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Wann, wie oft messen ?

  • Barkhofen

    Rang: Gast
    am 05.04.2009 21:00:46
    Hallo zusammen, bin ein Typ 2 und fange nun mit der Selbstkontrolle an.
    Bin bisher mit Glucophage Tabletten behandelt worden, möchte aber mehr über meinen Spiegel wissen.
    Daher habe ich mal (für Profis wahrscheinlich) "dumme" Fragen ;-):
    1. Gibt es eine Auffassung, wie oft man am Tag messen sollte ?
    2. Wann ist das Messen sinnvoll (morgens nüchtern, Mittags, abends nach dem Essen oder vorher?)
    2a. Wenn nach dem Essen, was ist ein sinnvoller Abstand?
    3. Kann man die Lanzetten des Messgerätes häufiger verwenden? Der Produzent sagt natürlich nur einmal ;-)

    DANKE vorab für die Antworten !

    VG Klaus
  • Gabi

    Rang: Gast
    am 05.04.2009 21:14:03
    Vor dem Frühstück, Vor dem Mittag und vor dem Abendessen wäre aber sinnvoller danach nach 2 std noch mal zu messen
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 05.04.2009 21:30:00
    Hallo Anonym

    Messen macht nur dann Sinn, wenn mann korrigieren kann.

    Frage, gebrauchts du Medis odr Insulin.

    Wenn Insulin und ICT dan macht 4 x messen Sinn.

    Beim Insulin und ICT wird maan geschult und es erklärt.

    Bei nur Medis wurde ich zur Info alle 3 Tage mal 2 Stunden nach demm essen messen.

    So als 1x Morgens dan 3 Tage später 1 x Mittags und wieder 3 Tage später 1 x Abends.

    Dann kann mann was korrigieren mit Essen und KH.

    LG

    Hajo Janse
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 06.04.2009 00:05:20
    Hallo Klaus,

    wichtig ist der Wert 2 Stunden nach dem Essen, der sollte mindestens unter 140 mg/dl liegen.

    Noch besser ist, wenn du auch den Wert nach 1 Stunde misst und insgesamt 140-120-100 mg/dl in 1-2-3 h nach den Mahlzeiten nicht überschreitest. Erreichen kannst du das, wenn du deinen Futter-Input darauf ausrichtest - du darfst dafür nur soviele KH essen, dass du die Werte erreichst. Dazu musst du am Anfang ganz schön viel probieren und messen. Mit ein bischen Übung ist es nach einer Weile recht einfach.

    Die Lanzetten musst du nicht jedes mal wechseln, ich mache das nur aller paar Wochen mal.

    Viel Erfolg, Rainer
  • Barkhofen

    Rang: Gast
    am 06.04.2009 20:16:57
    Danke bereits einmal für die netten Antworten.
    Nein Insulin nehme ich nicht. Bisher bin ich mit der reinen Einnahme von Glucophage 1000 gut hingekommen.

    VG Klaus von Barkhofen
  • mdkfjz

    Rang: Gast
    am 06.04.2009 21:21:33
    Du sollst doch je Nahrung mindestens 3x messen: "wichtig ist der Wert 2 Stunden nach dem Essen, der sollte mindestens unter 140 mg/dl liegen.
    Noch besser ist, wenn du auch den Wert nach 1 Stunde misst und insgesamt 140-120-100 mg/dl in 1-2-3 h nach den Mahlzeiten nicht überschreitest. Erreichen kannst du das, wenn du deinen Futter-Input darauf ausrichtest." Heisst im Klartext, Frage nur unzureichend verstanden! Er wollte nur wissen, wie oft und wann, kleiner Klugs....! Macht auch richtig Sinn deine Erklärung - selbst bei nur 2 Messungen pro Essen macht das etwa 200 Streifen pro Monat. Die bekommt er sicher zu seinen Tabletten problemlos vom Arzt verschrieben. Wichtig sind auch nicht die Teststreifen, sondern, dass er seinen Futter-Input darauf ausrichtet. "Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten." J.W.v.Goethe - Soviel dazu!

    @Klaus: Es gibt keine dummen Fragen, wir haben alle mal "klein" angefangen. Zum Messen: Ich glaube, als 2er mit Tabletten macht es wenig Sinn 2-3x nach dem Essen zu messen. Für sinnvoller würde ich das Messen vor dem Essen halten, damit du einschätzen kannst, wieviel du essen kannst und/oder dich bewegen musst um den BZ einigermassen stabil zu halten. Wenn du deine Stechhilfe allein benutzt, würde ich die Lanzette solange nutzen, bis du merkst, dass sie stumpf wird.
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 14.04.2009 21:42:11
    Moin Anonym,

    woher weißt Du, wenn Du vor dem Essen misst und nicht danach (bitte, hier geht es nicht um andauernd, sondern um Rausfinden, wie der eigene BZ funktioniert), wieviel BZ-Treibmittel Du essen kannst?

    Bisdann, Jürgen
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 15.04.2009 12:26:27
    Jürgen, dem Anonymen geht es nie um eine eigentliche Lösung, das ist eher ein AntwortenAndererAnalysekorinthenscheißer.
    Der sitzt vor seiner Kiste und hechelt nur darauf, dass einer ne Antwort gibt, die er dann zerfetzen kann um dann selbst die dööfste Antowrt zu geben. Hat wahrscheinlich keinen guten oder gar keinen Sex mehr und muss nun anders Frust abbauen...

    Auch, wenn der Patient kein Insulin spritzt, ist jeder Arzt in der Lage, während einer Medikamenteneinstellungszeit ausreichend Messstreifen zu verordnen. Punkt. von Carlos
  • dfhgzt

    Rang: Gast
    am 15.04.2009 16:14:15
    >>Auch, wenn der Patient kein Insulin spritzt, ist jeder Arzt in der Lage, während einer Medikamenteneinstellungszeit ausreichend Messstreifen zu verordnen. Punkt.<< In der Lage zu verordnen schon, nur ob sie die Kasse zahlt ist die Frage. Man hört so einiges Verworrenes. Nur am Rande: Seinen Frust (so man welchen hat!) über Sex abzubauen, ist sicher für den Partner sehr interessant. Dir das Gleiche wie Anke: beleidigen lasse ich mich nur von Menschen! Und zum eigentlichen Thema: Für einen OAD-Nutzer dürfte es voll egal sein, ob er vor dem Essen misst oder danach (aber eben nicht 3x) um zu "wissen", kann er viel oder wenig essen um den BZ nicht sinnlos in die Höhe zu treiben bzw. ob er sich körperlich betätigen muss/ kann. Ausserdem ist "vor dem Essen" auch "nach dem Essen".

  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 15.04.2009 18:21:38
    Gerade beobachte ich wieder so ein Schicksal, das der Betroffene mit Teststreifen selbst seit einer Woche in die Hand genommen hat. Diagnose vor 1 Woche mit über 300und mg/dl mitten zwischen Frühstück und Mittagessen, inzwichen telefonisch mit HBA1c 10 bestätigt. Übermorgen sollen die Blutwerte und eine erste Therapie besprochen werden. Zu diesem Gespräch wird der Betroffene schon umfassende Tagesprotokolle mitbringen, die ausweisen, dass sein BZ inzwischen zu keiner Tageszeit mehr über 200 mg/dl ansteigt, also auch nicht nach den Mahlzeiten, und auf dem besten Wege ist, die meisten von 24 Stunden unter 150 zu bleiben. Völlig ohne Medis! Doch ja, auch mit viel Bewegung. Aber mit der vielen Bewegung hatte er auch die HBA1c 10 erreicht, denn er hat nicht erst seit 1 Woche, sondern seit 20 Jahren beruflich ein sehr hohes alltägliches Bewegungsprofil.

    Das heißt, die schon jetzt erstaunliche BZ-Normalisierung hat er erreicht, indem er seinen Futterinput nach Art und Menge mit seinen regelmäßigen Messungen vor und nach dem Essen immer mehr so ausgerichtet hat, dass sein BZ mit insgesamt immer niedrigerem Verlauf immer weniger breit schwankt. - Ok, der Mann ist Techniker und hat die Teststreifen selbst gekauft und sich mit seinem BZ-Optimierungs-Programm nach den Empfehlungen eins pro-aktiven Diabetikers im Familienkreis gerichtet. Im normalen Behandlungsablauf würde er bei der Besprechung der Blutwerte am Freitag mit 300und mg/dl sitzen und wahrscheinlich Metformin bekommen und vielleicht 50 Streifen und die Ansage, damit mal morgens und abends zu messen und zu schauen, wie das Metformin und der gleichzeitig empfohlene Verzicht auf Fett denn anschlägt. Und in 2 Jahren würde als gutes Ergebnis der Behandlung gewürdigt, dass der HBA1c bei guter Führung und entsprechend verstärkter Medikation bei 7und ankäme. Und bei einem HBA1c um 7 verläuft der BZ über mehr als 10 von 24 Stunden weit über 200 mg/dl! Noch niedriger einzustellen ginge nicht wegen der zeitweise hohen körperlichen Belastung und des damit verbundenen erhöhten Hyporisikos.

    Im normalen Behandlungsablauf wäre das Ergebnis, das der Mann de facto schon jetzt mit eigener Initiative und mit dem Schlüsselwerkzeug BZ-Messen auf seine eigenen Kosten erzielt, praktisch überhaupt nicht möglich. Nicht zuletzt, weil im normalen Behandlungsablauf nicht zum Gebrauch des BZ-Messens als Werkzeug zur Verhaltenssteuerung angeleitet wird. Mir absolut unverständlich, wie die normale Typ2-Behandlung auf ein so überzeugend einfach und wirksam anwendbares Werkzeug weitgehend verzichten kann!

    @ Anonym
    Für alle Messer, die ihre Messergebnisse nicht in BZ-steuernde Handlung umsetzen, ist unerheblich, ob sie vor oder nach dem Essen oder überhaupt messen ;-) von Jürgen
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 16.04.2009 11:41:43
    Zitat:
    Nicht zuletzt, weil im normalen Behandlungsablauf nicht zum Gebrauch des BZ-Messens als Werkzeug zur Verhaltenssteuerung angeleitet wird. Mir absolut unverständlich, wie die normale Typ2-Behandlung auf ein so überzeugend einfach und wirksam anwendbares Werkzeug weitgehend verzichten kann!Zitatende.

    Da sprichst du ein wahres Wort gelassen aus.
    @anonym:
    Teststreifen und verworren. Die Debatte über die Verordnung von Teststreifen gerade zu Beginn einer Therapie wird nicht die erste und nicht die letzte sein, bei der man sich mit KK auseinandersetzen muss, weil die anscheinend angewiesen sind, ALLES. Ist die Argumentation des behandelnden Arztes gegenüber der KK für die Notwendigkeit ausreichend, wird es auch keine Probleme geben.
    Im Gegensatz zum Hausarzt (aber flexible haben es auch..) haben die Diabetologen oft die Dinger direkt im Schrank.
    Ich finde, es ist in den meisten Fällen sehr ratsam, lieber zum Diabetologen zu gehen, als sich vom Hausarzt behandeln zu lassen.
    Die Menschen bleiben aber öfter lieber beim Hausarzt, weil der (oft unzureihend)mit Tabletten hantiert und der Gang zum Diabetologen gleihgesetzt wird mit: Spritzen und Angst vorm Spritzen.
    Leider. von Carlos
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 16.04.2009 13:26:29
    Hallo Carlos,

    ich freue mich mit jedem dem es gelingt, ein paar Teststreifen mit Rezept oder auf andere Weise preiswert zu bekommen. Wem das nicht gelingt, der sollte es aber nicht als Ausrede dafür benutzen, dass er nicht messen kann. Gemessen an dem, was viele Leute freiwillig für Vitaminpräparate und andere Supplemente ausgeben, sind die Kosten nicht besonders hoch und das bei einem sehr viel deutlicher nachweisbaren Nutzen für die Gesundheit. Es wird nur wenige geben, die sich das wirklich nicht leisten können.

    Wer seine Teststreifen selber bezahlen muss, sollte sich allerdings eine klare Messstrategie zulegen und nur dann messen, wenn er aus dem gemessenen Wert auch wirklich klare Schlussfolgerungen und Aktionen ableiten will. Sonst passiert es schnell, dass man in eine wahre Messorgie verfällt und häufig nur noch misst, um sich mit guten Werten die Seele zu streicheln. Nach meinen Erfahrungen lässt sich mit einer ordentlichen Strategie der Verbrauch für die 140-120-100 mg/dl in der Lernphase von 4...6 Monate auf max. 100 Streifen pro Monat begrenzen. Danach sollte 50 Streifen für 3 Monate vollkommen ausreichen.
    von Rainer
  • ndhfzt

    Rang: Gast
    am 16.04.2009 18:26:33
    "Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten." J.W.v.Goethe
  • Hajo Janse

    Rang: Gast
    am 16.04.2009 18:36:37
    @ Rainer

    Quote
    Nach meinen Erfahrungen lässt sich mit einer ordentlichen Strategie der Verbrauch für die 140-120-100 mg/dl in der Lernphase von 4...6 Monate auf max. 100 Streifen pro Monat begrenzen. Danach sollte 50 Streifen für 3 Monate vollkommen ausreichen.


    Ich finde dies Überoptimistisch und verstehe nicht dass dann die KK für ICT und Pumpe bis zum 500 Streifen standard genehmigt, wenn laut Rainer 50 Streifen ausreichen..

    Für mich mit strategien brauche 5 Streifen am Tag, habe wechselende Zeiten und Belastungen.

    LG

    Hajo Janse
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 16.04.2009 19:41:25
    Der Mensch in meinem aktuellen Beispiel hat in der Woche pro Tag um die 20 Streifen verbraucht. Mit unserer Erfahrung kämen wir sicher mit weniger zu dem selben Ergebnis. Aber dem Neuling stellen sich ne Menge Fragen, die er sich halt am besten selbst mit dem Messgerät beantwortet. Dazu gehört auch die Erfahrung, dass schnell wieder 300und erreicht werden und dass es einen Tag dauern kann, davon wieder runter zu kommen, wenn man auf ner Familienfeier die neu gewonnenen Erkenntnisse mal für einige leckere Happen in den Hintergrund gestellt hat. Die nachfolgenden Messungen an diesem Tag waren mit unserer Erfahrung alle überflüssig, haben den Mann aber definitiv davon abgehalten, sich schon 3 oder 4 Stunden weiter und noch immer bei 200und den BZ wieder auf 300und zu futtern :-) von Jürgen
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 17.04.2009 11:36:57
    Ich wollte mit meinem Beitrag hauptsächlichst denjenigen, die ihr Geld straff zusammenhalten müssen, die Angst nehmen, dass das Messen ein unbezahlbarer Luxus sei. Natürlich geht es gerade am Anfang mit ein paar mehr Streifen besser - auch ich habe nicht so gespart. Alle mir bekannten Veröffentlichungen dazu, z.B. diese http://www.phlaunt.com/diabetes/22229807.php, raten zum häufigen Messen, um Erfahrungen zu sammeln. Ich denke aber, wer sich das finanziell nicht leisten kann und keinen Sponsor für die Teststreifen findet, der kann mit den 100 Streifen für 4...6 Monate auskommen und muss dafür je nach Bezugsquelle mit 30..50 Euro im Monat rechnen. Wer ein paar Tipps zum planmäßigen Messen benötigt, der kann die gerne per eMail bei mir anfordern.

    Ich stehe voll dazu, dass man nach der Lernphase nur noch wenige Streifen benötigt. In max. 6 Monaten kann man gut lernen, wie man seinen Speise- und Bewegungsplan auf den gesunden BZ-Verlauf ausrichten muss. Die wenigen Kontrollmessungen, die man dann noch benötigt, zeigen meist auch die Werte, die man erwartet. Wer das nicht fertig bringt, für den macht das ganze Messen wahrscheinlich nicht viel Sinn. Hajo, dabei geht es nicht um die ICTler - die brauchen ihre Teststreifen und bekommen die ja auch. Es geht um all diejenigen, die von anonymen Schreiberlingen und vielleicht auch von ihrem Arzt gesagt bekommen, dass das Messen nichts bringen würde und dass sie das auch sein lassen können.
    von Rainer
  • a

    Rang: Gast
    am 17.04.2009 12:55:28
    Rainer, wo ist das Problem?

    Zu Beginn jeder DM-Therapie und in schwankenden Situationen, also IMMER dann, wenn es aus ärztlicher Sicht notwendig ist, dass gemessen wird, erhält der Patient problemlos ausreichend Teststreifen, wenn nicht grad mal wieder der Arzt irgendwelche Märchen erzählt.

    Und das sollte er als Patient auch durchsetzen. Wer als Patient diese Konfrontation scheut aus Bequehmlichkeit, wer lieber beim inkompetenten Hausarzt hocken bleibt, weil er zu faul ist, zum Diabetologen zu gehen, der soll sich nicht beschweren, dass er die Dinger kaufen muss.
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 17.04.2009 13:08:42
    - Es entspricht nicht meinen Erfahrungen, dass ärtzlicherseits die Notwendigkeit des Messens angemessen anerkannt wird.
    - Die Möglichkeit zum Arztwechsel ist sicher in Ballungsräumen immer gegeben, an anderen Stellen kann das recht schwierig sein.
    - Definitiv keine Teststreifen verschrieben bekommen Prädiabetiker. Für die kann das Messen den allergrößten Nutzen bringen - den Erhalt der Gesundheit mit sehr einfachen Mitteln.
    von Rainer
  • v

    Rang: Gast
    am 17.04.2009 14:51:28
    Hast du es versucht, mit deinem Arzt zu klären?
    Hast du mal die Kassenärztliche Vereinigung kontaktiert?
    Man muss auch leider sehr oft einfach hartnäckig sein. Da muss man nciht gleich den Arzt wechseln.
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 17.04.2009 14:55:07
    Rainer, hast du mal sorgfältig in einem möglichen Streitfall der Krankenkasse gegenüber schriftlich den dokumentiert und aufgerechnet, wie deine Werte sind, wie oft du messen musst und vorgerechnet, wie hoch damit dein minimaler Bedarf ist?

    Es ist immer eine Frage der logischen und nachvollziehbaren Argumentation.
    Man kann sich aber natürlich auch hinsetzen und maulen.
    Es ist schlimm, dass es so ist, aber man muss sich seine Therapie leider auch oft in Detailsfragen erkämpfen. Dabei helfen auch die kassenärztlichen vereiniungen. von Carlos
  • Sonnenblume

    Rang: Gast
    am 26.05.2009 11:42:29
    Guten Tag Klaus,
    ich schicke Dir mal den Link zur Homepage von Abbott:
    http://www.abbott-diabetes-care.de/blutzuckerselbstkontrolle.html
    Da gibt es eine Rubrik zur Blutzuckerselbstkontrolle, wo auch auf Deine Frage eingegangen wird.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Ruth von Sonnenblume