Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8855
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.01.2022 20:15:10 | IP (Hash): 1684151463
    Zusammen mit Krebs ist Typ 2 eine interessante Kombination, würde mein alter Hausarzt sagen. Interessant waren für den die Krankheiten und Kombinationen, die nicht jeden Tag vorkommen und für die die normal üblichen Behandlungen und Behandlungsrahmen häufiger nicht nur nicht taugen, sondern manchmal sogar bis zu unterirdisch kontraproduktief sind.

    So zeichnet sich Krebs durch unkontrolliert vermehrtes Zellwachstum aus, das vor allem auch von Wachstumshormonen gefördert wird. Und die erfüllen in unserem Organismus daneben auch noch manche Aufgaben, für die sie unerlässlich sind.
    So ist das auch mit Insulin. Das ist auch so ein Wachstumshormon, und es ist in unserem Organismus unerlässlich für die Glukose- und Fettverwertung.

    Und bei uns mit Typ 2 ist schon bei völlig gesundem BZ deutlich mehr Insulin in Umlauf, als bei ähnlichen völlig gesunden Menschen unter den gleichen Umständen. Und dieses Mehr steigert sich mit zunehmendem BZ locker auf das Doppelte bis Dreifache auch schon in dem Bereich, der vom Typ 1 her als ordentliche Behandlung gilt. Und erst recht, wenn da auch noch eine Erleichterung für ü60 oder ü70 oder noch älter zugegeben wird.

    Wenn man sich mit beidem also so ernährt, dass der Blutzucker möglichst häufig tief im gesunden Bereich verläuft und möglichst selten deutlich höher ausfliegt, spart man sich damit zur Zuckermedikation auch einen guten Teil an Medikation für gegen den Krebs, die es vielleicht ja auch noch gar nicht gibt.

    @Andreas: Weiter gutes Gelingen!

    ----------------------------------------------
    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 182
    Mitglied seit: 06.11.2021
    am 03.01.2022 10:42:29 | IP (Hash): 240542329
    Hallo Jürgen!
    Super Bericht, von den beiden Krankheiten. Obwohl ich den Krebs als gefährlicher
    Einstufe. Jürgen hat das Super von der Ernährung erklärt., jetzt zum richtigen
    Trinken. Nach meiner Krebs OP, kam Oberarzt nach 5Tagen sagte ich soll Ihm
    erklären wie ich Trinke. Trinke während vor und nach dem Essen, er sagte alles
    falsch. Zum Essen überhaupt nicht Trinken, zum lernen vor dem Essen 30Min
    nichts Trinken ebenso nach dem Essen auch erst 30Min. auch erst wieder
    Trinken. Manchmal vergesse ich es, aber meistens halte ich mich dran.
    Aber mindestens 2l pro Tag, dies ist für mich kein Problem.
    Bin froh, dass es solche Unterstützer wie Jürgen hier im Forum sind.

    Andreas