Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Unsicher bezüglich Blutzuckerwerten

  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 13.08.2018 18:06:44 | IP (Hash): 433077454
    Hallo liebes Forum,
    ich (knapp über 40) habe folgendes Problem. Nach mehreren Fehlgeburten habe ich mir aufgrund eines immer noch bestehenden Kinderwunsches ein Blutzuckermessgerät besorgt, einfach, um mal zu sehen, ob da etwas nicht stimmt, das hat mir eine befreundete Ärztin empfohlen.
    Ich habe nun eine Zeit lang immer wieder gemessen (Tagesprofile) und bin etwas verunsichert.
    Der Nüchternwert liegt immer knapp um die 100, wobei es sehr darauf ankommt, wann ich messe, um 7 Uhr morgens ist eher höher als um 8 oder 9 Uhr (also, wenn ich später aufstehe, meine ich, ohne vorherige Bewegung). Da war er zuletzt bei 90/93, um 7 auch schon mal bei 103/6. Wobei das Gerät (Akku check aviva) auch ziemliche Schwankungen ausgibt, sogar bei ein und demselben Blutstropfen.
    Die Werte nach dem Essen waren bei viel Kohlenhydraten (Nudeln) nach 1 Stunde zwischen 124 und 132, nach kohlenhydratarmen Speisen bei 108-118, zwei Stunden später war der Wert wieder so bei ca. 100, später meist drunter.
    Ich weiß nicht, was ich nun daraus folgern muss. Ich bin sehr schlank (ca. 45 kg auf 163 cm), mittel sportlich und ernähre mich schon gesund, also ausgewogen, nicht viel Süßes, kein Rauchen, Alkohol in Maßen, an den Schrauben könnte ich also nicht viel drehen.
    Ich muss dazu sagen, dass ich Schilddrüsenmedikamente nehmen muss und ein schwaches Diuretikum (kaliumsparend) wegen Wassereinlagerungen, bei beidem habe ich gelesen, dass es Einfluss auf den Blutzucker haben kann. Diabetes liegt bei uns nicht in der Familie.
    Alte Arztbefunde zeigen, dass mein Nüchternzucker auch in 2013 immer um die 92-101 lag, der Hba1c lag dabei immer genau bei 5.
    Ich weiß nun nicht, ob das Ganze für mich Konsequenzen hat, ob ich deswegen schon zum Arzt muss (leider - das gebe ich zu - bin ich in Folge meiner Fehlgeburten leicht hypochondrisch veranlagt und fürchte immer das Schlimmste). Deswegen wollte ich gerne hier, wo so viele "Profis" versammelt sind, einmal eine Einschätzung holen. Man liest so viel Unterschiedliches: Einmal dass der Wert eine Stunde nach dem Essen bis max. 140, aber auch bis 160 max. steigen darf, dann, dass er 120 nicht überschreiten sollte etc. Ich bin einfach sehr verunsichert.
    In einer etwaigen Schwangerschaft wären die Werte für einen Gestationsdiabetes ja noch viel strenger, das heißt, ich hätte den quasi aufgrund meines Nüchternwertes jetzt schon und müsste dann automatisch Insulin spritzen?! Das macht mir große Angst.
    Jedem, der sich die Mühe macht mir zu antworten, danke ich vorab sehr herzlich!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 2883
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 13.08.2018 19:45:42 | IP (Hash): 1955652671
    Hallo Zoletta,

    von den BZ-Werten her kannst du erst mal ganz ruhig bleiben, die sehen sehr gesund aus. Selbst wenn deine Nüchternwert zwischen 90 und 100 liegen sollten, ist das außerhalb einer SS vollkommen in Ordnung. Ob sie wirklich so hoch sind, ist fraglich. Dazu reicht die Genauigkeit der Handmessgeräte nicht aus.

    Wenn du Probleme mit unerfülltem KiWu hast, dann bitte deine Ärztin mal, dass sie einen oGTT mit Insulinmessung macht oder dich zu so einer Untersuchung überweist. Es wäre möglich, dass eine Insulinresistenz deinen KiWu behindert. Die Insulinresistenz kann sich auf die BZ-Werte auswirken, muss aber nicht. Die Insulinresistenz lässt sich nur mit dem oGTT mit zusätzlicher Insulinmessung aufspüren.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 13.08.2018 20:31:22 | IP (Hash): 433077454
    Hallo Rainer,
    dank Dir für Deine rasche Antwort. Das Problem ist, bei mir wurde tatsächlich im Zuge der Kinderwunschbehandlung schon so gut wie alles gemessen, was irgendwie möglich ist. Der spezielle Test, von dem Du sprichst, wurde noch nicht gemacht, aber ich fürchte, meine Ärztin, die ohnehin alles auf mein Alter schiebt (und vielleicht hat sie ja recht), wird das nicht wirklich machen wollen. Ich glaube, eine Insulinresistenz wurde sogar irgendwie schon mal beim Endokrinologen ausgeschlossen, ich bin mir aber nicht sicher.
    Mein Mann meint ja, und leider da hat er da wohl nicht Unrecht, ich soll mir lieber einen guten Psychologen suchen, anstatt ständig Stellvertreterprobleme, wie jetzt etwa den zu hohen Nüchternblutzucker zu finden, meine Hausärztin belächelt mich zum Teil schon als Hypochonder, ich kann es ihr nicht mal verdenken.
    Ich werde mal checken lassen, ob mein Schilddrüsenhormon vielleicht etwas zu hoch eingestellt ist, denn das scheint mir vom Empfinden her so zu sein und das kann wohl den Nüchternblutzucker auch beeinflussen. Und sollte ich wirklich nochmal schwanger werden, werde ich den oGGT möglichst vorziehen, das kann dann sicher nicht schaden. So wie er jetzt ist, scheint der Blutzucker ja jedenfalls nicht in höchstem Maße behandlungsbedürftig ...
    Danke für Deine Mühe und Deine Zeit!
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1413
    Mitglied seit: 13.05.2016
    am 14.08.2018 17:17:36 | IP (Hash): 2101959859
    Hallo Zolletta,

    bin der Meinung, daß dich deine befreundete Ärztin (welche Fachrichtung ?) vollkommen fehlgeleitet hat.
    Bei einem HbA1c-Wert von 5 kannst du davon ausgehen, daß Diabetes nicht dein Problem ist.
    Der sogenannte Nüchternwert ist sehr unzuverlässig.
    Schon beim Aufwachen mitten in der Nacht wird ein Hormoncocktail in den Körper abgegeben, was den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt.
    Auch bitte bedenken, daß ein Handblutzuckermessgerät einen Schwankungsbreite von plus/minus 15 % haben darf, daß einzelne Werte um die 100 nicht über zu bewerten sind.
    Selbst wenn du den Nüchternwert beim Arzt messen lässt, ist dieser nicht unbedingt aussagekräftig.
    Du musst da erst mal hinkommen, bist aufgeregt … Stresshormone als Gegenhormon zum Insulin treiben den Blutzucker hoch.
    Zur Diagnose werden deshalb HbA1c und oGTT herangezogen, wobei gemessen wird, wie dein Körper eine Zuckerlösung verarbeiten kann.
    Messen nach Mahlzeiten ist auch ein wenig tricki.
    Je nach Mahlzeitzusammenstellung leicht/schwerverdaulich macht es Sinn, später als nach einer Stunde zu messen - zwei/drei sogar. Pizza ist z.B. sehr schwer verdaulich wie auch Fleisch/Fett, Stück Obsttorte ist da wesentlich schneller im Blut zu messen.

    Was mir zu deinem Kinderwunsch eher auffällt, ist dein sehr niedriges Körpergewicht mit 45 kg bei 163 cm Größe = BMI kleiner 17 !.
    Du hast ev. auch schon mal davon gehört, daß bei besonders schlanken Frauen (Sportlerinnen im Training) die Menstruation aussetzt, kein geregelter Zyklus stattfindet.
    Könnte auch ein Grund bei dir sein, zumal du dich jetzt noch mehr inhaltlich mit Essen beschäftigst.
    Ganz normal gesund nach Appetit essen und ein paar Kilo zunehmen wären gut - + nicht messen !

    Auf ein anderes Hilfsmittel zum Kinderwunsch möchte ich dich hinweisen (gerade zufällig gelesen in der Zeitung - Startup aus Deutschland …).
    Dabei geht es darum, viele Parameter zu messen, um die fruchtbaren Tage herauszufinden.
    Die These ist, daß bei der gängigen Temperaturmethode die fruchtbaren Tage schon längst vorbei sein können.
    Andere Werte können jedoch im Vorfeld schon anzeigen, wann eine Schwangerschaft möglich ist und euch zwei beiden genügend Zeit gibt.
    Du trägst ein Armband, mit dem alles mögliche aufgezeichnet und per App anschaulich aufgearbeitet wird - siehe
    https://www.avawomen.com/de/
    https://www.avawomen.com/de/wie-funktioniert-ava/

    Gruß Elfe
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 538
    Mitglied seit: 06.11.2015
    am 14.08.2018 17:55:47 | IP (Hash): 1740590096
    Wieso kann sie davon ausgehen dass diabetes bei hba1c um 5 nicht ihr problem ist. Da kann auch ein störung vorliegen elfchen
  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 15.08.2018 07:35:29 | IP (Hash): 433077454
    Hallo Elfchen,
    danke für Deinen langen Beitrag: Also, was den Kinderwunsch betrifft, bin ich schon so lange dabei, dass ich wirklich der Totalexperte bin. Ich messe seit Jahren die Temperatur, benutze Ovutests und kontrolliere den Zervixschleim. Wir haben immer so Verkehr gehabt, dass es passt. Mein Zyklus ist ganz regelmäßig und trotz meines fortgeschrittenen Alters habe ich jeden Zyklus einen Eisprung gehabt, was die Temperatur doch sehr zuverlässig zeigt. Von mir wurden zig Hormonprofile erstellt. Ich leide unter einer genetisch bedingten Blutgerinnungsstörung, Faktor V heterozygot, deswegen habe ich in der letzten SS Heparin gespritzt, hat auch nichts genutzt, trotzdem FG. Dass ich zum momentanen Zeitpunkt Diabetes habe, halte ich nach allem, was ich gelesen habe, für ausgeschlossen, mir ging es eben um diesen Nüchternwert. Ich denke tatsächlich, dass mein Schilddrüsenmedikament minimal zu hoch dosiert ist (es ist sehr schwierig das genau zu treffen) und auch das mit dafür verantwortlich ist. Heute morgen lag der Nüchternwert bei 91.
    Ich denke aber auch, dass es besser ist, aufzuhören zu messen. Ich habe ja einige Tage lang gemessen, auch nach sehr kohlenhydratlastigen Mahlzeiten kam ich nie über 135 (und das Messgerät schwankt wirklich), ich habe auch eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden danach gemessen, da war nichts auffällig. Einen oGGT habe ich noch nicht gemacht, weiß aber auch nicht, ob das bei meinen momentanen anderen Baustellen Priorität hat.
    Du hast völlig Recht, ich darf mich nicht verrückt machen, das mit den Fehlgeburten ist ja schlimm genug, ich leide da wirklich sehr darunter.
    Danke jedenfalls für Deine Anteilnahme.
  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 15.08.2018 07:39:54 | IP (Hash): 433077454
    Hallo Elfchen,
    danke für Deinen langen Beitrag: Also, was den Kinderwunsch betrifft, bin ich schon so lange dabei, dass ich wirklich der Totalexperte bin. Ich messe seit Jahren die Temperatur, benutze Ovutests und kontrolliere den Zervixschleim. Wir haben immer so Verkehr gehabt, dass es passt. Mein Zyklus ist ganz regelmäßig und trotz meines fortgeschrittenen Alters habe ich jeden Zyklus einen Eisprung gehabt, was die Temperatur doch sehr zuverlässig zeigt. Von mir wurden zig Hormonprofile erstellt. Ich leide unter einer genetisch bedingten Blutgerinnungsstörung, Faktor V heterozygot, deswegen habe ich in der letzten SS Heparin gespritzt, hat auch nichts genutzt, trotzdem FG. Dass ich zum momentanen Zeitpunkt Diabetes habe, halte ich nach allem, was ich gelesen habe, für ausgeschlossen, mir ging es eben um diesen Nüchternwert. Ich denke tatsächlich, dass mein Schilddrüsenmedikament minimal zu hoch dosiert ist (es ist sehr schwierig das genau zu treffen) und auch das mit dafür verantwortlich ist. Heute morgen lag der Nüchternwert bei 91.
    Ich denke aber auch, dass es besser ist, aufzuhören zu messen. Ich habe ja einige Tage lang gemessen, auch nach sehr kohlenhydratlastigen Mahlzeiten kam ich nie über 135 (und das Messgerät schwankt wirklich), ich habe auch eine Stunde, zwei Stunden, drei Stunden danach gemessen, da war nichts auffällig. Einen oGGT habe ich noch nicht gemacht, weiß aber auch nicht, ob das bei meinen momentanen anderen Baustellen Priorität hat.
    Du hast völlig Recht, ich darf mich nicht verrückt machen, das mit den Fehlgeburten ist ja schlimm genug, ich leide da wirklich sehr darunter.
    Danke jedenfalls für Deine Anteilnahme.
    P.S.: Die Ärztin war Endokrinologin.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 2883
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 15.08.2018 08:42:20 | IP (Hash): 766281365
    Zolletta schrieb:
    Einen oGGT habe ich noch nicht gemacht, weiß aber auch nicht, ob das bei meinen momentanen anderen Baustellen Priorität hat.

    Hallo Zoletta,

    deine Messungen unter Live-Bedingungen sind für den BZ aussagefähiger als ein oGTT, den kannst du dir bei deinen guten BZ-Werten sparen. Wenn Insulinresistenz, die bei deiner Statur zwar unwahrscheinlich aber nicht unmöglich wäre, bereits ausgeschlossen wurde, würde auch ein oGTT mit zusätzlicher Insulinmessung nichts weiter bringen.

    Alles Gute und Erfolg bei deinem KiWu, Rainer
  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 15.08.2018 20:55:42 | IP (Hash): 433077454
    Dank Dir Rainer, das ist sehr nett von Dir, ich habe aufgrund meines Alters inzwischen sehr wenig Hoffnung, würde mir aber so sehr wünschen, dass es noch einmal klappt.
    Das Problem bei so vielen Fehlgeburten ist vermutlich auch, dass man irgendwann verzweifelt nach einem Grund sucht. Ich hatte mich jetzt eben auf den Blutzucker fixiert. Ich weiß natürlich nicht, was in ein paar Jahren sein wird, aber momentan scheint da ja kein großes Problem vorzuliegen.
    Ich habe im übrigen sogar mal versucht, zumindest den kleinen Zuckertest zu imitieren, habe allerdings nach ca. 40 g Traubenzucker schlapp gemacht. Mehr habe ich einfach nicht runterbekommen. Von daher sind das nun natürlich keine Laborbedingungen. Nach einer Stunde habe ich 127/134 gemessen, noch einmal eine Stunde später 89. Mit 75 g sähe das sicher anders aus, aber ich möchte es nicht ausprobieren, allein bei dem Gedanken daran wird mir schlecht ... Vielleicht habe ich ja auch schon eine Störung, wie Michael schreibt, keine Ahnung, zumindest im normalen Leben und Essen scheint sie mich dann jedoch nicht zu beeinflussen.
  • Zolletta

    Rang: Gast
    am 01.09.2018 10:10:09 | IP (Hash): 1133006485
    Hallo, da bin ich nochmal, scheinbar hatte ich mit meinem Riecher doch recht, denn in denn letzten Tagen werden meine Blutzuckerwerte immer schlechter. Der Nüchternblutzucker liegt unvermindert zwischen 90 und 100, allerdings sind die Werte nach dem Essen förmlich explodiert. Nach einem kleinen Pudding heute morgen hatte ich nach einer Stunde 180 (!). Auch das mit den 50 g Traubenzucker habe ich wiederholt, da kam ich nach einer Stunde auf 170, nach einer halben war ich sogar auf 192. Ich möchte gar nicht wissen, wie es bei 75 g aussähe, da komme ich ja locker auf 250.
    Nach einer Semmel mit Belag, die genausoviel Kohlenhydrate hatte, wie heute der Pudding heute morgen kam ich vor zwei Tagen erstaunlicherweise nur auf 132 nach einer Stunde, nach 2 war ich auf 110, danach auf 95.
    Und bei demselben Pudding war ich vor einer Woche noch nach einer Stunde bei 127.
    Es scheint kein rechtes Schema zu geben.

    Das alles bedeutet wohl, dass ich auf jeden Fall eine deutlich gestörte Glucosetoleranz habe, vielleicht doch auch eine Insulinresistenz, denn ich habe noch einmal nachgesehen, das wurde noch nicht ausgeschlossen. Mich hielten wohl immer alle für zu schlank. Ich werde nun also den Gang zum Diabetologen antreten, etwas anderes bleibt mir ja nicht.
    Nur traue ich mich jetzt schon fast nichts mehr essen, weil ich Angst habe, Schäden davonzutragen.

    Eine Frage hätte ich grundsätzlich noch, da sich hier ja viele gut auskennen: Ich habe gestern, weil es mir aufgrund meines unerfüllten Kinderwunsches so extrem schlecht ging, den ganzen Tag fast nichts gegessen, kann es auch deswegen sein, dass die Werte heute höher sind, dass der Körper also sozusagen überschießend reagiert? Eine Störung liegt sicher vor, es fragt sich nur, wie schlimm sie ist und ob ich sie noch ohne Medikamente in den Griff kriege.
    Ich esse allgemein eher kohlenhydratarm, nicht weil ich eine bestimmte Diät machen würde, aber weil ich keinen sehr süßen Zahn habe und Gemüse, Käse etc. bevorzuge. Danach sind die Werte auch noch wie vor normal.

    Danke nochmal für Eure Hilfe, ich bin so verzweifelt, eigentlich sollte es in diesem Monat nochmal mit einem Zyklus der künstlichen Befruchtung losgehen und jetzt muss ich stattdessen zum Diabetologen. Ich könnte langsam nur noch weinen, immer ist was anderes.
    Liebe Grüße, Zolletta