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Erfahrungen mit Sucontral D Diabetiker Kapseln -20%2 Abbildung ähnlich Sucontral D Diabetiker Kapse

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    Mitglied seit: 25.02.2017
    am 25.02.2017 15:19:28 | IP (Hash): 378731791
    hallo an das gesamte forum,

    hat jemand/kennt jemand eine oder mehrere DM T2-patienten die mit ,,sucontral d diabetiker kapseln,, erfahrungen, insbesondere langzeit erfahrungen, hat.

    danke vorab für eure beiträge

    lg
    josef
    Bearbeitet von User am 25.02.2017 15:21:57. Grund: ,
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    Mitglied seit: 25.02.2017
    am 25.02.2017 15:27:26 | IP (Hash): 378731791
    http://www.diabetes-managen.de/teepflanze-hintonia/studien-hintonia-extrakt/

    hier eine studie dazu ob diese stimmt?????

    lg
    josef
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 25.02.2017 18:33:46 | IP (Hash): 1347369559
    Hallo Josef,

    also ich würde die Finger davon lassen.
    Wenn man den Beipackzettel liest, erkennt man, daß das eigentlich nur ein Flavonoid/Vitamin-Präparat ist,
    https://www.teleapotheke.de/content/beipackzettel/0319204.pdf
    Die Vitamine liegen bei ca. 100 % Tagesbedarf.
    Da du aber schon ein Vitamin-B-Komplex-Präparat vom Hausarzt bekommst, sind die Vitamine von Sucontral viel zu viel. Außerdem nimmst du ja auch über die Nahrung Vitamine + Flavonoide auf.

    Stutzig machen mich noch zwei Dinge:
    1) Bezeichnung ... Altersdiabetes - ist mehr als altmodisch, wird eigentlich nicht mehr verwendet
    2) Nicht bei Chrom-Allergie, vorbestehender Lebererkrankung verwenden.
    Keine Anwendung von schwangeren oder stillenden Frauen.
    - scheint also nicht frei von Nebenwirkungen zu sein - !

    Bei den zitierten Studien finde ich das Studienziel schon fraglich:
    Probanden sind Prädiabetiker bzw. mit 'leichtem' Diabetes, die die Begleitsymptome in so einem frühen Stadium gar nicht haben sollten und kann der 'angeblichen' Rückbildung keinen Glauben schenken.

    Du könntest aber deinen Hausarzt fragen, ob die Kapseln Sinn machen.

    Ansonsten meine ich, spare dir das Geld, und kaufe lieber gute Lebensmittel dafür ein.
    https://www.gesundheit.gv.at/leben/ernaehrung/info/tagesbedarf-vitamine
    http://flexikon.doccheck.com/de/Flavonoid#Vorkommen

    Gruß Elfe
    Bearbeitet von User am 25.02.2017 18:35:44. Grund: Löschen Leerzeile
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    am 25.02.2017 20:47:29 | IP (Hash): 378731791
    Maxim34 schrieb:
    Josef
    Hier noch etwas interessantes : https://edoc.ub.uni-muenchen.de/4096/



    hi Maxim,

    also, danke erstmal für den link.

    hier die gesamte dissertation darüber.

    https://edoc.ub.uni-muenchen.de/4096/1/Vierling_Christina.pdf

    ich finde es toll, dass dort zum ersten mal (im jahr 2005) die wirkung des extraktes aus hintonia latiflora, der unter dem namen Sucontral® zu erwerben ist, gründlich untersucht wurde, auch wenn es kaninchen waren !!!
    in wieweit diese wirkung 1:1 auf menschen zu übertragen ist, kann ich nicht beurteilen.
    aber war es nicht schon immer so, dass fast alle wirkstoffe der heutigen medikamente zuerst auf tiere erprobt wurden, bevor sie für menschen freigegeben wurden. in diesem fall war es umgekehrt, der extrakt aus hintonia latiflora ist seit den 50-ger jahren zugelassen, aber erst vor 12 jahren fand die gründliche testphase auf tieren statt !?
    zumindest die folgende aussagen machen mir hoffnung und bestätigen einiger maßen, die studie aus meinem zweiten beitrag:

    Eine einmalige Applikation ruft also am gesunden und wachen Tier sowohl eine Blutzuckersenkung als auch eine tendenzielle Vasodilatation hervor. Diese Ergebnisse sind bemerkenswert, da in bisherigen Studien meist davon ausgegangen wurde, dass die Effekte des Extraktes erst bei länger dauernder wiederholter Anwendung sichtbar werden. Der gezeigte vasodilatierenden Effekt könnte möglicherweise nützlich sein, um Spätschäden des Diabetes mellitus wie Mikro- und Makroangiopathien zu mindern. Aus diesem Grund könnte es sinnvoll sein, den Hintonia-latiflora-Extrakt besonders bei Typ 2 Diabetikern einzusetzen, um AntiDiabetika vom Sulfonylharnstoff-Typ einzusparen und gleichzeitig im Hinblick auf Mikro- und Makroangiopathien durch Vasodilatation günstige hämodynamische Bedingungen zu schaffen.

    ich nehme seit 3 tage 0-1-0 tabletten pro tag
    mal sehen was passiert....!!!!

    grüße
    josef
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    Mitglied seit: 25.02.2017
    am 25.02.2017 20:59:07 | IP (Hash): 378731791
    Maxim34 schrieb:
    Josef
    Ausprobieren und sehen ob Du auch ein Kaninchen bist wenn sich die Glukose reduziert - LoL



    du spassvogel....
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    Mitglied seit: 25.02.2017
    am 25.02.2017 21:14:45 | IP (Hash): 378731791
    Maxim34 schrieb:
    Josef
    Ich kann auch ein guter Spassvogel sein, aber ehrlich, wenn HbA1c 10% ist dann sagt das
    dass Du eine wie vorgeschlagene richtige Therapie brauchst weil das ist kein Spass mehr.
    Die netten Leute hier haben aber meinen guten Post wieder gelöscht - LoL


    hi maxim,
    ob der post so gut war, meinst ja nur du, bei allem respekt...der wurde nicht unnötig gelöscht, du gibst dort vor welches insulin, wiewiel und wie oft metformin einzunehmen sind, also im ernst, das überlasse doch den ärzten und hat hier im forum nichts verloren...
    ich nehme ja das sucontral ZUSÄTZLICH zur therapie und nicht alleine!

    lg
    josef
  • Maxim34

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    am 25.02.2017 21:20:33 | IP (Hash): 1792567067
    Josef
    Entschuldigung das war nur aus eigener bester Erfahrung und mein Post als nur
    gut gemeint, hätte auch Dir als Menschen nur helfen können.
    Ich sehe Diabetiker unter gewissen Aerzten welche Amputationen haben oder Erblinden und warum ?
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    am 25.02.2017 21:24:46 | IP (Hash): 378731791
    Maxim34 schrieb:
    Josef
    Entschuldigung das war nur aus eigener bester Erfahrung und mein Post als nur
    gut gemeint, hätte auch Dir als Menschen nur helfen können.
    Ich sehe Diabetiker unter gewissen Aerzten welche Amputationen haben oder Erblinden und warum ?



    hi maxim,

    ich habe das nicht als negativ gesehen und bedanke mich auch im nachhinein dafür.
    nur, ich traue das meinem arzt zu, dass er das beste für mich will und folge seiner medikation, zumindest jetzt am anfang...
    ohne ein gewisses vetrauen zu einem arzt brauch man nicht zum arzt zu gehen...
    denke das tust du auch bei deinem/deinen behandelnden arzt/ärzte

    lg
    josef
  • Maxim34

    Rang: Gast
    am 25.02.2017 21:33:22 | IP (Hash): 1792567067
    Josef
    Ich hoffe sehr dass dein Arzt nur etwas Gutes bei Dir will, aber strenggenommen hätte
    dein Arzt dich nicht unter HbA1c von 10% nachhause gehen lassen sollen, ohne eine
    Änderung in der Therapie wie ich vorschlug und bitte erinnere dich gut, ich hatte
    erwähnt, dass Du das mit einem Dr. Diabetologen absprechen solltest !

    PS : Was ich Dir postete als Vorschlag ist eigentlich auch von einem Dr. Diabetologen
    und das Rad muss man ja nicht immer neu erfinden.
    Das mit dem Basalinsulin Toujeo nach morgendlichen NBZ von 80-90mg/dl eingestellt
    ist der publizierte Sanofi Standard und das mit dem 3x täglich 500mg Metformin zu
    den Mahlzeiten ist ein uralter Standard der diabetologischen Schulmedizin.
    Als Antwort auf deine Forum Fragen dazu:
    - meint ihr dass diese mediktion + lebensumstellung die richtige ist
    - wann kann ich eine wirkung erwarten
    - was kann ich noch mehr tun um den DM T2 in den griff zu bekommen

    Bearbeitet von User am 26.02.2017 07:45:45. Grund: .
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    am 25.02.2017 21:43:36 | IP (Hash): 378731791
    Maxim34 schrieb:
    Josef
    Ich hoffe sehr dass dein Arzt nur etwas Gutes bei Dir will, aber strenggenommen hätte
    dein Arzt dich nicht unter HbA1c von 10% nachhause gehen lassen sollen, ohne eine
    Änderung in der Therapie wie ich vorschlug und bitte erinnere dich gut, ich hatte
    erwähnt, dass Du das mit einem Dr. Diabetologen absprechen solltest !



    hi maxim,

    dies ist meine letzte antwort zu deinen postings.

    ich werde diese diskusion aus 2 gründen nicht mit dir weiter führen:
    1. du kannst nicht wissen, nur vermuten, ob deine vorgeschlagene medikation plus dem gang zum diabetologen das beste für mich ist...
    2. ich kann es auch nicht wissen, nur vermuten, dass der arzt den ich besucht habe, das richtige für mich getan hat...
    ABER: nur in den nächsten wochen und monaten wird man sehen, ob alles richtig gemacht wurde oder nicht und deshalb ist jede diskussion über welche ärzte, welche medikation, etc. zum heutigen tag obsolet und nicht zweckführend

    lg
    josef

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