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Nach Kohlehydrate 213mgdl

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    am 01.12.2023 20:46:32 | IP (Hash): 1768564198
    Hallo zusammen,

    bei Check Up wurde bei mir ein Nüchternblutzucker von 106mgdl festgestellt.
    Dieser soll in einem Monat nochmal geprüft werden. Mein Hba1c Wert lag bei 5,6mmol.

    Mir hat das keine Ruhe gelassen und ich habe mir ein Glukosetest für zu Hause geholt.
    Mit den folgenden Werten gestern Abend.

    Nüchtern 105mgdl
    13:45 Uhr Große Schlüssel Haferflocken mit Sojamilch beides ohne Zucker
    15:00 Messung 213 mgdl | Ich war schockiert!
    15:45 Uhr also 2 Stunden später 195 mgdl
    17:15 Uhr 3,5 Stunden später 126 mgdl

    19:30 Uhr Abendbrot 2 Scheiben Dinkelbrot mit 125g Harzer Käse.
    20:45 Uhr wie oben 1.25 Stunden später nur 106 mgdl

    Ich kann das absolut nicht einordnen, der starke Ausschlag oben und der ja moderate Anstieg am Abendbrot.

    Wie seht ihr die Sache?

    Viele Grüße
    Steven
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    am 01.12.2023 21:30:18 | IP (Hash): 656563956
    Beobachten und dann von dem Essen essen, mit dem der BZ weniger hoch aus dem gesunden Bereich ausfliegt, ist der Trick. Hier ne bewährte Anleitung https://www.bloodsugar101.com/_files/ugd/32a606_db20057cf9b5496ea94c7d7d2d6f0cde.pdf
    Alle KHs werden zu einfacher Glukose zerlegt, sind also Traubenzucker, wenn sie im Darm ankommen. Art und Menge/Portionsgröße sind da wichtig, und das Ganze am besten fortlaufend aufschreiben. Also erstmal munteres Entdecken ;)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
    Bearbeitet von User am 01.12.2023 21:31:10. Grund: ,
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    am 02.12.2023 10:24:39 | IP (Hash): 464141721
    Hallo Jürgen, danke für dein Feedback.

    Heute Morgen Nüchternmessung 137 mgdl
    2 Messung direkt danach 110mgdl

    Ein Kaffee und Spaziergang 125mgdl. Messung bei der Frau 88mgdl . Ich denke da kommt ein Thema auf mich drauf zu. Ich gehe nicht davon aus das meine total gestresste Nacht mit kaum Schlaf den Blutzucker hat ansteigen lassen. Vor dem Zubettgehen war er bei 105mgdl. Einehmen muss ich Blutverdünner und täglich 80 mg Atorvastatin.

    Viele Grüße Peter
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    am 02.12.2023 10:59:53 | IP (Hash): 825982199
    Peter_Hilbig schrieb:
    Ich gehe nicht davon aus das meine total gestresste Nacht mit kaum Schlaf ....


    Den Stress machst du dir hoffentlich nicht wg des Blutzuckers! Den wirst du schon in deinen Griff kriegen :)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
    Bearbeitet von User am 02.12.2023 11:00:40. Grund: ,
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    am 02.12.2023 12:25:07 | IP (Hash): 1834376837
    Peter_Hilbig schrieb:
    Ich gehe nicht davon aus das meine total gestresste Nacht mit kaum Schlaf den Blutzucker hat ansteigen lassen. Vor dem Zubettgehen war er bei 105mgdl.

    Hallo Peter,

    davon solltest du aber ausgehen. Stresshormone sorgen dafür, dass die Leber zusätzlich Gluikose ausschüttet. Deshalb kann der BZ auch ansteigen, wenn du nichts gegessen hast. Zusätzlich zu deiner stressigen Nacht kommt noch die Tatsache, dass vom Körper am Morgen zusätzlich Hormone ausgeschüttet werden, damit wir schnell wach und fit werden.

    Einen einzigen hohen Nüchternwert brauchst du allerdings nicht allzu ernst zu nehmen. Beim Nüchternwert kommt es mehr darauf an wo er sich gewöhnlich aufhält. Bei Stoffwechselgesunden wird so ein Anstieg allerdings nicht auftreten, weil die BZ-Automatik schnell und erfolgreich gegensteuert. Dies und deine anderen selbstgemessenen Werte deuten darauf hin, dass die BZ-Steuerung bei dir schon relativ stark gestört ist, wahrscheinlich irgendwo an der Grenz zwischen Prädiabetes und Diabetes. Wenn du erfolgreich gegensteuern willst, dann solltest du bald damit anfangen. Berichte von Leuten, die das auf unterschiedliche Weise erfolgreich gemacht haben, findest du hier im Forum mehrere - suche die, die am besten für dich passt.

    Alles Gute, Rainer

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 02.12.2023 12:25:48. Grund: BBCodes
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    am 02.12.2023 13:03:14 | IP (Hash): 464141721
    Hallo und Danke für die Antwort.
    Ein leichtes Frühstück Brot Käse Gemüse hat den Blutzucker nach einer Stunde auf 157 mgdl gesetzt. Die Messung 2,10 Stunden später auf 133mgdl..Nach Definition wäre der 2 Stunden wert iO. Der 1 Stunden wert nicht. Achtet ihr persönlich auf diese Definitionen bzw. bewertet ihr euch danach?

    Viele Grüße
    Peter
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    am 02.12.2023 13:49:59 | IP (Hash): 215743013
    Hallo Peter,

    Stress, Ärger und schlechte Nächte können sich durchaus deutlich bemerkbar machen.
    Ich glaube du bist aber generell einen Tick zu hoch, so wirklich runter auf unter 100 kommst du nicht oft, oder?
    Das mit dem Messen und der Definition hält jeder ein wenig anders. Für mich persönlich der wichtigste Wert ist der Nüchternwert. Nach den Mahlzeiten ist 2h wichtiger als 1h. Aber das kommt ganz auf die Mahlzeit an, hast du etwas fettiges, eiweissreiches mit ein paar ballastoffreiche KHs dazu gegessen, dann kann das "Maximum" durchaus erst nach 2h oder später erreicht werden. Umgekehrt, wenn du schnelle KHs auf nüchternen Magen isst , dann hast du das max schon vor einer stunde erreicht.
    Die Messung nach 2h ist insofern interessant um zu sehen wie man auf einzelne Speisen reagiert bzw. wie schnell der Körper das gegessene einreguliert.


    DM Typ 2 - 1x täglich Metformin 1000 / Sitagliptin 50
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    am 02.12.2023 14:02:13 | IP (Hash): 1834376837
    Peter_Hilbig schrieb:
    ... bewertet ihr euch danach?

    Ich bewerte nicht mich, sondern mein Essen danach.

    Ich versuche, dass mein BZ in der Spitze nach den Mahlzeiten (ca. nach 1 Stunde) möglichst die 140mg/dl nicht weit übersteigt. Essen, von denen ich von vornherein weiß, dass sie den BZ weiter nach oben treiben, lasse ich sein oder genehmige sie mir lediglich als seltene Ausnahmen. Wenn du dir 160mg/dl als Zielwert für die BZ-Spitze nimmst, wäre das auch in Ordnung, das kannst du für dich alleine entscheiden. Manche behaupten auch, dass die BZ-Spitzen egal sind, wenn der BZ danach wieder ordentlich absinkt. Ich denke das nicht, aber auch das kannst du halten, wie du es denkst. Wenn du möglichst nahe am gesunden BZ-Verlauf bleiben willst, dann solltest du auch auf den 1-Stunden-Wert achten.

    Wenn du den BZ nach den Mahlzeiten entsprechend begrenzt, dann werden wahrscheinlich auch deine Nüchternwerte langsam wieder unter 100mg/dl sinken. Ich wünsche dir viel Erfolg dabei.

    Alles Gute, Rainer
    Bearbeitet von User am 02.12.2023 14:11:07. Grund: BBCodes
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    am 03.12.2023 10:23:34 | IP (Hash): 1768564198
    Hallo zusammen,

    Danke für für die sehr ausführlichen Ratschläge.
    Gestern habe ich das Essen einmal direkt angepasst.

    Zum Abend ein Salat Brot und Käse. Erst den Salat gegessen und dann das Brot.
    BZ:
    1 Stunde 153mgdl
    2 Stunden 113mgdl
    BZ heute morgen nüchtern 90mgdl

    Heute das entgegengesetzte Experiment. Eine halbe Tasse Haferflocken (weniger als beim letzten mal) mit Sojamilch beides ohne Zucker.

    BZ nach 1 Stunde 218mgdl. Einfach irre. Das ist definitiv nicht normal.
    Ich werde mich diesbezüglich in den nächsten Wochen anpassen.
    Das der BZ so nach oben steigt zeigt eindeutig das mit der Regulierung etwas nicht stimmt, Entweder Insulinresistenz oder zu wenig Produktion von Insulin. Wenn ich dran denke das ich oft tagelang nur Haferflocken gegessen habe, sprich Haferkur wird mir Bange.

    Viele Grüße
    Peter
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    am 03.12.2023 10:28:40 | IP (Hash): 1058999587
    Dann lieferst du also einen lebenden Beweis für den Mühtoss von Haferkuren ;)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 03.12.2023 11:28:20 | IP (Hash): 1768564198
    Hallo Jürgen,

    die Haferflocken sind jetzt definitivraus aus dem Programm. Ich habe das "Experiment" mal weitergeführt.
    Bin jetzt einen halbe Stunde stramm durch den Wald spaziert, da ich hier gelesen habe, das dies den BZ senken kann weil sich damit die Aufnahme in den Zellen erhöht.

    BZ jetzt nach 2 Stunden 112mgdl. Das bedeutet quasi ein Abfall von 100mgdl pro 1 Stunde.
    Beim ersten mal (213mgdl) betrug der Wert nach 2 Stunden 178mgdl (ohne Spaziergang). Die Bewegung scheint stark den Abbau zu unterstützen.

    Ich werde damit jedenfalls bei einem Diabetologen vorsprechen.

    PS. das hier ist ein Superforum!

    Viele Grüße Peter
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    am 03.12.2023 11:31:19 | IP (Hash): 1058999587
    Super "Entdeckungs"-Gang!
    Was erwartest du vom Diabetologen?

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    am 03.12.2023 11:42:04 | IP (Hash): 287834132
    Peter Hilbig, Hallo zusammen,

    Danke für für die sehr ausführlichen Ratschläge.
    Gestern habe ich das Essen einmal direkt angepasst.


    Hallo Peter, du erhältst hier eine Vielzahl von gutgemeinten Ratschlägen. Du solltest jedoch dabei immer beachten, dass die Menge der Kohlenhydrate der Lebensmittel der jeweiligen Mahlzeit deinen gemessenen Blutzuckerspiegel beeinflusst. Daher ist immer der beste Einstieg, erst einmal die Menge der Kohlenhydrate je Mahlzeit festzulegen. Daran kannst du dann im Nachhinein erkennen wie es um deinen Diabetes steht und ob du weitere Maßnahmen dann ergreifen musst um deine Messwerte zu verbessern.
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    Bearbeitet von User am 03.12.2023 13:16:42. Grund: BBC-Codes Korrektur
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    am 03.12.2023 11:42:47 | IP (Hash): 1768564198
    hjt_Jürgen schrieb:
    Super "Entdeckungs"-Gang!
    Was erwartest du vom Diabetologen?

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.



    Das wir heraus finden warum der BZ so stark hochsteigt bei einer kleinen Schüssel Kohlehydrate und stundenlang dort bleibt.
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    am 03.12.2023 11:55:12 | IP (Hash): 1058999587
    Dazu würde ich an deiner Stelle "Life Without Diabetes" oder "Endlich Schluss mit Diabetes" von Roy Taylor lesen :)

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.
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    am 03.12.2023 13:28:23 | IP (Hash): 287834132
    [quote=Peter Hilbig;125142]
    hjt_Jürgen schrieb:
    Super "Entdeckungs"-Gang!
    Was erwartest du vom Diabetologen?

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    Schon im völlig normalen Behandlungsbereich mit HbA1c 6.5-7 haben die meisten von uns mit T2D keine akuten Diabetes Symptome und wenig Folgekrankheiten-Risiko.
    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.

    Das wir heraus finden warum der BZ so stark hochsteigt bei einer kleinen Schüssel Kohlehydrate und stundenlang dort bleibt.



    Hallo Peter,
    ich beantworte mal deine Frage ohne auf irgend welchte Studien oder sonstige Veröffentlichungen zu verweisen.
    "Das wir heraus finden warum der BZ so stark hochsteigt bei einer kleinen Schüssel Kohlehydrate und stundenlang dort bleibt erfährt man neben allen anderen Diabetischen Fragen in einer Diabetes-Schulung, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden."
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    Bearbeitet von User am 03.12.2023 13:31:56. Grund: .
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    am 03.12.2023 14:50:41 | IP (Hash): 299222218
    [quote=Peter Hilbig;125139] Die Bewegung scheint stark den Abbau zu unterstützen.
    [/quote]

    Auf alle Fälle, das ist ein wichtiges Element.

    Bewegung ist sehr wichtig, am effektivsten ist es wenn man dabei ein bisschen aus der Puste gerät aber auch langsam spazierengehen ist viel besser als die Couch.
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    am 03.12.2023 15:18:01 | IP (Hash): 1058999587
    Zuckermann schrieb:
    "Das wir heraus finden warum der BZ so stark hochsteigt bei einer kleinen Schüssel Kohlehydrate und stundenlang dort bleibt erfährt man neben allen anderen Diabetischen Fragen in einer Diabetes-Schulung, deren Kosten von der Krankenkasse übernommen werden."


    ABER so ein Buch lesen geht praktisch von jetzt auf gleich im Online-Reader im Browser und ist bis zum Termin für Untersuchung und erst recht bis zu dem für die Schulung wenigstens 3mal gelesen und in wesentlichen Teilen längst mit gesundem Blutzucker umgesetzt :)

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    am 03.12.2023 15:38:19 | IP (Hash): 287834132
    An Jürgen:
    Beim Lesen eines von dir empfohlenen Buches stellen sich dem Fragenden doch nur noch weitere Fragen zum persönlichen Empfinden, die von dir immer wieder nur mit Verweisen beantwortet werden. Daher ist es immer empfehlenswert, dem Fragenden direkt seine Frage klar zu beantworten. Aber das wiederspricht ja deinem Ego, hier immer erster und schnellster bei der Beantwortung zu sein!
    Zuckermann
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    Bearbeitet von User am 03.12.2023 15:40:27. Grund: Anrede hinzugefügt
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    am 03.12.2023 15:53:25 | IP (Hash): 323807122
    Die Fragenden suchen sich schon die für sie relavten Antworten heraus. Vielfältiger Input erweitert den Horizont.

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    am 03.12.2023 15:54:19 | IP (Hash): 1058999587
    Zuckermann schrieb:
    Beim Lesen eines von dir empfohlenen Buches stellen sich dem Fragenden doch nur noch weitere Fragen zum persönlichen Empfinden, die von dir immer wieder nur mit Verweisen beantwortet werden.


    Das weißt du schon, obwohl du das Buch selbst noch nicht gelesen hast. Voll genial! Klar bin ich jetzt doppelt gespannt, was der Peter nach(!) dem Lesen fragen wird ?

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    am 03.12.2023 23:37:55 | IP (Hash): 287834132
    hjt_Jürgen schrieb:
    Dann lieferst du also einen lebenden Beweis für den Mühtoss von Haferkuren ;)

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    Alternativ ist in den ersten Jahren mit Typ 2 meistens eine Remission möglich. Damit wird meistens gesunder Blutzucker ohne Diabetes-Medikation erreicht, und dazu kommen häufig in der Folge auch völlig gesunde Blutfette und Blutdruck.



    Ich kann es überhaupt nicht fassen, wenn hier ein derartiger Blödsinn gegen Haferkuren geschrieben wird und das noch von jemanden der ständig auf der Lauer liegt um immer wieder die Taylorschen Theorien als Heilmittel gegen Diabetes anzupreisen. Es ist erwiesen, dass Diabetes nicht heilbar ist. Wenn jemand einen übergewichtigen Lebenswandel hat, kann er sicherlich etwas gegen sein Übergewicht tun, aber nicht damit sein Diabetes, wenn der schon fortgeschritten ist, heilen. Dann helfen nur noch Medikamente oder im fortgeschrittenen Zustand Insulin das Leben zu verlängern.
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    am 03.12.2023 23:57:19 | IP (Hash): 2106826656
    Ich habe schon mehrfach gelesen, dass bei einigen Menschen der Blutzucker nach dem Genuss von Haferflocken enorm ansteigt.
    Mir geht es ebenso. Seitdem ist Hafer in jeglicher Form für mich gestrichen!

    LG
    Nada
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    am 04.12.2023 00:10:29 | IP (Hash): 287834132
    Nada schrieb:
    Ich habe schon mehrfach gelesen, dass bei einigen Menschen der Blutzucker nach dem Genuss von Haferflocken enorm ansteigt.
    Mir geht es ebenso. Seitdem ist Hafer in jeglicher Form für mich gestrichen!

    LG
    Nada


    Ja, das lese ich auch immer wieder. Allerdings habe ich noch nie gelesen, dass die entsprechende Menge an Kohlenhydrate (Gewicht) genannt wurde, die dem Vergleich mit anderen Lebensmittel zugrunde liegt.
    Grüße, Zuckermann
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    Bearbeitet von User am 04.12.2023 00:14:03. Grund: (Gewicht) hinzugefügt
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    am 04.12.2023 02:12:56 | IP (Hash): 323807122
    Ein Schüsselchen Haferflocken, ob regelmäßig oder ab und zu, ist keine Haferkur.

    Ernährungsplan Haferkur:
    1. - 3. Tag
    Frühstück 75 g Haferflocken
    Mittagessen 75 g Haferflocken
    Abendessen 75 g Haferflocken
    Nix dazu außer Wasser oder Brühe, eventuell ein paar Gewürze.
    Zur Geschmacksverbesserung vielleicht dazu ein Miniportiönchen stärkearmes Gemüse(100g) oder Beeren, ein Tröpfchen Süßstoff, ein Körnchen Salz - sonst nichts.

    Nährwerte Haferflocken pro 100g zB:
    kcal: 364g
    KH: 59g davon Zucker1,2g
    Fett: 6,4g
    Protein: 13g
    Ballaststoffe: 9,2g
    etwa knapp 3g Beta-Glucan

    Somit ergibt sich für 3x75g Haferflocken eine Tagesaufnahme von etwa
    kcal: 820
    KH: 132,8g
    Fett: 14,4g
    Prot.: 29,2g
    Ballaststoffe 20,7g

    Wenn's schee macht ...
    Ich nehme lieber Haferfaser, das hat keine KH, kaum Kalorien, viele Ballaststoffe, aber trotzdem mindestens so viel Beta-Glucan, was auch immer das bewirkt.

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