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Hba1c in Relation zur nuechtern BZ. Frage

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    am 12.02.2025 09:25:59 | IP (Hash): 659869755
    Hallo allerseits

    Ich habe ein kleines Verstaendnissproblem.....

    Und zwar ist mein hba1c nach jüngster Messung, bei 5,5
    Ich bin Praediabetiker auf Low, bzw smart Carb, z. Z noch ohne Medikamente

    Mein Nuechtern BZ war aber bei 104

    Wie laesst sich das eurer Meinung nach interpretieren?

    Wie passt dieser Suboptimale BZ, zu dem eher weniger Suboptimalen hba1c?

    Ich war definitiv 10 Stunden nuechtern vor der Messung.


    Meinen Diabetologen brauche ich erst gar nicht zu fragen, denn er zuechtet fern ab von jeglicher Prävention offenbar diabetische Erkrankungen.

    Seine Frau sagte mir doch tatsaechlich das mein frueherer Wert von 6 hba1c, ok waere.
    Bearbeitet von User am 12.02.2025 09:27:40. Grund: Korregiert
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    am 12.02.2025 10:01:50 | IP (Hash): 847356976
    Tino211170 schrieb:
    Wie laesst sich das eurer Meinung nach interpretieren?

    Das zeigt eindeutig, dass du von Diabetes - wie auch deine bisherigen Beiträge bereits gezeigt haben - nicht viel Ahnung hast.

    Deine Werte zeigen doch ganz klar, dass dein BZ insgesamt besser geworden ist und dein NBZ nicht. Bei den 3 Diagnosekriterien NBZ, oGTT-2h-Wert , HbA1c handeltes sich um unabhängige, festgelegte Grenzen. Bei den dabei erkannten Prädiabetikern gibt es Überschneidungen aber keine Übereinstimmung, besonders nicht in den Grenzbereichen.

    ____
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    Bearbeitet von User am 12.02.2025 10:02:07. Grund: BBCodes
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    am 12.02.2025 10:36:34 | IP (Hash): 421688181
    Der HbA1c greift eben auch länger anhaltende Spitzen nach Mahlzeiten ab. Das ist ein anderer Vorgang, als der NBZ.

    Nur mal so als Datenpunkt von meiner Seite: Mein letzter HbA1c lag bei 5,0, meine NBZ-Werte (selbstgemessen) sind in der Regel leicht über 100 aber unter 110.

    Allerdings waren meine Nüchternwerte in der Arztpraxis immer unter 90. Kann daran liegen, dass ich dort nüchtern war, mich aber schon mehr bewegt hatte und auch weiter weg vom "dawn effect" war als bei der Messung unmittelbar nach dem Aufstehen zuhause.
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    am 12.02.2025 16:01:22 | IP (Hash): 109100248
    Paertl.Wassily schrieb:
    Der HbA1c greift eben auch länger anhaltende Spitzen nach Mahlzeiten ab. Das ist ein anderer Vorgang, als der NBZ.


    Sorry, aber da greift nix ab. Der HbA1c Wert sagt, wie groß der prozentuale Anteil einer bestimmten Sorte roter Blutkörperchen ist, die dauerhaft verzuckert sind.

    Dauerhaft verzuckert sind die Blutkörperchen nur von solchem Blutzucker, der etwa 3 Stunden und länger anhält. Kürzere Verzuckerungen lösen sich wieder auf, also z.B. von kurzzeitigen noch so hohen Spitzen.

    So ein Blutkörperchen lebt etwa 8-12 Wochen. Veränderungen im alltäglichen Blutzucker-Verlauf können daher nur nach und nach mit neuen Blutkörperchen bestimmbar/messbar werden.

    Allein schon deswegen ist eine direkte Umrechnung von Blutzucker-Verlauf zu HbA1c nicht möglich.


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    Gestartet mit mehr als HbA1c 15,5 in 01.1991, ärztlich eingestellt Basal-Bolus ab 1998 mit Hba1c um 7 und um 140 IE/Tag Insulin. Gegen vielfachen ärztlichen Rat seit 2002 mit wenigen Ausnahmen 7/24 zwischen 60 und 140 mg/dl und HbA1c um 5 mit aktuell um 20 IE/Tag Insulin. - Das Reframing vom Typ 2 ist mein Hobby und mein T2D mein bester Gesundheits-Coach :)
    Bearbeitet von User am 12.02.2025 16:03:20. Grund: ,
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    am 12.02.2025 21:34:06 | IP (Hash): 659869755
    @Rainer

    Zitat :Das zeigt eindeutig, dass du von Diabetes - wie auch deine bisherigen Beiträge bereits gezeigt haben - nicht viel Ahnung hast.

    ------

    Wenn damit der Umgang der Medizin im Freien Feld mit der Erkrankung gemeint ist und oder allgemein die gängigen Auffassungen zu Konstellationen bei mehreren Parametern.....
    ......., dann ist es richtig wenn du sagst das ich hier nicht viel Ahnung habe


    Allgenein danke fuer die Antworten bis jetzt!

    Ich wollte eigentlich nur wissen, ob sich der Nuechtern BZ rein Chemisch also voellig unabhaengig vom Krankheitswert der Praxis im freien Feld mit dem verbesserten Hba1c vereinbaren laesst.

    Bzw ob sich bei beiden Werten, wovon sich ja einer deutlich gebessert hat, auch trotz des grenzwertigen BZ eine Verbesserung der praediabetischen Situation gezeigt hat?

    Bzw ob der BZ dieser Annahme im Weg steht ?

    Oder ob ich z. B auch von sowas wie einer Schwankung einem Messfehler etc ausgehen kann?

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    am 12.02.2025 21:43:11 | IP (Hash): 659869755
    Hallo

    Zitat :Allerdings waren meine Nüchternwerte in der Arztpraxis immer unter 90. Kann daran liegen, dass ich dort nüchtern war, mich aber schon mehr bewegt hatte und auch weiter weg vom "dawn effect" war als bei der Messung unmittelbar nach dem Aufstehen zuhause.

    -------
    Genau da liegt mein Problem
    Ich frage mich hier, ob z. B Schlafmangel, mein BZ bei der Messung verzerrt hat.

    Ich erwarte eigentlich auch einen BZ von maximal 90-95.

    Icj bewege mich fast nonstop, mache noch Sport und esse ganz vorbildlich
    Gar nicht westlich, und ziemlich sehr Low Carb
    Mehrere NEM und ausreichend Protein

    Zum Arzt bin ich auch zu fuss gegangen
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    am 13.02.2025 08:58:38 | IP (Hash): 659869755
    In diesem PDF, das sich auf eine ganz gute Studie bezieht, wird der hba1c hinsichtlich signifikanz fuer Folge - Mortalität, ueber eine zmb praediabetische Nuechternglucose gestellt.

    Das wurde hier von einem Fachmann insofern kommentiert, das in Anbetracht der Vielzahl ermitelter Risiko Parameter, abzuwarten bleibt, ob sich die Praxis in Zukunft daran orientieren wird.

    Meine Frage waere hier, ob denn auch die Diabetologen z z im Konsens den hba1c in diesem Sinne als besseren Maker sehen?

    https://www.google.com/url?sa=t&source=web&rct=j&opi=89978449&url=https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/BF03366967.pdf&ved=2ahUKEwjlo-Gdib-LAxWgh_0HHbejMOYQFnoECBwQAQ&usg=AOvVaw1MdmtAt-oABhyzWgwgshaj
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    am 13.02.2025 09:43:30 | IP (Hash): 1094776847
    Die Studie ist immerhin 15 Jahre alt und die Praxis seitdem beantwortet eben praktisch schon die im Kommentar gestellte Frage:

    Ja, die Bestimmung des HbA1c hat gegenüber dem Nüchternwert deutlich an Bedeutung gewonnen. Immer mehr Praxen kaufen die Technik zur HbA1c-Bestimmung vor Ort, OBWOHL diese in der Streubreite/Genauigkeit noch immer deutlich hinter der Bestimmung im Labor hinterher hinkt. UND mit immer weniger Arztpraxen für immer mehr Patienten ist die Methode unabhängig von der Tageszeit vollautomatisch der Gewinner.

    Im Behandlungszusammenhang hat die TIR (Time In Range) begonnen, dem HbA1c den Rang streitig zu machen. Mit der TIR wird der Anteil der größeren Schwankungen am alltäglichen Blutzucker-Verlauf “erfasst”, und diese größeren Schwankungen sind die wesentlichen diabetischen Übeltäter.
    Allerdings setzt die TIR gezieltes Messen von Schwankungen und damit praktisch die kontinuierliche Messung voraus.


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    am 13.02.2025 11:54:31 | IP (Hash): 659869755
    Na sieh mal an.....

    In meinem Umfeld muessen viele(inc mir selbst) den hba1c Wert im Gegensatz zurm nuechtern BZ trotzdem immer noch selbst zahlen.
    Zwar nur 12 Eur aber bei mehren Werten kommt da ordentlich was zusammen.
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    am 13.02.2025 12:02:07 | IP (Hash): 1970347393
    Und warum müssen sie ihren HbA1c-Wert selbst zahlen? Und warum du? Er ist Leistung in der gesetzlichen Krankenversicherung.
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    am 13.02.2025 13:29:07 | IP (Hash): 1811780618
    Zuckerle schrieb:
    Und warum müssen sie ihren HbA1c-Wert selbst zahlen? Und warum du? Er ist Leistung in der gesetzlichen Krankenversicherung.



    Ich meine, dass das nur dann eine Kassenleistung ist, wenn bei einem Patienten, die Diagnose mellitus feststeht und die HbA1c-Bestimmung der Verlaufskontrolle dient.

    Zur Früherkennung eines Diabetes mell. hingegen ist die HbA1c-Bestimmung keine Kassenleistung.
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    am 13.02.2025 15:45:53 | IP (Hash): 1970347393
    Du hast natürlich Recht Hape...hatte nicht daran gedacht, dass Tino ja gar keinen Diabetes hat und auch nichts darüber weiß...
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    am 13.02.2025 16:39:11 | IP (Hash): 1094776847
    Dazu vielleicht mal überlegen, die der Anfang vom Einschalten vom T2D verläuft?

    Hier mal ein Blick auf den Weg:
    Zuerst steigen die Spitzen nach dem Einverleiben von KHs über Monate bis Jahre immer höher an. In der Folge steigt mit den ansteigenden Spitzen nach und nach auch der Nüchternwert immer höher an. Und in der Folge vom Anstieg vom Nüchternwert bleiben auch die Werte zwischen den Mahlzeiten nach und nach immer höher. Und mit diesen immer höheren Verläufen zwischen den Mahlzeiten steigt auch der HbA1c-Wert langsam an.

    Nein, das ist dann noch lange kein diagnosereifer Diabetes, wenn die postprandialen Spitzen ansteigen. Das ist nur das erste Anzeichen davon, dass die Entwicklung dahin eingeschaltet ist. Und wenn man sich danach richten mag, ist das auch wirklich die einfachste Stelle, die Entwicklung wieder zuverlässig auszuschalten.


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    am 14.02.2025 09:30:14 | IP (Hash): 659869755
    Hallo Hernie

    Hier steht was anderes....

    Zitat :Als Teil des „Check-ups“ ist der Nüchternblutzuckertest eine Kassenleistung. Häufig werde in Praxen jedoch „alternativ dazu oder zusätzlich“ der HbA1c-Test zur Früherken­nung für 12 bis 15 Euro angeboten.

    „Die DDG sieht, wie andere Fachgesellschaften auch, durchaus einen eindeutigen Nutzen in der HbA1c-Bestimmung zur Detektion von Diabetes“, kommentiert Prof. Dr. Baptist Gallwitz, Leiter der Kommission gesundheitspolitische und wissenschaftspolitische.....

    https://www.ddg.info/diabetes-zeitung/ddg-04/2022/hba1c-igel-mit-unklarem-nutzen

    ----

    Aber falls sich da inzwischen was gesendert haben sollte......
    ....., kann es, sein das die Kasse das nur bei anerkannter Diabetes bezahlt?

    Sollte das so sein, halte ich das fuer generell falsch, und vorallem fuer finanzschaedigend fuer die Kassen.

    Sinnvoll ist immer nur so frueh wie moeglich Risiko ermitteln, und dann voll und ganz auf eigenverantwortliche Praevention navigieren

    Das alles natuerlich ganz frei von Karl Lauterbach 😊
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    am 14.02.2025 10:57:02 | IP (Hash): 1691406007
    Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen. Soll Henrie jetzt zu deinem Hausarzt gehen und ihn überzeugen, dass er dir die HbA1c-Messung als Kassenleistung anbieten soll? Mit deinem Hausarzt musst du schon alleine zurecht kommen.

    Wenn es nicht einmal ausreicht, wenn die DDG eine andere Meinung zum HbA1c-Screening hat, dann wird es wohl vollkommen unerheblich sein, was du dazu meinst. In diesem Forum gibt es übrigens etliche Leute, die sich regelmäßig BZ-Teststreifen auf eigene Kosten besorgen. Da geht es um mehr als ab und zu mal 12€ - unser Mitleid mit dir hält sich absolut in Grenzen.

    Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Metaanalyse sowieso nicht viel bringen dürfte.

    ____
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    Bearbeitet von User am 14.02.2025 19:52:53. Grund: BBCodes
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    am 14.02.2025 11:40:55 | IP (Hash): 1675948732
    Rainer schrieb:
    Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Studie sowieso nicht viel bringen dürfte.



    Doch, doch, das bringt schon was. Pumpt die Muckis mit Wasser auf, das schaut dann aus wie ein 6-Pack obwohl da gar keiner ist, höchsten ein kleiner Bauchbruch.
    Man muss nur feste daran glauben. Oder wie kommt sonst die Hernie ins Spiel?

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    DM2 in Remission ohne Medikamente 😎
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    am 14.02.2025 16:13:03 | IP (Hash): 1675948732
    Wer das nicht versteht, sollte mehr von dem die Intelligenz/das Denkvermögen erhöhenden Zeug nehmen.
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    am 15.02.2025 16:16:00 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Was willst du uns mit deinem Beitrag sagen. Soll Henrie jetzt zu deinem Hausarzt gehen und ihn überzeugen, dass er dir die HbA1c-Messung als Kassenleistung anbieten soll? Mit deinem Hausarzt musst du schon alleine zurecht kommen.

    ------

    Tit mir leid......
    Ich Weiss nicht was sie wollen 🤣

    Wie alt sind sie. ., oder du? 😊

    Ernstgemeinte Frage.

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    am 16.02.2025 08:46:30 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Wenn es nicht einmal ausreicht, wenn die DDG eine andere Meinung zum HbA1c-Screening hat, dann wird es wohl vollkommen unerheblich sein, was du dazu meinst.

    ------

    Wenn interessiert die DDG?

    Also deiner Meinung nach keine Prävention im Vorfeld bei z. B familiärer Historie oder erfassbarer Neigung zum Entwickeln von adipoesen Erscheinungen?

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    am 16.02.2025 11:26:17 | IP (Hash): 1891785286
    Tino211170 schrieb:
    Wenn interessiert die DDG?


    Die DDG ist die Vereinigung Der Diabetologen in D und verantwortlich für die Richtlinien zur Prävention und Behandlung von Diabetes Mellitus. Wenn du ein Stück Behandlung für allgemein wichtig hältst, musst du den DDG-Vorstand von dieser allgemeinen Wichtigkeit überzeugen. Wenn dir die Überzeugung gelingt, wird “dein” Stück Behandlung in den Richtlinienkatalog aufgenommen und in allen Praxen in D alltäglich umgesetzt.


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    am 16.02.2025 14:59:43 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Die DDG ist die Vereinigung Der Diabetologen in D und verantwortlich für die Richtlinien zur Prävention und Behandlung von Diabetes Mellitus. Wenn du............ Usw

    ---.-------

    Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.

    Es gibt z z ein aufkommendes neues Paradigma, das der Warheit der Ursachen und relevanten Angriffsziele naeher kommt als es bislang der Fall war.
    Die Eerkenrnisse daraus, die neue ganzheitliche Sicht ist noch nicht bei Organisationen wie z b der DDG angekommen. Zumindest nicht öffentlich kundgetan.
    Bzw.... Klar kennen die Einzelheiten aber fraglich ob sie daraus bislang eine Gesamtheit konstruieren.... . wollten.
    Betonung auf Wollen denn ich will keine Inkompetenz unterstellen.

    Wuerde ich z. B DDG kontaktieren und mit meiner Sicht auf Diabetes konfrontieren, dann wuerden sie mir definitiv antworten, das diese Erkenntnisse z z noch sehr kontrovers diskutiert werden


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    am 16.02.2025 15:07:46 | IP (Hash): 659869755
    Zitat :Kauf einfach einmal weniger NEM Kreatin, das dir nach der von dir verlinkten Metaanalyse sowieso nicht viel bringen dürfte.

    -----

    Rainer deine Sichtweise auf die Studien Ergebnisse ist falsch......

    Es geht bei kleineren Erfolgen aus der Wissenschaft nicht darum, ob die Substanz diabetische Wunder bewirken kann oder nicht.

    Ziel sollte sein, die Erkrankung in allen Facetten zu verstehen, und dann synergetisch mit mehren kleinen Waffen eine Remission zu provozieren.
    Oder eben eine DM erst gar nicht entstehen lassen.

    Medikamentenpflicht verhindern........

    So arbeite ich

    Ich lebe fuer meine diabetischen Gene
    Ich versuche sie epigenetisch zu versendern..
    Das ist der Grund warum ich saemtliche Informationen sammle und verwerte.

    Eine Art Puzzle das komplett werden muss
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    am 16.02.2025 15:19:15 | IP (Hash): 1108608383
    Tino...es ist in Ordnung und es steht dir auch frei, deine Gene zu versenden und Informationen zu sammeln und verwerten...

    Aber...warum musst du unbedingt das Forum damit zuspammen?
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    am 16.02.2025 16:06:04 | IP (Hash): 1891785286
    Tino211170 schrieb:
    Bei solchen komplexen Erkrankungen ist es bei beabsichtigter Remission, manchmal ivon Vorteil , wenn man Leitlinien zumindest teilweise ignoriert.


    Unterschreibe ich SOFORT, wie du in meiner Signatur schön sehen kannst, ABER:
    Aus deiner Sicht ist die diabetische Fehlfunktion die zu geringe Aufnahme von Glukose durch die Verbraucherzellen. Wenn diese Sicht zutreffen würde, hätte jeder Mensch schon nach 2 Tagen Bettruhe bei normaler Verpflegung seinen Blutzucker weit über 500 mg/dl.

    Tatsächlich gibt die Leber gesund just-in-time nur immer so viel Glukose in den Kreislauf, wie darin gerade(!) von den Verbraucherzellen abgenommen wird. Viel, wenn sie viel abnehmen, und wenig, wenn sie wenig abnehmen.

    Eine irgendwie geartete Standardmenge, die abgenommen werden müsste, gibt es nicht.


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    am 16.02.2025 16:17:41 | IP (Hash): 659869755
    Die DDG Leitfaden zur Ernaehrung sind soweit aber ok. ..
    Es wird betont das eine hohe Protein Zufuhr die metabolisch wichtige Thermogenese ankurbelt.
    Da kann ich voll und ganz zustimmen.

    Siehe letztes PDF :*Ernährungsempfehlungen zur Behandlung*

    https://www.ddg.info/behandlung-leitlinien/leitlinien-praxisempfehlungen

    Das dort erwähnte Problem bei der Auswertung einiger Low Carb/High Protein-Studien, liegt m. E darin dad es sich um Fragebogenstudien handelt, und die Probanden mit Sicherheit nicht genug, oder die falschen Proteine zuführen

    Idr kann man tatsaechlich davon ausgehen das sich das durchschnittliche Volk nicht gesund ernähren kann
    Nur wenig Disziplin, und gelenkt vom geerbten ungesunden Appetit der den Erfolgen immer wieder einen Strich durch die Rechnung machen wird.

    Ich sehe was die Leute fuer Bilder von ihrem Essen in anderen Diabetes Foren posten .
    Schuldzuweisung aber fraglich.
    Das Verlangen ist hereditaer