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Süßen ohne Zucker und Süßstoffe
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carmen koerner
Rang: Gastam 03.10.2008 17:48:42
Hallo, ich bin zufällig hier auf die Seite gestoßen.
Ich weiss nicht ob ich das hier rein schreiben darf aber es gibt ein Natürliche Süßungsmittel das aus einer Pflanze gewonnen wird.
Es hat viele Vitamine Mineralstoffe. Und ist gut für jeder mann auch für Diabetiker.
Mehr möchte ich hier nicht schreiben weil ich nicht weiss ob ich so etwas veröfftenlichen darf hier.
Wenn jemand aber mehr auskunft möchte dann
er sich auch gerne unter meiner Email Adresse melden.
Einen schönen Tag noch
Carmen koerner
Carmenkoerner@web.de von carmen koerner -
Lis
Rang: Gastam 06.10.2008 13:40:04
Solange du hier das Zeuchs nicht verticken willst oder unsinnige Nahrungsergänzungsmittel verkaufen, alles OK. Sprich doch mal aus, was du meinst? von Lis -
Carmen Koerner
Rang: Gast -
Sugar
Rang: Gastam 09.10.2008 12:36:06
Woher wusste ich, dass du STEVIA meinst... (Es gibt immer noch das Verbot, STEVIA in der EU in den Verkehr zu bringen!!!)
Stevia, genauer das Diterpenglykosid Steviosid, ist ein natürlicher Süßstoff. Es ist dreihundertmal süßer als Zucker und für Diabetiker geeignet. Steviosid ist für die Süßwirkung der Steviablätter der wichtigste Inhaltsstoff. Steviaerzeugnisse sind in der EU nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen, und es ist untersagt, sie als solche in Verkehr zu bringen.
1984 erbrachte eine von Monsanto in Auftrag gegebene wissenschaftliche Untersuchung erhebliche Zweifel an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Stevia. Aufgrund dieser und weiterer Studien in den USA wurden Steviaprodukte und ihre Einfuhr in die USA 1991 von der Food and Drug Administration verboten. Seit 1995 ist dieses Verbot teilweise aufgehoben, so dass Stevia-Produkte als diätische Lebensmittelergänzungen verwendet werden dürfen, nicht aber allgemein als Lebensmittelzusätze.
Beim eigentlichen Süßstoff, dem Steviosid, konnte keine mutagene oder genotoxische Wirkung nachgewiesen werden. Die Blätter selbst sind auch nicht giftig. Die Mutagenität des Abbauprodukts von Steviosid, Steviol, ist umstritten. In einigen Studien wurden fruchtschädigende und mutagene Wirkungen in Hamstern und Ratten beschrieben, außerdem eine Mutagenität in vitro. Ralf Pude vom Institut für Nutzpflanzenwissenschaften der Universität Bonn hält dagegen, dass die Dosierungen in den Versuchen so hoch waren, dass – auf den Menschen übertragen – ein Erwachsener täglich mehr als die Hälfte seines Körpergewichtes an frischen Steviablättern zu sich nehmen müsste.
Die der WHO vorliegenden Studien bezüglich der Auswirkungen von Steviol in vivo haben noch keine Hinweise auf mutagene Wirkungen am Menschen ergeben. Im Tierversuch an Ratten, Hamstern und Mäusen wurde eine akute und subchronische Toxizität gezeigt, die zwar sehr niedrig war, aber Zweifel an der Anwendungssicherheit weckt. Da sich in weiteren Studien an Ratten deutlich negative Auswirkungen auf den männlichen Genitaltrakt zeigten, sollte auch die Auswirkung auf die menschliche Fertilität genauer überprüft werden. Nach den Verbraucherschutzstandards der EU sind daher weitere Studien zu gesundheitlichen Wirkungen notwendig, bevor das Verkaufsverbot aufgehoben werden kann. In Japan und Brasilien werden Steviaprodukte seit mehr als 25 Jahren in großen Mengen, auch industriell und von multinationalen Konzernen, verkauft und angewendet. Dabei seien keine gesundheitsschädigenden Wirkungen beobachtet worden. Auch die angeblich jahrhundertelange Verwendung in Südamerika sei, so die Steviabefürworter, ein Beweis für die Harmlosigkeit. Da jedoch die Verschlechterung der Zeugungsfähigkeit des Mannes zur Empfängnisverhütung eine traditionelle Verwendung von Stevia darstellt, muss die unkritische Befürwortung als fragwürdig gelten.
Heute sind mehrere andere pflanzliche Süßstoffe bekannt, die eine deutlich bessere Süßung und weniger unerwünschte Wirkungen als das Steviosid und dessen Stoffwechselprodukte zeigen. Für einige dieser natürlichen Süßstoffe laufen zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Oktober 2007) Zulassungsstudien.
von Sugar -
Tom
Rang: Gastam 09.10.2008 13:58:04
Warum sollte ich als DMler auf Zucker verzichten? Das muss ich ja nicht. Auf Süßstoffe verzichte ich auf jeden Fall, denn damit verar.... man den Körper und durch das Signal: Jetzt kommt Zucker und dann kommt nur Süßstoff entstehen Heihungerattacken. von Tom -
Carmen Koerner
Rang: Gastam 09.10.2008 16:27:19
Entschuldigung wollte nichts falsch machen. Hab es nur gut gemeind werde in Zukunft kein Wort mehr darüber verlieren. von Carmen Koerner -
thomas2002
Rang: Gastam 10.10.2008 02:37:47
stevia ist afaik als sü0ungsmittel in .de verboten, jedoch nicht als pflanze. wer das zeux benötigt, sollte in einer gärtnerei fragen, ob die das organisieren können. fahrten in holländische kaffeeläden sind deswegen nicht nötig. von thomas2002 -
Annette Fasse
Rang: Gastam 13.10.2008 19:40:16
Hallo,
es gibt schon etwas neues auf dem Markt, das die gleiche Konsistenz wie Zucker hat, ähnlich schmeckt , 0 Kalorien hat und außerdem in Deutschland als Nahrungsmittel zugelassen ist.
Man kann es verwenden wie Zucker und hat nicht die negativen Nebenwirkungen wie Süßstoff.
Das Produkt ist ganz neu auf dem deutschen Markt erhältlich.
Falls Ihr Interesse daran habt schaut auf die Seite
www.sukrin.de von Annette Fasse -
BARBRA
Rang: Gast -
Grünkohl
Rang: Gastam 14.10.2008 21:17:53
Da hast du wahr! Zumal Frau Fasse dieses "Zeugs"
selbst vertreibt, zumindest ist sie als Kontakt
dazu aufgeführt! Und ein Pfund davon kostet
schlappe 10 ¤ (inkl. Versand) - da nehme ich lieber
weiterhin Zucker (man muss es ja nicht übertreiben). Gruß Grüni von Grünkohl