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  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 4
    Mitglied seit: 07.09.2019
    am 07.09.2019 14:07:55 | IP (Hash): 1329595842
    Hallo.
    Ich hoffe das mir hier evtl einige weiterhelfen können.
    Vorgeschichte ist die das ich meine Krankenkasse wegen diverser Vorfälle in den letzten Jahren, die alle mit der Insulin Therapie zu tun hatten, wechseln möchte.
    Aus bestimmten Gründen haben wir die DAK im Auge.
    Jetzt stellt sich mir die Frage, stellen die sich auch so tierisch an wenn man ein neues Gerät braucht?

    Ich bin Typ 1 mit Pumpe (Minimed 640g),
    Sensor (Guardian Link 3) und habe das Contur Next link Messgerät.
    Vielen lieben Dank im voraus
    Nari
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 07.12.2018
    am 07.09.2019 15:06:13 | IP (Hash): 69188362
    Hallo,
    ich bin seit 2011 T2 Diabetiker. Seit November 2018 wende ich die ICT-Therapie an.
    Ich kann aus eigener Erfahrung die Technikerkasse wärmstens empfehlen.
    Egal ob es um das FreeStyle Libre ging, den Novo Pen Echo, med. Fußpflege oder Diabetiker Schutzschuhe.
    Die TK hat alles ohne Nachfrage bewilligt. Auch bei den Schulungen gab es keine Probleme seitens der Kasse.
    Schuhe habe ich bis jetzt drei Paar von der TK bewilligt bekommen. Das letzte mal sogar zwei Paar auf einmal. Damit ich auch ein Paar zum wechseln habe. Der einzige der die Augen verdrehte war mein Orthopäde.
    Also wie schon oben erwähnt, ich kann die TK nur empfehlen.
    MfG Helmut
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 07.09.2019
    am 07.09.2019 17:15:14 | IP (Hash): 1329595842
    Das ist nett gemeint, aber von der Techniker will ich gerade weg.
    Als ich noch nur mit Pen unterwegs war, ist alles bestens gewesen.
    Aber seid der Umstellung bzw Beantragung der Pumpe ist da nur Terror.
    Ohne Beschwerde, Wiedersprüche und Hilfe der unabhängigen Patientenvereinigung geht da gar nix.
    Ich habe mir Sprüche am Telefon von deren sogenannten Fachleuten anhören dürfen ala ich solle mir doch die Pumpe selber kaufen wenn sie nötig sei etc.
    Verlorene Anträge sind Standart.

    Aktuell hat man mir das, vom Arzt als Ersatz für das defekte, verschriebe Blutzuckermessgerät verweigert.
    Meine Pumpe und das Messgerät kommunizieren ja miteinander.
    Auf dieses Argument hin wurde ich darauf hingewiesen das es vollkommen medizinisch ausreichend sei wenn ich mit dem billigsten Gerät messen würde und schriftlich die Ergebnisse festhalten.
    Auf meine Bitte mir zu sagen wo ich mich beschweren könne hieß es nur das es vermerkt sei und man könne ja nichts dafür das ich mit meinem Leben unzufrieden bin.
    Vom Service der Techniker bin ich leider nicht mehr überzeugt.
    Grüße Nari
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    Mitglied seit: 26.10.2015
    am 07.09.2019 18:05:34 | IP (Hash): 51162029
    Zur DAK kann ich dir nichts sagen...
    Ich bin vor 2 Jahren von der AOK zur SBK gewechselt, nachdem die AOK bei der CGMS Genehmigung rumgezickt hat und mir nur noch der Weg zum Sozialgericht geblieben wäre.
    Die SBK hat bei mir bisher alles schnell und ohne Probleme genehmigt... Die Pumpe, die die AOK noch bezahlt hat, wollten sie nicht übernehmen und haben selbsttätig eine neue für mich bestellt (was ich zwar jetzt nicht so toll finde, aber grundsätzlich eher positiv ist), das CGMS war nach 2 Wochen durch.
    Ein neues Messgerät (Contour next link) und Blut-Keton-Teststreifen habe ich auch ohne Probleme bezahlt bekommen...

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 23.07.2019
    am 07.09.2019 19:10:32 | IP (Hash): 211367466
    Hallo,
    ich bin vor 3 Jahren von der BEK zur DAK gewechselt, weil die BEK mit den FreeStyle-Sensoren rumgezickt hat. Die DAK hat die Freestyle-Sensoren bezahlt. Vor einem Jahr habe ich vom Pen zur Pumpe (Omnipod) gewechselt. Ich musste zwar 3 Monate Blutzuckertagebuch einreichen, dann hat die DAK die Pumpe aber sofort genehmigt. Gleichzeitig habe ich auch den Antrag auf das CGM-System Eversense gestellt. Hier kam erst eine Ablehnung. Nachdem ich Widerspruch eingelegt und noch ein Gutachten von meinem Diabetologen vorgelegt habe, wurde das auch genehmigt, allerdings nur für 6 Monate. Habe aber jetzt problemlos die Genehmigung für weitere 6 Monate bekommen.
    Ich kann die DAK also durchaus empfehlen.
    Liebe Grüße
    Wally