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Umfrage für Diabetespatienten

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    Mitglied seit: 18.12.2023
    am 18.12.2023 10:40:49 | IP (Hash): 255676016
    Im Rahmen meiner Abschlussarbeit, beschäftige ich mich mit dem Thema Diabetes, welchen Einfluss es auf den Alltag/die Arbeit eines Menschen hat und im speziellen untersuche ich den Einfluss auf die Wundheilung.
    Dieser Fragebogen wird anonymisiert ausgewertet und Ihre Antworten werden nicht ruckschlüssig auf Sie sein.
    Ich bedanke mich herzlich für Ihre Teilnahme.
    https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=rQuDwrIivEKqXe-HgrWYG5HfH4qViWFJi7yBouyfj69UNjFQWkExSUpFVkpHMFQxQTQ2UU9KQkhLTS4u

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    am 18.12.2023 18:38:32 | IP (Hash): 1334037660
    Ich schreibe sowas echt selten über Umfragen von Schülern/Studierenden... aber diese ist einfach nur schlecht...

    Beispiele:
    Keine Frage nach dem Diabetestyp.
    Behandlungsform zu undifferenziert.
    Frage nach der Ursache... !?
    Ein gut eingestellter Diabetes macht keine Symptome im Alltag
    und der Rest ist auch nicht besser...

    Bearbeitet von User am 18.12.2023 18:39:59. Grund: .
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    am 18.12.2023 21:28:00 | IP (Hash): 475623513
    ich stimme zu, unpräzise formulierte Fragen werden nur schwammige und nichtsssagende Antworten ergeben. Ausserdem kann man auch duchaus mal mehrere Antworten zulassen (z.b. bei 5. und 6.).

    ich fülle das trotzdem mal aus, ich denke für die Arbeit reicht es aus wenn ein paar da durchklicken


  • Bild User
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    am 18.12.2023 21:41:03 | IP (Hash): 1761851544
    Gunter21 schrieb:
    ich fülle das trotzdem mal aus, ich denke für die Arbeit reicht es aus wenn ein paar da durchklicken


    sehe ich auch so, wobei sich mir der Sinn von sowas im offensichtlich normalen Lernrahmen beim besten Willen nicht erschließen will :(

    ----------------------------------------------
    Nur für Menschen mit T2D: Typ 2 Diabetes ist mit genetischen Speichergrenzen von Geburt an eingebaut. Unter diesen Grenzen ist er gesund ausgeschaltet und darüber diabetisch eingeschaltet. - Remission ist nach dem Abbau der Speicherinhalte unter diese individuellen(!) Grenzen und damit "wieder" der ausgeschaltete T2D.
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    am 19.12.2023 21:44:45 | IP (Hash): 1600779740
    Nur wenn icj dafür irgendwas bekomme

    Ich hasse es wenn Leute von meinem Leid profitieren


    Weil es so kompliziert ist bei meinem Kohlenhydratebedarf gute Blutzuckerqerte zu erzielen, habe ich ständig unfassbare Stress und keine Zeit mich um persönlichen Fortschritt zu bemühen während du studierst. Sorry ixh weiss das ist eine kindiscjer Take aber:
    Ich kann einfach nicht solidarisch sein es zerstört mich so lebenzu müssen und zu sehen dass es manchen nicht so geht

    Also entweder irgendwelche Gutscheine oder sowas oder keine Partizipation sorry
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    am 20.12.2023 09:37:07 | IP (Hash): 525052128
    Rolexfüralle schrieb:

    Ich hasse es wenn Leute von meinem Leid profitieren


    Weil es so kompliziert ist bei meinem Kohlenhydratebedarf gute Blutzuckerqerte zu erzielen, habe ich ständig unfassbare Stress und keine Zeit mich um persönlichen Fortschritt zu bemühen während du studierst. Sorry ixh weiss das ist eine kindiscjer Take aber:
    Ich kann einfach nicht solidarisch sein es zerstört mich so lebenzu müssen und zu sehen dass es manchen nicht so geht



    Dann solltest du dringend schauen, wie du besser mit deinem Diabetes leben kannst. Es klingt so, als hättest du massive Akzeptanzprobleme. Da kann man aber daran arbeiten, auch professionelle Hilfe ist möglich. Ich habe auch länger gebraucht, bis ich das ganze einigermaßen akzeptiert habe.
    Bearbeitet von User am 20.12.2023 21:59:22. Grund: .
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    am 20.12.2023 17:14:43 | IP (Hash): 1600779737
    Das impliziert ja schon ich würde nicht bereits nahezu alles ausschöpfen was geht (bald kommt die T slim dazu).
    Von Blutuntersuchung Schilddrüse vitamine etc über Diabetestagebuch, selbstgekochtem tiefgefrorenem Essen (so dass icj immer was habe), Schultertaschen in denen immer alles drin ist selbst ketonstreifen , mache ich doch schon alles.
    Sensor selbstverständlich aucj immer an.
    Das impliziert auch es handele sich nicjt primär um eine komplizierte Stoffwechsellage.
    Außerdem habe ich auch noch andere Einschränkungen.
    Und Therapie nehme ich bereits in Anspruch.
    Der meint tatsächlich meine neurophysiologischen Traits müsse ich akzeptieren und icj müsse mich weniger anstrengen.
    Was bei diabetes aber fatal wäre. Aber bei anderen Dingen geht es schon eher.

    Was ist überhaupt so problematisch an Unzufriedenheit? Hindert sie mich daran mich um die Krankheit zu kümmern? Nein.
    Muss man immer jede Eigenschaft therapieren?
    Warum ist heutzutage immer alles Kopfsache?
    Man merkt wirklich, dass die positive Psychologie einiges an Schaden angerichtet hat.
    Die Durchpsychologisierung der Gesellschaft ist unerträglich.


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    Mitglied seit: 11.02.2019
    am 21.12.2023 10:10:12 | IP (Hash): 1900008760
    Rolexfüralle schrieb:
    Das impliziert ja schon ich würde nicht bereits nahezu alles ausschöpfen was geht (bald kommt die T slim dazu).
    Von Blutuntersuchung Schilddrüse vitamine etc über Diabetestagebuch, selbstgekochtem tiefgefrorenem Essen (so dass icj immer was habe), Schultertaschen in denen immer alles drin ist selbst ketonstreifen , mache ich doch schon alles.
    Sensor selbstverständlich aucj immer an.
    Das impliziert auch es handele sich nicjt primär um eine komplizierte Stoffwechsellage.
    Außerdem habe ich auch noch andere Einschränkungen.
    Und Therapie nehme ich bereits in Anspruch.
    Der meint tatsächlich meine neurophysiologischen Traits müsse ich akzeptieren und icj müsse mich weniger anstrengen.
    Was bei diabetes aber fatal wäre. Aber bei anderen Dingen geht es schon eher.

    Was ist überhaupt so problematisch an Unzufriedenheit? Hindert sie mich daran mich um die Krankheit zu kümmern? Nein.
    Muss man immer jede Eigenschaft therapieren?
    Warum ist heutzutage immer alles Kopfsache?
    Man merkt wirklich, dass die positive Psychologie einiges an Schaden angerichtet hat.
    Die Durchpsychologisierung der Gesellschaft ist unerträglich.





    Niemand wünscht sich Diabetes. Aber wenn die Krankheit da ist, muss man sich damit engagieren. Diabetes ist nicht dein Feind, sondern dein jetzt lebenslanger Begleiter.

    Wenn du meinst, kannst du dich natürlich bemitleiden, deinen Diabetes hassen und dich davon massiv einschränken lassen. Es ist schließlich dein Leben.

    Es geht aber auch ganz anders. Auch mit Diabetes kann man gut leben, besonders mit den heutigen Möglichkeiten der AID-Systeme.
    Bearbeitet von User am 21.12.2023 10:10:25. Grund: .