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Befragung: Blutzuckermessgeräte

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    am 11.05.2018 12:19:09 | IP (Hash): 1100151873
    Hallo liebe Leute,

    ich bin Student an der EDHEC in Nizza und erstelle zusammen mit ein paar Kollegen momentan eine Marktstudie über Diabetes im Rahmen unserer Abschlussarbeit.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr zahlreich an dieser Umfrage teilnehmt (dauert auch nur ein paar Minuten) und uns damit ermöglicht für dieses doch recht leidige Thema einen Beitrag zur Verbesserung zu leisten.

    Sonnige Grüße aus Nizza und vielen Dank,
    Jonathan

    Bitte teilnehmen :)
    https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfKockXLxBUgqidGUttVJBmz0oSeepFZQlUlgpIXhDi-444Ng/viewform
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    am 11.05.2018 12:35:01 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:
    ich bin Student an der EDHEC in Nizza und

    erstelle zusammen mit ein paar Kollegen momentan eine Marktstudie




    ...und ich dachte schon, da möchte jemand TATSÄCHLICH was an "der leidigen Situation" verbessern ;))

    Dabei geht's nur darum, den Markt (und mögliche Preise) für irgendwelche Blutzucker-Testkisten abzufragen.

    JonathanMueller schrieb:
    und uns damit ermöglicht für dieses doch recht leidige Thema einen Beitrag zur Verbesserung zu leisten.



    Für echte Innovation ist mal wieder keiner offen...

    HAAAAALLLLOOOOO! Wir Diabetiker wünschen uns kleine Zauberkisten, die (meinetwegen auch weiterhin blutig) den Blutzucker messen, eine echte TAGEBUCH-Funktion haben (nicht den Mist "vor" und "nach" der Mahlzeit), eine kleine Datenbank mit den Lieblingsessen – und vielleicht ne kamera um mal Fotos beim Lieblings-Italiener vom Essen zu machen. Dazu 'nen Bolusrechner und eine vernünftige BE-Tabelle.
    Am besten kann das Ding dann noch Whatsapp-Nachrichten abrufen....


    Tut mir echt leid, aber die "Studie" hab ich dann schnell abgebrochen...
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 12:41:22. Grund: .
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  • Cracktros

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    am 11.05.2018 13:18:45 | IP (Hash): 274279984
    TypEinser schrieb:


    HAAAAALLLLOOOOO! Wir Diabetiker wünschen uns kleine Zauberkisten, die (meinetwegen auch weiterhin blutig) den Blutzucker messen, eine echte TAGEBUCH-Funktion haben (nicht den Mist "vor" und "nach" der Mahlzeit), eine kleine Datenbank mit den Lieblingsessen – und vielleicht ne kamera um mal Fotos beim Lieblings-Italiener vom Essen zu machen. Dazu 'nen Bolusrechner und eine vernünftige BE-Tabelle.
    Am besten kann das Ding dann noch Whatsapp-Nachrichten abrufen....


    Tut mir echt leid, aber die "Studie" hab ich dann schnell abgebrochen...



    Stimmt, dass wünschte ich mir auch. Aber die Hersteller, solcher Geräte, achte sehr auf den Preis und sparen beim Speicher und der Entwicklung von Dokumentationssoftware. Ich Nutzte zwischenzeitlich die MySugr App, die das meiste zuvor erwähne anbietet, in der Bezahlversion. Aber auch die ist nicht in der Lage meine Pumpe und mein CGM automatisch zu übernehmen. Es musste alles händisch eingetragen werden bzw. die Daten müsse erst; vom Gerät, exportiert werden um auf einen Portal Importiert zu werden. Alles ist umständlich und raubt Zeit, die man besser verbringen könnte mit der Analyse der Kurven und dem treffen von Entscheidungen zur Therapieanpassung.

    Bearbeitet von User am 11.05.2018 13:30:41. Grund: -
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    am 11.05.2018 13:37:52 | IP (Hash): 1128275234
    Was wäre, wenn Du statt der Testgeräte 5 Autos der Golfklasse in einer Befragung so vergleichen lassen und als Ziel erklären wolltest, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern?

    Ok, das erscheint Dir gemein? Warum eigentlich? Aber dann probierst Du vielleicht mal, meine Mess-Karriere in Deinen Fragebogen zu passen?

    1991 opto-elektronisches Gerät von Boehringer, Blut auf Testfeld auftragen, 1 Min einwirken lassen, abwischen, in Gerät stecken und 1 Minute weiter ablesen. Alternativ und zur Kontrolle so insgesamt 2 Minuten nach dem Pieks die Farbe vom Testfeld mit der Vergleichsskala auf der Streifendose vergleichen. 5-10 Messungen am Tag waren damals in meine Anfangszeit - Start mit HBA1c 15und - für mich normal.
    1993 oder 94 Wechsel zu MediSense Pen Sensor und praktisch den gleichen einzeln verpackten Precision Teststreifen, wie ich sie heute noch benutze. Dann wurde der Pen eingestellt und ich hab von
    1997 oder 98 an Lifescan One Touch benutzt, bis im neuen Jahrtausend öfter mal in der Familie getestet wurde. Dafür wurden gerne neue Döschen aufgemacht und nach dem Gebrauch von 2 oder 3 Streifen an den verschiedensten Orten stehen gelassen und vergessen, und anschließend konnte niemand mehr sagen, wie lange so ein wiedergefundenes Döschen schon angebraucht war und wie zuverlässig die Tests mit den vielen Streifen daraus noch sein mochten. Also bin ich spätestens in
    2005 wieder zu den einzeln verpackten Precision Streifen über gegangen, die ich im Vergleich mit aktuellen schon 2 Jahre über das Verfallsdatum mit gutem Erfolg getestet und genutzt habe. Da verfällt nur der einzelne Streifen, der gerade geöffnet wird. Seit
    2016 Herbst nutze ich in der Hauptsache das FreeStyle Libre System.

    Mein erstes Testgerät war so unhandlich wie mein erstes Handy, das handlichste der Precision Pen. Abbott Precision und Lifescan One Touch unterscheiden sich so ähnlich wie Golf und Astra. Und das Libre System finde ich auch deswegen super, weil ich da als Lesegerät das Smartphone gebrauchen kann, das ich eh von morgens bis abends immer mit mir ruMTRage. Meine und viele weitere Erfahrungen mit dem System findest Du hier in der Forum Suche mit dem Stichwort Libre.
    Noch ne Nummer schöner fände ich diese Möglichkeit hier https://epichealth.io/ , wenn sie denn mal richtig funzt, denn dafür bräuchten wir ja nicht mal einen Sensor.

    CGMs würden die Liste dann vervollständigen :)

    Wovon ich träume, hab ich hier mal skizziert https://plus.google.com/u/0/105354254756585536961/posts/Uxs7nt3831N
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  • Dibein

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    am 11.05.2018 13:51:01 | IP (Hash): 857514211
    eine Umfrage die kein betroffener braucht.
    ---
    Zuckerkrank
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    am 11.05.2018 14:21:12 | IP (Hash): 1100151873
    Erstmal vielen Dank für deinen Beitrag. Ich glaube evtl. ist da etwas falsch angekommen, daher antworte ich eben auf deine 3 Kommentare. Hoffe, dass es so besser verständlich ist:

    - Ja das möchten wir tatsächlich, etwas ändern!

    - Ich glaube Preise kann man mit irgendwelchen bots oder so bestimmt auslesen lassen, darum geht es hier nicht. Wir als externe Forschungsgruppe interessieren uns für die User Experience. Bisher ist die Hypothese, dass mit den alten Pieksgeräten niemand so richtig zufrieden ist.. Ist aber nur eine Annahme, wir müssen das statistisch belegen.

    - Ist schon mal grundsätzlich eine ganz interessante Antwort. Magst du nicht vielleicht doch die survey beantworten? GENAU darum geht es uns: herauszufinden wie zufrieden Nutzer mit den heutigen Möglichkeiten sind.
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    am 11.05.2018 14:25:18 | IP (Hash): 1100151873
    Vielen Dank für deine Antwort.

    Deine Aussagen treffen ebenfalls eine Beobachtung, die wir bisher getroffen haben. Die Krankenkassen beeinflussen zusätzlich das Geschehen indem die Erstattungsmöglichkeiten eingeschränkt werden. Anscheinend darf Diabetes nicht viel kosten.
    Inwieweit man besser vernetzte Systeme entwickelt und inwieweit das dann angenommen wird, darum geht es uns auch in der Umfrage.

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    am 11.05.2018 14:27:09 | IP (Hash): 1100151873
    [quote=Dirk B.;97623]eine Umfrage die kein betroffener braucht.
    ---
    Zuckerkrank [/quote]

    Kannst du mir das näher erläutern? Inwieweit besteht Verbesserungspotential?

    Vielen Dank.
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    am 11.05.2018 14:35:31 | IP (Hash): 1100151873
    hjt_Jürgen schrieb:
    Was wäre, wenn Du statt der Testgeräte 5 Autos der Golfklasse in einer Befragung so vergleichen lassen und als Ziel erklären wolltest, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern?

    Ok, das erscheint Dir gemein? Warum eigentlich? Aber dann probierst Du vielleicht mal, meine Mess-Karriere in Deinen Fragebogen zu passen?

    1991 opto-elektronisches Gerät von Boehringer, Blut auf Testfeld auftragen, 1 Min einwirken lassen, abwischen, in Gerät stecken und 1 Minute weiter ablesen. Alternativ und zur Kontrolle so insgesamt 2 Minuten nach dem Pieks die Farbe vom Testfeld mit der Vergleichsskala auf der Streifendose vergleichen. 5-10 Messungen am Tag waren damals in meine Anfangszeit - Start mit HBA1c 15und - für mich normal.
    1993 oder 94 Wechsel zu MediSense Pen Sensor und praktisch den gleichen einzeln verpackten Precision Teststreifen, wie ich sie heute noch benutze. Dann wurde der Pen eingestellt und ich hab von
    1997 oder 98 an Lifescan One Touch benutzt, bis im neuen Jahrtausend öfter mal in der Familie getestet wurde. Dafür wurden gerne neue Döschen aufgemacht und nach dem Gebrauch von 2 oder 3 Streifen an den verschiedensten Orten stehen gelassen und vergessen, und anschließend konnte niemand mehr sagen, wie lange so ein wiedergefundenes Döschen schon angebraucht war und wie zuverlässig die Tests mit den vielen Streifen daraus noch sein mochten. Also bin ich spätestens in
    2005 wieder zu den einzeln verpackten Precision Streifen über gegangen, die ich im Vergleich mit aktuellen schon 2 Jahre über das Verfallsdatum mit gutem Erfolg getestet und genutzt habe. Da verfällt nur der einzelne Streifen, der gerade geöffnet wird. Seit
    2016 Herbst nutze ich in der Hauptsache das FreeStyle Libre System.

    Mein erstes Testgerät war so unhandlich wie mein erstes Handy, das handlichste der Precision Pen. Abbott Precision und Lifescan One Touch unterscheiden sich so ähnlich wie Golf und Astra. Und das Libre System finde ich auch deswegen super, weil ich da als Lesegerät das Smartphone gebrauchen kann, das ich eh von morgens bis abends immer mit mir ruMTRage. Meine und viele weitere Erfahrungen mit dem System findest Du hier in der Forum Suche mit dem Stichwort Libre.
    Noch ne Nummer schöner fände ich diese Möglichkeit hier https://epichealth.io/ , wenn sie denn mal richtig funzt, denn dafür bräuchten wir ja nicht mal einen Sensor.

    CGMs würden die Liste dann vervollständigen :)

    Wovon ich träume, hab ich hier mal skizziert https://plus.google.com/u/0/105354254756585536961/posts/Uxs7nt3831N
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    Lieber Jürgen,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du scheinst da ein Experte zu sein :)
    Dass sich in den nächsten Jahren in Richtung Technik etwas bewegen vl. sogar etwas Großes bewegen wird halten wir von unseren bisherigen Einsicht für durchaus möglich.
    Momentan geht es halt aus unserer Sicht erstmal um eine Einsicht aus der Nutzersicht.

    Hast du die Befragung beantwortet? Ich glaube deine Fachkenntnisse können sehr hilfreich sein :)
    Grüße
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    am 11.05.2018 14:43:20 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:
    Magst du nicht vielleicht doch die survey beantworten? GENAU darum geht es uns: herauszufinden wie zufrieden Nutzer mit den heutigen Möglichkeiten sind.




    Dazu braucht es im Ernst so eine Studie?

    Es gibt genau 2 Testkisten, die eine halbwegs annehmbare Tagebuchfunktion haben.
    ALLERDINGS: Um da irgendwas ausdrucken zu können bricht man sich gehörig einen ab...

    Woran das liegt kann man ganz einfach sagen:
    Da möchten "Profis" ein Gerät vermarkten und gleichzeitig Strukturen schaffen, notwendiges Zubehör inklusive "spezieller" Kabel verkaufen zu können.
    Da bleib ich dann – wie so viele – bei Papier und Bleistift (und das nur wenn man unbedingt muss).

    JonathanMueller schrieb:
    Inwieweit man besser vernetzte Systeme entwickelt und inwieweit das dann angenommen wird, darum geht es uns auch in der Umfrage.



    Wozu wieder ein System? Das geht aus dem Fragebogen ja nun auch nicht hervor...
    Und außerdem: Wo liegt genau das Problem, eine EINFACHE Anbindung an einen dusseligen Drucker bereitzustellen, die die schon fertig formatierten Daten ganz einfach ausdruckt?
    Heutzutage können auch einfachste Datenbanken so dermaßen viel – mir kann keiner erzählen sowas ist nicht möglich. Doch halt, die One Touch-Kiste war vor JAHREN dazu schon in der Lage. ;)))


    Zu Deiner Umfrage:
    Schreib einfach eine Seite: Die aktuellen Blutzucker-Testgeräte sind ganz prima, haben weniger Funktionen als ein gewöhnlicher Taschenrechner, Diabetiker freuen sich über eine geringe Abweichung –
    und jeder, der ein Smartphone halbwegs bedienen kann wundert sich, warum man sich bei einem medizinischen Hilfsmittel, das man jeden Tag mehrmals nutzt nicht mit Funktionen ausstatten kann, die man zur Therapieführung braucht. Hierzu ein Hinweis: Der Hersteller, der als erster ein deutlich vebessertes "Accu Chek EXPERT" auf den Markt bringt wird Teststeifen-Verkaufs-König.
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    am 11.05.2018 14:49:05 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:
    [
    Lieber Jürgen,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du scheinst da ein Experte zu sein :)
    Dass sich in den nächsten Jahren in Richtung Technik etwas bewegen vl. sogar etwas Großes bewegen wird halten wir von unseren bisherigen Einsicht für durchaus möglich.
    Momentan geht es halt aus unserer Sicht erstmal um eine Einsicht aus der Nutzersicht.

    Hast du die Befragung beantwortet? Ich glaube deine Fachkenntnisse können sehr hilfreich sein :)
    Grüße




    Ich bin zwar nicht der Jürgen, aber Deine Antwort verrät mir:

    Deine Forschungsgruppe hat noch keinen Diabtiker, der auf ein BZ-Testgerät angewiesen ist, aus der Nähe gesehen.

    Es ist doch gar nicht die Frage, ob unsere aktuellen Geräte was taugen.
    Und es ist auch gar nicht die Frage, ob da irgendeine BEKLOPPTE Konnektivität gut ist oder nicht – solange Hersteller eigene Plattformen bevorzugen ist das Ergebnis eurer sehr einfachen und sehr wenig gehaltvollen Studie ein Vergleich von VW Golf, Opel Astra, Ford Focus und irgendeiner anderen Schlurre... wie Jürgen schon schrieb.
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    am 11.05.2018 14:59:33 | IP (Hash): 1100151873
    TypEinser schrieb:
    JonathanMueller schrieb:
    Magst du nicht vielleicht doch die survey beantworten? GENAU darum geht es uns: herauszufinden wie zufrieden Nutzer mit den heutigen Möglichkeiten sind.




    Dazu braucht es im Ernst so eine Studie?

    Es gibt genau 2 Testkisten, die eine halbwegs annehmbare Tagebuchfunktion haben.
    ALLERDINGS: Um da irgendwas ausdrucken zu können bricht man sich gehörig einen ab...

    Woran das liegt kann man ganz einfach sagen:
    Da möchten "Profis" ein Gerät vermarkten und gleichzeitig Strukturen schaffen, notwendiges Zubehör inklusive "spezieller" Kabel verkaufen zu können.
    Da bleib ich dann – wie so viele – bei Papier und Bleistift (und das nur wenn man unbedingt muss).

    JonathanMueller schrieb:
    Inwieweit man besser vernetzte Systeme entwickelt und inwieweit das dann angenommen wird, darum geht es uns auch in der Umfrage.



    Wozu wieder ein System? Das geht aus dem Fragebogen ja nun auch nicht hervor...
    Und außerdem: Wo liegt genau das Problem, eine EINFACHE Anbindung an einen dusseligen Drucker bereitzustellen, die die schon fertig formatierten Daten ganz einfach ausdruckt?
    Heutzutage können auch einfachste Datenbanken so dermaßen viel – mir kann keiner erzählen sowas ist nicht möglich. Doch halt, die One Touch-Kiste war vor JAHREN dazu schon in der Lage. ;)))


    Zu Deiner Umfrage:
    Schreib einfach eine Seite: Die aktuellen Blutzucker-Testgeräte sind ganz prima, haben weniger Funktionen als ein gewöhnlicher Taschenrechner, Diabetiker freuen sich über eine geringe Abweichung –
    und jeder, der ein Smartphone halbwegs bedienen kann wundert sich, warum man sich bei einem medizinischen Hilfsmittel, das man jeden Tag mehrmals nutzt nicht mit Funktionen ausstatten kann, die man zur Therapieführung braucht. Hierzu ein Hinweis: Der Hersteller, der als erster ein deutlich vebessertes "Accu Chek EXPERT" auf den Markt bringt wird Teststeifen-Verkaufs-König.



    Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
    Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
    Kannst du die survey beantworten?
    Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren.
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    am 11.05.2018 15:00:19 | IP (Hash): 1128275234
    Die dienstälteren unter uns können locker mit jedem Diabetologen auf gleicher Augenhöhe über ihren Diabetes und ihre Medikation und Therapie diskutieren, sind also wirklich Experten.
    Hier mal ein bisschen aufgedröselter, wie ich mir son Companion vorstelle https://plus.google.com/u/0/105354254756585536961/posts/JBWRw3jhRmi

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    am 11.05.2018 15:04:47 | IP (Hash): 1100151873
    TypEinser schrieb:
    JonathanMueller schrieb:
    [
    Lieber Jürgen,

    vielen Dank für die ausführliche Antwort. Du scheinst da ein Experte zu sein :)
    Dass sich in den nächsten Jahren in Richtung Technik etwas bewegen vl. sogar etwas Großes bewegen wird halten wir von unseren bisherigen Einsicht für durchaus möglich.
    Momentan geht es halt aus unserer Sicht erstmal um eine Einsicht aus der Nutzersicht.

    Hast du die Befragung beantwortet? Ich glaube deine Fachkenntnisse können sehr hilfreich sein :)
    Grüße




    Ich bin zwar nicht der Jürgen, aber Deine Antwort verrät mir:

    Deine Forschungsgruppe hat noch keinen Diabtiker, der auf ein BZ-Testgerät angewiesen ist, aus der Nähe gesehen.

    Es ist doch gar nicht die Frage, ob unsere aktuellen Geräte was taugen.
    Und es ist auch gar nicht die Frage, ob da irgendeine BEKLOPPTE Konnektivität gut ist oder nicht – solange Hersteller eigene Plattformen bevorzugen ist das Ergebnis eurer sehr einfachen und sehr wenig gehaltvollen Studie ein Vergleich von VW Golf, Opel Astra, Ford Focus und irgendeiner anderen Schlurre... wie Jürgen schon schrieb.



    Die Nachricht war an den User "Jürgen" gerichtet :)

    Ich habe keine medizinischen Background, aber doch: natürlich habe ich BZ-Messgerät aus der Nähe gesehen :) Und mir auch die Pieksfunktion erklären lassen, daher meinte ich ja bereits: ich kann mir vorstellen, dass das eher ein leidiges Thema ist. Wenn man z.B. bis zu 7mal am Tag messen muss, stelle ich mir das Ganz sehr unschön und unpraktisch vor.

    Mit der Nutzerumfrage versuchen wir herauszufinden, wie stand Heute die Situation ist und welche Funktionalität/Geräteeigenschaften wichtig sind.
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    am 11.05.2018 15:12:48 | IP (Hash): 1128275234
    JonathanMueller schrieb:
    Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
    Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
    Kannst du die survey beantworten?
    Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren.


    Selbst wenn hier 1.000 Piepels mitmachen würden, wäre das allenfalls die Hälfte der Kundschaft einer Diabetologen-Praxis und weniger als ein Fliegenschiss bezogen auf die Millionen Diabetiker allein in D. Wie lächerlich wollt Ihr euch mit Euren statistischen Spielereien machen?

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    Bearbeitet von User am 11.05.2018 15:13:31. Grund: Ergänzung
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    am 11.05.2018 15:14:46 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:

    Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.



    Dann bitte UNBEDINGT die Fragen ändern.
    Denn: Ich kann mein aktuelles Gerät ja nicht schlecht bewerten nur weil es einige Dinge nicht kann! Diese wurden mir ja auch nicht versprochen, das Gerät macht das was es soll.

    JonathanMueller schrieb:
    Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)




    Ähm.
    Fachwissen.

    Da haben wir ein Problem: Die Studie wird von Personen durchgeführt, die keinen Plan zum Thema Diabetes und Alltag eines Diabetikers haben.

    Und natürlich habe ich Fachwissen. Wie sonst soll ich denn meinen Alltag bewältigen? Bei jedem neuen Blutzuckertest den Arzt anrufen?

    Da liegt ja das große Problem: Ihr wollt mit der Studie einen Bedarf festellen, der mit der Studie gar nicht eruiert werden kann! Ganz einfach weil die Fragen ein postives Ergebnis für den aktuellen technischen Stand schon vorgibt.


    Ein Tipp: Lest mal fleißig im Insulinclub.de zum Thema Blutzuckermessung und diesbezüglicher Hilfsmittel.
    Dann nochmal ran an die Studie!
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    am 11.05.2018 15:23:01 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:

    Die Nachricht war an den User "Jürgen" gerichtet :)

    Ich habe keine medizinischen Background, aber doch: natürlich habe ich BZ-Messgerät aus der Nähe gesehen :) Und mir auch die Pieksfunktion erklären lassen, daher meinte ich ja bereits: ich kann mir vorstellen, dass das eher ein leidiges Thema ist. Wenn man z.B. bis zu 7mal am Tag messen muss, stelle ich mir das Ganz sehr unschön und unpraktisch vor.

    Mit der Nutzerumfrage versuchen wir herauszufinden, wie stand Heute die Situation ist und welche Funktionalität/Geräteeigenschaften wichtig sind.




    Das mit den Antworten dürfte so wohl kein Problem sein...

    Medizinischer Background ist essentiell – schauen wir uns mal das aktuelle Angebot für Diabetiker an, sieht man deutlich: Da sind Techniker am werke, die zwar toll Messgeräte bauen können, aber vom Bedarf keine Ahnung haben.

    Die Nummer mit dem Pieksen ist gar nicht so leidig wie Du denkst: Man kann doch eigentlich froh sein, überhaupt seinen Blutzucker messen zu können und somit halbwegs gesund Leben zu können!
    Und bis zu 7 x täglich messen ist auch Unsinn: Es gibt Tage mit wenigen und Tage mit vielen Messungen. Unpraktisch ist da im Prinzip nichts. Aber verbessungswürdig.

    Und da gibt es sooooooooo viele Vorschläge...


    Ich weiß, Du brauchst für den Abschluss viele Teilnehmer, und außerdem wird nach der Umfrage eh nix weiter passieren – neue BZ-Geräte oder gar Innovatione werden wir keine sehen.
    Und genau deshalb fülle ich den Bogen nicht aus: Du hast schlechte Recherche Betrieben.Wie willst Du was beweisen, wenn die Fragen schon ein Ergebniss vorgeben?
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    am 11.05.2018 15:29:27 | IP (Hash): 1100151873
    hjt_Jürgen schrieb:
    JonathanMueller schrieb:
    Wir glauben schon, dass eine Studie sinnvoll ist. Die Befragung ist insofern wichtig, als dass wir belastbare Zahlen haben.
    Du scheinst eine Menge Fachwissen zu besitzen :) welches ich leider nicht außerhalb der survey benutzen kann (muss das ja glaubhaft belegen können: wie viele Nutzer wurden befragt etc.)
    Kannst du die survey beantworten?
    Falls du Interesse hast könnten wir auch sehr gern diesbezüglich telefonieren.


    Selbst wenn hier 1.000 Piepels mitmachen würden, wäre das allenfalls die Hälfte der Kundschaft einer Diabetologen-Praxis und weniger als ein Fliegenschiss bezogen auf die Millionen Diabetiker allein in D. Wie lächerlich wollt Ihr euch mit Euren statistischen Spielereien machen?

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    Danke für deine Antwort.
    Natürlich können wir nicht alle Diabetiker in Deutschland befragen, das ist klar. Sobald wir jedoch mehr als 250 Antworten erhalten gilt diese Befragung als statistisch relevant.
    Irgendwie muss man von der Stichprobe auf das große Ganze schließen, anders geht es nicht wirklich. Klar.

    Keine statistische Spielerei ist hier angestrebt, wir möchten einfach nur herausfinden wie zufrieden bzw. unzufrieden Diabetiker sind mit den momentan verfügbaren Geräten und was besser sein könnte.

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    am 11.05.2018 15:35:26 | IP (Hash): 1100151873
    Dann bitte UNBEDINGT die Fragen ändern.
    Denn: Ich kann mein aktuelles Gerät ja nicht schlecht bewerten nur weil es einige Dinge nicht kann! Diese wurden mir ja auch nicht versprochen, das Gerät macht das was es soll.

    (Es gibt offene Felder in der Umfrage, da könntest du dann einfach deine Meinung bzw. Verbesserungsvorschläge einfügen. Wenn dir das wichtig ist)

    Da haben wir ein Problem: Die Studie wird von Personen durchgeführt, die keinen Plan zum Thema Diabetes und Alltag eines Diabetikers haben. (Danke für die Annahme, ist nicht zutreffend.)

    Und natürlich habe ich Fachwissen. Wie sonst soll ich denn meinen Alltag bewältigen? Bei jedem neuen Blutzuckertest den Arzt anrufen? (Die Frage habe ich nicht gestellt)

    Da liegt ja das große Problem: Ihr wollt mit der Studie einen Bedarf festellen, der mit der Studie gar nicht eruiert werden kann! (Die Studie soll die Zufriedenheit/Wünsche der Nutzer festellen. Nicht mehr, nicht weniger). Ganz einfach weil die Fragen ein postives Ergebnis für den aktuellen technischen Stand schon vorgibt. (Nicht wirklich).


    Ein Tipp: Lest mal fleißig im Insulinclub.de zum Thema Blutzuckermessung und diesbezüglicher Hilfsmittel. (Vielen Dank für den Tipp)
    Dann nochmal ran an die Studie!
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    am 11.05.2018 15:39:17 | IP (Hash): 1100151873
    Das mit den Antworten dürfte so wohl kein Problem sein...

    Medizinischer Background ist essentiell (haben wir im Team) – schauen wir uns mal das aktuelle Angebot für Diabetiker an, sieht man deutlich: Da sind Techniker am werke, die zwar toll Messgeräte bauen können, aber vom Bedarf keine Ahnung haben.

    Die Nummer mit dem Pieksen ist gar nicht so leidig wie Du denkst: Man kann doch eigentlich froh sein, überhaupt seinen Blutzucker messen zu können und somit halbwegs gesund Leben zu können! (finde ich auch, geht aber eher darum ob und wie es besser gehen könnte)
    Und bis zu 7 x täglich messen ist auch Unsinn (laut Arztbefragung nicht): Es gibt Tage mit wenigen und Tage mit vielen Messungen. Unpraktisch ist da im Prinzip nichts. Aber verbessungswürdig. (Genau da ist der wichtige Punkt: was wäre wünschenswert, was verbessert den Ablauf wirklich. Wie können Diabetiker einfach besser leben,)

    Und da gibt es sooooooooo viele Vorschläge...


    Ich weiß, Du brauchst für den Abschluss viele Teilnehmer, und außerdem wird nach der Umfrage eh nix weiter passieren (wenn wir das glauben würden, würden wir es nicht machen) – neue BZ-Geräte oder gar Innovatione werden wir keine sehen.(halte ich für unbegründet, es passiert eine Menge momentan in der Forschung und Entwicklung).
    Und genau deshalb fülle ich den Bogen nicht aus: Du hast schlechte Recherche Betrieben.Wie willst Du was beweisen, wenn die Fragen schon ein Ergebniss vorgeben? (tun sie nicht, status quo könnte ja auch sein alles ist gut).

    Aber ok, vielen Dank trotzdem für dein Feedback.
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    am 11.05.2018 15:41:12 | IP (Hash): 179810240
    ;))))


    Nach der Abfrage welcher Hersteler aktuell so vorne liegt,

    kommt die Frage nach den Kosten.

    Und zum Schluß das wichtige:
    (zitiert aus dem Fragebogen)
    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    Welche Art von Blutzuckermessung würden Sie bevorzugen?
    Ein Blutzuckermessgerät welches per Stechen misst, mit hoher Messgenauigkeit
    Ein Blutzuckermessgerät welches durchgehend per Pflaster misst aber etwas ungenauere Ergebnisse liefert
    -----------------------------------------------------------------------------------------------


    Sorry, Blutzuckermessung per PFLASTER mit etwas ungenaueren Ergebnissen stelle ich mir in etlichen Jobs schon sehr schwierig vor... Ein Bluetooth-Pflaster?

    Also bitte.


    Ich will jetzt niemanden weiter ärgern...
    Aber bitte, bitte, die Umfrage im Insulinclub starten. Ich hole schon mal Popcorn!

    Und nicht böse sein.... Aber so geht das doch nicht.
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    am 11.05.2018 15:49:38 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:


    (finde ich auch, geht aber eher darum ob und wie es besser gehen könnte)

    Genau da ist der wichtige Punkt: was wäre wünschenswert, was verbessert den Ablauf wirklich. Wie können Diabetiker einfach besser leben,)

    (halte ich für unbegründet, es passiert eine Menge momentan in der Forschung und Entwicklung).


    (tun sie nicht, status quo könnte ja auch sein alles ist gut).




    Eine kurze Antwort gebe ich noch:

    Schaut man sich mal die (Umfrage)-Meldungen über die Google-BZ-Brille oder das BZ-Iphone an, dann sind einige potentielle und mit üppigen Forschungsgeldern ausgestattete Konzerne schon eine Schritt weiter als die "Zufriedenheit der aktuellen Hilfsmittel" festzustellen.

    Status Quo "alles ist gut" ist bei der großen Konkurrenz schon nicht gegeben, und viele Nutzer werden viele Bedürfnisse haben.

    Sollte die Studie ernsthaft einem Diabetiker das Leben verbessern? In keinster Weise.
    Es gibt aktuell kein unblutiges Testsystem, und jeder Anbieter weiß: Kommt sowas auf den Markt ist es wenigsten bei den Insulinpflichtigen garantiert erste Wahl. Das muss man doch nicht beweisen!

    Wie Du schon festgestellt hast, erntest Du reichlich Widerspruch – und der Fragebogen ist erst in einem "kleinen" Forum gelandet.
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 11.05.2018 15:54:39 | IP (Hash): 526730363
    O, jeeeeeee

    ja...stellt das mal im insulinclub.de vor
    ich lache schon jetzt..ups...solche Anfragen, von Studierenden, müssen dort erst den Admins gestellt werden. Kann also vorkommen, dass das Ding gar nicht eingestellt wird.

    Nur mal so: 7 mal am Tag, den BZ zu messen, ist gar nichts. Im übrigen geht die Kritik selten um die Gewinnung ein Tropfens Blut, sondern um die Möglichkeit eine ordentliche Dokumentation, mit schneller durchsiecht zu späteren Zeitpunkten, durchzuführen. Ich brauche keine Datenbank, wenn sie mir das Suchen nicht erleichtert.
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 15:56:10. Grund: -
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 11.05.2018 16:00:18 | IP (Hash): 526730363
    Übrigens:

    Warum nutz man google um einen Fragekatalog abzuarbeiten und verwendet keine offizielle Seite einer Universität, eines Institutes oder einer Firma?

    Solch einen Fragekatalog würde ich mir gar nicht erst ansehen. Habe ich auch nicht.
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    am 11.05.2018 18:56:10 | IP (Hash): 1128275234
    Es ist zwar hier im Fred gemein, aber wenn das Testen im praktischen Alltag tatsächlich eine sooo große Herausforderung wäre wie mit Umfragen wie dieser hier immer wieder gerne dargestellt wird, dann müssten die Therapie-Ergebnisse der CGM-Nutzer die der einfachen Fingerpiekser um wenigstens eine Welt übertreffen. Denn CGMs bieten die Darstellung des BZ ohne Pieks und das sogar nicht nur jeweils als Momentaufnahme, sondern fortlaufend und mit jeder beliebigen Menge an Konnektivität. Tatsächlich hält sich der positive Abstand der CGM-User zu den Fingerpieksern allerdings in so engen Grenzen, dass bislang kein CGM-Anbieter auf die Idee gekommen wäre, damit als überzeugendem Vorteil offensiv zu werben.

    Das bedeutet, dass nicht die Anzeigegeräte die Herausforderung darstellen, sondern die Deutung/Interpretation der jeweiligen Anzeige im jeweiligen individuellen situativen Zusammenhang. So können 100mg/dl 3 Stunden nach dem letzten Input sagen, dass alles in Ordnung ist und wahrscheinlich auch die nächste Stunde so bleibt, aber 1 Stunde nach einem Hoch von 300, dass Zeit für einen Happen zum Bremsen des rapiden Sinkens ist, oder wenn… Und so können wir noch ne Weile weiter zusammentragen, was so ein Wert in welcher Situation sagen könnte. Und das war früher Gegenstand der Schulungen, ist es auch heute noch, wenigstens im Prinzip. Denn in der Praxis greift auch hier längst der Twitter-Effekt, also das systematische Verkürzen komplexer Sachverhalte auf möglichst einfache.

    Deswegen brauchen wir heute nicht einfach nur die 100 als Messwert, sondern dazu den virtuellen Begleiter/Companion, der wenigstens über die letzten 5 Stunden bis dahin alles gesammelt hat, was unseren persönlichen Blutzucker wie beeinflusst hat, und der daraus wie der super geschulte und erfahrene und sorgfältige Diabetiker ableitet, was diese 100 eben aktuell bedeuten.
    Und weil wir so ein Programm noch nicht haben, warten wir halt trotz aller tollen Geräteverbesserungen der letzten 20-25 Jahren auf die entsprechend besseren Therapie-Ergebnisse :(

    Nachtrag:
    Master of Business Administration (MBA) ist übrigens das Ziel der hier vorgetragenen Übung, für die gerne mit 6-stelligen Anfangsgehältern geworben wird.
    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
    Bearbeitet von User am 11.05.2018 19:23:18. Grund: Nachtrag
  • Cracktros

    Rang: Gast
    am 11.05.2018 19:22:07 | IP (Hash): 1356773715
    Das entspricht nicht ganz den Tatsachen, denn in der USA ist das erste Closed-Loop System zugelassen worden. Dessen KI ermöglicht durchschnittlich viel, viel bessere Werte als ales andere. Mal sehen wieviele Jahrhunderte vergehen bis auch Normalsterbliche in Europa etwas davon haben.

    Nachtrag -nach reichlicher Überlegung ob ich das thematisiere, habe ich mich doch dazu entschlossen:
    Gleich gute Ergebnisse, jedoch ohne Garantie auf Sicherheit, bringen Closed-Loop Systeme, die Menschen mit Diabetes und deren Angehörige, als Selbsthilfe konstruiert haben, und deren Software als Open Source Projekt, kostenfrei zur Verfügung stellen.
    Das Problem: Solange grade mal ca 10.000 Insunpflichtige Menschen eine Pumpe tragen und noch weniger sowohl eine Pumpe als auch ein CGM , die Krankenkassen zu knauserig sind bei der Genehmigung, zu wenige Menschen mit Diabetes so etwas haben wollen und Ärzte gibt die das Vertäufeln oder eine perfide Kosten-Nutzen-Analyse aufstellen wird es noch ewig so weiter gehen ohne Verbesserungen.
    Bearbeitet von User am 12.05.2018 14:08:29. Grund: -
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    am 14.05.2018 10:15:55 | IP (Hash): 1100151873
    TypEinser schrieb:
    ;))))


    Nach der Abfrage welcher Hersteler aktuell so vorne liegt,

    kommt die Frage nach den Kosten.

    Und zum Schluß das wichtige:
    (zitiert aus dem Fragebogen)
    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    Welche Art von Blutzuckermessung würden Sie bevorzugen?
    Ein Blutzuckermessgerät welches per Stechen misst, mit hoher Messgenauigkeit
    Ein Blutzuckermessgerät welches durchgehend per Pflaster misst aber etwas ungenauere Ergebnisse liefert
    -----------------------------------------------------------------------------------------------


    Sorry, Blutzuckermessung per PFLASTER mit etwas ungenaueren Ergebnissen stelle ich mir in etlichen Jobs schon sehr schwierig vor... Ein Bluetooth-Pflaster? (Wie kommst du auf bluetooth? Leider werden hier viele Annahmen getroffen, ohne sachlichen Hintergrund).

    Also bitte.


    Ich will jetzt niemanden weiter ärgern...
    Aber bitte, bitte, die Umfrage im Insulinclub starten. Ich hole schon mal Popcorn!

    Und nicht böse sein.... Aber so geht das doch nicht.



    Ich bin überhaupt nicht böse :)
    Etwas konstruktivere (Mit)Hilfe würde ich mir wünschen, wenn man mich fragt.

    Es geht hier um eine Marktstudie, Fokus auf die aktuell verfügbaren Möglichkeiten. Was dann technisch möglich ist (bzw. teilweise schon in Anwendung ist dann eine andere Frage).
    Der Fragebogen ist mit einem Diabetologen abgestimmt (sollte damit die Mehrheit von Diabetikern ansprechen können).
    Wenn du eine andere Meinung hast ist das ja vollkommen ok.
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    am 14.05.2018 10:24:07 | IP (Hash): 1100151873
    Cracktros schrieb:
    Übrigens:

    Warum nutz man google um einen Fragekatalog abzuarbeiten und verwendet keine offizielle Seite einer Universität, eines Institutes oder einer Firma?

    Solch einen Fragekatalog würde ich mir gar nicht erst ansehen. Habe ich auch nicht.



    Wir nutzen google, da das hauseigene Programm von der Uni etwas unpraktisch ist.
    Aber danke für die Annahme :)
    Bearbeitet von User am 14.05.2018 10:26:03. Grund: besser
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    am 14.05.2018 10:31:24 | IP (Hash): 179810240
    JonathanMueller schrieb:
    Es geht hier um eine Marktstudie, Fokus auf die aktuell verfügbaren Möglichkeiten. Was dann technisch möglich ist (bzw. teilweise schon in Anwendung ist dann eine andere Frage).
    Der Fragebogen ist mit einem Diabetologen abgestimmt (sollte damit die Mehrheit von Diabetikern ansprechen können).




    Da hat ein Diabetologe genickt?
    Klar... ;-))


    Eine Marktstudie mit Fokus auf die verfügbaren Möglichkeiten – irgendwie fehlt mir da was im Fragebogen... ;-))


    Ganz im Ernst: Ich freu mich über jeden, der "die Lage der Diabetiker" verbessern möchte.
    Ehrlich.
    Dann geht doch aber bitte RICHTIG an die Sache ran. Es gibt ein System, das fast unblutig arbeitet – aber das fehlt neben einem anderen im Fragebogen.

    Insofern ist die Studio in Punkto Marktübersicht schon nicht so richtig vollständig.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Elfe

    Rang: Gast
    am 14.05.2018 19:58:08 | IP (Hash): 670949411
    TypEinser schrieb:

    Und zum Schluß das wichtige:
    (zitiert aus dem Fragebogen)
    -----------------------------------------------------------------------------------------------
    Welche Art von Blutzuckermessung würden Sie bevorzugen?
    Ein Blutzuckermessgerät welches per Stechen misst, mit hoher Messgenauigkeit
    Ein Blutzuckermessgerät welches durchgehend per Pflaster misst aber etwas ungenauere Ergebnisse liefert
    -----------------------------------------------------------------------------------------------

    Sorry, Blutzuckermessung per PFLASTER mit etwas ungenaueren Ergebnissen stelle ich mir in etlichen Jobs schon sehr schwierig vor... Ein Bluetooth-Pflaster?


    Mit Pflaster könnte dies 'Diabetes-Tattoo' gemeint sein
    https://detektor.fm/wissen/elektronisches-diabetes-tattoo-blutzuckermessung

    Klingt zu schön, um wahr zu sein.
    Die Messmethode ist schon mehr als fragwürdig: Gemessen werden 'Sodium-Ionen'.
    Nix anderes als Natriumchlorid = Kochsalz.
    Scheiden wir auch bei Schwitzen aus (abhängig von Umgebungstemperatur oder auch Sport).
    Wie will das Ding Salz-Werte eindeutig per Herkunft durch Zucker oder Schweiß unterscheiden?

    Auch eine Messung per Kontaktlinse in der Tränenflüssigkeit wird kritisch gesehen.
    https://www.mdr.de/wissen/faszination-technik/kontaktlinse-misst-blutzucker-100.html

    Die genaueste Messung ist immer noch über Blut, zeitverzögert zu beurteilen auch Plasma.
    So genau wie möglich sollte die Zuckermessung sein.
    BZ-Wert ist aber nur ein Parameter, mehr nicht, andere auch wichtig.

    Habe bisher kein Tool gefunden, in dem für mich wichtige Details erfasst werden.
    Führe deshalb ein händisch ein Blutzuckertagebuch ähnlich diesem Beispiel
    https://www.lilly-pharma.de/de/pdf/webshop/diabetes/ict_tagebuch_online.pdf

    Die Grundparameter sind schon umfangreich.
    Wichtig ist für mich, wie ich reagieren muss.
    Verschätzt bei der KH-Menge zur Insulindosis und reicht Korrektur, oder muss ich am KHE-Faktor rumschrauben oder auch Basal überdenken u.a.m.
    Auch kann ich so einiges an begleitenden Umständen notieren wie z.B. zu Mahlzeiten (ev. schwer verdaulich), Temperatur, körperliche Anstrengung, Zeitumstellung u.a.m.

    Um zur Dokumentation der Daten aus elektronischer Messung für Papierausdruck irgendwelche Klimmzüge veranstalten zu müssen, ist mir viel zu zeitraubend.
    Für Quartalsbesprechung beim Arzt trage ich die wichtigsten Daten (auffällige BZ-Werte, Anpassung Insulindosis und IE/BE-Faktoren handschriftlich in einer Übersicht zusammen.

    Nur mal 'ein Blutzuckermessgerät per Anwendung gesehen' zu haben, reicht nicht.
    Etwas mehr Einsteigen in das Thema wäre sinnvoll.

    Technische Produkte verkaufen zu wollen und nur auf angebliche Bequemlichkeit setzen zu wollen ist zu wenig.
    Geht vollkommen vorbei am eigentlichen Bedarf für Diabetiker, die eine wirkliche Innovation erwarten.
    Bearbeitet von User am 14.05.2018 20:00:00. Grund: Korrektur