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Gehe ich zu verbissen an die ganze Sache ran BZ Messungen usw.

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 09.07.2020
    am 23.07.2020 13:32:28 | IP (Hash): 174761111
    Hallo Leute,
    wie ich in einem früheren Beitrag bereits erwähnte habe ich seid März diesen Jahres Diabetes Typ 2.
    In der Zwischenzeit konnte ich meinen Hba1c von 13 auf 5,9 drücken. Mit viel laufen und Umstellung meiner Ernährung auf mehr Gemüse. Um meine BZ Werte zu ermitteln vor dem Essen nachdem Essen habe ich mir ein Blutzuckermessgerät angeschaft habe dann an manchen Tagen biszu 15 Messungen durchgeführt damit ich ein Gefühl dafür bekomme wie sich meine Werte nach dem Essen und nach dem laufen verhalten. Also laufen hilft sehr mein Blutzucker zu senken naja noch bin ich 55 Jahre alt und habe keine probleme mit dem Laufen, Zudem habe ich mein BMI von 28 auf 23 gesenkt. Aber was passiert wenn ich älter werde oder wegen anderer Umstände nicht mehr in der Lage bin zu laufen.
    Und was mich noch irritiert in meinem Umfeld gibt es einige Typ 2 welche viel lockerer an die ganze Sache ran gehen auch mein Diabeteloge meinte das ich es mit dem Messen übertreibe und auch ein Hbac1 Wert von 6,5 - 7.5 völlig in Ordnung ist. Und da ich ja bereits 55 sei das sich die Folgeerkrankungen auch nicht gravierent wären. Ach bevor ich es vergesse mein Hbac1 wert von 5,9 am 27.6.20 war ohne Insulin und und Medikamente.
    Mein bestereben ist es ein Hba1c Wert von unter 5,7 zu haben aber vieleicht übertreibe iche es auch.
    Es ist schon sehr Anstrengend ich weiss nicht ob ich es auf Dauer durchhalte aber auch mein Umfeld Familie ist genervt da sich zur Zeit alles um mein Diabetes dreht. Da ich Informatiker bin brauche ich Informationen und Daten sonnst kome ich damit nicht klar. Sollte ich vieleicht bis zur nächsten LZ Messung im September keine Messung mehr durchführen und mich überraschen lassen. Ich weiss es wirklich nicht.
    Nochmals vielen lieben Dank
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    am 23.07.2020 15:54:57 | IP (Hash): 2076481817
    Hallo,

    ich antworte dir jetzt mal aus der Typ1-Sichtweise.
    Mir wurde jetzt gerade erst wieder in der Diabetesklinik gesagt, dass man keinen niedrigeren HbA1C unter allen Umständen erreichen soll. Und zwar aus zwei Gründen, zum Einen steigt mit dem aggressiven Einsatz von blutzuckersenkenden Medikamenten wie Insulin auch das Unterzuckerungsrisiko erheblich. Aber ganz wichtig, Studien haben gezeigt, dass der normale HbA1C Zielwert von 6,5-7,5 bzw. 6,0-6,5 ausreicht um Folgeschäden deutlich zu reduzieren. Drückt man den HbA1C mit Gewalt noch weiter runter, dann hat das nur noch wenig Auswirkungen auf das Auftreten von Folgeschäden ABER die Lebensqualität leidet erheblich.

    Du merkst es ja jetzt selbst schon. Ständig laufen MÜSSEN, ständig ganz strikt auf die Ernährung achten MÜSSEN, ständig messen MÜSSEN. Dann bist du 24 Stunden am Tag mit deinem Diabetes beschäftigt. Es ist gut, wenn man sich damit beschäftigt, aber nicht so verbissen. Du hast ja auch noch ein anderes Leben ;)

    Ich war auch jetzt die ersten 1,5 Jahre sehr verbissen. Jeder Wert über 140 ist schlecht... Am besten gar keine Anstiege, ständig mit dem Libre messen, wie ist der Wert. Sofort reagieren darauf, was dann meistens nur noch mehr Chaos bringt.
    Jetzt in der Diabetesklinik habe ich viel gelernt und bin viel ruhiger geworden. Nüchternwerte um die 100 perfekt und nach dem Essen darf der BZ auch um 60-80mg/dl ansteigen. Wenn er nach 1,5 Stunden über diesem PP-Wert ist, wird vorsichtig auf den Wert 160 runterkorrigiert. Libre Messungen momentan 8x am Tag zur Therapieanpassung daheim, später sicher auch noch weniger. Am Anfang habe ich alle paar Minuten gescannt, 40x am Tag. Mir geht es viel besser, der Druck ist raus und ich kann auch wieder LEBEN.

    Du merkst, dass Sport deinen BZ gut tut. Dann solltest du natürlich weiter Sport treiben, aber nicht so verbissen, dass du jeden Tag egal bei welchen Wetter laufen musst. Das ist wichtig. Dann ist halt an diesem Tag der BZ etwas höher, davon stirbst du auch nicht. Es soll ja auch weiterhin Spaß machen.

    Genauso die Messerei, am Anfang macht es schon Sinn auszumessen, wie dein BZ auf verschiedene Nahrungsmittel reagiert. Aber wenn du einmal weißt, dass dich bspw. Reis sofort immer auf 200 schießt, du aber einen Teller Nudeln ohne Probleme essen kannst. Brauchst du ja nicht immer wieder Reis essen und jedes Mal messen, ob du wirklich wieder bei 200 landest. Sondern das weißt du ja dann. Die Sache ist, was machst du mit deinen ganzen Messwerten. Es heißt nicht, dass du den Reis jetzt komplett vom Speiseplan streichen musst, aber du solltest ihn halt dann deutlich seltener essen und ggf. auch die Menge reduzieren.

    Viele Typ2er wollen auf keinen Fall Medikamente oder Insulin. Vllt auch, weil sie dass dann als eigenes Versagen sehen? Ich weiß es nicht. Aber manchmal macht es halt dann doch Sinn, bevor man in eine Essstörung oder Sportsucht rutscht, doch irgendwann Medikamente eine Chance zu geben. Noch brauchst du sicher keine Medikamente, aber weil du ja schon sagst, was ist, wenn ich älter werde, nicht mehr Sport machen kann. Medikamente sind dann auch kein Beinbruch, sondern eine Hilfe. Man sollte dann aber auch nicht sagen, ach jetzt habe ich eh Medikamente jetzt kann ich fünf Marmeladenbrötchen mit O-Saft jeden Morgen zum Frühstück essen. Das wäre natürlich auch wieder falsch. Aber mach dir nicht so eine Druck, versuche nur soviel zu erreichen mit Sport/Ernährung, dass du noch Leben kannst. Und wenn der Sport und die Ernährung nicht mehr ausreichen, sind Medikamente echt kein Beinbruch ;)
    Bei mir steht es gar nicht zu Debatte, ich brauche Insulin und fertig. Da bin ich auch in gewisser Weise froh drüber, dass ich gar nicht diese Diskussion mitmachen muss.

    LG
    Bearbeitet von User am 23.07.2020 15:55:34. Grund: -
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 23.07.2020 22:11:07 | IP (Hash): 1462284570
    Ok, den Alternativentwurf hast Du schon. Dann kann ich also mit dem für die Remission loslegen:

    Glückwunsch zu dem, was Dir bisher schon gelungen ist! Daumendrück, dass Du’s Dir lange erhalten kannst! Vielleicht ein langes Leben lang?

    Was Du dafür machst, kannst Du vor Deinem DV-Hintergrund super nachvollziehen und sehr wahrscheinlich gerade damit auch noch um ein gewaltiges Stück bequemer ausbauen.
    So sehe ich Essen & Trinken als einen fortlaufenden Datenstrom und ebenso die physische Bewegung als einen fortlaufenden anderen. Beide beeinflussen auf ihre Weisen individuell recht konsistent fortlaufend den BZ-Datenstrom.

    Und wenn Du jetzt mal praktisch mit Hans Laubers Messen+Essen+Laufen gestartet warst und herausgefunden hast, wie viele Minuten von welcher Laufintensität etwa den BZ-Anstieg einer Deiner Lieblingsportionen auf Deinem Teller gesund ausgleichen, fände ich zur Erweiterung interessant, welche anderen Bewegungsmöglichkeiten Deinen BZ ähnlich positiv beeinflussen.
    Ich konnte z.B. nie Laufen wie Lauber, sondern nur am Stock gehen, dann viele Jahre mit Unterarmstützen und schließlich mit dem Rollstuhl wie dieser https://www.youtube.com/watch?v=Ubt3EbOpIJM Und bei schlechtem Wetter habe ich mich und meine Umwelt an Stehaufmännchen gewöhnt: In nem Sessel wie z.B. hier am Schreibtisch das Hochdrücken in den Stand und langsame Runterlassen vorwiegend mit Hilfe der Arme. So an die 100 mal davon machen bei mir einen ähnlichen BZ-Einfluss wie ne halbe Stunde Handradeln.

    Ganz ähnlich lässt sich auch mit Essen & Trinken systematisch herausfinden, welche Mengen von was einander in der BZ-Wirkung in etwa entsprechen und ohne oder mit Bewegungs-Hilfe in den angestrebten BZ-Rahmen passen.
    Dabei hat mir zu Anfang das BE-Rechnen große Schwierigkeiten gemacht. Bis ich heraus hatte, dass manche BE bei mir wie 0,5 wirkt und manche andere wie 1,5. Wurde recht schlagartig besser, nachdem ich angefangen hatte, die konkrete Speise ins Protokoll zu schreiben.

    Und bei all dem herausfinden fällt wahrscheinlich immer häufiger auf, dass Du den gerade gepieksten BZ eigentlich ungefähr so erwartet hattest.
    Als mir das bei mir zum tausendundeinsten mal aufgefallen ist, hab ich jeweils nach 3 einigermaßen gleichen Werten das Pieksen zu der Tageszeit von regelmäßig auf Stichprobe alle paar Tage gesetzt. Und dann beim nächsten regelmäßigen Piekswert ebenso usw. Inzwischen bin ich bei 1 Stichprobe pro Tag, und auch wenn ich auch da recht häufig mehrtägige Folgen mit praktisch gleichen Werten habe, werde ich täglich beibehalten. Denn bisher hat sich mir jede Infektion mit deutlich ansteigendem BZ angekündigt, und so ne Ankündigung halte ich für mich für hilfreich.

    Nach dem ersten halben Jahr in der Art hatte ich kürzlich einen HBA1c-Wert von 5,0 bescheinigt bekommen. Der davor im Dezember war 5,2 gewesen. Übrigens je nach Bedarf mit 30-50 Einheiten Insulin (Basal-Bolus) am Tag und mit ner leichten Unterzuckerung vielleicht einmal pro Monat und seit Jahren völlig ohne ernsthafte Hypo.

    Klar esse ich zuhause regelmäßig, aber sehr verschiedene Gericht, weil meine Frau sehr gern kocht und neue Rezepte ausprobiert. Und ab und zu muss ich sie erinnern, dass ich LOGI-sch bevorzuge. Kann ich mir meistens aus dem jeweiligen Angebot zusammenstellen und die meisten von den KHs raus lassen. Aber gestern waren wir z.B. essen, und da gab’s irre leckere Backkartoffeln, von denen ich mir 3 einfach gönnen musste. Klar hab ich dafür etwas mehr Insulin gebraucht. Gestern um diese Zeit (21:30 postabsorptiv=nach Auslaufen für mich normaler Nahrungs- und Insulin-Wirkungen) 91 mg/dl, heute 97.

    Was könnte das Ganze jetzt mit Dir zu tun haben? - In 1991 war ich etwa ein halbes Jahr nach meiner Diagnose mit HBA1c 15und BZ-mäßig etwa da, wo Du jetzt bist, im gesunden Rahmen ohne Medis. Da haben mich dann alle Doc bekniet, dass ich doch eindeutig Typ 2 hätte und dass gesund für den nicht die gesunden Werte wären, sondern 7, weil dem schließlich mit der Zeit auch die Beta-Zellen wegsterben würden. So die damalige Sicht. Das kann ich heute niemandem verübeln, denn das war halt damals Stand der fachmedizinischen Beobachtung. Bis zur Banting Lecture von Prof. Taylor waren da ja auch noch ein paar Jahre Zeit, und so hab ich mir halt HBA1c um 7 gemacht und die zuerst mit Tabletten gepflegt und dann mit Insulin, als die auf 8 anwachsen wollten.
    Und ehrlich? In den ersten Jahren nach dem Umstieg auf Basal-Bolus hab ich um ein irres Vielfaches mehr an Zeit und Hirnschmalz jeden Tag für meinen BZ im ordentlichen Behandlungsrahmen aufgewendet, als seit Jahren für den im völlig gesunden. Sorry, schon jetzt sehr lang :(

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. Für bis wann gesund und ab wann Prä- oder Diabetes gibt es keine organisch "harten" Fakten.
    ALLE Grenzwerte befinden sich in dem Bereich, der für eine ordentliche Diabetes-Behandlung nach DDG als gut bis sehr gut und symptomfrei gilt.

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    am 26.07.2020 23:15:17 | IP (Hash): 1451819123
    das erste halbe, vielkeicht das ganze erste jahr nach diagnose war ich auch sehr verunsichert.
    alles drehte sich um die erkrankung.

    ich wusste nicht, ob ich das richtige tat, wusste nicht, wie durchschlagend und langfristig sich der erfolg einstellt. hab ständig darüber nachgedacht. sicherlich auch mein umfeld genervt.

    was ich nicht konnte war, soviele messungen zu bezahlen bzw. mich so oft zu pieksen.

    irgendwann stellte sich die sicherheit von selbst ein, den richtigen weg gefunden zu haben.
    mein erklärtes ziel sind zu jeder zeit und in jeder hinsicht normalgesunde werte.
    und das zu erreichen, war rückblickend betrachtet erstaunlich leicht.

    so wie es aussieht, bist auch du auf einem guten weg.
    wenn du so auf deine lebensstilumstellung ansprichst wie es bei mir der fall ist, so reicht es bald aus, einfach nur mehr richtig als falsch zu machen. kleine ausnahmen von der neuen routine verlieren ihren reiz, das alte erscheint eher grässlich.

    die berühmten 1000 schritte nach dem essen dürften ausreichen, die übelsten BZ-spitzen abzuschneiden. - verbunden mit der bewegung, die zu einem aktiven alltag gehört.
    beim essen ist es das wissen um die besten regeln und deren ungefähre beachtung an den meisten tagen.

    die belohnung ist das neu gewonnene körpergefühl.
    ungeahnte kräfte und ein gutes aussehen, das vorher unerreichbar erschien.
    Bearbeitet von User am 26.07.2020 23:22:43. Grund: .
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    Mitglied seit: 09.07.2020
    am 09.08.2020 18:18:28 | IP (Hash): 174761111
    Hallo Leute,

    Vielen lieben Dank euch allen.

    bin wieder da ;-))
    ich glaube ich kann es einigermaßen mit Diabetes händeln.
    Jedoch bedeutet das das ich zu jeder Tageszeit darauf achten muss was ich zu mir nehme. Und auch das obligatorische laufen nach dem Essen bzw. 1000 Schritte sind von nöten. ich hatte vor kurzem ein Gespräch mit meinem Diabetologen das ich es nicht so verbissen sehen sollte da ich ja bereits 55 bin auch ein Hba1c wert um die 7- 8 auch ok wäre. das war vor einem Monat. in der zwischenzeit habe ich mich bis vor 2 tagen noch streng an mein Programm gehalten. Aber mitlerweile bin ich es leid und werde es lockerer angehen.
    so sind zur Zeit BZ spitzen von 220 wieder kein Problem. Ich werde von der Versicherung bestraft das ich mich um ein gutes BZ Wert bemühe denn ich muss meine Teststreifen alle selbst bezahlen aber andere kriegen es kostenlos alles Teststreifen und Insulin usw. Ein bekannter von mir hat auch Typ 2 er bekommt 1 mal die woche eine Spritze er isst alles was er will und soviel er will und hat ein Hba1c Wert von 6,2.
    und ich Hungere mich laufe 12 km am tag und habe 5,9. alles was eigentlich wollte waren zumindest kostenlose teststreifen aber weil ich mich abrackere werde ich bestraft.
    das ist so frustrierend. Im Moment fühle ich mich nicht wohl wahrscheinlich zu hoher BZ aber was solls.
    ich weiss einfach nicht weiter
    Bearbeitet von User am 09.08.2020 18:20:20. Grund: ergänzung
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    am 09.08.2020 21:05:32 | IP (Hash): 1451819123


    amsiso schrieb:


    . Aber mitlerweile bin ich es leid und werde es lockerer angehen.



    So wollte ich aber nicht verstanden werden.

    wenn du dranbleibst, wird das häufige messen bald überflüssig.
    die paar cent für teststreifen wiegen ein leben bei guter gesundheit bestimmt nicht auf.

    im übrigen war ich auch in der anfangszeiz ziemlich frustriert, als die krankenkasse eine ernährungsberatung nur genehmigen wollte, wenn ich kräftig zuzahle.

    konnt ich mir nicht leisten und fand es empörend. hab die am telefon angeschrieen und unterlassene hilfeleistung bei dieser lebensverkürzenden erkrankung vorgeworfen.
    die diagnose hatte mich gewaltig aus der bahn geworfen, meinte ich doch bis dahin, einen gesunden lebenswandel zu führen und stand nun vollkommen ratlos da.

    hab dann ohne diese beratung einen guten weg gefunden.
    im ersten moment eine ganz große entscheidung, war es in der rückschau geradezu erschreckend einfach,
    hab mich auch von übertriebenen maßnahmen verabschiedet, aber mit dem festen ziel der rückkehr zu normalgesunden werten.



    Bearbeitet von User am 09.08.2020 21:28:37. Grund: ergänzung