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Diabetes und Hormone

  • Claudia

    Rang: Gast
    am 26.01.2009 22:35:47
    Hallo zusammen,
    also ich habe Typ I Diabetes und ich habe seid ein paar wochen sehr schlechte Werte. Ich bemme auch keinen vernüftigen Wert mehr hin, bekomme sie trot oher Insulindosen nicht herunter. Ich habe werder zuoch abgenommen. Ich gehtäglich 1-2 Stunden spzieren. Als ich nun vor einiger Zeit meine Regel hatte wen die Werte auf einmal gut. Nun hab ich mich gefragt, ob es da einen Zusammenhang geben .
    Weiß jemand von euch, ob Hormone dWerte positiv oder negativ beeiflussen können???? Wenn ja wie...
    Würde mich sehr über eine Atwort freuen.
    Danke und Gruß
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 27.01.2009 00:24:41
    Ja, es gibt einen Zusammenhang mit dem Zyklus. Wie die Werte und der Insulinbedarf sich entwickeln ist individuell und das musst Du selbst herausfinden.

    Grüße, Daniela
  • Mad

    Rang: Gast
    am 27.01.2009 20:18:19
    Ich finde, DM und Hormone wird viel zu wenig angesprochen!
    Ich vermute mal, gerade bei den Frauen gibt es da Schwankungen, oder???
    Ich wäre froh, wenn sich bei jedem Zyklus die gleichen Schwankungen einstellen würden, dann könnte ich mich auch drauf einstellen!! ;0)
    Von wegen!
    Immer unteschiedlich!
    Mal kann ich mich dumm und dusselig spritzen, mal könnte ich auch ohne Insulin sein.
    Total irre!
    Je-des-mal! Und er HbA1c ist dann auch für'n Popo...
    Wie sind eure Erlebnisse???
    Wie geht ihr damit um??
    Kämpfen? Ignorieren? Aussitzen?? von Mad
  • Fotomoment - Volker Henkel

    Rang: Gast
    am 28.01.2009 10:59:52
    Die Frage habe ich mir auch schon oft gestellt, obwohl ich ein Mann bin. Jedenfalls verändern sich meine BE-Einstellungen regelmäßig. Ich muss sie immer wieder neu justieren. Es gab in meiner Diabetesgeschichte noch nie einen wirklichen Zeitraum, an dem die BE-Faktoren gleich geblieben sind. Sprich, ich muss mich immer wieder selbst neu einstellen, wenn die bisherige Einstellung für Ausschläge bei den gemessenen Blutzuckerwerten sorgt. von Fotomoment - Volker Henkel
  • Anke

    Rang: Gast
    am 28.01.2009 12:05:37
    Vielleicht wäre mal das Erstellen eines Hormonstatus beim Gyn erforderlich...

    Die Menge der Insulingabe(Dosis) nicht verändern sondern die Futtergewohnheiten anpassen ! von Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 28.01.2009 14:05:28
    Hormone kann man vielleicht in gewissem Masse regulieren, aber nicht statisch machen! Und was man reguliert ist ja wohl letzendlich so was von egal. Bei bekannten Hormonschwankungen sollte der BZ regelmässig kontrolliert und angepasst werden (und wie man das macht ist jeder(m) selbst überlassen).
  • Nora

    Rang: Gast
    am 28.01.2009 22:51:31
    Warum soll man denn die Essgewohnheiten statt den BE-Faktoren ändern??? Das macht doch keinen Unterschied, vor allem hat man doch keine Lust, nur weil die Faktoren nicht mehr passen, die ganze Zeit mehr/weniger zu essen!!

    bei mir ist das mit den Faktoren auch so... muss ich auch regelmäßig ändern/anpassen... Basal auch öfter mal. Ist aber schon immer so.
    Hormonell merke ich, dass ich immer eher tiefere Werte habe, wenn ich meine Periode habe und dann schwanken die Werte auch mehr. Naja, aber wenn man das weiß, kann man ja entsprechend reagieren... von Nora
  • Anke

    Rang: Gast
    am 01.02.2009 12:05:39
    @Nora:


    Nur so erreicht mal aber,das man abnimmt und zwar nicht nur unter der Zunge ! von Anke
  • Hermann

    Rang: Gast
    am 01.02.2009 16:36:20
    Das setzt aber, wie bei Anke, voraus, dass man übergewichtig ist. Und wenn man versucht wie Anke abzunehmen, kann man Pech haben, dass man nicht unter der Zunge, sondern am Hirn abnimmt. Das aber wäre schrecklich (gut, für Anke nicht!)
  • Lulu

    Rang: Gast
    am 02.02.2009 13:29:33
    Nach einer Totaloperation habe ich seit längerer Zeit keine selbstproduzierten Östrogene mehr und muss diese täglich durch ein Gel über die Haut dem Körper zuführen. Wenn ich das mal längere Zeit vergesse sind meine BZ Werte etwas besser, d.h.
    ich esse wie gehabt und spritze weniger Insulin. Das baue ich natürlich aus. Erst wenn der Östrogenmangel sich bemerkbar macht greife ich wieder zum Gel. Und schwupp, sind die Werte etwas höher.
    Ich glaube, dass da schon ein Zusammenhang besteht, dass in der Östrogen produzierenden Phase der Körper evtl. mehr Insulin braucht. Jedenfalls mache ich seit Jahren diese Beobachtung.
    Allerdings darf ich das nicht meinem Arzt erzählen, der ärgert sich schwarz über meine "Rumpfuscherei."