Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Plötzliche Hyperglykämien nachts

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 07.06.2023 18:44:23 | IP (Hash): 12548383
    Hallo,
    ich bin w, 42 Jahre und die Erstdiagnose D.m. Typ 1 wurde bei mir "erst" 2017 gestellt.
    Treibe Sport und ernähre mich möglichst gesund sprich ohne viel Chemie, sofern das heutzutage möglich ist.
    In den letzten Jahren hatte ich nachts regelmäßig mit Unterzuckerungen zu kämpfen und dadurch auch viele Insuline getestet- ohne Erfolg. Habe mich daran "gewöhnt", weil mein Körper bisher immer ab 4:30Uhr von allein Zucker ausgeschüttet hat. Bin also stets aufgewacht. Und das Bewusstsein für die Hypoglykämie nachts und damit verbundene Gefahr nahm allmählich ab.

    Im Januar diesen Jahres habe ich mich dann doch für die Insulinpumpe entschieden und konnte die Unterzuckerungen in der Nacht besser händeln bzw. auch vermeiden. So weit so gut.
    Nun habe ich seit ca. 2 Wochen (im April diesen Jahres auch schon mal über knapp 3 Wochen- verschwand dann plötzlich wieder) das genaue Gegenteil, massive Anstiege ab Mitternacht bis zu 21mmol.
    Weiteres Procedere habe ich mit meinem Arzt besprochen (Den Libre Alarm nehme ich nicht wahr, aber meinen Wecker komischerweise, welche 1:00Uhr und nochmal 3:30Uhr) gestellt wird. Somit keine Nächte mehr zum Durchschlafen). Zerrt alles allmählich an mir nach den jahrelangen Hypos. Man findet keine Ruhe...

    Hier würden mich Erfahrungsberichte interessieren?

    Ich würde mich über Rückmeldung freuen, wer das kennt oder ebenfalls mit solch extremen Schwankungen zu kämpfen hat.

    Vielen Dank schon mal im Voraus :)
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 07.06.2023 22:17:21 | IP (Hash): 671288322
    Hast du schon mals systematisch ausgetestet, wie welche Portionen von welchem Futter auf Deinen anschließenden BZ-Verlauf (nicht nur den BZ direkt vor der nächsten Mahlzeit) wirken?

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 08.06.2023 20:58:53 | IP (Hash): 12548383
    Erstmal vielen Dank für deine Rückmeldung.

    Ja, habe ich. Da ich damals schon versucht habe, irgendein Muster zu erkennen.
    Irgendwann habe ich aufgehört, mein Zuckerverhalten zu analysieren.
    Selbst wenn ich jeden Tag das gleiche essen würde, den gleichen Rhythmus und Bewegungsablauf, verhält sich mein Zucker eben täglich anders. Einiges ist durchaus plausibel! Und macht auch Sinn für mich- nachvollziehbar.
    Vieles wiederum dann leider nicht, was doch manchmal demotivierend ist.
    Mit den "normalen" Schwankungen kann ich auch umgehen und muss damit als Typ 1er leben, aber diese doch sehr extremen Unterschiede nachts sind problematisch für mich.

    Danke für deinen Anreiz.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 08.06.2023 22:20:35 | IP (Hash): 1914641311
    Generell sehe ich unsere größte Herausforderung darin, dass wir dazu neigen, unseren BZ als direkt von KHs und IEs gesteuert zu verstehen und zu deuten versuchen. Relativ unbeachtet draußen bleibt dabei häufig, dass die Hauptaufgabe vom Insulin das Fett- und nicht das Glukose-Management ist, dass alles an Bewegung den BZ beeinflussen kann, auch was nicht eindeutig Sport ist, und dann dass unsere Leber eine Art generelles schwarzes Kästchen ist.

    Bei den schwarzen Kästchen in Physik und Chemie sehen wir, was rein geht und was raus kommt, aber nicht, was sich da drinnen abspielt.
    Bei unserem Leberkästchen kommt nun noch dazu, dass wir uns selten bewusst machen, dass das Insulin aus Pen oder Pumpe von dem Moment an, in dem es im Blut ankommt, eine Halbwertzeit von knapp 5 Minuten hat. D.h. von 4 IEs, die gleichzeitig aus dem Depot im Fettgewebe in den Kreislauf gelangen, sind darin nach 5 Minuten noch knapp 2 wirksam und nach gut 9 Minuten nur noch 1 usw.
    Und zu ihrer Wirksamkeit müssen die nun mal zuerst in die Leber, denn aus unseren kleinen Spritzdepots gelangen sie ALLE in den venösen Teil des Kleislaufs und erst aus der Leber in den arteriellen.
    In der Leber findet zudem über 3 Viertel aller Insulinwirkung statt, und erst das Ergebnis davon geht in den Ganzkörper-Vorlauf. Und das Ergebnis davon sehen wir dann ganz außen am Ganzkörper-Rücklauf - via Pieks direkt im venösen Blut oder via z.B. Libre noch 15-20 Minuten später im Zwischenzellwasser.

    So weit, so kompliziert. An deiner Stelle würde ich die Libre Verläufe vergleichen und nach Eigentümlichkeiten schauen, mit denen sich die mit dem vergleichsweise steilen Absinken in den Unterzucker von denen ohne solches Absinken unterscheiden.
    Mit so einem gemeinsamen Merkmal könntest du nach dem nächsten Auftreten eines solchen und noch ausreichend lange vor dem normal dann folgenden Tief passend KHs einfüllen.
    Und du könntest die entsprechenden Protokolle nach Möglichkeiten durchforsten, mit denen du dir diese Merkmale machst, in deren weiterer Folge dein BZ so tief absinkt. Und klar, die Merkmale dann so modifizieren, dass danach kein steiles Absinken mehr erfolgt :)

    Daumendrück!

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
    Bearbeitet von User am 08.06.2023 22:24:30. Grund: .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 1430
    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 08.06.2023 23:37:06 | IP (Hash): 1557489910
    Saya schrieb:
    Erstmal vielen Dank für deine Rückmeldung.

    Ja, habe ich. Da ich damals schon versucht habe, irgendein Muster zu erkennen.
    Irgendwann habe ich aufgehört, mein Zuckerverhalten zu analysieren.
    Selbst wenn ich jeden Tag das gleiche essen würde, den gleichen Rhythmus und Bewegungsablauf, verhält sich mein Zucker eben täglich anders. Einiges ist durchaus plausibel! Und macht auch Sinn für mich- nachvollziehbar.
    Vieles wiederum dann leider nicht, was doch manchmal demotivierend ist.
    Mit den "normalen" Schwankungen kann ich auch umgehen und muss damit als Typ 1er leben, aber diese doch sehr extremen Unterschiede nachts sind problematisch für mich.

    Danke für deinen Anreiz.



    Bitte nicht von Jürgen verunsichern lassen. Er kann mit seinem Typ2 einfach nicht nachvollziehen, dass es Typ1 Patienten gibt, die eben total unerklärliche Schwankungen haben. Ich kenne es auch und man findet einfach oftmals keine Erklärung, das ist so.

    Mein Ansatz wäre als erstes abklären lassen, ob es einen Grund für die starken Schwankungen momentan bei dir gibt. Stichwort: Wechseljahre, Schilddrüse. Beides kann massiv den Blutzucker beeinflussen.

    Ansonsten wenn du erst seit Januar eine Pumpe hast, wäre so die Frage welche. Wenn dich deine Praxis gut beraten hat, hast du eine Hybrid-Loop-Pumpe und damit müsste die Pumpe alleine deinen Bedarf steuern können. Mit Libre müsste es ja die Ypsopump mit CamAPS sein. Es klingt aber irgendwie nicht so, als würdest du eine Hybrid-Loop-Pumpe verwenden?

    Das mit dem ständigen Wecker stellen ist auf Dauer kein Zustand! Ich habe es auch eine Weile durchgemacht, bis zu 4 Hochalarme pro Nacht. Ich war fix und fertig, dann habe ich zu einer Loop-Algorhythmus gewechselt (CamAPS noch mit der Dana RS Pumpe), mittlerweile habe ich die YpsoPump mit CamAPS. Seitdem haben sich meine Werte massiv verbessert und ich kann ganz besonders die Nächte einfach durchschlafen und wache morgens mit einem guten Blutzucker auf. Daher nochmal die Frage nach deiner Insulinpumpe ;)
    Bearbeitet von User am 08.06.2023 23:38:05. Grund: -
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.06.2023 09:23:51 | IP (Hash): 1295624141
    July95 schrieb:
    Bitte nicht von Jürgen verunsichern lassen. Er kann mit seinem Typ2 einfach nicht nachvollziehen, dass es Typ1 Patienten gibt, die eben total unerklärliche Schwankungen haben. Ich kenne es auch und man findet einfach oftmals keine Erklärung, das ist so.


    Genau:
    Ausgelassen hatte ich, dass mit Typ 2 die meisten BZ-Bewegungen langsamer funktionieren und dass für vergleichbare BZ-Wirkungen meistens sehr viel mehr Insulin gespritzt werden muss.
    Zudem liegt es in der "Natur" der fachoffiziellen Typ 2 Behandlung, dass darin ICT meistens erst über HbA1c 8 vorkommt und um 7 als optimal gilt. BZ-Werte unter 100 mg/dl kommen dabei höchst selten vor.

    Die Unvorhersehbarkeit vom Typ 1 BZ-Verlauf finde ich sehr interessant vor den Hintergrund von JADE, Predict Bgl, der australischen App. Diese App zeigt ausreichend(!) gefüttert den BZ-Verlauf wenigstens 1-2 Stunden sehr zuverlässig im Voraus(!) an, bei längerem Nichtstun wie bei der Nacht auch für sehr viel mehr Stunden. Dein Loop Algorhythmus funktioniert sehr ähnlich.
    Hab’s selbst mal ausprobiert, aber als für mich zu aufwändig befunden, weil ich mit Typ 2 mit sehr viel weniger Eingaben in mein persönliches "Kopf-Programm" zu den gleichen Ergebnissen komme.


    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 09.06.2023 16:59:19 | IP (Hash): 12548383
    Lieben Dank für deine Erfahrungsberichte!

    An die Schilddrüse habe ich auch gedacht, aber die Werte sind im Referenzbereich.

    An meinen Sporttagen musste ich spät abends noch BE s zu mir nehmen. Ansonsten war eine starke Unterzuckerung vorprogrammiert. Das kann ich auch nachvollziehen Stichwort Muskelauffülleffekt.

    Meine Leberwerte sind auch in Ordnung, trinke kein Alkohol.

    Die Pumpentherapie (Omnipod) habe ich erst 1/23 begonnen, also noch "Neuling". Konnte mich vorher nicht dazu entscheiden.
    Theoretisch wurde ich natürlich die Insulinrate nachts steigern, um diesen krassen Anstieg aufzufangen bzw. zu vermeiden.
    Aber durch die jahrelangen Hypos scheue ich mich davor und davon rät mir mein Diabetologe ab!! Daher erstmal die Option, den Wecker zu stellen und schauen, ob ich hoch gehe oder abrausche.
    Letzte Nacht hatte ich schon gegen 23Uhr den Anstieg und habe bei 14mmol 2 Korrektureinheiten gespritzt. Diesmal war die Nacht stabil, bin aber knapp raus - 3,9mmol. Aber wenigstens stabil.

    Womit ich halt meine größten Probleme habe ist, wie ich mich verhalten kann. Jahrelang bin ich es gewohnt, zum Abend hin fast nichts mehr zu spritzen, um eben diese Hypos zu vermeiden. Nun habe ich die letzten Tage abends kaum was gegessen, weil ich nicht erneut auf 20mmol oder mehr ansteigen wollte.
    Ein bisschen wie Russisch Roulette.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.06.2023 19:48:38 | IP (Hash): 1295624141
    Bin neugierig. Wenn 4,9 knapp ist, wie hoch steigt denn dein BZ in den Spitzen nach den Mahlzeiten?

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 09.06.2023 19:54:02 | IP (Hash): 12548383
    Nach den Mahlzeiten passabel. Geht nur um die Nächte.
    Bin entweder unterzuckert, meist 3,9-2,8 oder ich steige an bis zu 21mmol. Das weiß ich vorher leider nicht und stelle mir eben den Wecker, um entsprechend reagieren zu können.
    Aber das ist keine dauerhafte Lösung für mich :-/
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 09.06.2023 19:59:23 | IP (Hash): 12548383
    Aber um trotzdem deine Frage zu beantworten, versuche ich natürlich so rauszukommen wie ich in das Essen reingehe, sofern der Ausgangswert im Normbereich ist.
    Nach dem Essen habe ich solche Spitzen sehr selten, außer ich bin "undiszipliniert und gönne mir etwas wie im Sommer Eis :) Das kann ich in der Regel gar nicht essen, weil das Insulin viel zu langsam ist.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.06.2023 20:12:45 | IP (Hash): 1295624141
    Saya schrieb:
    Nach den Mahlzeiten passabel. Geht nur um die Nächte.


    Sorry, aber ich weiß von niemandem, bei dem das so einfach funzt. In allen Fällen, die ich aus vielen Jahren Selbsthilfe durchgängig durch alle Diabetestypen ausführlicher kenne, machen große Schwankungen am Tag auch große Schwankungen in der Nacht.

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.06.2023 20:15:44 | IP (Hash): 1295624141
    Wenn du im Normbereich in die Mahlzeit reingehst und zur nächsten im Normbereich rauskommst, zeigt dein Libre dir irgendwo dazwischen ne Spitze bzw. nen Berg - meistens wie hoch und meistens wie lange nach dem Essen?

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.
    Bearbeitet von User am 09.06.2023 20:16:50. Grund: .
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 6
    Mitglied seit: 07.06.2023
    am 09.06.2023 20:28:01 | IP (Hash): 12548383
    Das zählt für mich eher zu kleinen Schwankungen. Komme dann vielleicht auf 10-11mmol und sinke dann wieder.

    Auch wenn du es nicht glauben magst, aber ich habe Tage, wo ich tatsächlich (auch nach dem Essen) eine gerade Linie angezeigt bekomme.
    Dann gibt es Tage, wo ich eine Insulin-Resistenz habe oder zu Unterzuckerungen neige, diese sind zyklusabhängig und nicht fremd bei Frauen.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8853
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 09.06.2023 20:41:58 | IP (Hash): 1295624141
    Zyklusabhängige Änderungen im Insulinbedarf/BZ-Verlauf sind bei euch Mädels normal. Postprandiale Spitzen um 10-11 mmol/l bei relativ wenig Carbs auch.

    Ein über Stunden waagerechter Verlauf nach einem Essen ist eher auffällig, vor allem, wenn der BZ am Ende nicht deutlich abfällt. Solche waagerechten Verläufe würde ich unbedingt mit dem Fingerpieks überprüfen, ebenso Ausreißer nach oben und unten.

    ----------------------------------------------
    7/24 mit wenigen Ausnahmen zwischen 60 und 140 mg/dl in der Form der blauen Kurve ( https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar ) sind für mich optimal. Trotzdem will ich gern respektieren, wenn andere anders für sich entscheiden.