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Geschichte des Diabetes

  • Dieter

    Rang: Gast
    am 19.07.2005 21:34:33
    http://dieterbosch.com/ von Dieter
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.07.2005 23:06:36
    original kann man das auf world net ausführlich lesen. auch verständlicher
    und wenn schon ein bild dann bitte glucose(dextro)
    und nicht sacharose.
    klaus
    von klausdn
  • neo

    Rang: Gast
    am 20.07.2005 08:30:55
    Die Seite hättest Du "Meine DM-Geschichte" nennen sollen, unübersichtlich, schlechte Aufteilung nicht wirklich informativ, viel Spass beim Überarbeiten...
  • Dieter

    Rang: Gast
    am 20.07.2005 14:41:42
    Das Bild soll darstellen, Zucker im Blut,
    denn vor 40 Jahren sagte man noch Blutzucker oder ich habe Zucker im Blut.
    Diabetes war da noch ein Fremdwort.


    von Dieter
  • Diawolf

    Rang: Gast
    am 21.07.2005 19:32:57
    Hallo, sicherlich gut gemeint mal etwas in der Richtung zu verbreiten, aber da erwartet man doch etwas mehr Akribie.
    Ich vermisse zum Beispiel die Entdecker des Insulins Banting und Best, ihnen sollte man schon die gebührende Ehre erweisen.
    Übrigens sprach man schon viel länger als vor 40 Jahren von diabetes mellitus, der Zuckerharnrhur.
    M.f.G. von Diawolf
  • Frank

    Rang: Gast
    am 22.07.2005 02:29:58
    >Übrigens sprach man schon viel länger
    >als vor 40 Jahren von diabetes mellitus,
    >der Zuckerharnrhur.

    Genau, diese äußerst seltene Verdauungskrankheit.
    Falls gewünscht, habe ich interessante Passagen aus medizinischen Büchern, die mehr als 100 Jahre alt sind.

    Übrigens, Deter, du solltest deine BZ-Werte verbessern.

    Frank
  • Dieter

    Rang: Gast
    am 22.07.2005 21:29:17
    vielen Dank für den Hinweis, habe den Bericht sofort ergänzt.
    Bin um jeden Tipp dankbar.
    M.f.G. von Dieter
  • Dieter

    Rang: Gast
    am 22.07.2005 21:36:17
    Hallo Frank,
    kannst Du mir einen Tipp geben , wie ich zu besseren BZ-Werten kommen kann.
    Zum Beispiel ging ich mit einem BZ von 132 BZ in den Garten, mähte 2000 m² Rasen und kam nach 4 Std. ohne essen u. trinken mit 154 BZ zum Essen
    was mache ich falsch?

    M.f.G. Dieter von Dieter
  • Ines

    Rang: Gast
    am 25.07.2005 10:20:44
    Hallo Dieter,
    was Du falsch gemacht hast? Wahrscheinlich ohne zu essen und zu trinken 4 Stunden rasenmähen. Vielleicht war Dein BZ schon so weit runter, daß Dein Körper eine eine Gegenreaktion hatte?
    Wann hast Du denn Rasen gemäht? Nach dem Frühstück, über Mittag, vor dem Schlafengehen?
    Kontrollierst Du deine Werte regelmäßig?
    Gruß Ines
  • Ines

    Rang: Gast
    am 25.07.2005 10:31:35
    Hallo Dieter,
    hab grad Deine Werte beguckt - ich denke, daß Du mit denen eigentlich nicht zufrieden sein solltest.
    Aus Deiner Biografie habe ich entnommen, daß Du ganz schön übergewichtig bist. Versuch doch mal, Dein Gewicht zu reduzieren - das kombiniert mit regelmäßig viel Bewegung - Du wirst sehen, wie sich Deine Werte dann verbessern.
    I. von Ines
  • Frank

    Rang: Gast
    am 26.07.2005 02:10:05
    Sorry ´Dieter,
    dass meine Antwort auf sich warten liess.
    Am Wochenende bin ich wenig aktiv.

    Ines hat das jedoch super erkannt.

    Obwohl noch viele Infos fehlen.
    Dieser Satz auf deiner HP ist symptomatisch:

    >Ich muss sagen früher habe ich abends
    >zum Basal kein Humalog gespritzt.

    Deckst du deine Basalrate mit Humalog (Lispro) ab ?

    Du solltest auf jeden Fall eine Diabetes-Schulung, besser noch eine Reha machen.
    Auch als Rentner hast du darauf Anrecht. Denn schließlich willst du 100 Jahre alt werden.

    Frank
  • Dieter

    Rang: Gast
    am 28.07.2005 21:40:23
    Hallo Ines und Frank,
    zum Gewicht, ich weis es ist zuviel. Bin 1,88 groß u. habe mit dem Rauchen aufgehört, was mir 5 kg brachte.
    Mit dem dazuspritzen abends ( Lilly) hat mir seid der Umstellung auf Levemir mein Arzt verordnet und schon wiederrufen.
    Mit dem laufen, ja das geht nicht immer, da ich starke Polyneuropathie schon Jahrelang habe. Dazu kommt ein Bandscheibenprolaps und ein kapputes Knie, daß keiner operiert.
    Mein BZ war die ganze Zeit ok. bis im Mai, der HbA1c ist 6,5. höher war der noch nie hatte schon 5,6.

    M.f.G.
    Dieter
  • Ines

    Rang: Gast
    am 29.07.2005 10:07:20
    Hallo Dieter,
    manchmal schiebt man gern seine ganzen Wehwehchen vor, um ein Mäntelchen über seine eigne Faulheit zu legen. Ich selbst leide an Arthrose und habe eine Autoimmunerkrankung der Lunge. Trotzdem bewege ich michsehr viel, und ich habe festgestellt, daß sich dadurch auch die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke (Kniee und Hüfte) bessert, auch wenn es erst Überwindung kostet und schon mal wehtut. es muß ja nicht gleich Leistungssport sein. Es gibt außerdem etliche Bewegungsarten, die z.B. gelenkschonend sind - beispielsweise Radfahren. Sehr zu empfehlen wäre auch Wassergymnastik. Oder wie wärs mit Gi Gong, oder lange Spazierengehn? Frag doch mal Deinen Arzt, was in Deinem Fall so geht. Ich wette, da ist einiges drin.
    Übrigens kann man auch mit Ernährung auf Gelenkprobleme reagieren, beispielsweise mit Hirse. Wie wär´s mit einer Ernährungsberatung in dieser Richtung? Die Schulmedizin hilft Dir da allerdings nicht weiter. Ich hab gute Erfahrungen mit der traditionellen chinesischen Medizin gemacht.
    Liebe Grüße Ines
    .