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Glukose-Trick-Erfahrungen
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am 20.10.2022 20:34:17 | IP (Hash): 1197124173
Seit ich vor um die 10 Jahren angefangen hab, nach dem Mittagessen wie dieser https://www.youtube.com/watch?v=Ubt3EbOpIJM für um ne Stunde hier durch die Umgebung zu rollen, brauche ich für mein Essen nur noch den halben vom normalen Bolus. Statt Rollen nach den übrigen Mahlzeiten oder bei schlechtem Wetter ähnliche Bewegungspen"summen" mit anderen Möglichkeiten.
Und mit LC finden sich auf meinen Tellern generell wenige fürs Insulin zählbare Stärke Carbs und der größte Teil davon im Gemüse. Genüssliche Ausnahmen bestätigen die Regel.
Also alltäglich wenig Möglichkeit, die BZ-Spitze nach dem Essen mit den Carbs am Ende zu verringern. Denn wo nur wenige Carbs auf dem Teller sind, machen die nur ne geringe Spitze, die auch mit Verschieben ans Ende der Mahlzeit dann kaum geringer ansteigt.
Und was ich genießen will, esse ich nunmal dann im Verlauf einer Mahlzeit, wenn es mir den optimalen Genuss bereitet.
Wenn ich trotzdem nach dem Ausschleichen des Cortisons eine Verringerung meines alltäglichen Insulinbedarfs um gut 20% sehe, dann kann das eigentlich nur an meinem Gurken"salat" 3-4 mal am Tag vor jedem anderen Essen liegen. Also an den meistens 2 Gewürzgurken zusätzlich, in denen sich bei mir der Essig- und der Grünzeug-Hack treffen und mich mit deutlich kleineren Bolüssen auskommen lassen.
Sogar sehr viel kleiner, wenn ich häufig noch ein Obst oder 2 Bömse ohne messbaren BZ-Aufschlag hinterherschieben kann! Damit praktisch sogar deutlich mehr als 20% Einsparung!
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.10.2022 10:42:27 | IP (Hash): 1445212662
Du schreibst so verschrobelt... mir schwirrt der Kopp! Und was sind bitteschön "Bömse"? -
am 21.10.2022 11:01:43 | IP (Hash): 428187821
ein Boms ist ein Bonbon, 2 Bonbons sind 2 Bömse https://www.beautyboard.de/showthread.php/200982-Hmm-komische-Ausdr%C3%BCcke-der-Deutschen-regionalbedingt-Dialekte/page17
Was soll ich noch entschrobeln?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 21.10.2022 11:54:27 | IP (Hash): 1445212662
Ja was den für Bömse? Ein Hustenbolchen oder ein Campino oder ein ... ? und mit oder ohne Zucker? -
am 21.10.2022 11:57:41 | IP (Hash): 1445212662
hjt_Jürgen schrieb:
Also alltäglich wenig Möglichkeit, die BZ-Spitze nach dem Essen mit den Carbs am Ende zu verringern. Denn wo nur wenige Carbs auf dem Teller sind, machen die nur ne geringe Spitze, die auch mit Verschieben ans Ende der Mahlzeit dann kaum geringer ansteigt.
Und was ich genießen will, esse ich nunmal dann im Verlauf einer Mahlzeit, wenn es mir den optimalen Genuss bereitet.
Letztendlich willst du damit sagen, das der "Trick" die Kohlenhydrate erst am Ende zu essen, weil das dem BZ angeblich besser bekommt, du so nicht bestätigen kannst und darum z.B. die Kartoffeln nicht am Ende der Mahlzeit sonder mittendrinn (mit ordentlich was Soße dabei) isst.
Und wie ich ja schon geschrieben habe, kann ich bei mir nicht feststellen, daß ein Salat vorweg meinem BZ Verlauf besser bekommt.
Von daher frage ich mich, ob diese "Tricks" nur bei "gesunden" funktionieren?
Bearbeitet von User am 21.10.2022 11:59:31. Grund: edit -
am 21.10.2022 12:21:31 | IP (Hash): 428187821
r2d2 schrieb:
Letztendlich willst du damit sagen, das der "Trick" die Kohlenhydrate erst am Ende zu essen, weil das dem BZ angeblich besser bekommt, du so nicht bestätigen kannst und darum z.B. die Kartoffeln nicht am Ende der Mahlzeit sonder mittendrinn (mit ordentlich was Soße dabei) isst.
Ich will damit sagen, dass ich normal vielleicht ne halbe Kartoffel oder 1 EL Reis gekocht oder 1 EL Nudeln zur warmen Mahlzeit habe. Da macht Verschieben nix messbares aus.
Aber die Verringerung der Carbs an sich, die ja auch als Trick dargestellt wird, und die ich für einen sehr guten halte, kann ich voll bestätigen.
Und Soße zum Matschen hat meistens wenigstens soviele Carbs wie die passende Menge Kartoffeln
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am 21.10.2022 12:21:31 | IP (Hash): 428187821
doppelt
Bearbeitet von User am 21.10.2022 12:22:14. Grund: verdoppelt -
am 21.10.2022 12:25:36 | IP (Hash): 428187821
r2d2 schrieb:
Und wie ich ja schon geschrieben habe, kann ich bei mir nicht feststellen, daß ein Salat vorweg meinem BZ Verlauf besser bekommt.
Von daher frage ich mich, ob diese "Tricks" nur bei "gesunden" funktionieren?
Zum Salat=Grünzeug vor der Mahlzeit ist meine Gewurzgurken-Erfahrung für mich völlig neu und bestätigt den Trick bei mir voll. Und Typ 2 hab ich seit über 30 Jahren.
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am 21.10.2022 12:34:30 | IP (Hash): 1445212662
hjt_Jürgen schrieb:
Aber die Verringerung der Carbs an sich, die ja auch als Trick dargestellt wird, und die ich für einen sehr guten halte, kann ich voll bestätigen.
Naja, daß die Verringerung von Kohlenhydraten für den BZ besser sind, iss ja nun aber kein Trick sonder selbstverständlich.
Das mit der Gurke - kann das ja mal ausprobieren.
Wobei die käuflich zu erwerbenden Gewürzgurken eines nahmhaften Herstellers immerhin 4,7g Zucker beinhalten. Welche Gurken isst du denn und wie viele? -
am 21.10.2022 13:20:35 | IP (Hash): 428187821
Wie Du an dem Buch hier sehen kannst, https://read.amazon.com/?asin=B00CRLR4DQ&ref_=kwl_kr_iv_rec_35&language=en-US isses nicht selbstverständlich. Hab ich über einige Monate ausprobiert, und es hat tatsächlich funktioniert, mir nur auf die Dauer nicht geschmeckt.
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Bearbeitet von User am 21.10.2022 13:22:05. Grund: . -
am 21.10.2022 13:27:48 | IP (Hash): 1445212662
Welche Gurken und wieviele isst du vor der Mahrzeit und wie lange vorher? -
am 21.10.2022 13:51:47 | IP (Hash): 428187821
"Gewürzgurken" vom Netto das Glas zu 1,49€, und daraus meistens 2 Stück. Meistens direkt vor dem anderen Essen, wenn ich rechtzeitig dran denke, auch 20-30 Minuten vorher.
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am 21.10.2022 13:56:33 | IP (Hash): 1445212662
Und wie groß ist der Effekt den du bei gleicher Hauptspeise erziehlst?
Reden wir hier über 2-3% ober über 10% und mehr?
Es ist ja immer die Frage wieviel das ganze bringt...?
Bearbeitet von User am 21.10.2022 13:57:23. Grund: edit -
am 21.10.2022 14:45:31 | IP (Hash): 428187821
Da habe meinen alten Dok zuletzt vor 4 Jahren mit geärgert. Da hatte ich Herpes Zoster und war halbtot. “Und wie hoch ist Ihr BZ morgens?" Für meine 115 hat er sehr sparsam geguckt und sich dann erklären lassen, was ich schon seiner Sprechstundenfee am Telefon gesagt hatte:
Ich habe den gut 3fachen Insulinbedarf. Ich mache mir morgens nüchtern gern um 80-90 mg/dl und spritze dafür abends 6-7 Einheiten Lantus. Mit dem Herpes waren dafür 25 Einheiten notwendig, und dann war der Nüchtern-BZ immer noch n Tacken höher, als ich wollte. Aber für besser hatte ich damals echt keinen Nerv.
Anyway, ich weiß nicht, um wieviele mg/dl die Gurken meinen BZ nach welchem Essen niedriger halten. Ich spritze für mein Essen immer so, dass der BZ anschließend in dem Rahmen verläuft, den ich haben will. Dafür war ich vor den Gurken bei um 40 Einheiten insgesamt für 24 Stunden und bin mit den Gurken jetzt bei um 30.
Und dabei hab ich noch nicht berücksichtigt, weil mir noch keine Gedanken um irgendwelches Rechnen gemacht, dass ich seit den Gurken ab und zu auch noch einen kleinen Apfel oder auch ein Bonbon oder 2 als Nachtisch genießen kann, ohne dass der BZ das mit einem höheren Anstieg quittiert.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 23:18:32 | IP (Hash): 705993429
Lieber Jürgen. Ich kann genau erkennen, dass Du Dich gern schreiben liest, aber bitte!!! schreib' doch mal etwas gerader, ohne so viel Witzgeschnörkel.
Es ist so schade, dass ein so erfahrener Diabetiker wie Du seinen Erfahrungsschatz zwar gern an die Mitbetroffenen weitergeben möchte, sehr viele es aber nur sehr schwer verstehen können.
Dank deines Tipps, die Basaldosis zu teilen, habe ich mittlerweile Traumwerte anliegen... Von Dir sollten doch viel mehr Leute profitieren können!
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?!
Bearbeitet von User am 24.10.2022 23:20:37. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 25.10.2022 17:50:24 | IP (Hash): 1632551255
Die Anregung ist hier schon oft gekommen, aber nie konkret. Also doch bitte hier aus dem Beitrag, der die Kritik herausgefordert hat, so eine herausfordernde Stelle nehmen und so einfach wie gewünscht umformulieren!
Bitte, bitte! Ich brauche möglichst konstruktive Beispiele, dafür, wie ich’s denn besser machen kann!
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 26.10.2022 07:40:10 | IP (Hash): 705993429
Das ist zu mühsam, einzelne Beispiele rauszusuchen, Jürgen...
Einfach fokussierter am Sachverhalt bleiben und nicht die Dinge auf Teufel komm' raus künstlerisch klingen lassen wollen! Vielleicht so...?.
Klar, direkt und geradeaus eben.;). Das wird schon und ich glaube auch, Du weißt genau, was ich meine?.
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Wer die Sache ernst nimmt und grundsätzlich diszipliniert ist, den diszipliniert dieser Diabetes vermutlich weit mehr hin zur Gesundheit, als diese Krankheit dann noch vermag zu zerstören?! -
am 26.10.2022 11:26:18 | IP (Hash): 291912291
Hallo Jürgen,
Thomas meint wohl, dass manche deiner Sätze zu verschachtelt sind. Damit ist dem kompletten Text schwer zu folgen.
Beispiel von dir:
"Also doch bitte hier aus dem Beitrag, der die Kritik herausgefordert hat, so eine herausfordernde Stelle nehmen und so einfach wie gewünscht umformulieren!"
Lösungsvorschlag:
"Formuliert bitte eine herausfordernde Stelle des kritisierten Beitrags so einfach wie gewünscht um!"
......so in etwa :-)
Viele Grüße
Chris
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am 26.10.2022 12:38:54 | IP (Hash): 1445212662
hjt_Jürgen schrieb:
Bitte, bitte! Ich brauche möglichst konstruktive Beispiele, dafür, wie ich’s denn besser machen kann!
Habe ich doch in diesem Thema ein paar Beiträge zuvor schon gemacht:r2d2 schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Also alltäglich wenig Möglichkeit, die BZ-Spitze nach dem Essen mit den Carbs am Ende zu verringern. Denn wo nur wenige Carbs auf dem Teller sind, machen die nur ne geringe Spitze, die auch mit Verschieben ans Ende der Mahlzeit dann kaum geringer ansteigt.
Und was ich genießen will, esse ich nunmal dann im Verlauf einer Mahlzeit, wenn es mir den optimalen Genuss bereitet.
Letztendlich willst du damit sagen, das der "Trick" die Kohlenhydrate erst am Ende zu essen, weil das dem BZ angeblich besser bekommt, du so nicht bestätigen kannst und darum z.B. die Kartoffeln nicht am Ende der Mahlzeit sonder mittendrinn (mit ordentlich was Soße dabei) isst.
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am 26.10.2022 17:48:52 | IP (Hash): 511399038
r2d2 schrieb:
Letztendlich willst du damit sagen, das der "Trick" die Kohlenhydrate erst am Ende zu essen, weil das dem BZ angeblich besser bekommt, du so nicht bestätigen kannst und darum z.B. die Kartoffeln nicht am Ende der Mahlzeit sonder mittendrinn (mit ordentlich was Soße dabei) isst.
[/quote]
Nein, ich habe geschrieben, dass ich normal gar keine Kartoffeln esse. Wenn ich sie denn esse, dann z.B. lecker gebraten und mitten drin, aber nicht als Soßenträger ;)
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am 27.10.2022 07:45:19 | IP (Hash): 1041928251
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn ich sie denn esse, dann z.B. lecker gebraten und mitten drin,
Also doch wie ich es formuliert habe eben NICHT wie der Trick besagt am Ende essen.l -
am 27.10.2022 17:23:10 | IP (Hash): 987346647
Dann aber auch im vollen Bewusstsein, dass sie voll auf den BZ wirken - und dass ich dafür passend Insulin spritzen muss, wenn ich diese Wirkung in meinem gesunden Rahmen passend ausgleichen will.
Hier habe ich die Glukose Tricks nicht als Heilmittel für Menschen mit Diabetes gemeint, sondern als Beispiel dafür, dass auch Menschen ohne Diabetes größere Blutzuckerschwankungen haben können, als sie gut vertragen. Und dass das, was diese Menschen ohne Diabetes für kleinere Schwankungen tun können, auch bei uns mit Diabetes funktioniert.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.