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geistige Behinderung und Diabetes

  • Vera

    Rang: Gast
    am 17.10.2006 10:38:46
    Ich möchte gerne meine Diplomarbeit über dieses Thema schreiben, hat jemand Erfahrungen oder Literaturtipps für mich?
    Das wäre Super!
    Vielen Dank im Vorraus
    Vera
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 17.10.2006 19:46:34
    Hallo Vera,

    gerade das Suchen nach Literatur und eventuelle Interviewpartner macht ja den größten Teil einer Diplomarbeit aus. Das musst Du selbst leisten, es sei denn Du bist auf der Suche nach einem "writer". Diese Anfrage in mehrere Rubriken zu posten bringt bestimmt kein Mehr an Erfolg.

    Deine Diplomarbeit hat bestimmt nicht den Titel "Geistige Behinderung und Diabetes". Das wäre viel zu global und undifferenziert.

    Werd mal erwachsen und lerne wissenschaftlich fundiert zu denken und zu handeln. Ich hoffe, das so die wissenschaftliche Zukunft der Bundesrepublik nicht aussieht.

    Grüße von Rainer
  • s.

    Rang: Gast
    am 17.10.2006 22:07:22
    es ist ja aber wohl nciht verboten anch tips und erfahrungen zu fragen.

    es gehört ja nicht nur die theorie mit in die arbeit, sondern auch die praxis...
  • V

    Rang: Gast
    am 18.10.2006 09:59:52
    @Rainer
    natürlich weiß ich was zu einer Diplomarbeti hinzugehört und ic suche mit Sicherheit niemanden, der sie mir schreibt!!!
    "Geistige Behinderung und Diabetes" ist lediglich das Thema der Arbeit nicht der Titel. Ich habe sehrwohl wissenschafftliche Literatur und werde mir auch betroffene Interviewpartner suchen und außerdem mit deren Angehörigen, bzw. Betreuern reden.
    Hier in diesem Forum haben ich lediglich auf Tipps und Anregungen gehofft. Diese Sache ist legitim und auch im Interesse der Professoren.
    Mit freundlichen Grüßen
    Vera
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 18.10.2006 22:28:28
    Ich blick nicht mal was damit genau gemeint sein soll. Sind Diabetiker irgendwann geistig behindert, oder wie schwer wäre eine Insulintherapie bei Diabetikern, die eine geistige Behinderun haben. Oder sollen die beiden Themen getrennt voneinander behandelt werden. Willst Du statistische Zusämmenhänge aufzeigen wie häufig ein Diabetes bei Menschen mit geistigen Behinderungen aufritt?

    Außerdem gibt es zig Arten von geistigen Behinderungen!

    Etwas mehr Informationen wären sicher hilfreich, damit Antworten kommen können.
    In welchem Fachbereich studierst Du, welche Ziele sollen verfolgt werden?

    von Daniela
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.10.2006 01:02:36
    hallo vera,
    was rainer geschrieben habe ich gedacht als ich die überschrift auf allgemein gelesen habe.
    und daniela hat eigentlich das gleiche gesagt , nur sehr höflich umschrieben.
    zuerst für dich: bitte stell dir vor was du antworten würdest wenn du - mit einem herzinfarkt in einem herzinfarktforum gefragt würdest : wer kann mir tipps geben bez. - geistige behinderung und herzinfarkt-
    -- verstanden ???? -
    so und nun zum thema ! da der dm "absolut jeden" - "in jedem alter" von geburt bis tod, erwischen kann,
    kann er auch geistig behinderte "erwischen"
    das kann ja auch körperlich behinderte treffen !!
    na und !!
    dann muß und wird jemand da sein , der den dm regelt. das ist nun mal so im leben.
    die regelungsgüte hängt wie bei gesunden(geistig und körperlich) von dem know how ab. absolut !!!
    bei allen !
    worüber willst du also schreiben ????
    über einzelfälle ?
    zu wenig.
    mfg klaus von klausdn
  • Vera

    Rang: Gast
    am 19.10.2006 09:32:49
    Ich wollte euch keineswegs zu nahe treten oder gar verletzten mit miener Frage!
    Ich Studiere Pädagogik mit dem Schwerpunkt Sondererziehung und Reha, sowie geistige Behinderung.
    In meiner Arbeit soll es um geistig behinderte Menschen gehen, die auch Diabetes haben. Da ich Pädagogik studiere, soll / muss es einen hohen pädagogischen Anteil haben. Meine Frage an euch war aber eher, ob ihr evtl. jemanden kennt, der betroffen ist oder Literatur über dieses Thema emfehlen könnt.
    Mir geht es einfach um zusätzliche Erfahrungen, die mir bestimmt ein wenig weiter helfen werden. Ich möchte überwiegend über den Umgang, die Erfahrungen und das Verständniss dieser Menschen mit dem Diabetes schreiben.

    Natürlich kommt nicht eine geistige Behinderung von der Diabetes.

    So, ich hoffe ihr nehmt es mir nich übel, war wirklich nicht böse gemeint.
    Gruß Vera
  • Babette

    Rang: Gast
    am 19.10.2006 18:46:12
    Hallo Vera,

    ich habe die Aufregung, die Deine Frage hier ausgelöst hat, nicht so ganz verstanden.

    Es wäre schon erstrebenswert, daß sich die Pädagogen ein bißchen vertrauter mit dem Thema Diabetes machten! Und wenn das mal einer versucht, ist es scheinbar auch nicht richtig....

    Da ich selbst als Pädagogin mit behinderten Kindern arbeite, würde ich Dir gerne helfen, aber leider habe ich auf diesem Gebiet gar keine Erfahrung.

    Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deinen Recherchen!

    Viel Grüße Babette
  • Uwe

    Rang: Gast
    am 19.10.2006 19:54:43
    Schön das wir darüber gesprochen haben. :-))

    Grüße von Uwe
  • Hans

    Rang: Gast
    am 20.10.2006 13:35:51
    Hallo Vera,

    ich könnte mir vorstellen dass Du im Rahmen deiner Diplomarbeit ein Trainingsprogramm speziell für geistig Behinderte Diabetiker und deren Betreuer konzepierst.

    Der Anfang müsste eine Machbarkeitsstudie sein. Eine Einordnung der Betroffenen, im Sinne was ist mit welchen Mitteln machbar. Hiervon abgeleitet unterschiedliche Strategien der Weiterbildung.

    Danach die theoretische Konzeption der Schulung und danch die Umsetzung im Rahmen eines Feldversuches.

    Nach einer weiteren Zeit sollte eine Evaluierungsphase einsetzten. Hierbei ist neben dem Wissen auch die Bestimmung von weiteren diskreten Daten (z.B. HbA1c, Blutzuckerprofil, Fogeschäden) von Wichtigkeit.

    Bei dieser Themenwahl ist der pädagogische Anteil innerhalb der Arbeit sehr hoch.

    Grüße von Hans
  • Hildegard

    Rang: Gast
    am 27.11.2006 22:24:10
    liebe vera
    auch ich schreibe eine diplomarbeit über diabetes bei menschen mit geistiger behinderung.
    ich arbeite in einer einrichtung in der menschen mit geistiger behinderungen wohnen.im zuge der dipolomarbeit versuche ich dem klienten verständlich zu machen , was überhaupt diabetes bedeutet, und hilfsmittel erstellen, welche ihm die auswahl des essens erleichtern.
  • doro

    Rang: Gast
    am 07.10.2007 01:26:02
    als Betreuer und Elternteil eines betroffenen Kindes (18J) wäre ich an jeglicher Information zu dieser Thematik sehr interessiert. Ist Ihrer Erfahrung nach überhaupt eine gute Einstellung dieser Diabetiker möglich,oder muß man sich damit abfinden,dass man ihn krass gesagt, entweder einsperren muß oder schlechte Werte akzeptieren? mfG von doro