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Frage, was passiert wenn ...
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Kevin
Rang: Gastam 26.01.2006 15:51:53
Hallo,
noch eine letzte kleine Frage:
Was passiert wenn man bei einer Unterzuckerund umkippt und weg ist (meinetwegen zu viel gespritzt, oder der Faktor ändert sich grad mal wieder) und man wird erst später so gefunden? Also ich als Schichtgänger bin ja auch mal tagsüber zuhause und meine Freundin kommt erst abends von der Arebit, wenn ich dann hier schon mehrere Std. liege und sie findet mich hier so spät? Was passiert da mit mir, bekommt man mich überhaupt wieder hin, oder hast das dann irgendwelche Schäden (Gehirn oder so)???
Bitte um Antwort.
von Kevin -
Daniela
Rang: Gastam 26.01.2006 19:49:55
Draußen bei diesem Wetter: Erfrieren.. von Daniela -
Diawolf
Rang: Gastam 27.01.2006 13:56:27
Hallo, also aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen , daß man nicht Stunden herumliegt- der Körper hilft sich auch noch ein wenig selbst, indem er versucht, den Stoffwechsel wieder zu stabilisieren mit Energiegewinnung aus Fettreserven.
Anders sieht das vielleicht mit einer Pumpe aus, die ja ständig weiter pumpt und dann könnte es wirklich problematisch werden.
Irreversible Schäden am Gehirn können in schweren Fällen auftreten.
Das z.B. wenn man versucht, sich mit Insulin das Leben zu nehmen.
Sterben tut man aber eher im Koma als beim Schock.
M.f.G. von Diawolf -
Susanne
Rang: Gastam 27.01.2006 18:03:56
Hallo!
Also meine großmutter soll gestorben sein wegen Erbrechens in Folge einer unterzuckerung - sie ist am erbrochenen erstickt. Dazu sollte ich aber sagen,d as ist 25 Jahre her, eien obduktion hat es nicht gegeben und ich weiß das auch nur aus zweiter Hand - und die alte Dame muss zusdem ZEitpunkt ihres todes schon mindestens 6 Stunden so gelegen haben. Offenbar hatte sie ihr Frühstück schon vorbereitet, aber noch nciht gegessen,was den Anfang eingrenzt, und die letzten vier Stunden hat die Feuerwehr und mein Vater versucht, ins Haus reinzukommen - leider war sie ziemlich paranoid und hatte niemand nen Schlüssel hinterlassen. Alles gut abgesperrt, Sicherheitsschlösser, fenstergitter, Zwischentüren...
Wenn du Angst hast: Kann dich nicht jeden Tag zwischendrin jemand anrufen, und wenn Du nicht nach 30 Minuten zurückrufst guckt ein netter Nachbar mit dem Zweitschlüssel? Mit meinem Vater funktioniert es seit Jahren ganz gut mit ab und an nach ihm schauen (je nach allgemeinzustand alle 2-3,5 Stunden) - allerdings hat er mit Typ 2 keine gar so schlimmen Unterzuckerungen.
Susanne -
Kevin
Rang: Gastam 30.01.2006 12:49:31
Danke schonmal für die Antworten, nen 2t Schlüssel hat ja auch meine Mutter, so ist es ja nicht, bloss die Frage konnt mir noch nie jmd. so richtig beantworten, nur das es schlimm sein könnte wenn man länger so liegt.
Hab schliesslich schon oft gehört es gibt Leute die ihre Unterzuzckerungen nicht mehr merken, ich merke meine meist auch recht spät so wenn der schon um die 40 ist, früher hab ich die ja schon bei knapp unter 70 gemerkt.
Gruss von Kevin