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Entrapment-Syndrom bzw. Popliteakompressionssyndrom

  • Uwe

    Rang: Gast
    am 25.03.2008 16:35:33
    Hallo,
    hat irgend jemand hier Erfahrungen mit Diabetes und der o.g. Erkrankung?
    Vielen Dank!
    von Uwe
  • Ojima

    Rang: Gast
    am 25.03.2008 16:53:08
    Hallo,
    ich habe mehr oder weniger fasziniert nachgelesen, was sich da "Feines" hinter dem Fachausdruck verbirgt.....au weia....
    Würde mal spontan sagen: BZ-Werte im Normbereich halten, da Du sonst anfällig für so unfeine Sachen wie "Geschwüre durch/und Mangeldurchblutung" bist und die Neigung sicher verstärkt wird durch schlechte Werte. Auf jeden Fall Ärzte aufsuchen die bezüglich einer OP "einen Plan haben" und wenn Du X-davon aufsuchen mußt. Ist ja wohl keine so einfache OP und wenn ich es richtig verstanden habe geht es auf Dauer auch nicht ohne sie.
    Ich drücke Dir die Daumen, wenn Du damit zu tun hast, dass alles in die Reihe kommt und Du Dich in einiger Zeit wieder unbeschwert laufend fortbewegen kannst!
    Liebe Grüße Ojima
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 25.03.2008 17:21:53
    hallo uwe ,
    ja ich,
    was tue ich:
    hba2c 5,5-6%, denn ohne excellente werte ist die kleinste infektion dramatisch.
    alle viertel-halbe jahr zum gefäßchirurgen, zur farbcodierten dopplersonografie(ich weiß daß auch diadocs so ein gerät oft haben, aber der gefäßmensch hat das beste,neueste, und die beste aufzeichnung, so daß man jede veränderung sehen kann)
    solange noch eine der drei beinarterien offen ist, besteht die größte chance das bein zu erhalten,
    bei der kleinsten verschlechterung (sagt er) sofort ohne kompromis kommen und vordrängeln, man kann dann noch was machen.
    ballonkatheter da kannst du direkt sehn ob es klappt,
    stent einsetzen.geht auch noch.
    detais per nail.
    mfg. klaus von klausdn