 % (Prädiabetes/höheres Risiko) kein nennenswerter „substanzieller“ Unterschied besteht.

    PS: Wie hjt_Jürgen sicherlich weiß, überschneiden sich die einzelnen Grenzwerte im Bereich zu um 80 %…

    PPS: Weiters ist ihm hoffentlich noch in Erinnerung geblieben, dass die damaligen Einträge zum Thema „HbA1c normal aber Zuckerwassertest zeigt Diabetes“ ALLESAMT von ein und demselben Internet- bzw. Forentroll stammten, dessen Märchen keiner, auch nicht der Foren-Doc und tatsächlicher Diabetologe namens Keuthage, im Onmeda-Forum geglaubt hat?
    Bearbeitet von User am 15.03.2024 21:34:03. Grund: .
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    am 15.03.2024 22:24:01 | IP (Hash): 1940131106
    Mitglied schrieb:
    Sorry, Jürgen. Aber was willst Du uns denn jetzt wieder verkaufen? ... Mit den angegebenen Werten wäre Lucy im übrigen eher im Bereich des Prädiabetes unterwegs. Zumal zwischen 5,6 (formal gesund) und 5,7 % (Prädiabetes/höheres Risiko) kein nennenswerter „substanzieller“ Unterschied besteht.


    Wie ich’s bisher verstanden habe, steht die Diagnose seit 2 Jahren, gestellt von der behandelnden Diabetologin, und da mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eindeutig höheren Diagnose-Werten.

    Den bemerkenswert verbesserten HbA1c von 5,6 hat Lucy sich toll erarbeitet, und darauf hat sich mein Beitrag überhaupt nicht bezogen. Sorry, wenn ich das so missverständlich geschrieben habe.

    Sondern ich habe meinen Beitrag auf das vorangestellte Buttermilch-Zitat auf ihren Beitrag geschrieben, der sich auch auf den aktuellen Stand bezogen hat, und nicht auf den von vor 2 Jahren zur Diagnose.

    WOMIT habe ich jetzt bitte WEN verunsichert?

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    am 16.03.2024 00:16:32 | IP (Hash): 1618718920
    [quote=Lucy P.;128373]Es gibt bei mir nicht so viele Stellschrauben, bzw. sehe ich sie vielleicht auch nicht. Ich habe kein Übergewicht und hatte es auch nie,

    Ich kann nicht einmal ein Vollkornbrötchen essen ohne auf einen Wert von 180 zu kommen. Ich bin etwas verzweifelt und weiß nicht was ich verbessern kann und bin über Ratschläge froh. [/quote]

    Hallo Lucy,
    das ist bei mir genauso. Ich bin auch seit etwa 2 Jahre mit der Diagnose dabei und ebenso schlank.
    Bei mir verursacht auch jegliches Getreide sofort eine Blutzuckerspitze, egal wie gesund es allgemeingültig sein mag. Haferflocken war bei mir genauso wie bei dir. Jetzt esse ich zum Frühstück Haferkleie (4 Esslöffel) und Hirseflocken (1 Esslöffel) aufgekocht mit Leinsamen, Buchweizenkerne, Mandelmilch, Nüsse, Heidelbeeren Zimt und Kurkuma. Diese Mischung hält mich etwa 2,5 Stunden satt und der Blutzucker steigt nicht über 140. Wenn Nudeln oder Reis, dann nur mit Soßen und abgewogenen Mengen.
    Insgesamt halte ich meine Werte nur im gesunden Bereich in dem ich die Menge an Kohlenhydraten pro Mahlzeit sehr gering halte. Dabei habe ich aber dann das Problem dass ich nicht so lange satt bin. Das hat sich zwar schon etwas gebessert; Anscheinend hat mein Körper gelernt sich mehr von Proteine und Fette zu ernähren, aber mit den üblichen 3 Mahlzeiten am Tag komme ich nie und nimmer hin.

    Metformin hat bei mir nicht geholfen, die Werte sind mit oder ohne immer gleich; bewege mich jetzt seit 2 Jahren zwischen 5,9 und 6,3. Sobald sie steigen werde ich dann wohl Insulin spritzen müssen.
    Wirklich helfen konnte ich dir mit dem Beitrag nicht, nur sagen wollte ich nich dass ich für uns schlanke Diabetikerinnen Typ 2 Anfamg der Woche einen Thread geöffnet habe. Bis jetzt haben da noch nicht viele Leidensgenossen hingefunden, aber da kommen sicher noch interessante Posts. Vielleicht schaust du da auch mal rein?
    Bis dahin alles Gute für dich
    Bearbeitet von User am 16.03.2024 07:23:27. Grund: Schreibfehler
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    am 16.03.2024 08:21:34 | IP (Hash): 1427566238
    @Nosweets: wie wäre es denn statt dieses Getreidezeugs zum Frühstück, was dich ja auch nicht wirklich satt macht, mit 4 Rühreiern und dazu ein schöner grüner Salat???
    Das ist sättigend, kann ich dir sagen ;-). Ohne Brot (Getreide=Kohlenhydrate).

    @Lucy: vor jedem Essen ein grüner Salat mit Essig/öl-Dressing oder ein Glas Essigwasser - wirkt Wunder!

    LG
    Nada

    Typ 2 - 2x1000mg Metformin
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    am 16.03.2024 12:08:57 | IP (Hash): 1074629825
    Genau, da bin ich voll bei @Nada.

    Ich mache das etwas anders, esse zum Frühstück Quark, ggf. angereichert mit hochwertigem Olivenöl und Rohkost, wie z.B. Zwiebeln.
    Es gingen auch Beeren.

    Der Effekt ist wohl ähnlich.

    Was @Nada schreibt, klingt definitiv gut.

    -- Typ DM 2 - aktuell keine und bisher noch nie Medikamente - HbA1c unter 5,7 -- Stand: 01/2024
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    am 16.03.2024 16:20:22 | IP (Hash): 637719291
    Danke für deinen Tipp, ja das dachte die diabetologin am Anfang auch und hat das getestet.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:21:50 | IP (Hash): 637719291
    Hallo Chris,
    Ok werde ich probieren und beim nächsten Termin mit meiner diabetologin besprechen.
    Danke für den Tipp.
    Viele Grüße
    Lucy
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    am 16.03.2024 16:27:25 | IP (Hash): 637719291
    Hallo Nada,
    Ich esse keinen Zucker mehr und auch keine Kartoffeln. Vollkornnudeln gehen, aber nur sehr wenig und Reis ungefähr 3 Esslöffel. Was ich festgestellt habe ist, dass ich an 2 verschiedene Tagen genau das Gleiche esse und einmal gibt es einen kleinen Anstieg und das andere Mal einen großen.
    Schwierig finde ich es auf Dienstreisen, zuhause mit selbstgebackenem Brot fast ohne Mehl ist es in Ordnung.
    Ich denke es gibt für mich noch viel zu recherchieren.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:37:04 | IP (Hash): 637719291
    Die diabetologin meinte auch, dass mein hba1 Wert im Bereich prädiabetes liegt. Sie sagt aber auch, dass ich trotzdem diabetes habe und es nur an meiner Disziplin liegt, dass es nicht schlechter aussieht. Wie gesagt ich kann fast keine einfache kohlenhydrate mehr essen. Wir kochen jeden Tag und backen das Brot mit Nüssen und quark damit ich keine Zuckerspitzen habe. Obst kann ich nur Heidelbeeren essen. Und abnehmen kann ich vielleicht noch 2 kg, aber weniger sollten es bei meiner Größe nicht sein.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:40:38 | IP (Hash): 637719291
    Hallo Buttermilch,
    Ohne das Metformin habe ich Werte über 200 nachdem ich eine kartoffel gegessen habe. Natürlich esse ich jetzt keine Kartoffeln mehr und natürlich habe ich meine Ernährung vollständig umgestellt. Aber wie mir der sensor gezeigt hat, reicht es noch nicht.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:47:48 | IP (Hash): 637719291
    Hallo nosweets,
    Vielen Dank für deine Antwort. Ich bin froh zu sehen , dass es noch jemanden so geht wie mir. Wenn ich lese, einfach 16 kg abnehmen, dann braucht man keine Medikamente mehr, das macht mich wirklich verrückt. Das geht bei mir einfach nicht. Als ich die Diagnose bekommen habe hatte ich gelesen, dass man 10 % des Körpergewichts abnehmen soll um den Diabetes loszuwerden, das habe ich sofort gemacht und habe 5 Kilo abgenommen, aber der Diabetes ist trotzdem da. Ich werde mir deinen Thread gleich ansehen.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:54:19 | IP (Hash): 637719291
    Hallo Nada,
    Vielen Dank. Ich esse jeden Morgen entweder Rührei oder das selbstgebackene Brot fast ohne Mehl. Damit bleibe ich unter 140. Ich trinke auch immer apfelessig vor dem Frühstück. Ich hatte halt vor 2 Jahren noch die Hoffnung, dass der diabetes wieder verschwindet. Scheint aber leider nicht so. Die Diabetologin meint ausschlaggebend sind die familiäre Disposition und Stress bei mir. Da versuche ich auch gegen zu steuern durch Yoga und Gelassenheitstraining.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 16:58:15 | IP (Hash): 637719291
    Dazu kann ich nur sagen, dass es bei mir so ist. Selbst mit Metformin esse ich keine Banane und anderes mit hohem Zuckergehalt. Ich sonst sehr hohe Zuckerwert nach einer Stunde.
    VG Lucy
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    am 16.03.2024 17:52:57 | IP (Hash): 361801377
    [quote=Lucy P.;128424]
    Hallo Nada,
    Ich esse keinen Zucker mehr und auch keine Kartoffeln. Vollkornnudeln gehen, aber nur sehr wenig und Reis ungefähr 3 Esslöffel. Was ich festgestellt habe ist, dass ich an 2 verschiedene Tagen genau das Gleiche esse und einmal gibt es einen kleinen Anstieg und das andere Mal einen großen.
    [/quote]
    Mit 3 EL Reis wäre ich auf 180 mg/dl, ich habe es probiert. 180 mg/dl kann direkte Schäden in den Gefäßen machen. Je öfter je lieber. Deshalb vermeide ich es.

    Der HbA1c ist nur die halbe Wahrheit. Er ist ja ein Mittelwert der BZ-Werte, wobei die Glykierung des Hämoglobins träge abläuft, schnelle kurze Spitzen werden hier, je nach Dauer, nicht registriert.

    Ein Mittelwert ist ein Mittelwert, das ist bei allen natürlichen Schwankungen Mathematik:
    hohe+niedrige Werte = mittelhohe+mittelniedrige Werte = wenig Unterschied zwischen hoch+niedrig.
    Das Ergebnis ist maybe gleich, lässt aber keine Rückschlüsse auf einzelne Werte zu.

    Deine Ernährung kannst du noch besser machen. Du willst nicht mehr abnehmen oder wieder auf dein altes Gewicht? Iss mehr. Iss dich satt!
    Dazu brauchst keine Kohlenhydrate, die sind nicht essenziell, aber lassen deinen BZ in die Höhe schießen.
    Eiweiss und Fett tun das nicht!

    Statt 3 Löffelchen Reis, iss lieber ein Stück Fleisch mehr und grünes Gemüse mit Butter oder Sahne.
    Zum Nachtisch Quark (Joghurt, Frischkäse) mit TK_Blaubeeren (Erdbeeren, Waldbeeren).

    Statt dem Brötchen zum Frühstück geht ohne großen BZ-Anstieg nur als Beispiel -
    Eier, Avocado, Tomate, Mayo, Olive, Salatblätter, Schinken, Wurst, Ölsardinen, Speck, Käse, Joghurt (keine Magerprodukte!)
    Alles, was ich aufgezählt habe, lässt deinen Blutzucker ziemlich kalt.

    --------------------------------------------------------
    DM2 in Remission ohne Medikamente
    Bearbeitet von User am 16.03.2024 17:53:44. Grund: -
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    am 17.03.2024 05:11:35 | IP (Hash): 361801377
    Henrie schrieb:


    Der HbA1c ist nur die halbe Wahrheit. Er ist ja ein Mittelwert der BZ-Werte, wobei die Glykierung des Hämoglobins träge abläuft, schnelle kurze Spitzen werden hier, je nach Dauer, nicht registriert.



    Und auch das ist nur die halbe Wahrheit.
    Denn nicht alles, was unseren Blutzucker erhöht und dem Körper schaden kann , kann mit dem HbA1c gemessen werden, denn der zeigt nur die Glykierung durch Glukose an, für Glykierung durch Fruktose und Galaktose ist er blind.
    Fruchtzucker und Milchzucker!

    --------------------------------------------------------
    DM2 in Remission ohne Medikamente
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    am 17.03.2024 08:14:00 | IP (Hash): 1172052927
    Liebe Nada, danke für den Tip zum Eierverspeiser zu werden, aber ich denke einigen hier wollen einfach nicht verstehen dass es Leute gibt, so wie ichselbst, die schnell verdauen und dann auch schnell wieder Hunger haben. Wenn ich mal im Hotel übernachte und es neben süßes Müsli und Brötchen aller Art auch Rühreier zur Auswahl gibt, esse ich mich damit satt. Das hält dann aber auch nicht länger an…..
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    Hallo Henrie,
    Danke für deinen Beitrag, dann werde ich nochmal meine Essgewohnheiten überdenken. Was ich auch festgestellt habe, wenn ich Essen gehen zum Thai oder Inder, dann trinke ich immer ein Glas trockenen Weißwein. Das hilft bei mir auch den BZ unter 140 zu halten. Ich hatte dazu gelesen, dass die Leber durch den Alkohol beschäftigt ist und so die Verstoffwechselung der Kohlenhydrate verzögert und damit auch die BZ-Spitze abflacht.
    Wenn ich also auf Dienstreise bin oder Essen gehe trinke ich immer ein Glas Wein dazu.
    Es hilft ein bisschen.
    VG Lucy
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    am 17.03.2024 18:32:29 | IP (Hash): 2057211676
    Lucy_P. schrieb:
    Ich hatte dazu gelesen, dass die Leber durch den Alkohol beschäftigt ist und so die Verstoffwechselung der Kohlenhydrate verzögert und damit auch die BZ-Spitze abflacht.

    Hallo Lucy,

    lass dir das Glas Wein schmecken.

    Das was der Alkohol macht, bewirkt auch das Metformin, es verringert die überschießende Glukoseausgabe aus der Leber. Wenn ein Glas Wein bei dir so gut auf den BZ wirkt, dann ist zu vermuten, dass du mit einer größeren Dosis Metformin gute Erfolge erzielen kannst. Frag doch mal deine Ärztin, ob du nicht 2*1000mg Metformin nehmen kannst.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 19.03.2024 04:35:54. Grund: BBCodes
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    am 17.03.2024 21:38:09 | IP (Hash): 1685474924
    [quote=Lucy P.;128373]Dabei hatte ich an einem Tag einen Zuckeranstieg auf auf 220 trotz Metformin, nachdem ich Maultaschen gegessen hatte. Ich kann nicht einmal ein Vollkornbrötchen essen ohne auf einen Wert von 180 zu kommen. Ich bin etwas verzweifelt und weiß nicht was ich verbessern kann und bin über Ratschläge froh. [/quote]

    Wenn du so auf die Kohlenhydrate reagierst, dann frag einfach mal deinen Arzt ob die Umstellung von Metformin auf Janumet eventuell eine Option sein könnte. Janumet ist ein Kombipräparat, aus Metformin und einem zweitem (milden) AntiDiabetikum, dem Sitagliptin.
    Ein paar gemessene Daten nach dem Essen mitbringen um das Problem dem Arzt zu zeigen.

    Metformin reduziert die Glukoseausschüttung der Leber, essens-unabhängig.
    Sitagliptin wiederum wirkt nur (nur dann) wenn Glukose (oder KHs) über die Nahrung aufgenommen werden.

    So würdest du beides abdecken (den allgemein zu hohen Zucker und speziell die Extremspitzen nach dem Essen).

    Ein Wundermittel ist aber Sitagliptin leider auch nicht, es hilft zwar schon irgendwie, aber nicht in dem Maße das du plötzlich nun alles essen könntest wie du vielleicht möchstest.
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    am 20.03.2024 12:52:59 | IP (Hash): 1614954724
    Hallo Lucy,

    interessanter Beitrag von Dir. Ich erkenne mich da in vielen Teilen auch sehr gut wieder.
    Da ich auf fast alle Getreidearten sehr empfindlich mit dem BZ reagiere, war ich zunächst extrem frustriert und hatte mich darauf eingestellt, nie wieder Brot essen zu können.
    Ich bin seit vielen Jahren im Prädiabetesbereich, schlank und sportlich, und habe leider auch nicht sehr viele Möglichkeiten den HBA1c dauerhaft niedrig zu halten.

    In den letzten Jahren habe ich mich aber darauf eingestellt, mir mein Brot selbt zu backen, BZ-freundliches Brot.
    Zutaten bestehen hauptsächlich aus Nuss- und Samenmehlen, dazu Flohsamenschalen, Eier oder reines Eiklar zum Binden. Rezepte findet man jede Menge im Internet. Morgens Rühreier ist super- geht aber auch nicht jeden Tag. Morgens esse ich zwei bis Scheiben von diesem Brot mit Käse/Salat und z.B. Marmelade, die mit Erythrit gesüsst wurde. Hier sind die Werte immer konstant bis max 135.

    Für den Hunger zwischendurch esse ich fast immer Nüsse (Mandeln oder Walnüsse).

    Ich finde auch dass Matthias Steiner (bekannter Sportler und Typ1 Diabetiker) tolle Rezepte im Internet anbietet. Mittlerweile gibt es wirklich gute Anbieter, die Low Carb Produkte vertreiben, man muss nur das richtige für sich finden.

    Allerdings bin ich überrascht, dass bei Dir schon "so früh" Metformin verschrieben wurde. Ich glaube schon, dass Du mit der Ernährung noch viel bewegen könntest. Zumal Du ja auch schreibst dass Du noch recht viele Carbs (Vollkornbrot, Maulktaschen usw) zu Dir nimmst.

    Alles Liebe
    Myriel
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    am 22.03.2024 09:33:49 | IP (Hash): 1977854360
    [quote=Lucy P.;128374]Was ich noch vergessen habe zu erzählen, meine Diabetologin meinte ich solle eine Haferkur machen um meine Insulinresistenz zu verbessern. Das hat nicht geklappt. Meine Werte waren beim Essen des Hafers über 180, deshalb habe ich es wieder aufgegeben.
    Viele Grüße
    Lucy [/quote]

    Ja das mit der Haferkur hab ich auch ausprobiert. Nach ner Stunde war ich auf 232! Das hab ich nichtmal mit den lecker sündhaften Weihnachtsplätzchen geschafft.

    Und übrigens war ein Müsli mit ordentlich Haferflocken früher mein Standart. In jedem Selbsttest "wie hoch ist Ihr Diabetesrisiko" gibts da Punkte für KEIN Diabetesrisiko....

    --------------------
    genetisch vorbelasteter schlanker Bewegungsjunkie (w) /
    Diagnose DMT2 2021 mit 57J - A1c 6,6% keine AK /
    Blutdruck,Triglyceride und HDL :TOP / LDL: nur mit Medis TOP, ohne für Diabetes zu hoch
    Medis : 2*1000 Metformin, 1* 10mg Forxiga // 2,5mg Rosuvastatin (LDL senker)
    Ernährung moderat Low Carb
    A1c derzeit 6,3
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    am 22.03.2024 09:40:41 | IP (Hash): 1977854360
    [quote=Lucy P.;128374]Was ich noch vergessen habe zu erzählen, meine Diabetologin meinte ich solle eine Haferkur machen um meine Insulinresistenz zu verbessern. Das hat nicht geklappt. Meine Werte waren beim Essen des Hafers über 180, deshalb habe ich es wieder aufgegeben.
    Viele Grüße
    Lucy [/quote]

    Ja das mit der Haferkur hab ich auch ausprobiert. Nach ner Stunde war ich auf 232! Das hab ich nichtmal mit den lecker sündhaften Weihnachtsplätzchen geschafft.

    Und übrigens war ein Müsli mit ordentlich Haferflocken früher mein Standartfrühstück. In jedem Selbsttest "wie hoch ist Ihr Diabetesrisiko" gibts da Punkte für KEIN Diabetesrisiko....
    Ebenso habe ich seehr wenig Fleisch gegessen. Das gibt auch Punkte für KEIN Diabetesrisiko...

    --------------------
    genetisch vorbelasteter schlanker Bewegungsjunkie (w) /
    Diagnose DMT2 2021 mit 57J - A1c 6,6% keine AK /
    Blutdruck,Triglyceride und HDL :TOP / LDL: nur mit Medis TOP, ohne für Diabetes zu hoch
    Medis : 2*1000 Metformin, 1* 10mg Forxiga // 2,5mg Rosuvastatin (LDL senker)
    Ernährung moderat Low Carb
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    am 22.03.2024 14:09:49 | IP (Hash): 505395760
    Allen nochmal vielen Dank für die guten Tipps. Ich versuche es jetzt mit der Roy Taylor Methode und werde ca. 4 Kg abnehmen, dann wiege ich wieder soviel wie mit 20 und hoffe dadurch meinen Stoffwechsel wieder in den Griff zu bekommen. Ich will dazu bis Ostern fasten, falls es nicht klappt, probiere ich was anderes. Ich habe mich auch für die NIMROD-Studie der Charité angemeldet und starte dort am 3.4. mit der ersten Untersuchung.
    LG Lucy

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    Typ 2 Diagnose 2022, HbA1c 5,6 1000 mg Metformin
    Ernährung: Low Carb
    Blutdruck sehr gut; LDL-Werte zu hoch