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Zutatenliste Schoko-Avocado-Creme
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am 20.08.2022 13:55:31 | IP (Hash): 1824530655
Liebes Diabeitker-Forum,
ich fühle mich momentan zu einem Dessert hingezogen, das aus folgenden Zutaten besteht:
½ Avocado
½ Banane
1,5 TL Backkakao
1 TL Agavendicksaft
Bei näherer Betrachtung der Zutatenliste werde ich mir aber unsicher, ob diese Schoko-Avocado-Creme tatsächlich so gut für jemanden wie mich geeignet ist, die Grenzgängerin zum Typ-2-Diabetis ist. Denn was ich bisher gelernt habe, ist, dass Bananen nicht so gut sind, sondern eher Äpfel wegen der vielen Ballaststoffe und das Agavendicksaft auch nicht so toll ist. Stimmt das? Wenn ja, wisst ihr warum Agavendicksaft nicht so gut geeignet ist? Welche Alternative würdet ihr empfehlen und warum? Denkt ihr, dass ein Teelöffel Honig oder Reissirup eine sinnvolle Alternative wären? Wenn ja, warum?
Und jetzt vielleicht noch eine Frage zur Avocado allgemein: Ich stehe mit dieser Frucht ein wenig auf Kriegsfuß, weil sie so klimaunfreundlich ist. Sie schmeckt mir aber so gut und ihre Fette sind ja auch hochwertig. Kennt ihr eine sinnvolle, klimafreundlichere Variante zur Avocado? Mir fällt nur Walnuss ein, aber wenn ich jetzt verusuche o. g. Creme mit Walnuss anstatt mit Avocado herzustellen, dann hat sie ja eine ganz andere Substanz. Es sei denn ich arbeite mit Walnussmus, den ich auch irgendwie vorher herstellen muss… und das würde dann wieder mehr Arbeitsaufwand bedeuten etc.
Ich freue mich über eure Kommentare.
LG,
Sonja -
am 20.08.2022 16:18:24 | IP (Hash): 1808738690
Hallo Sonja, super Kombi Schoko und Avocado, finde ich. Ähnliches habe ich auch mal gemacht. Das war ohne Banane.
Avocado, Schokolade mit hohem Kakaoanteil, Kokoscreme, auch Agaven-Dicksaft und mit etwas Cayenne-Pfeffer. Dazu Granatapfelkerne und eine fette Portion Schlagsahne. Das genaue Rezept finde ich nicht mehr.
Wenn man die Avocado ersetzt, ist es natürlich keine Schoko-Avocado-Creme mehr. Ob Agavendicksaft, Honig, Ahornsirup, Reissirup, Zucker, das ist sicher alles nicht wirklich "gesund". LG, Zuckerhut1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.08.2022 16:39:32 | IP (Hash): 2124618260
was soll ich mir unter ner Grenzgängerin zum Typ 2 vorstellen?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 20.08.2022 19:35:44 | IP (Hash): 297136455
hjt_Jürgen schrieb:
was soll ich mir unter ner Grenzgängerin zum Typ 2 vorstellen?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Prädiabetikerin vielleicht? -
am 20.08.2022 19:42:57 | IP (Hash): 1824530655
Grenzgängerin bedeutet, dass meine Blutzuckerwerte gerade so an der Schwelle zum Typ-2-Diabetes sind. D.h. dass ich noch keine offizielle Diagnose habe, aber wenn ich nicht meine Ernährungsgewohnheiten umstelle, dann Gefahr laufe in wenigen Jahren am Typ 2 Diabetes zu erkranken. Deswegen tue ich gerade alles dafür, dass es nicht so weit kommt. -
am 20.08.2022 20:19:43 | IP (Hash): 1918819133
Hallo Sonja,
Banane höchstens eine halbe und bei dem Sirup musst Du mal auf die Inhaltsangaben schauen, da ist aufgelistet, wie viele Kohlehydrate und wie viel Zucker enthalten ist, ansonsten sagt es schon Dein Nick: Vermeide so viel wie möglich Zucker (also zuckerfrei). Ansonsten viel Gemüse und Salate, mageres Fleisch und Vollkornprodukte. Dann bist Du auf dem richtigen Weg. Wenn Schokolade, dann mit sehr hohem Kakaoanteil und nur einen Riegel (meine Schoko hat 81 % Kakao und dieser Riegel schadet mir nicht.
Ich drücke Dir die Daumen.
Gruß,
Biggi1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.08.2022 21:16:02 | IP (Hash): 299194457
biggi119 schrieb:
mageres Fleisch und Vollkornprodukte
Sofern ein Diabetiker normalgewichtig ist, darf Fleisch auch gern fett sein. (Fisch auch).
Brot hingegen ist für Diabetiker ein problematisches Nahrungsmittel, da es zu großem Teil aus Kohlenhydraten besteht. Vollkorn ist zwar besser als Nichtvollkornbrot, weil der BZ langsamer ansteigt, aber insgesamt sollte auch Vollkornbrot nur in Maßen genossen werden.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.08.2022 21:43:41 | IP (Hash): 297136455
Sonja_zuckerfrei schrieb:
Grenzgängerin bedeutet, dass meine Blutzuckerwerte gerade so an der Schwelle zum Typ-2-Diabetes sind. D.h. dass ich noch keine offizielle Diagnose habe, aber wenn ich nicht meine Ernährungsgewohnheiten umstelle, dann Gefahr laufe in wenigen Jahren am Typ 2 Diabetes zu erkranken. Deswegen tue ich gerade alles dafür, dass es nicht so weit kommt.
Das bestätigt die oben von mir geäußerte Vermutung. -
am 20.08.2022 21:43:41 | IP (Hash): 297136455
Sonja_zuckerfrei schrieb:
Grenzgängerin bedeutet, dass meine Blutzuckerwerte gerade so an der Schwelle zum Typ-2-Diabetes sind. D.h. dass ich noch keine offizielle Diagnose habe, aber wenn ich nicht meine Ernährungsgewohnheiten umstelle, dann Gefahr laufe in wenigen Jahren am Typ 2 Diabetes zu erkranken. Deswegen tue ich gerade alles dafür, dass es nicht so weit kommt.
Das bestätigt die oben von mir geäußerte Vermutung.
Wie waren die Werte?
Bearbeitet von User am 20.08.2022 21:45:55. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.08.2022 21:56:00 | IP (Hash): 1824530655
Gem. der letzten Blutzuckeruntersuchung Ende April lag der Nüchtern-Blutzucker bei 109 g/dl, der 1 h-Blutzucker bei 228, und der Langzeitwert bei 154. Der HBA1C liegt bei 5,8 %. -
am 20.08.2022 22:12:37 | IP (Hash): 2124618260
Sonja_zuckerfrei schrieb:
Grenzgängerin bedeutet, dass meine Blutzuckerwerte gerade so an der Schwelle zum Typ-2-Diabetes sind.
Das ist leider ein weit verbreiteter Irrtum. Denn es gibt keine Grenzwerte für miese Auswirkungen von höher als gesundem BZ und vor allem höher als gesunden Schwankungen!
Relativ große Schwankungen (über 30-40 mg/dl) können schon im völlig gesunden Bereich die Stimmung vermiesen und die Pipelines belasten und …
Aber die Diagnose-Grenzwerte orientieren sich eindeutig an der Behandlung des Typ 1. Damit ist unser Typ 2 progredient=sich selbst verstärkend und praktisch die häufigste Folgekrankheit vom Typ 1 :(
Denn mit dem Überschreiten der Diagnose-Grenzwerte ändert sich NICHTS! Nur der Name! Von da an heißt das Ding Diabetes Typ 2 und gilt als chronische Krankheit, die mit den Jahren mit immer mehr und stärkerer Medikation behandelt werden muss! -
Ok, damit lässt sich ganz brauchbar leben. Praktisch sogar völlig gesund mit Typ 2. Dafür bin ich ein super Beispiel. Denn nach gut 30 Jahren nach meiner Diagnose brauche ich für meine völlig gesunden Blutwerte einschließlich Blutzucker(!) nur jeden Tag 40-50 Einheiten Insulin.
Es gibt längst immer mehr Beispiele für das völlig gesunde Leben mit Typ 2 völlig ohne Medikamente, also praktisch so etwas wie Heilung. Nur dass man damit im Gegensatz zu geheilt nicht jede Menge von allem essen und trinken darf, sondern sich praktisch danach richten muss, wieviel von was den Blutzucker im gesunden Rahmen belässt. Das gesunde Ding heißt komplette Remission.
Im Rückblick sagen alle, dass sie das zu Anfang als mehr oder weniger gewaltige Herausforderung erlebt haben, nach dieser Anleitung herauszufinden, was an Essen in ihren gesunden Blutzucker passte https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf . Aber mit etwas System macht die Gewöhnung sehr schnell den anhaltenden Erfolg. Denn wenn das eigene Steuerungssystem mit etwas Schonung wieder gesund funktioniert, kann es sogar die eine oder andere deutlich zu große KH-Menge gesund ausgleichen, die vor der Remission noch zu Anstiegen deutlich über 200 mg/dl ausgereicht hätte.
Also weniger KHs, als allgemein noch immer als gesund empfohlen, schon, aber lange nicht so wenige, wie dafür notwendig, dass erst einmal wieder völlig gesunder BZ erreicht wird.
Aber muss natürlich jede:r für sich selbst entscheiden, ob progrediente Krankheit oder mit der Krankheit gesund?
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.08.2022 13:49:58 | IP (Hash): 2125510517
Sonja_zuckerfrei schrieb:
Gem. der letzten Blutzuckeruntersuchung Ende April lag der Nüchtern-Blutzucker bei 109 g/dl, der 1 h-Blutzucker bei 228, und der Langzeitwert bei 154. Der HBA1C liegt bei 5,8 %.
Hallo Grenzgängerin,
sehr wahrscheinlich sind die 154mg/dl dein oGTT-2h-Wert. Damit und mit dem Nüchternwert von 109mg/dl liegst du im unteren Drittel von Prädiabetes. Das bedeutet, dass du eine leichte Störung der BZ-Steuerung hast, auf die du achten musst. Das tust du hervorragend - mach weiter so.
Es tut mir leid, dass Jürgen mit seinem Gequatsche in deine einfache Frage nach einem Dessert eingemischt hat und dir einreden will, dass du alles falsch machst. So ist Jürgen nun mal, er kommt gerne mit stark übertriebenen Vorschlägen. Das ist ungefähr so, als ober bei einer Wunde am kleinen Finger von dir fordert, dass du die Hand und den ganzen Arm eingipsen sollst. Achte du nur weiter auf die Wunde am kleinen Finger bzw. auf deine leichte Störung, behandle die ordentlich und schiebe Jürgens unpassenden Beitrag einfach beiseite.
Alles Gute und lass dir deine Schoko-Avocado-Creme schmecken, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 21.08.2022 13:50:15. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2022 13:50:39 | IP (Hash): 2125510517
Sonja_zuckerfrei schrieb:
Liebes Diabeitker-Forum, ich fühle mich momentan zu einem Dessert hingezogen, das aus folgenden Zutaten besteht:
½ Avocado
½ Banane
1,5 TL Backkakao
1 TL Agavendicksaft
Bei näherer Betrachtung der Zutatenliste werde ich mir aber unsicher, ob diese Schoko-Avocado-Creme tatsächlich so gut für jemanden wie mich geeignet ist, die Grenzgängerin zum Typ-2-Diabetis ist.
Hallo Sonja, jetzt zu deiner eigentlichen Frage:
Anstatt der halben Banane kannst du es mal mit Apfel, Heidelbeeren oder ähnlichem probierener oder du nimmst einfach nur eine ganze Avocado. Vielleicht schmeckt das ganze sogar auch gut, wenn du die Banane durch geraspelte Möhren ersetzt. Die Avocado kannst du wohl kaum einsparen, dann solltest du lieber nach einem ganz anderen Rezept suchen. Es gibt auch wirklich keine andere Frucht, die annähernd so viel gesundes Fett enthält.
Den Zucker oder Agavendicksaft kannst du bestimmt stark reduzieren oder ganz weglassen. Erfahrungsgemäß ändert sich der Süßgeschmack, wenn man Zucker möglichst meidet, ziemlich schnell. Wenn du trotzdem etwas brauchst, dann reicht wahrscheinlich 1/2 Teelöffel oder weniger aus. Wenn du ansonsten Zucker meistens weglässt, dann schadet die geringe Menge auch nicht und es ist dann auch egal, was du dazu nimmst. Vielleicht schmeckt ein Schuss Honig ja ganz gut dazu. Und noch der allgemeine Hinweis, wenn es um den BZ geht: so ein Dessert verträgt man am besten als Nachtisch nach einer größeren Mahlzeit. Wenn man es als kleine Zwischenmahlzeit auf leeren Magen isst, dann wird der BZ meistens viel stärker nach oben getrieben.
Deine Frage, warum Agavendicksaft nicht besonders gut ist, kann icht dir auch gerne beantworten. Agavendicksaft besteht zu fast 100% aus Fructose. Fructose lässt den BZ kaum ansteigen und hat eine höhere Süßkraft als Glukose. Leider hat sie aber auch erhebliche Nachteile. Hier hast du mal einen Artikel, der Sich mit der negativen Wirkung von Haushaltszucker (50/50 Glukose/Fructose) und reiner Fructose auf die Leber befasst:
https://www.dank-allianz.de/pressemeldung/studie-haeufiger-konsum-von-gezuckerten-getraenken-foerdert-uebergewicht-und-fettleber-softdrinksteuer-in-deutschland-laengst-ueberfaellig.html
Honig besteht übrigens ähnlich wie Haushaltszucker ca. je zur Hälfte aus Glukose und Fructose. Aber wie schon gesagt, kleine Mengen kann der Körper gut verarbeiten.
Viel Spaß beim Ausprobieren, Rainer
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Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 22.08.2022 16:28:50. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.08.2022 19:32:47 | IP (Hash): 1053702365
Rainer schrieb:
...dass Jürgen mit seinem Gequatsche in deine einfache Frage nach einem Dessert eingemischt hat und dir einreden will,...
was ich mit meiner Schreibe anregen will, ist die Orientierung an den eigenen Messwerten. Denn nur mein eigener Messwert sagt, wie bei mir wirkt, was ich ne Stunde zuvor gegessen hab.
Damit können Menschen im Grenzbereich ihren begonnenen BZ-Regel-Defekt mit vergleichsweise wenig Aufwand und Anstrengung wieder voll in den gesunden Bereich zurückdrehen und mit deutlich zunehmendem KH-Spielraum darin halten.
Mehr KH-Spielraum bedeutet, dass mit einigen Wochen im gesunden Bereich auch die eine oder andere Ausnahme darin bleibt, die heute den BZ deutlich darüber hinaus treibt :)
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.08.2022 18:18:17 | IP (Hash): 1824530655
Hallo Rainer,
vielen Dank für deine ganzen wertvollen Tipps. Mit ist das nach einem halben Jahr ohne Zucker auch schon aufgefallen, dass sich meine Geschmacksknospen verändert haben und ich nun die Süße der unterschiedlichen Gemüsesorten viel deutlicher rausschmecke. Insofern ist der Tipp mit den Karotten wirklich sinnvoll. Du hast mir in diesem Forum wirklich schon einige hilfreiche Tipps gegeben, mit denen ich viel anfangen konnte. Danke dafür. Darf ich fragen: Bist du selber Arzt bzw. Diabetologe oder warum weißt du so viel über Typ-2-Diabetes? Woher weißt du z.B. dass ich mit meinen Werten im unteren Drittel von Prädiabetes liege? Gibt es da eine offizielle Tabelle oder ist das einfach deine jahrelange Erfahrung mit dem Thema? Ich habe übrigens kein Blutzuckermessegerät, Teststreifen oder sonstiges zu Hause. Insofern ist der Tipp zu dem Dessert unmittelbar nach einer Hauptmahlzeit Gold wert, weil ich im Moment wirklich so gar nichts über meine Werte weiß bzw. wie mein Körper wie auf was reagiert. Wenn ich schon Diabetes hätte, hätte mir das das Diabeteszentrum bei meinem letzten Besuch bestimmt ausgehändigt. Im Moment tappe ich also relativ im Dunklen, wie es um meine Werte bestellt ist. Ich lasse das aber nochmal im Oktober bei meiner Hausärztin checken. Ich fand den Beitrag von Jürgen zu meinem Grenzgänger-Dasein auch etwas übergriffig, weil ich ja letztlich nur das widergebe, was mir bei meinem letzten Diabetologen Termin gesagt worden ist.
Den Artikel über den Agavendicksaft werde ich mir gleich mal zu Gemüte führen. Vielen Dank fürs Teilen. -
am 22.08.2022 18:19:10 | IP (Hash): 1824530655
Vielen Dank für die Tipps, Biggi.