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Warum vertrauen laut diesem Forum Ärzte dem hba1c zur Diagnose nicht

  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 21.07.2015 10:24:09
    Naja ich weiss es ist nervig aber ich verstehe es nicht weshalb es anscheinend in Deutschland so ist. In Amerika wird diesem Wert vertraut und er sogar als sicherer angesehen als die Glukoserergebnisse. Weshalb ist dies in Deutschland nicht der Fall und es würde abhängig vom hba1c gesagt werden dass unter 5,7 kein Diabetes vorliegt und über 6,5 schon?
    Gruß Michael
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    am 21.07.2015 10:46:19
    Es ist nicht zu glauben...irgendeiner muss immer diese Sinnlos-Diskussion anstacheln...

    Mich würde mal interessieren, warum???
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    am 21.07.2015 10:56:50
    ...und jetzt rekapitulieren wir kurz...lesen nochmal die entprechenden Threads...brechen die Beiträge auf diejenigen herunter, die Ärzte für inkompetent halten...checken noch mal deren Anzahl...lehnen uns kurz zurück...lächeln wissend...und stellen fest, dass eine Handvoll nicht ausreicht um die Masse darzustellen...danke...soviel dazu

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    Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
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    am 21.07.2015 12:03:13
    Gut erkannt Michilein
    Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?
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    am 21.07.2015 12:05:01
    Moin Michael,

    mein aktueller HBA1c-Wert ist 5,3. Trotzdem hab ich Diabetes. Den gesunden HBA1c-Wert mach ich mir mit überdurchschnittlich viel Bewegung, ketogener Ernährung und täglich mehreren Injektionen an Insulin.
    Selbst wenn ich für die 5,3 kein Insulin bräuchte, hätte ich immer noch Diabetes, wenn ich dafür immer noch ketogene Ernährung und überdurchschnittlich viel Bewegung bräuchte. Das Ding würde nur Diabetes in Remission heißen.

    Keinen Diabetes hätte ich mehr, wenn ich jetzt wenigstens in meinem aktuellen Gewichtsrahmen von BMI 24-25 nicht nur kein Insulin mehr bräuchte, sondern wieder üppig nach DGE essen könnte und ohne Bewegung alle Jahre wieder einen HBA1c-Wert von 5,3 und besser produzieren würde.

    Unter solchen von jeder Rücksichtnahme auf den Blutzucker völlig unbeeinflussten Umständen ist der HBA1c-Wert weltweit und auch in D eine anerkannte und inzwischen bewährte Diagnose-Größe, mit der sich im Rahmen der bekannten Skala auf einen Blick recht sicher nach kein Diabetes, Prädiabetes und Diabetes sortieren lässt.
    Darauf verlassen sich alle Ärzte, die ich kenne. Deine Eingangs-Behauptungs-Frage scheint dem zu widerspreche. Wie kommst Du dazu?

    Bin neugierig, Jürgen


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    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.
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    Mitglied seit: 03.07.2014
    am 21.07.2015 12:08:24
    sturmbine schrieb:
    Gut erkannt Michilein
    Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?



    na denn man tau strunzbirne...welche Ärzte?

    Namen des Arztes, Wohnort/Praxis, offizielle Stellungnahmen...sollte ja kein Geheimnis sein...

    Edith: Du schreibst ja selbst 'Warum vertraut denn kein Arzt dem hba1c? ...Also meine Diabetologin kannst du da schon mal rausnehmen...wirst ja sicherlich wissen wer diese eine Abweichlerin ist.

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    Marko 'Busch´n' Busch (Dritte Wahl) - (*29. April 1969 - † 17. Januar 2005) ... R.I.P.
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    Bearbeitet von User am 21.07.2015 12:12:41. Grund: Edith:
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  • ferrato

    Rang: Gast
    am 21.07.2015 12:29:21
    sturmbine schrieb:
    Gut erkannt Michilein
    Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?



    Sag mal, Dein Gedächtnis lässt Dich aber ganz schön hängen...

    Wohl schon vergessen, dass Du schon zugegeben hast, auch als "Purea" zu schreiben...

    sturmbine schrieb:

    (Aus dem Thread "zum verstehen")
    Ob ich jetzt purea schreibe oder sturmbine, der inhalt ist der gleiche.der name wohl echt egal



    Also lass jetzt mal den Quatsch, das ist nur noch peinlich...
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    am 21.07.2015 12:44:25
    Zuckerle schrieb:
    Es ist nicht zu glauben...irgendeiner muss immer diese Sinnlos-Diskussion anstacheln...

    Mich würde mal interessieren, warum???



    Würde mich auch interessieren.
    Mir verursacht das Thema Gähnkrämpfe. Aber vielleicht vermißt Michael Purea und ihre alter egos. Warum, ist mir allerdings auch ein Rätsel.
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    am 21.07.2015 13:56:40
    sturmbine schrieb:
    Gut erkannt Michilein
    Warum vertraut denn kein Arzt bei der Erstdiagnose dem hba1c? Haben pures und ich Dir da nicht geng Antworten drauf gegeben? Die anderen checken es doch auch ? Warum Du nicht, was läuft da in Deinem Köpfchen falsch?




    In Deinem Köpfchen scheint alles zu klappen...

    Zu mehr fehlt da einfach ein bisschen was an CPU-Leistung, das haben wir hier schon mitgekriegt.

    Oder hat man Dich als Kind immer 3x hochgeworfen und nur 2x aufgefangen?
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    am 21.07.2015 13:59:38
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moin Michael,

    mein aktueller HBA1c-Wert ist 5,3. Trotzdem hab ich Diabetes. Den gesunden HBA1c-Wert mach ich mir mit überdurchschnittlich viel Bewegung, ketogener Ernährung und täglich mehreren Injektionen an Insulin.
    Selbst wenn ich für die 5,3 kein Insulin bräuchte, hätte ich immer noch Diabetes, wenn ich dafür immer noch ketogene Ernährung und überdurchschnittlich viel Bewegung bräuchte. Das Ding würde nur Diabetes in Remission heißen.

    Keinen Diabetes hätte ich mehr, wenn ich jetzt wenigstens in meinem aktuellen Gewichtsrahmen von BMI 24-25 nicht nur kein Insulin mehr bräuchte, sondern wieder üppig nach DGE essen könnte und ohne Bewegung alle Jahre wieder einen HBA1c-Wert von 5,3 und besser produzieren würde.

    Unter solchen von jeder Rücksichtnahme auf den Blutzucker völlig unbeeinflussten Umständen ist der HBA1c-Wert weltweit und auch in D eine anerkannte und inzwischen bewährte Diagnose-Größe, mit der sich im Rahmen der bekannten Skala auf einen Blick recht sicher nach kein Diabetes, Prädiabetes und Diabetes sortieren lässt.
    Darauf verlassen sich alle Ärzte, die ich kenne. Deine Eingangs-Behauptungs-Frage scheint dem zu widerspreche. Wie kommst Du dazu?

    Bin neugierig, Jürgen


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    Der Austausch über Erfahrungen und Behandlungen mit Diabetes ist völlig normal in einem funktionierenden Diabetes-Forum. Also alles um BZ und HBA1c, Bewegen, Essen, Medikamente und Dosierungen und medizinische Hintergründe usw.
    Kein Beitrag kann und will als Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose und Behandlung verstanden werden.





    Danke Jürgen, vielleicht schnallt er jetzt wie beeinflussbar der hba1c ist und dass er nicht zu gebrauchen ist bei der Erstdiagnose. Daumen hoch für Dich