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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 15.02.2017 18:32:54 | IP (Hash): 1646359684
    Sag mal Jürgen, wenn Du über Jahre, wie ich eben woanders gelesen habe einen NBZ über 400 gehabt hast, was musst du denn dann für einen postprandalen wert gehabt haben und hattest du dann keine Sympthome; meine jetzt die TYp 2er die über 300 NBZ gehabt haben.
    Grüßle
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    am 15.02.2017 20:04:45 | IP (Hash): 2105985737
    Keine Ahnung. Hab erst so ungefähr n halbes Jahr nach der Diagnose angefangen, systematischer auch mal zu anderen Zeiten als vor dem Essen zu messen. Und da war ich schon ein gutes Stück von meinen hohen Verläufen weg. Aber was für Symptome meinst Du?

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    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 15.02.2017 20:09:35 | IP (Hash): 1646359684
    Ständig durst...trinken...pinkeln....juckende haut....rote füsse etc.
  • Dibein

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    am 15.02.2017 20:16:50 | IP (Hash): 461769334
    Hi,

    Bei mir als "nicht Jürgen" hat vor mir meine Umwelt die Veränderung bemerkt. Abnehmende Leistungsfähigkeit, daher schnell müde auch nach kurzen Anstrengungen. Das war wohl das was heraus stach. Schlagartige Müdigkeit nach Anstrengungen waren so Sachen die ich auch selber wahrgenommen habe. Auch was so die geistige Leistungsfähigkeit betrifft lag einiges im argen. Das wurde mir eigentlich erst mit den sinkenden BZ Werten während der Einstellung bewusst. Vieles geht wieder viel schneller und einfacher von der Hand. Wie hoch mein Postprandialer BZ war kann ich nicht schätzen. Da fehlt mir die Erfahrung um das was substantielles sagen zu können. Gemessen habe ich in der Zeit nie. Daher wären alle Werte Spekulation. Aber ich gehe von "hoch" aus.;). Bei lag der NBZ bei 306mm/dl.

    Gruß

    Dirk

    ---
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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 15.02.2017 20:27:02 | IP (Hash): 461769334
    Michael74 schrieb:
    Ständig durst...trinken...pinkeln....juckende haut....rote füsse etc.



    Ach ja. Das kann ich natürlich auch mit ja, ja und ja, juckende haut mit nein und rote Füsse eher weniger, da bin ich schon leider ein wenig weiter. Durchblutungsstörungen und Nervenstörungen sind da angezeigt.:( Die Pinkelei war schon dicht an der Inkontinenz Grenze. Bei langen Autobahnfahrten habe ich vorsorglich jede Toilette angefahren. Von den Sanifair Bons hätte ich mir eine Haus bauen können.;) Wir haben bei uns im Büro so einen Wasserspender stehen. Spätestens wenn ich das 5te oder 6ste Glas in Folge gezapft habe erntete ich schon mal den einen oder anderen bösen Blick wegen der Blubbergeräusche der Maschine. Ich habe da aber noch böser zurückgeguckt somit hat da auch keiner was gesagt.;)

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
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    am 15.02.2017 20:49:50 | IP (Hash): 518379663
    Hoher Blutzucker vor der Diagnose ist ja normal.

    Wobei Typ 2 wohl anders ist?

    Neue Typ 1 landet oft auf der Intensivstation mit Ketoazidose und solchen netten Sachen....

    ---
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 15.02.2017 20:57:26 | IP (Hash): 1646359684
    Naja aber 400 ist ja schon hoch. Typ1 ist ja schon ne andere schiene. Denke nur wenn der nüchternzucker schon so hoch ist wie hoch sind dann erst die postprandialen werte
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    am 15.02.2017 21:02:04 | IP (Hash): 2105985737
    Irgendwelche Veränderungen an den Füßen hab ich nicht gehabt. Und der Wasserumsatz hat sich über die Jahre nach und nach eingeschlichen. Ist erst nach der BZ-Normalisierung dadurch aufgefallen, dass ich keine Verwendung mehr für den größten Teil meiner Trink-Routinen hatte. Also z.B. 4 oder 5 mal am Tag ne große Kanne Kaffee oder morgens auf dem Weg zum Büro 5 Liter Milch kaufen oder… Im Rückblick hab ich da locker 14-16 Liter eingefüllt. Aber wie gesagt in der Entstehung nicht bemerkt weil nicht auf einmal, sondern schön nach und nach über Jahre. Einfach reingewöhnt, genauso wie in die abnehmende körperliche Leistungsfähigkeit.

    Im Rückblick ja, aber in der konkreten Entwicklung im Leben von Tag zu Tag ist weder mir noch meiner Umwelt da irgendwas aufgefallen. Und das ist die ganz normale Entwicklung bei weit mehr als 50% aller 2er.


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    am 15.02.2017 21:04:11 | IP (Hash): 518379663
    Gute Frage.
    Ich kann mir vorstellen dass es da gar nicht so viel weiter raufgeht?

    Der Körper pendelt sich ja auch bei solchen Werten ein und findet das "normal"

    So geht'sauch Typ 1. Ich kann mich dran erinnern, dass ich mit Nüchtern-BZ über 400 und HbA1c ins Krankenhaus kam.
    Am Insulin-Perfusor fingen dann Hypoanzeichen bei 300 an. Waren natürlich keine echten Hypos, für den Körper schon..

    ---
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  • Elfe

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    am 16.02.2017 01:47:39 | IP (Hash): 1292333945
    Michael74 schrieb:
    Sag mal Jürgen, wenn Du über Jahre, wie ich eben woanders gelesen habe einen NBZ über 400 gehabt hast, was musst du denn dann für einen postprandalen wert gehabt haben und hattest du dann keine Sympthome; meine jetzt die TYp 2er die über 300 NBZ gehabt haben.
    Grüßle



    Scheint sich hier um eine Fehde zu handeln zwischen Michael gegen Jürgen, wie auch gerade unter einem anderen Thema zu erkennen ist.

    M. E. ist Michael ein NBZ-Gläubiger, sogen. Prädiabetiker, die sich sowieso jeglicher sachlicher Argumente - aus Angst ? - entziehen.
  • Michael74

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    am 16.02.2017 08:06:03 | IP (Hash): 1646359684
    Woher weisst du was ich habe frau dr. Elfe......ich habe keine fehde mit jürgen finde es sogar gut was er im anderen threat ausgesprochen hat.
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    am 16.02.2017 10:01:50 | IP (Hash): 975123249
    Symptome bei Typ2?
    Die Symptome, die in den meisten aller Fälle bis in den sehr weit fortgeschrittenen Diabetes völlig fehlen, sind die größte Herausforderung bei Typ2.
    So wird immer der vermehrte Flüssigkeits-Umsatz angegeben, aber vom Diabetes beginnt der erst bei BZ die meisten von 24 Stunden deutlich über 200 bis gut 300, HBA1c-mäßig deutlich über 8.
    Mit gut der Hälfte aller Stunden von 24 über 200 ist das HBA1c 7 und behandlungsmäßiger Zielbereich und noch völlig frei von wahrnehmbar erhöhtem Wasserumsatz und von allen übrigen mit Diabetes als typisch verbundenen Wahrnehmungen.

    Behandlung bei Typ2?
    Absolut gut, wenn HBA1c um 7. Noch heute fangen manche Fachärzte die Medikation erst an, wenn 7,5 überschritten werden, denn das ist die Schwelle, ab der nach der fachoffiziellen Maßgabe eine Diabetes-Behandlung so intensiviert werden soll, dass wieder unter 7,5 erreicht werden.
    Fortschrittlichere Ärzte verschreiben schon bei Erreichen der Diagnose-Reife Metformin, überprüfen dann in den üblichen Quartals-Intervallen und verstärken die Medikation bei Überschreiten von HBA1c 7,5.
    Sehr fortschrittliche Ärzte streben mit ihren Typ2ern wenigstens zu Anfang der Behandlung einen HBA1c im Bereich von 6-6,5 an. Ärzte für die schulende und ggf. auch medikamentöse Begleitung in den Bereich unter 6 sind praktisch nicht zu finden.

    Deswegen hier auch noch mal die Frage an alle, die jeden Hermann drum machen, dass Leute dringend zum Arzt gehen müssen, wenn sie 140 oder auch 150 oder 160 messen. WARUM?
    8 von 10 Ärzten machen da gar nix außer Blutabnahme und das-müssen-wir-beobachten-kommen-Sie-nächstes-Quartal-wieder, und die beiden übrigen verordnen zu der Beobachtung noch Metformin.
    Also WARUM so dringend zum Dok, wie das z.B. ja auch beim Thomas geschrieben wurde? Was für einen Sinn soll so eine massive Empfehlung haben?

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 10:34:22 | IP (Hash): 222298595
    Jetzt schreibst du ja aber schon wieder dass thomas in deinen augen diabetes hat jürgen.
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    am 16.02.2017 11:00:12 | IP (Hash): 975123249
    Also aus meiner Sicht hab ich das nicht geschrieben. Aber ich bin neugierig. Wenn ich also jetzt hier mal für den Frieden zugebe, dass Thomas Diabetes haben könnte, schreibst Du mir bitte, was Du erwarten würdest, wie ein guter Arzt ihm nach Deiner Meinung jetzt helfen sollte?

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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 11:09:34 | IP (Hash): 849469216
    hjt_Jürgen schrieb:

    Also WARUM so dringend zum Dok, wie das z.B. ja auch beim Thomas geschrieben wurde? Was für einen Sinn soll so eine massive Empfehlung haben?

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    Völlig unabhängig davon ob Thomas nun nach dem dafür oder dagegenhalten der Diskussionsteilnehmer Diabetiker ist war oder sein wird. Lag der Grund da, das er wohl unbedingt eine Diagnose aus dem Forum herbei beschwören wollte.


    Ich finde ich die Diskussionen nach der Frage "Habe ich Diabetes" schon nicht für diskussionswürdig. Hier sollte immer die Antwort lauten wenn du den Verdacht hast gehe bitte zum Arzt nur der kann.....bla,bla.
    Der erste Beitrag eine Forenbesuchers der dann Diskutiert werden kann sollte eigentlich immer nur lauten "Mein Arzt hat mir die Diagnose gestellt; Ich habe Diabetes Typ x,............was kommt auf mich zu oder .....muß ich jetzt sterben...oder...".

    Gruß

    Dirk

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    am 16.02.2017 12:11:00 | IP (Hash): 873974410
    hjt_Jürgen schrieb:
    Also aus meiner Sicht hab ich das nicht geschrieben. Aber ich bin neugierig. Wenn ich also jetzt hier mal für den Frieden zugebe, dass Thomas Diabetes haben könnte, schreibst Du mir bitte, was Du erwarten würdest, wie ein guter Arzt ihm nach Deiner Meinung jetzt helfen sollte?

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    Hallo jürgen
    Sorry dass ich schreibe, aber ich bin jetzt ein wenig überrascht. Warum gehst du jetzt davon aus, dass ich diabetes habe. Spricht der wert so deutlich dafür, oder weshalb kommst du jetzt darauf.
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    am 16.02.2017 12:19:51 | IP (Hash): 975123249
    NEIN. Aber wenn Michael... so drauf vehement rumreitet, müsste doch jeder was LEBENSWICHTIGES verpassen, wenn ein Diabetes nicht SOFORT diagnostiziert würde. Ich bin einfach neugierig. Du nicht auch? Bei mir ist der Zug ja längst abgefahren, aber wenn Du mal in die Verlegenheit kämst, könnte Dir die Info sicher nützen, die wir jetzt bestimmt umfassend und nett und freundlich erklärt bekommen, oder?

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  • Dibein

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 12:44:45 | IP (Hash): 849469216
    Thomas____ schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Also aus meiner Sicht hab ich das nicht geschrieben. Aber ich bin neugierig. Wenn ich also jetzt hier mal für den Frieden zugebe, dass Thomas Diabetes haben könnte, schreibst Du mir bitte, was Du erwarten würdest, wie ein guter Arzt ihm nach Deiner Meinung jetzt helfen sollte?

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    Hallo jürgen
    Sorry dass ich schreibe, aber ich bin jetzt ein wenig überrascht. Warum gehst du jetzt davon aus, dass ich diabetes habe. Spricht der wert so deutlich dafür, oder weshalb kommst du jetzt darauf.



    Hallo Thomas,

    Es macht keinen Spass und auch keinen Sinn mit Dir zu diskutieren. Du hast doch eine eindeutige Diagnose aus dem Krankenhaus die Besagt das du keine Diabetes hast und das du lediglich einen Stressbedingten leicht erhöhten NBZ hattest der sich aus deiner persönlichen Situation erklärt. Niemand in diesem Forum hat an irgend einer Stelle geschrieben "Thomas du hast Diabetes" wenn das doch so empfindest dann hast du den Beitrag nicht richtig gelesen oder ihn falsch interpretiert. Und ich kann jetzt schon sagen wie Deine Antwort auf diesen Beitrag sein wird. Darf ich mal:

    "Hallo Dirk, warum schreibst du jetzt "Thomas du hast Diabetes" aber ich habe doch keine Diabetes hat das Krankenhaus gesagt"

    Daher auch hier und wiederholt ich werde auf deine Beiträge nicht mehr reagieren da ich der festen Überzeugung bin das du diese nicht richtig liest und ständig "nicht gesagtes" hineininterpretierst. Ich empfinde das nur als mühselig und fruchtlos.

    Viele Grüße

    Dirk


    ---
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  • Elfe

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 18:58:20 | IP (Hash): 1292333945
    Michael74 schrieb:
    Woher weisst du was ich habe frau dr. Elfe......ich habe keine fehde mit jürgen finde es sogar gut was er im anderen threat ausgesprochen hat.



    Michael(a),
    ganz einfach, weil du das selbst geschrieben hast und von Beginn an Zahlenspielchen betreibst ...
    http://www.diabetes-forum.de/forum/topic/11666/Neu-im-Club?page=1&pagesize=10

    Was du selbst für dich machst oder 'glaubst', ist mir wurscht.
    Aber hier Neu-User zu verunsichern und sogar zu vergraulen, mittlerweile mit nur noch hin geschnodderten Zeilen, ist allerunterste Schublade.
    (:-(
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 20:01:57 | IP (Hash): 1918230919
    Das ist witzig. Jürgen erklärt thomas er sei diabetiker wegen eines wertes von140 und ich bin der böse. Vielleicht hast du uns verwechselt. Ist auch okay. Vielleicht verwechselst du uns.
  • Dibein

    Rang: Gast
    am 16.02.2017 20:47:32 | IP (Hash): 849469216
    @Michael74

    Nur mal um meine Verwirrung aufzulösen: Was ist denn nun richtig Michael oder Michaela.

    Danke und viele Grüße

    Dirk


    ---
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.02.2017 10:40:16 | IP (Hash): 721772060
    hjt_Jürgen schrieb:
    Also aus meiner Sicht hab ich das nicht geschrieben. Aber ich bin neugierig. Wenn ich also jetzt hier mal für den Frieden zugebe, dass Thomas Diabetes haben könnte, schreibst Du mir bitte, was Du erwarten würdest, wie ein guter Arzt ihm nach Deiner Meinung jetzt helfen sollte?

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    Danke dass du einer meinung mit mir bzgl thomas bist. Ich denke bei den hohen werten wird der arzt mit einer insulintherapie beginnen um die werte erstmal zu normalisieren. Parallel könnte mit metoformin die belastung der bsd erfolgen.
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    am 17.02.2017 11:01:09 | IP (Hash): 331499845
    Michael74 schrieb:
    Parallel könnte mit metoformin die belastung der bsd erfolgen.


    DANKE für's vertrollte Outing :)

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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.02.2017 11:27:22 | IP (Hash): 721772060
    hjt_Jürgen schrieb:
    Michael74 schrieb:
    Parallel könnte mit metoformin die belastung der bsd erfolgen.


    DANKE für's vertrollte Outing :)

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    Die entlastung der bsd....wieso trollen...weil ich mich verschrieben habe?
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.02.2017 11:28:30 | IP (Hash): 721772060
    Ansonsten scheinen wir einer meinung zu sein