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diabetes ohne hohes cholesterin und ohne hohen blutdruck
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moppelich
Rang: Gastam 17.11.2007 17:07:31
hallo, ich bin eine jetzt gerade vierzig gewordene 146cm kleine, 65 kg schwere frau, welche seit 2000 einen diabetis typ 2 hat, erst als es bei mir erkannt wurde, hatte ich 79 kg, leider hauptsächlich am bauch, also typisch pco gefährdet, na ja habe mit einem nüchternwert von 279 angefangen, der allerdings nur einmal gemessen wurde und mit einem langzeitwert von 9,7 also ganz schön heftig, damals habe ich sofort, alles eingestellt und habe nach drei monaten 31 kg runter und einen langzeitwert von 4,9, tja was soll ich sagen, ich habe dann noch ca. 3,5 jahre echt gehungert, weil ich unbedingt mein gewicht von 48 kg halten wollte, dann kam etwas womit ich hätte rechnen können ich brach mir 5 rippen und war ca. 6 wochen aus dem verkehr gezogen, (ich habe glasknochen), und schon stieg mein gewicht um 6 kg, innerhalb von 6 wochen, um es kurz zu machen ich nahm dann als es mir wieder besser ging wieder abfühmittel, (ich weiß ist verkehrt), und strampelte jeden tag weiter 12 km auf dem hometrainer, trotzdem war es wie verhext, ich nahm zu, einfach so, na ja irgentwann, habe ich dann wieder normal gegessen, und nur den sport beigehalten und war letztes jahr wieder bei 67 kg, auweia, habe jetz seit letztem jahr auch fast regelmässig relativ hohe nüchternwerte von bis zu 157 , und bin verzweifelt, weil durch diese ganzen abführmittel usw. habe ich meinen darm total kaputt gemacht, das heißt, teilweise habe ich massive verstopfung und teilweise durchfall, zur darmspiegelung war ich schon, aber das ist gott sei dank nur ein reizdarm, trotzdem, weiß man nicht was man mit mir machen soll, meine heutigen werte heute 11.00 156
zwei kleine joghurts a 150 gramm mit frucht gegessen, 13 uhr 101, dann um 14 uhr ein überaschungsei gegessen um 15.57 gemessen 88 , was nun, manchmal nehme ich auch vor dem essen glucobay 100 mg, die vertrage ich teilweise sehr gut, teilweise aber auch nicht, metformin kann ich garnicht vertragen, und für insulin ist es wohl zu früh sagt der dr., außerdem ist es wohl ein problem, das ich bei der gabe von insulin zur nacht, (hat man einmal probiert, auf anweisung des arztes wegen der hohen morgenwerte), zur unterzuckerung mit atemdrepressionen kommt, mußte nachts um 03.40 zum wc und hatte noch einen wert von 31, war ein bißchen wenig und das obwohl ich nur eine einheit insulin bekommen habe, basal insulin, also was tun???????? manchmal meine ich , ich bekomme das alles in den griff und manchmal habe ich panik, weil alles so entgleist, ach ja ich habe keinen hohen blutdruck 128/80 und kein erhöhtes cholesterin, auch keine erhöhten nieren oder leberwerbe, dafür aber einen hb von nur 8, 2 , also blut/eisenarmut, aber schon seit ca. 5 jahren, man oh man was tun???
nimmt noch jemand glucobay?????? oder kennt jemanden??? von moppelich -
klausdn
Rang: Gastam 17.11.2007 20:31:17
hallo,
wer abführmittel als annehmhilfe nutzt ist eßgestört.
panik ist dabei auch nicht gerade hilfreich.
wenn du meinst diese probleme mal so einfach in den griff zu bekommen, fehlt dir selbsterkenntnis.
auch dein reizdarm ist keine erkrankung sondern eine folge von medikamentenmißbrauch.
geh zu einem richtigen diabetologen, es "gibt"
orale mittel die wirken außer metformin und arcabose.
hast du pco ? oder glaubst du es?
dm kommt mit erhöhtem bd , gemeinsam vor,
aber schnupfen auch mit husten, genauso aber auch oft nur husten ohne schnupfen, oder umgekehrt. nur sagt das ja nun garnichts aus.
programm:
eßstörung in den griff bekommen mit psychol. hilfe?)
diabetologen aufsuchen, und richtig helfen lassen.
und die essensmenge vernünftig reduzieren.
mit dem wissen im kopf:
jede diät ist der anfang zu:
-- dick werden --
-- eine eßstörung zu entwickeln --
bei brüchigen knochen muß auch der sport der erkrankung angepasst werden..
mfg klaus von klausdn -
moppelich
Rang: Gastam 18.11.2007 17:56:18
hallo klaus, ja ich bin eßgestört, schon seit kleinkind, aber das ist eine sehr lange geschichte, die warscheinlich den rahmen sprengen würde,und eigentlich war es auch nur eine frage der zeit ehe ich an irgenteiner erkrankung zu leiden hatte, mein papa möchte nie dicke menschen und ich war auch immer sehr dünn, biß ich etwa 9 oder 10 jahre war, da fing das an, das im internat auf anraten meines vaters verstärkt darauf geachtet wurde, daß ich nnicht zu dick wurde angeblich wegen meiner knochen, also bekam ich unter der woche nur 800 kcl. am tag und am wochenende, habe ich mir dann zuhause, heimlich alles in den kopf gehauen, was ich vom taschengeld bezahlen konnte, nur soviel dazu, dick geworden bin ich trotzdem noch nicht, das kam so mit 16 jahre, aber egal ist ange herr, ja das mit dem pco, war eine vermutung von einigen ärzten , weil bis jetzt noch kinderlos, aber habe außer den dm keinerlei andere anzeichen, wie oben schon erwähnt, also weiß ich es auch nicht, ja und diabetologen, habe schon 3 verschliessen, waren bide sehr bemüht, aber irgentwie ratlos, vieleicht, weil meine glasknochen auch eine stoffwechselerkrankung ist, und beide es nicht richtig angegangen sind oder, ach ich weiß nicht, ersteinaml genug für jetzt
ciao von moppelich -
Franziska
Rang: Gastam 20.11.2007 23:14:06
Hallo Moppelich,
Fruchtjoghurt und Überraschungsei hören sich schon nach "Carbohydrate Craving" (mal googeln) an! vielleicht hilft Dir bei der Behandlung der Essstörung neben einer Therapie auch der Versuch mit KH-armer Ernährung (z.B. www.logi-methode.de) damit der Japp auf Süßes weniger wird. Demnach würdest Du ein fettes Vollmilchjoghurt OHNE Zucker und ein echtes Hüherei essen und länger satt bleiben.
das Gute scheint zu sein, dass Du Deinen DM noch gut mit Gewichtsabnahme und behandeln könntest, also mach was!
LG
Franziska
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moppelich
Rang: Gastam 21.11.2007 16:41:21
hallo und danke für deine antwort, tja was heißt gut, behandeln nicht so wirklich, ich weiß natürlich das die ernährungsweise nicht so toll, bzw. überhaupt nicht toll ist, aber wie klaus schon schrieb, ich bin eßgestört, und natürlich versuche ich oft und lange volkornprodukte vorzuziehen, aber manchmal geht es einfach nicht, genauso wie ich fast nei durst habe, alle sagen, daß ich viel mehr trinken soll, aber ich habe keinen durst überhaupt nicht, also esse ich dann auch schon mal etwas salziges, süßes, deftiges usw. damit ich mindestens 3/4 liter am tag schaffe, ich bin manchmal echt verzweifelt, mein hb wert ist bei 6,4 also viel zu weit unten, mein eisenspeicher ist mit 8 leer, und der hbc1 heißt doch so oder liegt bei 6,7 manchmal würde ich am liebsten alles hinschmerßen, ach ja mein entzündungswert ist bei 32, daß heißt ich habe irgentwo eine entzündung im körper, seit ca. 5 jahren aber es ist nicht die niere, leber, zähne, oder sonstwas, ich drehe noch durch, na ja nochmals danke für eure anteilnahme von moppelich -
moppelich
Rang: Gastam 25.11.2007 19:00:12
so ihr lieben nocheinmal die frage
gibt es dmler ohne erhöhten cholesterin und ohne hohen blutdruck, weil bei mir ist es so blutdruck gerade eben 124/78 und cholesterin 149 also eingentlich alles o.k oder, und warum adernverängung bei diabetiker??????
mein gott sind anfangsfragen, und das bei fast 8 jahren diabetes , aber irgendwie habe ich es noch nicht gerafft
danke für antworten
lg simone von moppelich -
Erwin Weindl
Rang: Gastam 25.11.2007 20:58:30
Liebe Simone,
anders rum:
Hypertonie bei Diabetikern ist 1,5-2mal häufiger als bei Nicht-Diabetikern, das Auftreten eines Diabetes Typ 2 ist bei Hypertonikern 2,5mal häufiger als bei normotensiven Patienten.
Hypertensive Diabetiker haben ein 4mal höheres kardiovasculäres Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko
Sollwerte:
Nichtdiabetiker: RR < 140/85 (Selbstmessung: RR < 130/80)
• Diabetiker: RR < 130/80 Diabetiker mit diabetischer Nierenschädigung: RR < 120/80
Bitte nicht vergessen:
Weißkitteleffekt („Praxis-Hypertonie“): Beim Arzt gemessener Wert ist meist höher als die Werte bei Selbstmessung.
Ursachen für erhöhte Blutfette
Die häufigste Ursache für erhöhte Blutfette ist eine ungesunde Lebensweise mit fettreicher Ernährung und gleichzeitig mangelnder Bewegung. Folge ist eine unterschiedlich ausgeprägte Erhöhung sowohl des Cholesterins als auch der Triglyzeride.
Darüber hinaus gehen einige Erkrankungen mit einer Fettstoffwechselstörung und damit erhöhten Blutfetten einher. Beispiele sind ein Diabetes mellitus, eine Unterfunktion der Schilddrüse (Hypothyreose), Alkoholmissbrauch, Nieren- oder Lebererkrankungen sowie die Behandlung mit bestimmten Hormonen oder Medikamenten.
Hoffe das beantwortet deine Fragen zu den Themen Hypertonie und Hypercholesterinämie
LG Erwin von Erwin Weindl