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Diskredition der Leitlinie?

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    am 11.07.2018 17:07:35 | IP (Hash): 1653855772
    hi Jürgen
    ich habe da gerade auf nem anderen Forum, von dir ein Statement gelesen, dass es egal sei ob man mit einem hba1c von 5,7 als Diabetiker entdeckt wird oder nicht. Ist dies wirklich dein ernst und ich dachte unter 5,7 wäre kein Diabetiker da
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    am 11.07.2018 17:30:54 | IP (Hash): 1669185716
    Michael74 schrieb:
    hi Jürgen
    ich habe da gerade auf nem anderen Forum, von dir ein Statement gelesen, dass es egal sei ob man mit einem hba1c von 5,7 als Diabetiker entdeckt wird oder nicht. Ist dies wirklich dein ernst und ich dachte unter 5,7 wäre kein Diabetiker da


    Hey am Ende ist unser Michael bei onmeda auch Soenkez - ROFL ;)))
    Meine Frage von da wirst hier siche auch nicht beantworten:
    "Welche KONKRETEN Vorteile hat jemand, wenn er schon mit HBA1c unter 5,7 zum Diabetiker ernannt wird?"

    Aber dann stehen hier wenigstens mal meine Frage und Deine tolle Verdrehung daraus schön zum Vergleich
    ----------------------------------------------
    Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 11.07.2018 18:53:16 | IP (Hash): 1653855772
    Ich dachte ich sei Michaela; jetzt auch noch Sönke.....wow, in mir schlummern ja verschiedene Charakteren und Du versuchst wirklich mal witzig, ist mir bei dir noch nie aufgefallen.
    Ich habe dir die frage schon häufig genug beantwortet und finde es unverantwortlich hier Reklame dafür zu machen das ein frühzeitiges gegensteuern durch gezieltes verhalten nichts bringen würde. Manche schockt aber nunmal nur eine konkrete Diagnose um ihr handeln zu ändern und diese ist durch eine frühzeitige konkrete Diagnose gewährleistet. Schade was Du hier so schreibst :(
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    am 11.07.2018 20:02:42 | IP (Hash): 1025838034
    Michael74 schrieb:
    Ich dachte ich sei Michaela; jetzt auch noch Sönke.....wow, in mir schlummern ja verschiedene Charakteren (




    Liebe Michaela,
    lieber Michael,
    lieber Sönke,
    liebe Tatjana,

    nicht nur mir ist klar: Du brauchst Hilfe.

    Deine Trollerei in den Foren mag Dich persönlich vielleicht erheitern, Du schreckst ja noch nicht mal davor zurück, Postings eines Facharztes falsch wierderzugeben und dabei noch den Arzt als Urheber Deines Unsinnes anzgeben.

    Solch ein Verhalten ist nichts, worauf Du stolz sein kannst, sollst oder musst.

    Hol Dir bitte endlich professionelle Hilfe und verschone Dia-Patienten mit solchen Tpps:

    Michael74 schrieb:
    Hi ...
    Man muss da schon konsequent an sich arbeiten. Ich mache auch yoga und esse zb keinen ketchup mehr und wemig süsses. Laut meinen infos liegt der hba1c eines gesunden aber unter 5,0



    So eine gequierlter Mist enspricht dem Wissen "Meine Oma in Australien hatte auch Diabetes"...

    Halte bitte keine Referate über den HbA1c, oGTT oder sonstwas. Mach lieber Yoga.


    Bearbeitet von User am 11.07.2018 20:03:39. Grund: .
     2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 11.07.2018 23:15:32 | IP (Hash): 1813703259
    Ist denn von den Admins keiner in der Lage diesen Michael, oder wie immer er auch heißt, aufzuhalten?
    Zum Beispiel in Form der Sperre, oder aus dem Forum entfernen und dann dafür sorgen das er nicht wieder rein kommt, hatten wir hier ja auch schon.
    Muss erst ein Neuling durch seine Posterei zu schaden kommen und dann Anzeige erstatten.
    Ich halte dieses Verhalten und diese Untätigkeit seitens der Forumbetreiber für sehr fahrlässig
    und gefährlich.
    Mir ist es zwar egal was der Typ schreibt, ich habe nur Mitleid mit den Anfängern
    die er in Panik versetzt, verunsichert und im schlimmsten Fall zu gesundheitlichem Fehlverhalten verführt.
    Die Betreiber eines Fachforums, besonders wenn es sich um Gesundheitsfragen handelt, solten sich
    doch der Verantwortung die Sie haben, bewusst sein und rechtzeitig die nötigen Schritte einleiten
    um einen evt. Gesundheitsschaden von Lesern vorzubeugen,

    Das ist nur meine Meinung dazu, kann jeder anders sehen wenn er es will
    aber es soll keiner sagen" wir hatten ja keine Ahnung was hier ablief" wenn eines Tages die Staatsanwaltschaft an die Tür klopft.

    Und wenn man jetzt der Meinung ist, mich raus zu schmeißen, dann sage ich nur zu, ich lege keinen Wert auf dieses Forum.
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    am 12.07.2018 07:45:46 | IP (Hash): 1653855772
    Das ist unglaublich, ich gebe hier keine therapieanweisungen et. Wie andere leute es sich hier herausnehmen , sondern erkläre nur aus meinem fall, dass der hba1c bei meiner diagnose nichts auffälliges gezeigt hat und der ogtt aber diabetisch war, was laut meinem arzt keine Seltenheit ist und daher der ogtt frühzeitig einen diabetes dedektiert. Dies ist kein geheimnis und steht in den praxisempfehlungen. Wen sollte es denn bitte schaden früherkennung zu betreiben und was hat dies mit angst machen zu tun. Schreib doch bitte nicht so einen polemischen mist roby. Ich habe meine lehre aus meinem fall gezogen, wenn die hier niemand hören will, dann werde ich hier ab sofort nicht mehr kommunizieren. Wirklich schade.
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    am 12.07.2018 09:43:53 | IP (Hash): 589566333
    Dir ist aber klar, dass die Diagnose durch oGGT, erst als gesichert gilt, wenn sie 2-3 mal nachweislich Diabetes anzeigt, oder?
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    am 12.07.2018 09:45:21 | IP (Hash): 589566333
    Neben der Wiederholung, oGGT, ist auch die Bestimmung des Homa-Indexes erforderlich.
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    am 12.07.2018 10:24:09 | IP (Hash): 1653855772
    Ich denke, bei einmaligen Überschreitung im Tagesverlauf über 200 (labortechnisch gemessen) steht die Diagnose, egal zu welcher Uhrzeit und ich dachte ein ogtt würde ausreichen?
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    am 12.07.2018 11:04:17 | IP (Hash): 1291803924
    Es ist wie bei allen Diagnosen, die eine Therapie nach sich ziehen, so daß eine Fielzahl von Untersuchungen erst zur Behandlung führt. Von daher ist Jürgens Frage eine wichtige Frage: "Welche KONKRETEN Vorteile hat jemand, wenn er schon mit HBA1c unter 5,7 zum Diabetiker ernannt wird?"
    Bearbeitet von User am 12.07.2018 11:05:10. Grund: .