Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Angst und Schrecken verbreiten

  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 20.01.2015 12:07:54
    Es ist schon unglaublich beängstigend was hier im Forum los ist. Es gibt da doch Kanditaten bei denen ich denke dass es ihr Hauptziel ist anderen Angst und Schrecken einzuimpfen.
    Da wird von Purea erklärt dass der hba1c nicht zum Ausschluss von Diabetes verwendet werden darf (nur weil sie leider ein Einzelfall ist), da er zu ungenau sei und jeder enen ogtt durchführen lassen sollte, wobei Fachwiseenschaftler und Gesellschaften auf der ganzen Welt nicht ohne Grund den hba1c mit in die Diagnoseleitlinien aufgenommen haben und ihn nicht ohne Grund an erster Stelle stellen und zwar mit einem Grenzwert von 5,7......daraus macht Jürgen dann auch schnell selbstständig eine 5,5 und stellt den hba1c auch in Frage. Nüchtern müssen es jetzt auch nicht mehr unter 100 sondern unter 90 sein und nach einem Liter cola nach 1h am liebsten auch wieder beim Ausgangswert.
    Der neuste Angst und Schrecken antreinende Threat ist dann aber dass eigentlich alle mit Schwangerschaftsdiabetes später unweigerlich Diabetes bekommen wobei überall steht dass dort die Quote bei 50 % liegt. Manchmal frage ich mich wirklich ob dies hier dass Horrorkabinett ist; bei Jürgen steckt ja wenigstens fundiertes Fachwissen dahinter und er hat selbst Diabetes aber bei Purea ists so dass sie noch nicht mal selbst betroffen ist Leute verunsichert und mit Ihrem Pseudowissen jetzt sogar schon in Threats von 1er Diabetikern Tipps zum Insulin gibt. Also manchmal frage ich mich wirklich ob dass hier comedy ist.
    Gruß Michael
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2015 13:05:06
    Michaelheuer schrieb:
    Es ist schon unglaublich beängstigend was hier im Forum los ist. Es gibt da doch Kanditaten bei denen ich denke dass es ihr Hauptziel ist anderen Angst und Schrecken einzuimpfen.


    Wenn's die Pest wär oder was ähnlich schreckliches würde ich Deinen Aufmacher verstehen.

    Aber Diabetes mellitus ist eine von jedem Betroffenen, der sich noch selbst versorgen kann, selbst völlig leicht gesund ausgleichbare Behinderung, vor der niemand Angst zu haben braucht. Es ist nur über gesund ansteigender Blutzucker. Und je eher man einen Ansatz dazu entdeckt und sich ein bisschen passend ausgleichend verhält, braucht man für den völlig gesunden Blutzucker in 8 von 10 Fällen nicht mal Medis. Ganz bestimmt für viele Jahre und vielleicht sogar in manchen Fällen ein langes Leben lang. Und das ausgleichende Verhalten ist sogar besonders gesund, und zwar nicht nur für den Blutzucker, sondern auch für den ganzen Herzkreislauf-Bereich :)

    Was daran ist schrecklich und macht Dir Angst oder gar Panik?

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
    Bearbeitet von User am 20.01.2015 13:06:29. Grund: Ergänzung
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 20.01.2015 13:17:49
    Du interpretierst da ganz schön viel rein, verdrehst auch gerne oder erfindest sogar frei hinzu. So drastisch wie du das konstruierst, hat das hier eigentlich nie jemand dargestellt. Wozu auch.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 20.01.2015 13:20:21
    Mir muss davor niemand Angst machen :)
    Ich finde es aber nicht in Ordnung selbst Werte zu definieren und zB das Fließschema der Gesellschaften in Frage zu stellen, einmal den hba1c als klasse dann wiederrum als ungenau zum Ausschluß darzustellen. Ich glaube Thomas hatte da auch mal drauf hingewiesen.
    Gruß Michael
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 200
    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 20.01.2015 13:48:00
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:43:35. Grund: .
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 59
    Mitglied seit: 07.08.2014
    am 20.01.2015 14:36:32
    Michaelheuer schrieb:
    ... und zB das Fließschema der Gesellschaften in Frage zu stellen,



    Wo wäre die Welt wenn es nicht erlaubt wäre alles in Frage zu stellen? Wäre die Erde dann immer noch eine Scheibe?
    Man muss es einfach aushalten, dass andere von der eigenen Meinung abweichende Gedanken haben und diese auch äußern.
    „Jeder Mensch hat die Chance, jeden Tag einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst“(Paul Anton de Lagarde)
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 20.01.2015 14:58:06
    Opa_Hans schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    ... und zB das Fließschema der Gesellschaften in Frage zu stellen,



    Wo wäre die Welt wenn es nicht erlaubt wäre alles in Frage zu stellen? Wäre die Erde dann immer noch eine Scheibe?
    Man muss es einfach aushalten, dass andere von der eigenen Meinung abweichende Gedanken haben und diese auch äußern.
    „Jeder Mensch hat die Chance, jeden Tag einen Teil der Welt zu verbessern, nämlich sich selbst“(Paul Anton de Lagarde)



    Hi Opa Hans
    Hier geht es nicht darum etwas in Frage zu stellen. Hier geht es darum dass was gesagt wird und zwar dass Gegenteil von dem womit sich Mediziner und Fachleute jahrzehntelang beschäftigt haben. Hier werden teilweise von Personen Hinweise der Ärzte als falsch dargestellt, weil diejenige sich seit kurzer Zeit für Diabetes interessiert.........und seine Meinung zu äussern ist okay, aber nicht seine Meinung zu äussern wenn man wenig Ahnung von der Sache hat erscheint dann doch sinnvoller. Zu jeder Sache sich hier zu äussern wie zB zu Typ 1 spezifischen Dingen, wobei man damit noch nicht mal was zu tun hat finde ich schon sehr fraglich
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 20.01.2015 15:25:28
    "Im Laufe der Jahre sollte er noch vielen Diabetikern mit seinem Diätprogramm helfen. In seiner 1916 veröffentlichten Monografie konnte er auf 1000 Fallberichte zurückblicken und dokumentieren, dass mit seiner Diät und seinem Bewegungsprogramm eine 20%ige Senkung der Sterblichkeit bei Diabetikern erreicht werden konnte. Mit der Einführung des Insulins und anderer Medikamente verlor die Diät an Bedeutung....vom tierischen Eiweiß glaubte man, dass es die Leber und die Nieren schädige. Damit kam das Aus für die anerkannte wirksame kohlenhydratreduzierte Diät! Seither sollen Diabetiker besonders kohlenhydratbetont Essen." (Auszug: Nicolai WORM 2010, in: Stopp Diabetes!)

    So viel zu "das ist so und das bleibt so" Einstellungen ;-)
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 20.01.2015 17:02:47
    Da haben also immerhin 20 von 100 Typ1 (andere wurden damals noch nicht bis kaum als Diabetiker erkannt) ohne Insulin überlebt. Und mit welcher weiteren Gesundheitsentwicklung und wie lange?

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5070
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 20.01.2015 17:14:01
    purea schrieb:
    (Auszug: Nicolai WORM 2010, in: Stopp Diabetes!)

    Das kann gar nicht sein. Die Autoren von "Stopp Diabetes" sind Ulrike Gonder und Katja Riechert.