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Wie kann ich mit meiner Erkrankung besser umgehen?
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Hanna Kandelhardt
Rang: Gastam 31.01.2008 12:30:10
Hallo!
Meine Freundin und ich sind im letzten jahr der Krankenpflegeausbildung.Wir müssen für das Examen eine Hausarbeit schreiben.Dafür haben wir uns für das Thema Diabetes entschieden.
Wir euch deshalb gerne ein paar Fragen stellen und würden uns sehr freuen ein paar Rückantworten tz bekommen.
Ziel unserer Arbeit ist es,euch im Umgang mit eurer Erkrankung besser helfen zu können.
Also,hier ein paar Fragen:
Welchen Typ haben sie?
Was war der Auslöser für diese Erkrankung?
Wie wurde ihnen ihre Erkrankung erklärt?In welchem Umfeld,von wem.....?
Wurden sie ausreichend angeleitet im Umgang mit Blutzucker messen,Insulinlagerung bzw.Injektion etc...?
Wurde ihnen eine Broschüre als Leitfaden/Hilfe für zu Hause mitgegeben?
Wenn ja,
War ihnen das einen Hilfe?
Oder hätte ihnen etwas anderes mehr geholfen?
Vielen vielen Dank für ihre Mühe!!!!!!!!!!!!!
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klausdn
Rang: Gastam 31.01.2008 12:50:44
hallo ihr zwei anonymen,
wenn ihr euch selber mal etwas mühe macht, und hier und in anderen foren lest(mit offenen augen)
bekommt ihr eure antworten frei haus ohne mehr oder weniger sinnvole fragebögen.
habt ihr denn wenigstens gelernt, wie "richtig" und ohne "schmerzen" bz gemessen wird.?
denn gerade beim pflegepersonal ist das ein "dunkelsektor". - (leider, denn viele ältere haben nicht den mut den mund aufzumachen, und werden malträtiert) - sogar im kh .
mfg klaus von klausdn -
klaus nachtr.
Rang: Gastam 31.01.2008 23:21:31
nachtrag,
1. typ, ist bei INSULINERn völlig egal da die behandlung gleich ist.
2. über die ursachen wird intensiv geforscht, alles was bisher behauptet wird ist reine spekulation.
3. oft genug wird extrem wenig erklärt und oft genug
falsches. grund mangelndes wissen der patienten,
mangelnndes tw veraltetes wissen der docs.
4.oft wird wenig erklärt manchmal falsches.
deshalb gibt es foren.
aber die , die es am nötigsten haben , haben die computer und i-net?
es gibt für fast alles broschüren, tw sehr gute, man mache sich die mühe diese an den man/frau zu bringen.
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habt ihr euch eigentlich nal überlegt, wenn einem patienten einfach ohne erklärung/schulung insulin in die hand gedrückt wird, "was könnt und dürft ihr an hilfe beitragen?
solche fälle findet ihr auch hier.
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daher meine kritik an den fragen.
mfg. klaus von klaus nachtr.