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Diabetischer Zielbereich anders als gesunder Normalbereich?

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    am 26.05.2024 11:33:40 | IP (Hash): 464047662
    Traditionell gilt für die INSULINER-Einstellung 100-140 mg/dl als Zielbereich nüchtern und vor den Mahlzeiten, und die Spitzen nach den Mahlzeiten bleiben völlig unbeachtet.
    Als scharfe Einstellung kennen einige Diabetologen 80-100 als Zielbereich und für die Spitzen nach den Mahlzeiten einen Deckel bei 200 mg/dl.
    Time In Range (TIR) ist der neue Maßstab mit 70-170 mg/dl, und dabei geht es darum, prozentual möglichst viele von 24 Stunden in diesem Bereich mit dem CGM zu messen.

    Gesunden BZ-Verlauf im Zusammenhang mit einem KH-reichen Frühstück finden wir
    https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar dargestellt, die blaue Kurve.
    Die Diabetologie leitet zum Erreichen in keiner Weise an, obwohl immer mehr DDG-Stimmen beklagen, dass die Statistik immer mehr Folgekrankheiten im prädiabetischen Bereich ausweist. Trotzdem bleibt genau das der optimale Hauptbereich aller Diabetes-Behandlungen.

    Ausnahmen bestätigen die Regel mit praktisch allen, die sich wie auch hier im Forum ihre möglichst gesunden BZ-Verläufe mit möglichst passender Auswahl und Portionierung von Essen und gezieltem Einsatz von Bewegung (s. Fit wie ein Diabetiker) mit möglichst wenig bis keinen Medis machen.

    Das geht übrigens durchaus auch mit “richtigem” Diabetes, wie z.B. Doc Bernstein mit seinem Typ 1 belegt. Seit Ende der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts lebt er so, und weil die offizielle Diabetologie nicht zum gesunden Leben mit Diabetes anleiten wollte, hat er damals Medizin studiert und leitet seitdem dazu an https://www.diabetes-book.com/bernstein-life-with-diabetes/

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    Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)
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    am 26.05.2024 11:41:57 | IP (Hash): 781809775
    hjt_Jürgen schrieb:
    Traditionell gilt für die INSULINER-Einstellung 100-140 mg/dl als Zielbereich nüchtern und vor den Mahlzeiten, und die Spitzen nach den Mahlzeiten bleiben völlig unbeachtet.
    Als scharfe Einstellung kennen einige Diabetologen 80-100 als Zielbereich und für die Spitzen nach den Mahlzeiten einen Deckel bei 200 mg/dl.
    Time In Range (TIR) ist der neue Maßstab mit 70-170 mg/dl, und dabei geht es darum, prozentual möglichst viele von 24 Stunden in diesem Bereich mit dem CGM zu messen.



    Jürgen...wo hast du denn diese Weisheiten her?

    Natürlich werden die Werte nach den Mahlzeiten beachtet...und dabei ist von 200 mg/dl keine Rede. Der Wert zwei Stunden nach der Mahleit sollte möglichst bei ca. 140, bzw. max 160 mg/dl liegen. Von deinem Maßstab 70 bis 170 mg/dl habe ich noch nie gehört...mein Diabetologe vermutlich auch nicht.

    Bitte höre auf, deine seltsamen Weisheiten hier zu verbreiten. Die führen bei Neu-Diabetikern zu heilloser Verwirrung...
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    am 26.05.2024 11:54:45 | IP (Hash): 1878559821
    Und Du hör doch bitte auf, Jürgen ständig zu maßregeln, wenn er interessante Sachen hier einstellt. Du bist da ja auch nicht besonders schlecht darin, Neudiabetiker zu verunsichern.

    Ich habe beispielsweise noch nie gelesen, dass Du Neudiabetikern empfohlen hast, ihren Diabetes in Remission zu bringen. Was für einen Neudiabetiker der erste Schritt sein sollte und für sie wesentlich einfacher ist als für einen Diabetiker, der schon Jahrzehnte Diabetes hat.

    Es ist aber die beste und vernünftigste Sache, sich den Diabetes nicht noch weiter ausbreiten zu lassen, statt Medikamente zu empfehlen (die sowieso nicht helfen oder die Sache noch verschlimmern und die Leute zum Schluss oft umbringen).
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    am 26.05.2024 11:59:45 | IP (Hash): 464047662
    Zuckerle schrieb:
    Jürgen...wo hast du denn diese Weisheiten her?


    https://www.aerzteblatt.de/archiv/210500/Time-in-Range-Ein-neuer-Parameter-komplementaer-zum-HbA-1c mit einer Korrektur: nicht bis 170, sondern bis 180, und der Artikel ist von 2019 ;)

    Nachtrag von meiner TK
    Ein gut eingestellter Typ-1-Diabetiker bewegt sich allgemein zwischen folgenden Werten (individuelle Abweichungen sind möglich):
    Blutzucker vor dem Essen zwischen 70 und 120 mg/dl (Nüchternblutzucker)
    Blutzucker nach dem Essen unter 160 mg/dl


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    Bearbeitet von User am 26.05.2024 12:17:43. Grund: Nachtrag
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    am 26.05.2024 12:05:33 | IP (Hash): 781809775
    Kelly schrieb:
    Und Du hör doch bitte auf, Jürgen ständig zu maßregeln, wenn er interessante Sachen hier einstellt. Du bist da ja auch nicht besonders schlecht darin, Neudiabetiker zu verunsichern.

    Ich habe beispielsweise noch nie gelesen, dass Du Neudiabetikern empfohlen hast, ihren Diabetes in Remission zu bringen. Was für einen Neudiabetiker der erste Schritt sein sollte und für sie wesentlich einfacher ist als für einen Diabetiker, der schon Jahrzehnte Diabetes hat.

    Es ist aber die beste und vernünftigste Sache, sich den Diabetes nicht noch weiter ausbreiten zu lassen, statt Medikamente zu empfehlen (die sowieso nicht helfen oder die Sache noch verschlimmern und die Leute zum Schluss oft umbringen).



    Da solltest du mir erst mal sagen, wann und wo ich jemanden verunsichert habe...

    Zeige mir einen Neudiabetiker, der mit Remisson was anfangen kann. Zuerst braucht er umfangreiche Information...die bekommt er in der Regel beim Diabetologen und bei der Diabetes-Schulung...nichts anderes habe ich jemals empfohlen.

    Medikamente habe ich noch nie empfohlen...hör auf, dir was aus den Fingern zu saugen...
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    am 26.05.2024 13:35:58 | IP (Hash): 1116070281
    Dieser Jürgen ist ein widerlicher Mensch, der sich hier immer wieder zu anderen Veröffentlichungen meldet und dann daraus bezugnehmend irgend welchen Schwachsinn verbreitet!
    Der scheint mehr als an Diabetes erkrankt zu sein.
    Wer nun anderer Meinung als ich bin, soll oder kann jetzt hier lostreten, denn ich kann diese Irreführungen nicht ertragen.

    Der Beitrag von Jürgen, bei dem es um den Zielbereich ging, hat er seine Irreführenden Empfehlungen entfernt und hier eine neue Diskussion eröffnet. Jedoch konnte er nicht verhindern, dass ich um die Löschung bei der Administration dieses Forums zuvor wegen Irreführung gebeten habe.

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    am 26.05.2024 15:18:06 | IP (Hash): 1257585253
    hjt_Jürgen schrieb:
    Gesunden BZ-Verlauf im Zusammenhang mit einem KH-reichen Frühstück finden wir
    https://www.bloodsugar101.com/what-is-a-normal-blood-sugar dargestellt, die blaue Kurve.

    Hallo Leute,

    das ist eine typisch HJT_JÜRGENsche Manipulation der Beweise.

    Die blaue Kurve kennzeichnet lediglich den mittleren BZ-Verlauf. Der Bereich, in dem der BZ der stoffwechselgesunden Studienteilnehmer verlaufen ist, wird in der Grafik durch zwei hellere Kurven eingegrenzt. Er umfasst wesentlich höhere und niedrigere Werte als die, die hjt_Jürgen uns als Weisheit letzter Schluss verkaufen will - so ist er eben.

    ____
    Gegebene Vorschläge und Einschätzungen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und können in keinem Fall professionelle Beratung oder die Behandlung durch einen Arzt ersetzen.
    Bearbeitet von User am 26.05.2024 16:20:48. Grund: BBCodes
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    am 26.05.2024 16:38:48 | IP (Hash): 1152712047
    Rainer schrieb:
    das ist eine typisch HJT_JÜRGENsche Manipulation der Beweise.

    Die blaue Kurve kennzeichnet lediglich den mittleren BZ-Verlauf. Der Bereich, in dem der BZ der stoffwechselgesunden Studienteilnehmer verlaufen ist, wird in der Grafik durch zwei hellere Kurven eingegrenzt. Er umfasst wesentlich höhere und niedrigere Werte als die, die hjt_Jürgen uns als Weisheit letzter Schluss verkaufen will - so ist er eben.


    SUPER, also dann von heller bis heller = von um 60 (das schreib mal dem Zuckermann!) bis um 160 mg/dl und damit noch immer in und sogar unter(!) diesem doch ganz offensichtlich wohl von mir erfundenen TIR Bereich ;)

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    am 26.05.2024 19:21:48 | IP (Hash): 1116070281
    hjt_Jürgen schrieb:
    Rainer schrieb:
    das ist eine typisch HJT_JÜRGENsche Manipulation der Beweise.

    Die blaue Kurve kennzeichnet lediglich den mittleren BZ-Verlauf. Der Bereich, in dem der BZ der stoffwechselgesunden Studienteilnehmer verlaufen ist, wird in der Grafik durch zwei hellere Kurven eingegrenzt. Er umfasst wesentlich höhere und niedrigere Werte als die, die hjt_Jürgen uns als Weisheit letzter Schluss verkaufen will - so ist er eben.


    SUPER, also dann von heller bis heller = von um 60 (das schreib mal dem Zuckermann!) bis um 160 mg/dl und damit noch immer in und sogar unter(!) diesem doch ganz offensichtlich wohl von mir erfundenen TIR Bereich ;)

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    hjt_Jürgen, du widerlicher wissentlicher Verdreher von Aussagen und an die, die ihm hier Beifall zollen!
    Du schreibst oben: " ....von um 60 (das schreib mal dem Zuckermann!) bis um 160 mg/dl ....".
    Warum verbreitest du schon wieder Lügen und Hetze ?

    Ich habe in keinem hier geschriebenen Beitrag einen Messwert zum Zielbereich und Zielwert genannt! Ich habe sogar geschrieben, dass ich keinen Wert nenne, weil diese Werte für jeden Menschen verschieden sind. Siehe zu dem Beitrag "Was beachten bei Brot backen?" um den es hier geht.

    Du hast daraufhin dort in deinem Beitrag geschrieben: dass "dein Zielbereich "60-100 mg/dl mit Kern 70-90" ist". Du hast also diese wiedersinnige Diskussion hier eröffnet und dann in dann folgend deinen Angriffstext entfernt und alles so dargestellt, dass es aussieht als hätte ich hier irreführende Werte genannt.

    Wahrscheinlich hast du dein Fehlverhalten gemerkt und hier ablenkend in dem neuen Beitrag Deine Meinung neu zu verbreiten!

    Zu deinem Pech hatte ich zuvor die Administratoren wegen deiner Irreführung der Patienten den Beitrag beweissichernd gemeldet bevor du deinen Text gelöscht und verändert hast.

    Anstatt aus deinen Fehlern zu lernen machst du nun hier weiter.
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    am 26.05.2024 20:21:44 | IP (Hash): 464047662
    Zuckermann schrieb:
    ...Siehe zu dem Beitrag "Was beachten bei Brot backen?" um den es hier geht.

    Du hast daraufhin dort in deinem Beitrag geschrieben: dass "dein Zielbereich "60-100 mg/dl mit Kern 70-90" ist". Du hast also diese wiedersinnige Diskussion hier eröffnet und dann in dann folgend deinen Angriffstext entfernt und alles so dargestellt, dass es aussieht als hätte ich hier irreführende Werte genannt.


    Zuckermann schrieb:
    Du brauchst meinen Beitrag nicht zu konkretisieren! Es ist der blanke Wahnsinn, wenn du schreibst dass dein Zielbereich "60-100 mg/dl mit Kern 70-90" ist. Ich hoffe, dass KEIN DIABETIKER diesen von dir hier genannten Zielbereich für sich übernimmt.


    Wo führe ich irre, wenn ich schreibe, dass du nen BZ von um 60 für abwegig hältst?

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    Bearbeitet von User am 26.05.2024 20:23:39. Grund: code zeichen
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    am 26.05.2024 20:22:25 | IP (Hash): 1676259075
    Leute, dieses Forum ist ein Laienforum. Wenn hier nur Dinge geschrieben werden dürfen, welche in ihrer Beweisbarkeit wissenschaftlichen Standards genügen, müssten fast alle Beiträge vom Administrator gelöscht werden.
    In diesem Diskussionsstrang, und nicht nur in diesem, wird auf Jürgen in einer Weise losgegangen, wie ich sie nicht hinnehmbar finde. Ihr könnt ihm nicht zustimmen, ihr könnt ihn nicht mögen. Aber eure Vorwürfe ihm gegenüber gehen im Inhalt zu weit und überschreiten im Tonfall die Grenzen eines gepflegten Umgangs miteinander. Hört auf damit!
    Gruß, Ulla
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    am 26.05.2024 20:48:43 | IP (Hash): 1116070281
    @Jürgen
    Du bist ein wahnsinniger Meister des Verdrehens von dem was man hier schreibt und meiner Meihnung nach auch ein Irrer, der immer ............

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    Bearbeitet von User am 26.05.2024 20:50:07. Grund: Anrede
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    am 26.05.2024 20:57:52 | IP (Hash): 1687142490
    Ulla67 schrieb:
    Leute, dieses Forum ist ein Laienforum. Wenn hier nur Dinge geschrieben werden dürfen, welche in ihrer Beweisbarkeit wissenschaftlichen Standards genügen, müssten fast alle Beiträge vom Administrator gelöscht werden.
    In diesem Diskussionsstrang, und nicht nur in diesem, wird auf Jürgen in einer Weise losgegangen, wie ich sie nicht hinnehmbar finde. Ihr könnt ihm nicht zustimmen, ihr könnt ihn nicht mögen. Aber eure Vorwürfe ihm gegenüber gehen im Inhalt zu weit und überschreiten im Tonfall die Grenzen eines gepflegten Umgangs miteinander. Hört auf damit!
    Gruß, Ulla



    sehe ich genau so, ein wenig mehr Respekt miteinander wäre nicht verkehrt, egal ob man nun irgendeiner Theorie folgt oder nicht. Zumal es teilweise um Formulierungen und Haarspaltereien geht und es eigentlich kaum einen Grund gibt.

    Uns was das bewiesene nach wssenschaftlichen Standards betrifft - im ganzen Bereich des DM wimmelt es von Theorien, Annahmen und Hypothesen.
    Gar nicht so sehr viel ist wirklich wissenschaftlich bewiesen und belegt.
    Deswegen ist so ein Forum ja so wichtig, weil man gewzungen ist alle Möglichen Informationsquellen anzuzapfen und so ein Userforum ist da eine sehr gute Quelle für Erfahrungen und Infos, hilft auch den Unsinn im Netz vom Sinnvollen zu trennen.
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    am 26.05.2024 21:07:43 | IP (Hash): 1116070281
    Liebe Ulla, wenn dich ein derartiger Idi..... so behandeln würde, würdest du und andere nicht so reagieren.

    Vorallem zumal er selbst Diabetiker ist und lebensbedrohende Ratschläge an an Diabetes erkranke verteilet zu einem Artikel den Du geschrieben hättest.

    Das hat mit einem "Laienforum" überhaut nichts zu tun, zumal medizinische Diagnosen usw. hier nicht erteilt werden dürfen!

    Kritisiere nicht die Auswirkungen dieses Voralls, sondern deren Ursache, dann kännen wir hier über das für und wider eines hjt_Jürgen in diesem Forum weiter diskutieren.

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    am 26.05.2024 21:13:47 | IP (Hash): 1116070281
    Günter, aber man soll auch die Meihnung eines anderen Respektieren und nicht verdreht mit anderem Sinn weitergeben.

    Das ist ja bekanntlich hier an der Tagesordnung dieses Jürgens. Wenn ein an Diabetes erkrankter den Unsinn des Jürgens annehmen würde, hätte er so manches mal nicht gewünschte Situationen zu rechnen.

    Mit Nichtdiabetikern diskutiere ich hier überhaupt nicht!

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    am 26.05.2024 21:44:29 | IP (Hash): 1116070281
    Zur Erinnerung. Hier geht es es um die Aussage von hjt-Jürden, nachdem ich geschrieben hab, dass bei einem an Diabetes erkrankten die Summe der KE zu den Mahlzeiten die Messungen vor dem Essen und 2 Stunden nach dem essen beeinflussen. Es wurden keinerlei Messergebnisse genannt.

    Jürgen hat dann geantwortet, dass sein Zielbereich zwischen 60-100 mg/dl mit Kern 70-90 liegt.

    Daraus entwickelte sich dann die Diskussion, in der mich dann bezichtigte, ich hätte diese Werte genannt.

    Ich schrieb ihm dann: Wörtlich: "Du brauchst meinen Beitrag nicht zu konkretisieren! Es ist der blanke Wahnsinn, wenn du schreibst dass dein Zielbereich "60-100 mg/dl mit Kern 70-90" ist. Ich hoffe, dass KEIN DIABETIKER diesen von dir hier genannten Zielbereich für sich übernimmt."

    Was dann folgte wurde hier weiterdiskutiert wie er schrieb: "Für die Diskussion zum Zielbereich habe ich einen eigenen Fred angefangen.".

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    am 26.05.2024 21:45:52 | IP (Hash): 1587836741
    Es gibt auch Ausnahmen. Meine Werte sind nüchtern immer 70 - 90 und nach dem Essen 140 - 160

    Liegt wahrscheinlich daran, dass ich entgegen Diabetologen und Ernährungsberatern gehandelt, bzw.
    das Gerede ignoriert habe. Diese wiederholen sowieso nur stumpf was sie in Ihren Seminaren gelernt haben. Mein Weg war, diverse Lebensmittel auszuprobieren und alles was nicht gepasst hat, habe ich einfach aussortiert.
    Nach langer Suche habe ich eine Ärztin gefunden die mich solange ich keine Fragen habe in Ruhe lässt. Ich gehe quasi nur zu ihr um mein Insulin und das Metformin abzuholen.

    Diabetes ist für mich eine rein eigenverantwortliche Angelegenheit, bei der ich mich nicht auf fremde
    Ratschläge verlassen möchte und schon gar nicht aus einem Forum wie diesem hier.

    Candyman
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    am 26.05.2024 22:24:44 | IP (Hash): 464047662
    Gunter21 schrieb:
    Uns was das bewiesene nach wssenschaftlichen Standards betrifft - im ganzen Bereich des DM wimmelt es von Theorien, Annahmen und Hypothesen.
    Gar nicht so sehr viel ist wirklich wissenschaftlich bewiesen und belegt.
    Deswegen ist so ein Forum ja so wichtig, weil man gewzungen ist alle Möglichen Informationsquellen anzuzapfen und so ein Userforum ist da eine sehr gute Quelle für Erfahrungen und Infos, hilft auch den Unsinn im Netz vom Sinnvollen zu trennen.


    Das ist praktisch der zentrale Punkt: Es gibt keine festen Anhaltspunkte. Am einfachsten wäre, wenn sich Stadien wie gesund und prädiabetisch und diabetisch an organischen Schwellen festmachen ließen. Aber die einzige organische Schwelle, die sich mit Typ 2 Diabetes direkt nachweisen lässt, ist die Nierenschwelle: Mit dem BZ unterhalb ist praktisch keine Glukose im Urin, mit dem immer länger und höher darüber dann eben entsprechend immer mehr.

    Dieser Glukose-Überlauf liegt bei den meisten im Bereich von 160-180 mg/dl, hat also schon da einigen Spielraum. Und einige Fachveröffentlichungen gehen davon aus, dass die Höhe mit T2D an 200 ansteigt. Andererseits gibt es Menschen, die von Geburt an einen niedrigeren Überlauf haben. So hatten wir mal einen Besucher in unserer örtlichen Diabetes SHG, der von Kind an einen solchen Überlauf bei um 60 mg/dl hatte.

    Praktisch ALLE zahlenmäßigen Größen zu Diagnose und Behandlung sind willkürlich nach statistischen Größen und Behandlungsmöglichkeiten im Sinne einer ärztlichen Einstellung definiert und gesetzt.
    Praktisch am wichtigsten in diesem Zusammenhang die zuverlässige Vermeidung von Unterzuckerungen, und zwar auch dann, wenn der Betroffene die ärztlichen Vorgaben großzügig umsetzt und sich anschließend womöglich gerichtlich beschwert. HbA1c 7 ist da schon ein recht sicherer Bereich und 6,5 schon eher ein gewagt unsicherer, den man als einstellender Arzt nur verantworten kann, wenn man sich auf einen guten Teil konstruktiver Eigenverantwortung beim Betroffenen verlassen kann.

    Natürlich dürfen und können wir Betroffenen auch als INSULINER selbst unseren BZ in jedem Rahmen darunter bis hin zum völlig gesunden und auch da noch im unteren Bereich halten (siehe doc Bernstein), wenn wir das wollen, aber selbstverständlich immer in der eigenen Verantwortung und auf eigene Gefahr. Und unsere Ärzte dürfen und können uns dabei nicht aktiv unterstützen, auch wenn sie auf der anderen Seite beklagen, dass schon im prädiabetischen Bereich immer mehr Folgekrankheiten aktenkundig werden.

    Wichtig für uns mit do-it-yourself: zusätzlich zur Vermeidung zu hoher BZ-Spitzen und Verläufe auch die zuverlässige Vermeidung hypomäßig niedriger Verläufe und Schluchten!

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    am 26.05.2024 22:33:00 | IP (Hash): 1116070281
    @Candyman
    Dehalb nenne ich hier ja auch keine Meswerte, Insulinwerte und Medikamentedosierungen, sondern gebe nur allgemeine Hinweise. Im vorliegenden Fall hat dann dieser Jürgen, wie er selbst schreibt, meine Empfehlung präzisiert wie er selbst schreibt und dann seine Werte, die er immer wieder als die Richtigen anpreist ohne überhaupt zu erwähnen ob Typ1 oder Typ 2 oder sonst wer oder Nichtdiabetiker damit gemeint ist. Leider gibt es sehr viele hier die Insulin bei dieser schweren Erkrankung verteufeln. Ich bin jedenfalls froh, dass es Insulin gibt.

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    Bearbeitet von User am 27.05.2024 00:14:40. Grund: Nachträgliche Anrede hinzugefüge
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    Zuckermann schrieb:
    Ich bin jedenfalls froh, dass es Insulin gibt.


    Da stimme ich dir voll und ganz zu :)

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    hjt_Jürgen schrieb:
    Zuckermann schrieb:
    Ich bin jedenfalls froh, dass es Insulin gibt.


    Da stimme ich dir voll und ganz zu :)

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    Deine Meinung interessiert mich einfach nicht. Ich mache es jetzt genau wie du, ich folge dir immer wieder!
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    Kelly schrieb:
    Und Du hör doch bitte auf, Jürgen ständig zu maßregeln, wenn er interessante Sachen hier einstellt. Du bist da ja auch nicht besonders schlecht darin, Neudiabetiker zu verunsichern.

    Ich habe beispielsweise noch nie gelesen, dass Du Neudiabetikern empfohlen hast, ihren Diabetes in Remission zu bringen. Was für einen Neudiabetiker der erste Schritt sein sollte und für sie wesentlich einfacher ist als für einen Diabetiker, der schon Jahrzehnte Diabetes hat.

    Es ist aber die beste und vernünftigste Sache, sich den Diabetes nicht noch weiter ausbreiten zu lassen, statt Medikamente zu empfehlen (die sowieso nicht helfen oder die Sache noch verschlimmern und die Leute zum Schluss oft umbringen).



    Liege ich da richtig oder habe ich bisher alles Falsch verstanden?
    Nach meinen Erhenntnissen stellt der Arzt Diabetes aufgrund des HBA1C-Laborwert meist zufällig in einer Vorsorgeuntersuchung fest (wie bei mir vor Jahren). Um dann die Diagnose zu bestätigen hat er zusätzlich den C-Peptid Wert im Labor ermitteln lassen. Daran kann er feststellen, ob Typ 1 oder 2 vorliegt, denn der Wert sagt aus, wieviel körpereigenes Insulin die Bauchspeicheldrüse noch produzieren kann. Daraus resultiert, dass das fehlende Insulin dem Körper von aussen hinzugefügt werden muss oder nicht !

    Nun bringst Du, Kelly, hier ins Spiel: Zitat: "Diabetes in Remission zu bringen". Da ich das bisher nur von dem Wunderheiler gelesen habe und auch nicht ernsthaft glauben kann, dass damit die Bauchspeicheldrüse in seiner vollen Funktion wiederhergestellt werden kann und der Diabetes, wie hier immer wieder zu lesen ist, verschwunden ist.

    Ich erlaube zu behaupten, dass jemand, der von sich selbst behauptet, dass er oder sie von Diabetes geheilt ist, noch nie an Diabetes erkrankt ist, denn Diabetes gilt noch immer als unheilbar.


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    am 27.05.2024 16:20:08 | IP (Hash): 2112195232
    Zuckermann schrieb:

    Nun bringst Du, Kelly, hier ins Spiel: Zitat: "Diabetes in Remission zu bringen". Da ich das bisher nur von dem Wunderheiler gelesen habe und auch nicht ernsthaft glauben kann, dass damit die Bauchspeicheldrüse in seiner vollen Funktion wiederhergestellt werden kann und der Diabetes, wie hier immer wieder zu lesen ist, verschwunden ist.

    Ich erlaube zu behaupten, dass jemand, der von sich selbst behauptet, dass er oder sie von Diabetes geheilt ist, noch nie an Diabetes erkrankt ist, denn Diabetes gilt noch immer als unheilbar.


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    ich bin zwar nicht kelly aber ich erkläre das trotzdem mal

    - VOLLSTÄNDIG lässt sich dei BSD nicht "wiederherstellen". Abhängig wie lange der DM vorliegt und wie stark er war kann man sie irgendwas zwischen ziemlich viel bis überhaupt nicht "wiederherstellen".
    Die BSD ist sehr wahrscheinlich schon etwas beschädigt, man kann sie (vielleicht) wieder in die Gänge bringen aber sie ist nicht mehr "wie neu".

    Diabetes ist nicht heilbar im eigentlichen Sinne und verschwindet auch nicht mehr - deswegen heisst es ja auch "Remission" und nicht "Heilung".

    Und ja, diese Fälle von Remission gibt es tatsächlich, ich bin einer davon.
    Von Hba1c 11,4 auf Hba1c von 5,1 in weniger als einem Jahr, ohne Insulin.


    Damit bin ich in Remission und liege von den Werten her aktuell im gesunden Bereich - würde mich aber trotdzem nicht als geheilt betrachten.
    Wie lange diese Remission anhält weiss auch niemand, ist durchaus möglich das ich in wenigen Jahren dann mehr Medikamente brauch, irgenddwann vielleicht auch Insulin.
    Vielleicht aber auch nicht, das werde ich dann schon sehen.




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    am 27.05.2024 17:53:18 | IP (Hash): 1116070281
    Gunter21 schrieb:


    ich bin zwar nicht kelly aber ich erkläre das trotzdem mal

    - VOLLSTÄNDIG lässt sich dei BSD nicht "wiederherstellen". Abhängig wie lange der DM vorliegt und wie stark er war kann man sie irgendwas zwischen ziemlich viel bis überhaupt nicht "wiederherstellen".
    Die BSD ist sehr wahrscheinlich schon etwas beschädigt, man kann sie (vielleicht) wieder in die Gänge bringen aber sie ist nicht mehr "wie neu".

    Diabetes ist nicht heilbar im eigentlichen Sinne und verschwindet auch nicht mehr - deswegen heisst es ja auch "Remission" und nicht "Heilung".

    Und ja, diese Fälle von Remission gibt es tatsächlich, ich bin einer davon.
    Von Hba1c 11,4 auf Hba1c von 5,1 in weniger als einem Jahr, ohne Insulin.

    Damit bin ich in Remission und liege von den Werten her aktuell im gesunden Bereich - würde mich aber trotdzem nicht als geheilt betrachten.
    Wie lange diese Remission anhält weiss auch niemand, ist durchaus möglich das ich in wenigen Jahren dann mehr Medikamente brauch, irgenddwann vielleicht auch Insulin.
    Vielleicht aber auch nicht, das werde ich dann schon sehen.


    So wie es mir frei steht, steht es auch dir frei einen Beitrag zu kommentieren. Erstaunlich lese ich, wie dein Artilel nur so von wahrscheinlichkeiten blüht, wie z.B. "Kann sein, sehr wahrscheinlich. vieleicht wieder usw...". Und dann dann noch dieser Schlussatz von Kelly " Es ist aber die beste und vernünftigste Sache, sich den Diabetes nicht noch weiter ausbreiten zu lassen, statt Medikamente zu empfehlen (die sowieso nicht helfen oder die Sache noch verschlimmern und die Leute zum Schluss oft umbringen)."
    Dieser Schlussatz erinnert mich an die Impfgegner, die auch so einen Ausdrucksstil hatten.

    Also im wesentlichen für mich nichts neues! Vielen Dank für deinen Versuch, mich zu überzeugen.
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    am 27.05.2024 18:20:09 | IP (Hash): 1687142490
    also was den letzten Teil betrifft "die sowieso nicht helfen...und die Leute zum Schluss umbringen" - den teile ich ebensowenig. Ich für meinen Teil bin ganz froh das es Medis gibt und helfen tun sie natürlich auch.

    ja natürlich wimmelt es bei mir von "wahrscheinlich", ganz sicher ist ja gar nichts. Etwas als 100% funktionierend anzupreisen wäre ja nicht so seriös.

    Ich will eigentlich nur hervorheben das es bei vielen (nicht für alle pauschal zutreffend!) eben noch mehr Optionen gibt als direkt die Spritze. Und bei sehr vielen ist es einen Versuch wert, wer Glück hat und noch nicht so tief im DM steckt, für den kann die Remission erreichbar sein. Klappt natürlich nicht immer und nicht bei jedem.
    Einen Versuch ist es aber vielleicht wert, kostet nichts und wenns es funktioniert....warum nicht.
    Und wenn es nichts nützt dann kann man immer noch auf diverse Medis zurückgreifen.
    Und wenn das mit den Tabletten nicht funktioniert oder ausreicht dann gits immer noch Insulin.

    Hier im Forum gibt es ja genug Beispiele für alle "Versionen" - Remission ohne Medis, oder eine Remission mit leichten unterstützenden Medis zusätzlich , als auch reine Therapie mit orale Medis und für eine funktionierende Insulintherapie.
    Im Grunde ja egal wie manans Therapieziel kommtt, es gibt viele Wege, Hauptsache es gibt am Ende passable BZ Werte. Und man kommt mit seiner Art der Therapie gut klar.


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    am 27.05.2024 19:43:43 | IP (Hash): 1370429234
    Gunter21 schrieb:
    ja natürlich wimmelt es bei mir von "wahrscheinlich", ganz sicher ist ja gar nichts.


    Auch alles um die ICT = Basal-Bolus Behandlung bei Typ 2 Diabetes ist noch lange nicht aus den Wahrscheinlichkeiten raus auf der sicheren Seite. Denn mit sehr kleinen Zahlen angefangen hat die erst zum Ende der 2. Hälfte der 90er Jahre.
    Und seit 2002 gibt es mit “Fit wie ein Diabetiker” von und mit Hans Lauber (Jahrgang 48!) ein breit veröffentlichtes Beispiel für gelebte Remission :)

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    Typ 2 Diagnose 01.1991, Basal-Bolus seit 1998, HbA1c 5,5 und besser seit 2002.
    Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein engster Lebenspartner und bester Gesundheits-Coach :)