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Krankenkasse spart! Wie weit soll das gehen??

  • Laura

    Rang: Gast
    am 04.09.2006 23:34:00
    Liebe Mit-Diabetiker,

    war heute bei meinem Diabetologen. Zu meiner Überraschung wurde ich nicht an den Füßen untersucht, wie es sonst immer der Fall war.

    Mein Diabetesberater meinte nur, dass die Krankenkasse diese Kosten nicht mehr zahlen würde - zu teuer. ????

    Meine Füße werden jetzt nur noch einmal (!) im Jahr untersucht, weil die liebe Krankenkasse es nicht für nötig hält diese Untersuchung weiterhin zu zahlen!

    Wie weit soll das gehen? Soll ich in 5 Jahren meinen Diabetes selber finanzieren? Für was zahle ich eigentlich monatlich meinen Beitrag??

    Soll ich mich an die Krankenkasse wenden? Meint ihr, dass das was hilft?

    Wie geht es euch? Habt ihr die Einsparungen der Krankenkasse auch schon gespürt?

    Freue mich auf Eure Antworten!

    LG

    LAURA

    PS: Bin Typ 1, 20 Jahre alt



    von Laura
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 05.09.2006 02:39:22
    frage erst mal die kk von thomas2002
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 05.09.2006 14:00:30
    Hallo!

    Laura, also ehrlich gesagt finde ich das legitim. Der Arzt verplempert eine halbe Stunde damit, deine füße anzugucken, obwohl Du mit 20 noch locker in der Lage bist, sie selber jeden Tag anzugucken. Ich bin 26 und habe Typ 2, und meine Füße sehe ich so oder so täglich an - beim Socken anziehen kann man ja auch mal bewusst gucken wieviel Hornhaut man hat, ob die Zehennägel einwachsen. und da kann man auch gleich mal gucken, wie es mit der Empfindsamkeit aussieht. Will manes richtig überprüfen kann man ja auch jemand bitten, eine Bleistiftspitze gegen die Sohle zu halten - damit merkt man es auch ganz gut.

    Und bei meinem Vater,der mit 68 seine eigenen Füßen nciht mehr so leicht sieht gucke ich auch alle paar Tage mal nach, ob versteckte verletzungen da sind - und die Fußpflegerin, die seine Pediküre übernimmt (dafür bin ich zu ungeschickt) überprüft das auch. Sowas muss doch nicht die Krankenkasse zahlen - dafür braucht man weiß gott kein Studium um zu beuteilen ob die Füße ok aussehen. Stimmgabeltest kan man zwar nciht selber machen, aber der reicht ja auch einmal im Jahr - oder man geht gleich zm arzt,wenn man den Bleistift nciht mehr spürt.

    Susanne
  • Marina

    Rang: Gast
    am 05.09.2006 18:46:39
    Hallo Laura,

    also ich muß sagen, daß es schon ok ist wenn die Krankenkassen einiges streichen, denn es muß nun mal eingespart werden und da führt kein Weg dran vorbei.
    Füße untersuchen kenne ich nur 1x jährlich.

    Was ich noch wichtiger finde: einiges streichen was nicht mit Krankheit zu tun hat. Wie z.B. ALLE Untersuchungen in der Schwangerschaft, wenn kein gesundheitliches Problem vorliegt.
    Vor allem die Bildchen, die überall herumgezeigt werden, müssen wir anderen auch bezahlen. Das sollen die mal schön aus eigener Tasche bezahlen.

    Alles andere, was mit Krankheit zu tun hat und was wir bezahlen müssen, sollte es uns die Gesundheit doch wert sein. Oder? von Marina
  • Sylvia

    Rang: Gast
    am 05.09.2006 20:32:38
    Liebe Marina,
    die Untersuchungen in der Schwangerschaft werden gemacht, damit man feststellen kann, ob es Probleme gibt. Wenn Schwangere Frauen keine Untersucheungen machen lassen würden, will ich nicht wissen, wieviel Babys evtl. mit Schädigen zur Welt gebracht werden würden.Ich finde sie für sehr sinnvoll. Die Bilder kosten so wenig.

    Zu den Füßen, bei mir werden die Füße auch nur einmal im Jahr untersucht. Ich finde man kann sie auch selbst untersuchen, und wenn Veränderungen sichtbar sind, kann man den Arzt immernoch fragen

    Gruß Sylvia
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 05.09.2006 22:33:02
    Hallo!

    AMrina,e s werden nur nochd rei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft übernommen - es sei denn es gibt gesundheitliche Probleme, was drüber hinaus geht wird privat bezahlt. Die Drei Bidler dienen auch nur 1. De feststellen ob es ggf. eine lebensbedrohliche Eileiterschwangerschaft ist, 2. ob es deutlich sichtbare körperliche BEhinderungen gibt und 3. ob Größe des Kindes und des Beckens der Mutter eine natürliche Geburt zulassen. Also ale drei ultraschalluntersuchugnen haben eienn guten grund - wenn mehr gemacht werden leiegt imemr ein Problem vor, etwa vorangegangene Fehlgeburt, schlecht liegende Plazenta, Unterversorgung odr schlechte HErztöne des Kindes - oder die Eltern haben etwa 30 Euro bezahlt. Auf das Einsparpotential sind die Krankenkassenauchg ekommen, wie auch bei vorsorgeuntesuchugnen, Knochendichtemessungen, künstlichen Befruchtungen etc.

    Susanne