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Insulin umfüllen! Bedenken oder machbar?

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    Mitglied seit: 23.12.2020
    am 24.01.2022 13:46:56 | IP (Hash): 1425494281

    Ein gesundes 2022 wünsche ich.
    Ich wollte paar merinungen hören zu meinem Vorhaben.

    Ich habe jahrelang mein Lantus genutzt.
    DIA Doc meint, er könne mir nur noch das ABASAGLAR als Fertigpen verschreiben.
    Diese schrottigen Fertigpens nutze ich nun seit 6 Monaten.
    Mal lassen sich Nadeln nicht draufschrauben.
    Mal muss unendlicher Druck ausgeübt werden bis sich was tut.
    Und einige andere Sachen.

    Das dies kein Dauerzustand für mich ist habe ich die Idee, einfach das ABASAGLAR umzufüllen.
    Mein Gedanke ist, daß ich das ABASAGLAR einfach mit einer Spitze raushole.
    Dann würde ich es umfüllen in eine leere FIASP Ampulle für den ECHO PLUS Stick.
    Hygienische Zustände müssen natürlich einwandfrei sein!

    Spricht da etwas dagegen?
    Wie kann man nur sowas produzieren wie diesen Fertigpen?

    Kurze Meinungen zu meinem Vorhaben wären sehr nett.
    Vielen Dank fürs lesen.
    Bearbeitet von User am 24.01.2022 14:50:17. Grund: Jahreszahl :)
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    am 24.01.2022 14:06:56 | IP (Hash): 77128888
    Hallo Kallewirsch, dieses ABASAGLAR gibt es ja nicht nur als Fertigpen, sondern auch als 3-ml-Patrone. Die kannst du dann in einen Pen einlegen. Patronen sind besonders auch aus Umweltgründen zu bevorzugen, weil du nicht ständig den Plastik-Pen wegwerfen musst.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 24.01.2022 14:49:23 | IP (Hash): 1425494281

    Dankeschön für die Antwort.
    Die 3ml Patronen passen aber leider nicht in den ECHOPEN (NorDisk)
    Deshalb kam der Gedanke auf, das ganze in eine leere FIASP 3ml Patrone zu füllen.
    Habe kein Interesse die Hersteller, die alle ihr eigenes Süppchen kochen bei den Pens auch noch zu unterstützen!
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    am 24.01.2022 15:21:44 | IP (Hash): 176212997
    Hallo Kalle,

    abgesehen davon, dass ich darin kaum eine Unterstützung für Lilly sehe und deshalb deine Überlegungen für nicht sehr sinnvoll halte, sehe ich, wenn du mit sterilisierten Instrumenten handelst, auch keine Probleme beim Umfüllen. Es muss natürlich um Insuline der gleichen Konzentration handeln, also um U100.

    Aber warum willst du das Abasalglar mit eine Spritze rausholen und in die andere Patrone füllen? Du brauchst doch nur den Fertigpen mit einer normalen Pennadel durch die Durchstechschicht der anderen Patrone zu stehen und ihn ausleeren. Ich habe das zwar nicht ausprobiert, aber eigentlich sollte es klappen. Auf jeden Fall wäre das einfacher und hygienischer als bei dem Zwischenschritt mit einer Spritze.

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    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 24.01.2022 15:30:30. Grund: BBCodes
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    am 24.01.2022 15:23:08 | IP (Hash): 563859151
    Dann doch einfach entweder auch das Basal-/Langzeitsüppchen auch von Novo oder für das bisherige in normalen Patronen nen normalen Pen verschreiben lassen :)

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    Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
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    am 24.01.2022 16:38:28 | IP (Hash): 1425494281
    Rainer schrieb:
    Hallo Kalle,

    Es muss natürlich um Insuline der gleichen Konzentration handeln, also um U100.



    ____
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    Upsss..Ein Faktor den ich absolut nicht auf meiner Rechnung habe.
    U100!
    Das bedeutet: 1 Einheit beim Nordisk Stick muss nicht identisch sein mit 1 Einheit vom ABASAGLAR?
    Hinsichtlich der Insulinkonzentration.

    Da mach ich nun erstmal schlau. Danke für diese wohl extrem wichtige Erläuterung!
    Deine Idee Nadel drauf und mit Pen in die Ampulle füllen könnte auch von mir sein :)
    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht (Spritze umfüllen).
    Dankeschön für die Hilfestellung bzw Anregung.

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    Beide Insuline kommen in einer U100 Formulierung.
    Dann probiere ich das mal mit deiner angedachten Methode!
    Bearbeitet von User am 24.01.2022 16:51:05. Grund: Nachtrag
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    am 24.01.2022 17:32:05 | IP (Hash): 563859151
    Und nochn extra Daumendrück von mir, dass sich der Stempel/Kolben in der leeren Ampulle mit dem Reindrücken aus dem Pen ausreichend bewegen lässt !

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    am 24.01.2022 17:46:28 | IP (Hash): 1425494281
    hjt_Jürgen schrieb:
    Und nochn extra Daumendrück von mir, dass sich der Stempel/Kolben in der leeren Ampulle mit dem Reindrücken aus dem Pen ausreichend bewegen lässt !

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    Da habe ich auch noch so meine Bedenken!
    Wie ich den Stempel wieder nach oben in die Urstellung bekomme :)
    Ich werde berichten.
    Man muss ja nicht jede Idee umsetzen.
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    am 25.01.2022 13:02:35 | IP (Hash): 1425494281

    Vorhaben wird nicht weiterverfolgt.

    Den Stempel wieder hochzubekommen ist hygienisch nicht zu verantworten.

    Hab nen Test gemacht mit Heißkleber :) zum hochziehen in Ursprungsstellung.

    Nein Danke.

    ERLEDIGT
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    am 25.01.2022 13:32:35 | IP (Hash): 1008232983
    Der Stempel geht doch ganz von alleine wieder "hoch", wenn du "von unten" Insulin reindrückst...

    Es gibt mindestens einen, der damit seinen alten Novopen 1 weiterverwendet und dafür uralte Patronen auffüllen muss, weil es die 1.8ml Patronen für den Novopen gar nicht mehr gibt...

    Edit: Wobei ich mir auch einen neuen Pen für Patronen verschreiben lassen würde...
    Bearbeitet von User am 25.01.2022 13:33:59. Grund: Edit