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Verständnissfrage zu meinen Werten
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am 24.10.2022 13:24:51 | IP (Hash): 1445212662
Hallo, ich versteh meine Werte nicht:
Ich bin heute um 6 Uhr mit einem NBZ von 134mg/dl aufgestanden.
Dann habe ich 1000mg Metformin genommen und gegen 8 Uhr gefrühstückt.
Bis dahin (8 Uhr) ist mein BZ weiter bis auf 155mg/dl angestiegen.
Nach dem Frühstück ist mein BZ bis 9 Uhr bis auf 194mg/dl angestiegen.
Bis 11 Uhr ist der BZ dann wieder bis auf 145mg/dl gesunken.
Seit dem (zwei Stunden) bewegt er sich in dieser Größe und geht nicht weiter runter.
Müsste der BZ nicht noch weiter sinken? Wo ist das Problem?
Und wieso hat das Metformin nur so wenig bis gar nix gebracht?
Klar muss ich das mit meinem Doc besprechen, aber vielleicht weiss hier jemand Rat?
Ach so: alles ohne Insulin und ich bin (wer es noch nicht weiss) Typ 2.
Bearbeitet von User am 24.10.2022 13:26:22. Grund: edit -
am 24.10.2022 13:50:07 | IP (Hash): 1076764836
Hallo r2d2,
du solltest wirklich mit deinem Arzt sprechen. Auch darüber, wann du dein Metformin einnehmen solltest. Nach meiner Information wird Metformin nach dem Frühstück eingenommen.
Der Blutzucker fällt im Laufe der Nacht erstmal ab. Dann, in den Morgenstunden schüttet die Leber Glukose aus, um das auszugleichen. Die Glukoseausschüttung dauert so lange an, bis etwas gegessen wird, in deinem Fall also mit dem Frühstück um 08.00 Uhr. Nach dem Frühstück (bzw. mit dem letzten Bissen) hättest du das Metformin einnehmen müssen. Dann hätte es auch ordnungsgemäß gewirkt. Wie es in deinem Fall vor dem Frühstück wirkt oder wirken könnte, kann ich nicht beantworten. -
am 24.10.2022 13:55:02 | IP (Hash): 291912291
Hallo r2d2,
vielleicht wären deine Werte ohne Metformin auch noch (viel) höher.
Es gibt aber ja noch viele andere Medikamente für Typ 2.
Die Alternativen musst du mit deinem Arzt besprechen und verschreiben lassen.
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am 24.10.2022 14:24:56 | IP (Hash): 27159878
Metformin senkt den BZ nicht, jedenfalls nicht aktiv. Der BZ steigt damit weniger hoch an als ohne.
Es bremst die Glukoseausgabe der Leber. Dass die mit der Zeit zunehmend größer (=progredient) als gesund notwendig wächst, ist Kern unseres Typ 2. Also auch, dass z.B. immer mehr Met für dieselbe Bremswirkung notwendig wird und schließlich auch die höchste Dosierung davon nicht mehr ausreicht.
Met wirkt über seine gleichförmige Anwesenheit im Kreislauf, die sich mit der Einnahme über mehrere Tage aufbaut. Die Empfehlung der Einnahme nach einer Mahlzeit hat nix mit einem konkreten Wirkbeginn oder einer Verstärkung zu tun, sondern einzig mit der besseren Verträglichkeit nach dem Essen.
Der Nüchtern-BZ morgens ist übrigens das Ergebnis der BZ-Spitzen nach den Mahlzeiten der letzten Tage: Je höher Du dir die machst, desto höher steigt der BZ morgens nüchtern. Umgekehrt sinkt er natürlich auch wieder, wenn Du dir niedrigere Spitzen mit dem Essen machst: https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 14:30:00 | IP (Hash): 1445212662
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Bearbeitet von User am 24.10.2022 14:30:28. Grund: edit -
am 24.10.2022 15:09:12 | IP (Hash): 1076764836
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Genau das musst du mit deinem Arzt besprechen...vielleicht stellt er deine Medikation um... -
am 24.10.2022 15:54:05 | IP (Hash): 343834906
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Hallo R2-D2
Ich nehme Metformin während des Frühstücks ein.
Ich spritze jetzt seit 8 Wochen Insulin.
Metformin bzw Tabletten nehme/nahm ich schon seit 7 Jahren.
Mein BZ ist damit nicht mehr gesunken.
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Gruss, Neytiri
PS wenn es bei mir gut läuft ist mein NBZ auch in dem Bereich.
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Behandel Andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest ❤️ -
am 24.10.2022 16:00:24 | IP (Hash): 1076764836
Das ist so nicht richtig, eine Hypoglykämie beginnt ab einem Glukosewert ab ca. 60 abwärts. 120 ist selbst für den Nüchternwert schon recht hoch... -
am 24.10.2022 16:40:23 | IP (Hash): 27159878
Neytiri_ schrieb:
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypoglyk%C3%A4mie
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 16:45:14 | IP (Hash): 510800050
Neytiri schrieb:
denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Also ich finde es ja schon mehr als seltsam bei unter 80mg/dl von einer Hypo zu sprechen, aber 120 mg/dl...
140mg/dl ist als Nüchternwert schon etwas zu hoch, gerade wenn der Rest des Tages auch nicht niedriger ist. Sind die 140mg/dl nur dem Dawn geschuldet, wäre das für mich bei ICT ok...
Mein Zielkorridor liegt bei 90-110mg/dl!
Bearbeitet von User am 24.10.2022 16:54:19. Grund: Ergänzung -
am 24.10.2022 16:45:38 | IP (Hash): 27159878
r2d2 schrieb:
Das ist ja alles richtig, aber warum sinkt mein BZ stunden nach dem Essen nicht weiter unter 140mg/dl? aktuell (also nach über 6h nach Nahrungsaufnahme) befindet sich mein BZ immer noch bei 140mg/dl.
Weil Deine defekte BZ-Regelung das ohne weitere Hilfe nicht schafft. Du kannst also mehr Hilfe=mehr oder/und andere Medi nehmen oder/und weniger KHs in einer Portion essen.
Oder Du könntest wie schon mehrfach angeregt ausprobieren, ob sich Deine Leber nicht mit sogenanntem Leberfasten wieder zur normalen Glukoseausgabe bewegen lässt.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 24.10.2022 18:12:00 | IP (Hash): 1882391931
r2d2 schrieb:
Hallo, ich versteh meine Werte nicht:
Ich bin heute um 6 Uhr mit einem NBZ von 134mg/dl aufgestanden.
Dann habe ich 1000mg Metformin genommen und gegen 8 Uhr gefrühstückt.
Bis dahin (8 Uhr) ist mein BZ weiter bis auf 155mg/dl angestiegen.
Nach dem Frühstück ist mein BZ bis 9 Uhr bis auf 194mg/dl angestiegen.
Bis 11 Uhr ist der BZ dann wieder bis auf 145mg/dl gesunken.
Seit dem (zwei Stunden) bewegt er sich in dieser Größe und geht nicht weiter runter.
Müsste der BZ nicht noch weiter sinken? Wo ist das Problem?
Und wieso hat das Metformin nur so wenig bis gar nix gebracht?
Klar muss ich das mit meinem Doc besprechen, aber vielleicht weiss hier jemand Rat?
Ach so: alles ohne Insulin und ich bin (wer es noch nicht weiss) Typ 2.
Dein Verlauf bis nach dem Essen ist nichts ungewöhnliches.
Wenn du aufstehst, schüttet der Körper Hormone auf, die den Blutzucker ansteigen lassen. Bei Typ2 Diabetes steigt der Blutzucker bei vielen so lange an, bis sie etwas essen. Deshalb könntest du an dieser Stelle versuche, ob es dir hilft, bereits beim Aufstehen eine Kleinigkeit zu essen.
Wenn dein Blutzucker gerade am Ansteigen ist und sowieso schon ein erhöhtes Ausgangsniveau vor dem Frühstück (hier 155mg/dl) erreicht, braucht dich der Spitzenwert nach 1 Stunde nicht wundern. Das war ja gerade mal ein Anstieg nach dem Essen von +40mg/dl.
Ich erinnere mich an deine Frage zwecks TIR und auch dort hattest du das Problem, dass dein Blutzucker lange nach dem Essen nicht mehr vollständig absinkt. Es scheint so, als würde das dein Körper nicht mehr schaffen und dann solltest du dir mit deinem Diabetologen zusammen überlegen, was du da machen kannst. Und ich weiße nochmal wie in dem anderen Thread darauf hin, zwischen nur Metformin und Insulintherapie (das ist ja deine Angst) gibt es noch viele andere Möglichkeiten. -
am 24.10.2022 18:16:08 | IP (Hash): 1882391931
Neytiri schrieb:
Ich finde mMn Deinen BZ von 140 in Ordnung, denn alles unter 120 wäre als Diabetiker eine Hypoglykämie.
Per Definition ist eine Hypoglykämie bei Menschen mit Diabetes ein Blutzucker unter 70 oder unter 60mg/dl, je nach Defintion.
Du bist neu mit Insulin dabei und da macht es ohne Sensor einfach Sinn, denn Blutzucker anfangs nicht zu stark abfallen zu lassen. Das heißt aber nicht, dass unter 120mg/dl dann eine Unterzuckerung wäre.
Zudem können beim Absenken von hohen auf normnahe Blutzuckerwerte sogenannte falsche Hypoglykämien auftreten. Dein Körper ist das normale Niveau nicht mehr gewöhnt und empfindet das als Unterzuckerung, es ist aber keine wirkliche Unterzuckerung und nach wenigen Tagen gewöhnt sich der Körper auch an die niedrigeren Werte. -
am 25.10.2022 08:39:15 | IP (Hash): 1445212662
July95 schrieb:
Und ich weiße nochmal wie in dem anderen Thread darauf hin, zwischen nur Metformin und Insulintherapie (das ist ja deine Angst) gibt es noch viele andere Möglichkeiten.
Das ist richtig, aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben. Da ist mir eigentlich nur das gut bewährte Metformin bekannt, daß quetscht nicht die Bauchspeicheldrüse aus sondern verhindert die Ausschüttung aus der Lebere und hat zudem "überschaubare" Nebenwirkungen. -
am 25.10.2022 09:22:33 | IP (Hash): 651999326
Nimmst Du bisher nur 1000mg Metformin? Dann könntest Du es ja erstmal mit einer Dosissteigerung probieren - ich glaube bis 3000mg wird empfohlen.
Hast du die Maximaldosis schon erreicht, bleibt dir ja noch die Möglichkeit, es mit mit weniger Kohlenhydraten zu versuchen. -
am 25.10.2022 13:06:59 | IP (Hash): 1907306888
HeikeOV schrieb:
Nimmst Du bisher nur 1000mg Metformin? Dann könntest Du es ja erstmal mit einer Dosissteigerung probieren - ich glaube bis 3000mg wird empfohlen.
3000mg ist die erlaubte Höchstdosis. Meist werden 2000mg nicht überschritten, weil in Studien die Überschreitung von 2000mg meist keine Verbesserung brachte.
Lg Hape -
am 25.10.2022 16:16:26 | IP (Hash): 1257585411
r2d2 schrieb:
Das ist richtig, aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben.
Wenn dein allgemeines BZ-Niveau ca. bei 140mg/dl und darüber liegt, haust du dir nur die Taschen voll, wenn du hoffst, dass ein bisschen mehr Metformin oder ein bisschen weniger KH und ein bisschen mehr Bewegung bei dir vertretbare BZ-Werte ergeben könnten. Entweder du lässt es so weiter laufen und brauchst dann spätestens in 2 ... 3 Jahren richtig starke Diabetesmedikamente und/oder Insulin oder du raffst dich auf und ergreifst jetzt geeignete Maßnahmen - bei denen wirst du dich aber von deinen nicht sehr sinnvollen Grundsätzen lösen oder aber sehr viel mehr Aufwand betreiben müssen.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 25.10.2022 16:17:24. Grund: BBCodes1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 25.10.2022 17:28:38 | IP (Hash): 1907306888
Rainer schrieb:
Wenn dein allgemeines BZ-Niveau ca. bei 140mg/dl und darüber liegt, haust du dir nur die Taschen voll, wenn du hoffst, dass ein bisschen mehr Metformin oder ein bisschen weniger KH und ein bisschen mehr Bewegung bei dir vertretbare BZ-Werte ergeben könnten. Entweder du lässt es so weiter laufen und brauchst dann spätestens in 2 ... 3 Jahren richtig starke Diabetesmedikamente und/oder Insulin oder du raffst dich auf und ergreifst jetzt geeignete Maßnahmen - bei denen wirst du dich aber von deinen nicht sehr sinnvollen Grundsätzen lösen oder aber sehr viel mehr Aufwand betreiben müssen.
Was genau verstehst Du denn unter "geeignete Maßnahmen"?
Lg
Hape
Bearbeitet von User am 25.10.2022 17:54:03. Grund: Quote war falsch -
am 25.10.2022 17:40:46 | IP (Hash): 1632551255
r2d2 schrieb:
..., aber ich möchte neben der Vermeidung von Insulin auch möglichst lange ohne Medikamente auskommen, die die Bauchspeicheldrüse "ausquetschen" und/oder starke Nebenwirkungen haben. Da ist mir eigentlich nur das gut bewährte Metformin bekannt, daß quetscht nicht die Bauchspeicheldrüse aus sondern verhindert die Ausschüttung aus der Lebere und hat zudem "überschaubare" Nebenwirkungen.
Es verhindert nicht, es behindert=bremst, so gut es kann. Dumm nur, dass der einzige Weg des Organismus, an Glukose zu kommen, auch im völlig gesunden Rahmen, der durch die Leber ist, für die meisten allerdings diabetisch unbehindert.
Was Du aktuell machst, ist das gewaltige permanente Auspressen Deiner Betas ganz einfach durch Deinen konstant viel zu hohen BZ!
1. Die Betas sind für normal maximal und eher selten 140 mg/dl gewachsen. Die beantworten sie aus ihren Speichern, und die füllen sie anschließend bei deutlich unter 100 in aller Ruhe wieder auf.
Bei Dir is nix mehr mit Auffüllen! Da steht nur noch alles auf möglichst viel produzieren und sofort rausschmeißen.
2. Werdende Typ2 lassen sich schon im noch völlig gesunden BZ-Rahmen durch die Bestimmung des intakten Proinsulins entdecken, denn davon haben sie schon dann sehr viel mehr, als im völlig normalen Stoffwechsel. Intaktes Proinsulin ist das Produktions- und Speichermolekül, das die Betas mit der Ausgabe in den Blutkreislauf in C-Peptid und Insulin teilen.
Mit zunehmend mehr Insulin wird so bei uns auch zunehmend mehr ungeteiltes, eben intaktes, Proinsulin ausgegeben, und zwar mehr als linear ansteigend, weil mit mehr Ausgabestress auch weniger ordentliche Teilung!
Und ungeteilt hat so ein Produktionsmolekül nur 10-20% der BZ-Wirkung vom ordentlich geteilten Insulin und verstärkt damit praktisch zusätzlich den Stress der Betas.
3. von z.B. 200 mg/dl vor dem Essen von 1 KE auf 200 nach dem Auslauf der Wirkungen von der KE und den gespritzten IE brauchen wir alle deutlich mehr Insulin, als wir von 100 vor dem Essen der gleichen KE auf 100 nach dem Wirkauslauf brauchen.
Das trifft auch auf Dich zu, obwohl Du nicht spritzt. Während Dir aber nicht auffällt, wie Deine Betas beständig ackern, kann ich sehen, was ich wofür an Insulin dafür zufügen muss, dass mein BZ sich möglichst viele Stunden von 24 entsprechend diesem Profil im gesunden Rahmen bewegt https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 25.10.2022 18:01:43 | IP (Hash): 1257585411
Hape schrieb:
Was genau verstehst Du denn unter "geeignete Maßnahmen"?
- ausreichende medikamentüse Unterstützung,
- Leberentfettung,
- starke Reduzierung der KH,
- richtig viel Kraft- und Leistungssport,
- ...
Was wie weit hilft und welche Maßnahmen kombiniert werden sollten, muss r2d2 für sich rausfinden. Ich halte z.B. die Kombination von KH-Reduzierung zusammen mit einer Unterstützung durch Basalinsulin für eine einfach durchzuführende, wirksame und nebenwirkungsarme Variante, mit der ich bereits über viele Jahre hervorragend zurecht komme. Für jeden wird das nicht das richtige sein, aber es gibt ja noch viele andere gute Möglichkeiten.
____
Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
Bearbeitet von User am 25.10.2022 18:03:37. Grund: BBCodes -
am 25.10.2022 18:52:23 | IP (Hash): 343834906
Zuckerle schrieb:
Das ist so nicht richtig, eine Hypoglykämie beginnt ab einem Glukosewert ab ca. 60 abwärts. 120 ist selbst für den Nüchternwert schon recht hoch...
Ich bitte um Entschuldigung, da hatte ich tatsächlich falsche Erinnerungen.
Mein Zielwert ist 150,und ich würde mich freuen, wenn ich mal einen Nüchternwert von 120 oder weniger hätte. 😁
LG,
Neytiri
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am 25.10.2022 19:21:16 | IP (Hash): 495024627
Geduld.
Es braucht schon seine Zeit.
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22) -
am 26.10.2022 13:58:27 | IP (Hash): 1445212662
Rainer schrieb:
- starke Reduzierung der KH,[/i]
Wie stark bzw. wieviel KH kann man als Typ 2 mit nur Medformin dan am Tag verspeisen? Die "allgemeinen" Angaben von wegen 40-60% der Gesamtenergie kann ja überhaupt nicht stimmen! Wenn ich so essen würde, währen meine Werte noch viel viel höher. -
am 26.10.2022 17:54:34 | IP (Hash): 511399038
r2d2 schrieb:
Wie stark bzw. wieviel KH kann man als Typ 2 mit nur Medformin dan am Tag verspeisen? Die "allgemeinen" Angaben von wegen 40-60% der Gesamtenergie kann ja überhaupt nicht stimmen! Wenn ich so essen würde, währen meine Werte noch viel viel höher.
Das ist bei allen von uns verschieden, so dass unter 100 Betroffenen eher zufällig auch nur 2 Piepels etwa gleiche Verläufe messen können. Für Dich kannst Du das praktisch nur selbst nach diesem vieltausendfach bewährten Rezept rausfinden https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 26.10.2022 17:55:48. Grund: . -
am 27.10.2022 07:43:49 | IP (Hash): 1041928251
Es wird ja wohl "Richtwerte" geben...?
Außerdem währe es wünschenswert, wenn hier ggf. der ein oder andere mit Typ2 und nur Metformin mal angibt wieviel er so an den KH verspeisst. -
am 27.10.2022 09:13:52 | IP (Hash): 987346647
Es gibt keine Richtwerte für die Wirksamkeit von diabetischen Medikamenten.
Der fachmedizinische grobe Richtwert für die Behandlung von uns mit
Typ 2 sind die morgens und vor den Mahlzeiten nüchternen 100-140 mg/dl für eine befriedigende Einstellung beim Typ 1 . Und in dem Maße, in dem die mit einer Tablette nicht mehr erreicht werden, wird die zweite dazu genommen oder/und ein zweites Medikament usw. usw. Die Reihenfolge ist nicht vorgeschrieben. Die Auswahl dafür liegt bei den Ärzten.
Weil wir mit Typ 2 bei höheren BZs keine Ketoazidose entwickeln, gilt in den Hinterköpfen der Ärzte nach wie vor, dass höhere BZs bei uns nicht so schädlich sind. Denn sie machen ja keine direkten bedrohlichen Symptome. Müde gilt nicht als bedrohliches Symptom. Ich weiß von Menschen mit HbA1c deutlich über 8, die nur 2000 mg Met nehmen.
Hier findest Du, wonach die Ärzte sich aktuell richten sollten(!) https://www.ddg.info/fileadmin/user_upload/05_Behandlung/01_Leitlinien/Evidenzbasierte_Leitlinien/2021/diabetes-2aufl-verS1.pdf
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 27.10.2022 09:15:10. Grund: . -
am 27.10.2022 09:40:43 | IP (Hash): 1041928251
hjt_Jürgen schrieb:
Es gibt keine Richtwerte für die Wirksamkeit von diabetischen Medikamenten.
Es geht mir nicht um einen Richtwert für die Medikation sondern wieviel KH ich pro Mahlzeit essen kann????????
Da wird hier ja der ein oder andere das wohl schon einmal getestet haben, wie sich 50, 100 oder 150g Nudeln/Kartoffeln/Reis ausgewirkt haben.
Und jetzt kommt nicht wieder mit "dan teste doch selber" - dann brauch ich auch kein Forum! -
am 27.10.2022 10:01:49 | IP (Hash): 557854213
Hmmm,
bin zwar Typ 1, aber wenn ich von deinen Werten im Eingangspost auf meine normalen Werte runter wollte (Durchschnittswert bei ungefähr 105mg/dl) ohne mehr Insulin zu verbrauchen, müsste ich erstmal mit den Kohlenhydraten auf ca 80g pro Tag runter und das für mindestens eine Woche.
Dabei nimmt die Insulinempfindlichkeit wieder deutlich zu und ich kann entweder das Insulin reduzieren oder wieder etwas mehr Kohlenhydrate essen. Dauerhaft mehr als 120-140g pro Tag führt bei mir aber zu mir zu hohem Insulinverbrauch.
Da bei dir nur das Insulin zur Verfügung steht, was dein Körper selber produziert, ist das eventuell ein Anhaltspunkt...
PS: Aber ohne Rumprobieren wird es nicht gehen, das ist einfach so!
Bearbeitet von User am 27.10.2022 10:27:04. Grund: Korrektur -
am 27.10.2022 10:25:14 | IP (Hash): 987346647
r2d2 schrieb:
Es geht mir nicht um einen Richtwert für die Medikation sondern wieviel KH ich pro Mahlzeit essen kann????????
Da wird hier ja der ein oder andere das wohl schon einmal getestet haben, wie sich 50, 100 oder 150g Nudeln/Kartoffeln/Reis ausgewirkt haben.
Und jetzt kommt nicht wieder mit "dan teste doch selber" - dann brauch ich auch kein Forum!
Wenn Du fragst, wie viele KHs Du mit 1 oder 2 oder 3 Tabletten in einem bestimmten BZ-Rahmen essen kannst, ist das selbstverständlich eine Frage nach der Wirksamkeit des Medikaments, und zwar einen sehr konkrete. Und genau das ist bei 50 und 100 und X Nummern Gramm von ein und der selben Sorte KH bei praktisch bei allen von uns anders, oft sehr viel anders.
Hier haben zu besten Forenzeiten über Jahre über 50 Piepels über 100 Beiträge pro Tag geschrieben. Darunter waren schon keine 2 gleiche. Auch die konnten alle für sich selbst nur selbst ausprobieren.
Was hast Du eigentlich gegen selbst ausprobieren?
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 27.10.2022 10:26:31. Grund: . -
am 27.10.2022 12:02:57 | IP (Hash): 391905537
17.03.2021 - 22.06.2021 ——— 000,0 KH - NW 125,3 - HbA1c 6,6
23.06.2021 - 28.09.2021 ——— 000,0 KH - NW 114,5 - HbA1c 6,3
29.09.2021 - 11.01.2022 ——— 101,3 KH - NW 110,7 - HbA1c 6,0
12.01.2022 - 04.04.2022 ——— 80,8 KH - NW 105,8 - HbA1c 6,1
05.04.2022 - 05.07.2022 ——— 80,9 KH - NW 104,5 - HbA1c 6,0
06.07.2022 - 04.10.2022 ——— 83,8 KH - NW 104,5 - HbA1c 6,0
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22)
Bearbeitet von User am 27.10.2022 12:12:46. Grund: . -
am 27.10.2022 13:16:42 | IP (Hash): 1930162410
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du fragst, wie viele KHs Du mit 1 oder 2 oder 3 Tabletten in einem bestimmten BZ-Rahmen essen kannst,
NEIN *haarerauf*
Ich möchte nur wissen, ob jemand mit gleicher Diabetes (also Type 2) und gleicher Medikation (also nur Medformin) Testwerte hat, wie sich 2 Stunden nach dem Essen sein BZ eintwickelt hat nach z.B. 50g/100g/150g Nudeln.
Also so in etwa:
Ausgangswert 120mg/dl dann 50g Nudeln dann nach 2 Stunden 160mg/dl = +60mg/dl
Ausgangswert 130mg/dl dann 100g Nudeln dann nach 2 Stunden 200mg/dl = +70mg/dl
etc.
Und nein, ich habe nix gegen selber testen - aber wozu sind Foren da??????? -
am 27.10.2022 14:45:04 | IP (Hash): 422506600
r2d2 schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Du fragst, wie viele KHs Du mit 1 oder 2 oder 3 Tabletten in einem bestimmten BZ-Rahmen essen kannst,
NEIN *haarerauf*
Ich möchte nur wissen, ob jemand mit gleicher Diabetes (also Type 2) und gleicher Medikation (also nur Medformin) Testwerte hat, wie sich 2 Stunden nach dem Essen sein BZ eintwickelt hat nach z.B. 50g/100g/150g Nudeln.
Also so in etwa:
Ausgangswert 120mg/dl dann 50g Nudeln dann nach 2 Stunden 160mg/dl = +60mg/dl
Ausgangswert 130mg/dl dann 100g Nudeln dann nach 2 Stunden 200mg/dl = +70mg/dl
etc.
Und nein, ich habe nix gegen selber testen - aber wozu sind Foren da???????
Leider ist jedes Stoffwechsel und jede Verdauung bei jedem Menschen unterschiedlich.
In Youtube gibt es bspw. eine Familie mit eineiigen Zwilligen, beide mit Typ1 Diabetes. Selbst die haben komplett unterschiedliche Werte.
Bei dem einen funktionieren Nudeln besser, beim nächsten Kartoffeln. Der eine kann Karotten essen, der nächste nicht,...
Du wirst deswegen leider nicht herum kommen, dass du das selbst austestest, wie dein Körper persönlich auf Kohlenhydrate reagiert.
Kleiner Tipp: wenn du Nudeln, Kartoffeln und Reis kochst, abkühlen lässt und später wieder erwärmst, wandelt sich ein Teil der Stärke in sog. resistente Stärke um. Diese lässt den Blutzucker weniger ansteigen. -
am 27.10.2022 15:23:03 | IP (Hash): 987346647
r2d2 schrieb:
NEIN *haarerauf*Also so in etwa:
Ausgangswert 120mg/dl dann 50g Nudeln dann nach 2 Stunden 160mg/dl = +60mg/dl
Ausgangswert 130mg/dl dann 100g Nudeln dann nach 2 Stunden 200mg/dl = +70mg/dl
etc.
Und nein, ich habe nix gegen selber testen - aber wozu sind Foren da???????
Um genau das zu vermitteln, dass Deine Vorstellung nicht zu unseren Erfahrungen mit Diabetes passt. Wenn Deine Vorstellung passen würde, müsste Huggin wenigstens eine Art parallelen Verlauf von KHs und BZ gemessen haben.
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert. -
am 27.10.2022 15:41:06 | IP (Hash): 1930162410
July95 schrieb:
Leider ist jedes Stoffwechsel und jede Verdauung bei jedem Menschen unterschiedlich.
hjt_Jürgen schrieb:
Wenn Deine Vorstellung passen würde, müsste Huggin wenigstens eine Art parallelen Verlauf von KHs und BZ gemessen haben.
Dann könnt ihr aber die "Glückose-Tricks" sowas von vergessen! -
am 27.10.2022 15:47:33 | IP (Hash): 391905537
Und das hat der Hugin (mit einem „g“) - einer der Raben von Odin - auch.
Je mehr KH ich zu mir nehme je höher ist der BZ-Wert nach dem Essen ;-)
ABER
40 KH führen nicht Zwangsweise zum selben Ergebnis. Nicht mal wenn es 100% das selbe Essen ist.
Und schon garnicht wenn die 40 KH sich aus einem anderen Essen zusammensetzen.
Und es kommt noch darauf an wie lange das letzte Essen her ist und was es war.
Auch die Differenz zwischen Startwert vor dem Essen und dem höchsten Wert nach dem Essen ist sehr unterschiedlich. Mal war der Anstieg nur 55 mal 90.
So hat ein Yufka mal einen BZ von 200 ergeben
und ein anderes mal wo ich 2 Stunden davor ein kleines Stück Kuchen gegessen hatte nur 135.
Für mich habe ich Grenzwerte gesetzt.
Kuchen usw nicht mehr wie 50 KH.
Normales Essen nicht mehr wie 60 KH. Die erreiche ich aber auch nur wenn es Nudeln gibt.
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Typ 2 - Medikation: Siofor 1x1000 - HbA1c: zZ 6,0; NW: 104,5 (Stand 10/22) -
am 27.10.2022 16:01:29 | IP (Hash): 1930162410
Hugin66 schrieb:
40 KH führen nicht Zwangsweise zum selben Ergebnis. Nicht mal wenn es 100% das selbe Essen ist.
Und schon garnicht wenn die 40 KH sich aus einem anderen Essen zusammensetzen.
Und es kommt noch darauf an wie lange das letzte Essen her ist und was es war.
Auch die Differenz zwischen Startwert vor dem Essen und dem höchsten Wert nach dem Essen ist sehr unterschiedlich. Mal war der Anstieg nur 55 mal 90.
Dann kann man sich ja dumm und desselig Testen und kommt nie auf einen grünen Zweig! -
am 27.10.2022 16:18:15 | IP (Hash): 391905537
Du findest aber heraus WAS den BZ so treibt.
Kartoffelsalat mit 40 KH treibt „bei mir“ den BZ nicht so hoch wie 40 KH aus Nudeln.
Daher gibt es bei mir - obwohl ich Nudeln liebe - nur noch selten welche.
Nur durch selbst testen kannst du lernen was bei dir zu hohen Werten führt.
Kartoffelknödel sind bei mir vom Speiseplan gestrichen. Werte in astronomischen Höhen. Liegt wohl an der zusätzlichen Stärke zum binden. Kartoffeln als Salat oder als Pellkartoffel führt bei gleicher KH-Menge nicht zu so hohen Werten.
Aber wie geschrieben mußt du für dich die passenden Lebensmittel finden. Jeder is(ß)t da anders.
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am 27.10.2022 17:05:09 | IP (Hash): 987346647
r2d2 schrieb:
Dann kann man sich ja dumm und desselig Testen und kommt nie auf einen grünen Zweig![/quote]
https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf via dumm und dusselig mit etwas System auf Deinen grünen Zweig ;)
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Es gibt keine organisch oder physiologisch erkennbaren Anfangspunkte. Deswegen sind Prädiabetes und vor allem Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 27.10.2022 17:10:00. Grund: . -
am 28.10.2022 09:21:35 | IP (Hash): 1930162410
hjt_Jürgen schrieb:
https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
1. 140mg/dl 1h nach dem Essen schaffen noch nicht mal die meisten "gesunden"
2. müsst ich über mehrere Tage das gleiche essen, das gleiche trinken, immer die gleiche Zeit schlafen, immer den gleichen/ungleichen Stress, gleiche Tageszeit, gleiche Temperatur, .... etc.
Alleine Punkt 2 macht es unmöglich und unrealistisch das soooooo genau rauszufinden, also hat man dan auch wieder nur anahltspunkte und dann kann ich auch "Erfahrungen" aus dem Forum als "Basis" für eigene Testreihen verwenden, muss aber nicht das Rad neu erfinden. Aber ich sehe schon, wir kommen hier nicht weiter... schade.
Bearbeitet von User am 28.10.2022 09:22:26. Grund: edit -
am 28.10.2022 09:41:38 | IP (Hash): 2055139028
r2d2 schrieb:
1. 140mg/dl 1h nach dem Essen schaffen noch nicht mal die meisten "gesunden"
2. müsst ich über mehrere Tage das gleiche essen, das gleiche trinken, immer die gleiche Zeit schlafen, immer den gleichen/ungleichen Stress, gleiche Tageszeit, gleiche Temperatur, .... etc.
Alleine Punkt 2 macht es unmöglich und unrealistisch das soooooo genau rauszufinden, also hat man dan auch wieder nur anahltspunkte und dann kann ich auch "Erfahrungen" aus dem Forum als "Basis" für eigene Testreihen verwenden, muss aber nicht das Rad neu erfinden. Aber ich sehe schon, wir kommen hier nicht weiter... schade.
zu 1
Du kannst Dir doch selbst jeden Rahmen setzen und den schrittweise senken, so weit Du willst.
zu 2
Du musst halt Protokoll fuehren und damit dann nach und nach auf die Menge an vergleichbaren Punkten und Groessen kommen, die Du brauchst. Anders haben wir das auch nicht geschafft.
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am 28.10.2022 10:00:10 | IP (Hash): 1930162410
hjt_Jürgen schrieb:
Du musst halt Protokoll fuehren und damit dann nach und nach auf die Menge an vergleichbaren Punkten und Groessen kommen, die Du brauchst. Anders haben wir das auch nicht geschafft.
Dankeschön! Wozu dient dieses Forum, wenn hier die Erfahrungen nicht ausgetauscht werden sondern jeder schön seinen Kentnissstand für sich behält? Danke! -
am 28.10.2022 13:02:43 | IP (Hash): 391905537
r2d2 schrieb:
… sondern jeder schön seinen Kentnissstand für sich behält? Danke!
Jeder?
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am 28.10.2022 13:45:16 | IP (Hash): 1907306888
Bei mir wird der BZ nach einer Mahlzeit maßgeblich von der nachfolgenden Bewegung beeinflußt.
Wenn ich mich nach dem Essen 2 h still an den Schreibtisch setze, steigt der BZ stark an,
wenn ich mich nur etwas bewege, da reichen schon 30 Minuten Küche und Wohnung aufräumen und putzen oder Einkaufen fahren, deutlich weniger.
Lg
Hape -
am 28.10.2022 16:24:23 | IP (Hash): 2055139028
r2d2 schrieb:
Dankeschön! Wozu dient dieses Forum, wenn hier die Erfahrungen nicht ausgetauscht werden sondern jeder schön seinen Kentnissstand für sich behält? Danke![/quote]
Dann gern auch von mir ein konkretes Bsp von heute:
14.10. 200 5+6A
12.00. 10A 2 Frikadellen Kartoffelsalat Brot 10km Radeln
Erläuterung:
Das Protokoll läuft in Google Docs, parallel zugreifbar von all meinen Geräten.
Der Stil ist wie Blog mit dem letzten Eintrag oben.
Um 12.00 Uhr hab ich 10 Einheiten Apidra (Kurzzeit-Analog-Insulin) für 2 Frikadellen mit Kartoffelsalat und eine lecker aufgemachte Scheibe Brot nach Art des Hauses im Restaurant gespritzt. Zusammen mit den anschließenden Radel-km hätte das passen können.
Die Überprüfung gut 2 Stunden weiter hat aber erbracht, dass gut 20A statt 10 sehr viel besser gepasst hätten. Also hab ich da 11 Einheiten nachgeschossen.
Wenn ich nicht nachschießen könnte, wie Leute ohne Insulin, hätte mir das Ergebnis gesagt, dass ich im nächsten ähnlichen Fall nur knapp die Hälfte von der Portion essen sollte. Also z.B. nur 1 Frikadelle plus entweder Kartoffelsalat oder Brot.
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