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  • wolfmen

    Rang: Gast
    am 19.06.2008 11:53:11
    Hallo Klaus,
    habe den threat über die Mutter gelesen, deren Tochter Insulin gespritzt, aber kein dmler ist. Da ich kein so geübter Forenschreiber bin interessiert mich, was bedeutet Deine Antwort fntt?
    Das Thema kann sehr problematisch werden. (Anleitung zum Selbstmord?) Ich denke auch nicht, dass die Frage ernst gemeint war. Wenn so etwas passiert, dann rufe ich die Rettung und setze mich nicht an den PC und hole im Forum Rat.
    Gruß wolfmen
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.06.2008 12:51:42
    hallo,
    da die betreffende die gleiche frage, drei wochen vorher auch auf diesem forum aber unter ernährung schon mal gestellt hat ist es unter -fake- einzuordnen.
    da insulin maximal 24h(lantus) wirkt .
    grundsätzlich : früher wurde insulin unterernährten kindern als "appetitanreger" gespritzt.
    denn bei gesunden haben geringe mengen den "ich habe hunger" effekt.
    analoginsulin hat einen wirkeinsatz nach ca 20 minuten,
    in der zeit wirkt auch cola, saft, tz.
    normalinsulin wirkt nach ca 1 h, also dito.
    zusätzlich sind in der leber noch ca. 5khe=50g glykogen=glucose gespeichert.
    problematischer sind basisinsuline, die aber da nph erst nach 1h einsetzt, die lz analoga erst nach ca 2-3h einsetzen, genug zeit für die fahrt ins kh haben ,
    da wird dann wie bei op glucose über tropf kontrolliert
    gegeben.
    schön wäre es wenn man bei allen pens so wie beim inovo früher , oder beim lilly memoir, ablesen kann
    "wieviel" und ob überhaupt insulin gespritzt wurde.
    denn bei ganz wenigen einheiten zb 5 reicht ne flasche cola.
    insulin ist also weder zum mord noch zum selbsmord geeignet. die darstellungen in tv serien sind falsch.
    tw sogar gefährlich falsch, da wird jemand onhmächtig in hypo gefunden, und der komissar sucht nach insulin, "weshalb" ??? um ihn umzubringen ?
    weshalb hat er nicht nach dem notfallkit gesucht?
    dann hätte es gepasst. und wäre noch nützlich.
    mfg. klaus
    von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.06.2008 13:29:41
    ergänzend:
    Mit nem Pen-Einstich verabreicht man sich noch kein Insulin. Dazu muss man erst die zu spritzenden Einheiten einstellen, und das ist für kleine Kinderhände schon schwierig bis unmöglich. Und dann muss man diese Einheiten auch noch in eingestochenem Zustand aus dem Pen ins Fell drücken, wofür kleine Kinder eine Hand zum ruhigen Halten und eine zum Drücken brauchen. Und dabei tut der ungeübte wackelige Einstich so abschreckend weh, dass kein kleines Kind diesen Vorgang im Spiel mal eben so durch ziehen würde.

    Ne Mutter, die so ne Frage postet, sollte die Frage nach ihrem Verstand nicht übel nehmen, zumal die Verletzungsgefahr etwa am Auge durch die ungeschützte Kanüle sehr viel realer ist, als auch nur eine einzige injezierte Einheit Insulin im Fell. von Jürgen
  • 2

    Rang: Gast
    am 20.06.2008 11:28:29
    und was bedeutet nun dies nftt?
  • dipa

    Rang: Gast
    am 20.06.2008 14:33:47
    Hallo wolfmen,

    ich halte das auch für ein Fake.
    In solch einer Situation würde eine Mutter mit Ihrem Kind zum Arzt gehen oder den Notarzt rufen.
    Kinder haben noch mehr Angst vor Spritzen als Erwachsene. Unbeachtsichtigt wäre glaubwürdig, aber bewusst? Und vorher noch die Insulineinheiten einstellen und optimal spritzen? Unwahrscheinlich.
    Insulinpflichtige haben Messgeräte, also kontinuierlich messen und notfalls mit Traubenzucker Unterzuckerungen beheben.
    Bei schnellwirkendem Insulin kann man schnell Entwarnung geben und bei langsam wirkenden einfach längere Zeit beobachten.

    mfg dipa
  • Maria N

    Rang: Gast
    am 20.06.2008 16:52:11
    Ganz abgesehen davon, dass eine Insulin spritzende Diabetikerin wohl wissen müsste, was in so einem Fall zu tun ist.
    Schönes Wochenende! von Maria N
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 21.06.2008 00:03:51
    ....eventül:
    not feed the troll....?
    Gruß Ojima