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Was bei der fachoffiziell korrekten Behandlung von Prädiabetes und Typ 2 fehlt bzw. großzügig überse
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am 09.08.2020 21:51:39 | IP (Hash): 1938839454
...hen wird: hätte da oben stehen sollen.
Die Berücksichtigung der Ausgabe von immer mehr zuviel Glukose und der Ausgabe von immer mehr eigenem Insulin und seinen Wirkungen bei der Behandlung von uns Typ 2 nach ordentlichem Typ 1 Standard!
Gesund sorgt eine geniale Automatik dafür, dass die Leber immer nur so viel Glukose in den Kreislauf nachfüllt, wie gerade verbraucht worden ist.
Wenn die Automatik typ2-mäßig defekt ist, also mit Prädiabetes und Typ 2, dann sorgt die defekte Steuerung dafür, dass die Leber immer mehr Glukose ausgibt, als verbraucht worden ist. Und zwar in einer sich selbst verstärkenden Art.
Gesund sorgt eine geniale Automatik dafür, dass die Beta-Zellen in der Bauchspeicheldrüse fortlaufend immer sehr genau so viel Insulin in die Pfortader auf den Weg in die Leber geben, wie dort und dann darüber hinaus im Kreislauf gerade gebraucht wird.
Dabei kommt schonmal die vereinzelte Ausgabe von intaktem Proinsulin vor. Das ist das Produktionsmolekül. Das wird mit der ordentlichen Ausgabe in C-.Peptid und Insulin geteilt. Da hat nämlich 1 ordentlich geteiltes Molekül so viel Blutzucker-Wirkung wie 10 ungeteilte!
Wenn die Automatik typ2-mäßig defekt ist, liefern die Betas schon normal auffällig viel vom Insulin ungeteilt als Proinsulin aus. Und je mehr Insulin mit steigendem BZ angefordert wird, desto größer wird stressmäßig der Anteil vom Proinsulin und der typische hohe Insulinspiegel mit Typ 2. Und das viele Insulin erklärt auch, warum die meisten von uns Typ 2 so auffällig gewichtig sind: Denn das ungeteilte Proinsulin hat zwar nur 10% Blutzuckerwirkung, aber 100% Fettspeicherwirkung. Und zudem kann es auch supergut Arteriosklerose.
Gegen die vermehrte Ausgabe von intaktem Proinsulin gibt es bisĺang keine Medizin, sondern nur die Führung des Blutzuckers möglichst viele von 24 Stunden im völlig gesunden Bereich, weil darin praktisch wenig Ausgabe an eigenem Insulin stimuliert wird. Konkret also die Begrenzung der Spitzen um ne Stunde nach dem Essen auf maximal 140 mg/dl und zwischen den Mahlzeiten besser um 80 als um 90.
Alle lebendigen Beispiele, die ich bislang aus diesem Bereich kenne, haben erlebt bzw. erleben kein weiteres Fortschreiten ihres Typ 2. Das gilt sowohl für alle, denen diese Remission vollständig gelungen ist, die also dauerhaft ohne Medikamente drin bleiben können, wie auch für alle die, denen sie zum Teil gelungen ist bzw. gelingt, die dafür Medis brauchen. Und zwar sehr viel weniger, als im normalen Behandlungsrahmen nach DDG, und ohne die darin völlig normale ansteigende Tendenz.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 09.08.2020 21:53:05. Grund: Ergänzung